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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bertelsmann: ”Deutschland schafft sich nicht ab” 27. September 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 03:47

Durch die Sarrazin-Debatte wurden die Multikulti-Phantasten der Bertelsmann-Stiftung in Gütersloh (Foto) gehörig aufgeschreckt und sehen nun ihr zurechtgezimmertes Weltbild massiv gefährdet. So zauberte man jetzt flott einen sogenannten „Faktencheck“ aus dem Hut, der beweisen soll, dass es ja nur Vorurteile sind, die gegenüber den Migranten existierten. In der Wirklichkeit sei doch selbstverständlich alles in Ordnung.

Unter dem Titel „Deutschland schafft sich nicht ab“ liefern die Bertelsmänner eine hochinteressante Variante der Zustände in Deutschland ab. Es geht schon gut los: {Auch wenn zahlreiche Integrationsaufgaben noch nicht gelöst sind, erweisen sich viele der behaupteten Tatsachen lediglich als langlebige Vorurteile und Legenden, wie der folgende Faktencheck der Bertelsmann Stiftung beweist.

Vorurteil 1: Die Integrationspolitik der Vergangenheit ist gescheitert: Das sieht die Bevölkerung anders: Alteingesessene und Zuwanderer gleichermaßen sind mit der Integrationspolitik der letzten Jahre weitgehend zufrieden und blicken recht zuversichtlich in die Zukunft der Integration und Integrationspolitik. Von einer Verbesserung der Integrationspolitik in den vergangenen Jahren sprechen 50% aller Befragten. Etwa ebenso viele erwarten künftig weitere Verbesserungen. Lediglich zehn bis 15% der Befragten sehen eine Verschlechterung. Es dürfte spannend sein, welche Bürger in dem „Jahresgutachten des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration 2010“ befragt wurden. Wahrscheinlich rotgrüne Bessermenschen in Elfenbeintürmen von abgeschotteten Villenvierteln, die fernab der Brennpunkte dieses Landes nichts vom Alltagshorror auf deutschen Straßen mitbekommen und ihre Kinder auf sichere Privatschulen schicken.

Vorurteil 2: Das Klima zwischen Deutschen und Migranten wird immer schlechter und angespannter: Im Gegenteil: Insgesamt herrscht in Deutschland auf beiden Seiten der Einwanderungsgesellschaft ein freundliches Integrationsklima. Das Integrationsbarometer des Sachverständigenrats der deutschen Stiftungen für Integration und Migration zeigt, dass in allen Bereichen des Zusammenlebens Migranten wie die angestammte Bevölkerung die Beziehungen positiv bewerten. Die höchsten Bewertungen erfahren dabei die sozialen Beziehungen gefolgt vom Integrationsklima am Arbeitsplatz und schließlich in der Nachbarschaft. Die Bewertungen fallen bei Migranten leicht positiver aus als bei der Mehrheitsbevölkerung. Ganz sicher haben die Bertelsmann-Realitätsverweigerer keine Erhebung in Berlin-Neukölln, Hamburg-Harburg, Köln-Kalk, Dortmund-Nordstadt, Duisburg-Marxloh, Essen-Nordviertel, Kassel-Waldau, Frankfurt-Hausen, Nürnberg-Südstadt oder München-Neuperlach durchgeführt, wie die dort verbliebene urdeutsche Bevölkerung das sieht, denn das hätte ihr schönes Diagramm sauber verhunzt.

Vorurteil 3: Die Interessen der Ausländer werden zu stark berücksichtigt: Weniger als ein Drittel (30 Prozent) der deutschen Staatsbürger glauben, dass die Interessen der Ausländer in Deutschland zu stark berücksichtigt werden. Die Mehrheit meint dagegen, die Interessen würden gerade richtig berücksichtigt (44%); 17,1% erklären sogar, zu wenig (Demokratie-Studie Forschungsgruppe Wahlen 2009 im Auftrag der Bertelsmann Stiftung – Zahlen bisher unveröffentlicht). Vielleicht könnten ja noch der Migrantenbonus vor Gericht ausgebaut und hohe Migrantenquoten bei der Arbeitsplatzvergabe ohne Berücksichtigung der Qualifikation eingeführt werden, dann sind die Interessen der Ausländer vielleicht gut genug berücksichtigt. Sonst sind wir ja eine ganz böse rassistische Gesellschaft, denn wo kommen wir denn da hin, wenn wir bei uns alle Menschen gleich nach Leistung und Qualifikation beurteilen?

Vorurteil 4: Die Migranten sind für ihre Integration selbst verantwortlich, sie müssen sich mehr darum bemühen: Dass beide Seiten gleichermaßen für eine gelungene Integration verantwortlich sind, dessen sind sich sowohl Zuwanderer als auch Alteingesessene bewusst: In einer Umfrage des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Migration und Integration von 2010 beantworteten rund 62% in beiden Gruppen, dass beide Seiten für Integration verantwortlich seien. Integration ist eine Bringschuld. Es gehört nicht viel dazu, die Sprache des Gastlandes zu lernen und in der Schule fleißig zu sein. Dazu braucht man keinen IQ von Albert Einstein, man muss nur im Rahmen seiner Möglichkeiten WOLLEN und etwas aus sich MACHEN. Dann klappt es auch mit dem Schulabschluss. Die jahrzehntelange milliardenschwere sinnlose Herumdokterei an integrationsunwilligen muslimischen Migranten durch Sozialpädagogen und Integrationsbeauftragte hat sich ad absurdum geführt. Es braucht nun einen neuen Berufszweig, wie es Ulfkotte nennt: Rückführungsbeauftragte.

Vorurteil 5: Migranten haben kein Verhältnis zur Demokratie oder verachten sie sogar: Migranten stimmen der Demokratie in Deutschland fast ebenso sehr zu wie die deutschstämmige Bevölkerung. Nach einer Studie der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag der Bertelsmann Stiftung aus dem Jahr 2009 sagen 70% der Migranten “Ja” zur Demokratie, unter der deutschstämmigen Mehrheitsbevölkerung sind dies 78%. Die Zustimmung zur Demokratie der Migranten wächst dabei mit Aufenthalts- und Lebensdauer in Deutschland an.
Wurden da etwa unsere vietnamesischen, polnischen, italienischen oder spanischen Mitbürger befragt? Die Gut-Besser-Bertelsmänner haben ganz bewusst keine Angaben zu den Migrantengruppen gemacht, die sie bei ihrem „Faktencheck“ kontaktiert haben. Denen scheint tatsächlich noch nicht zu schimmern, dass wir kein Ausländer- sondern ein Islamproblem haben. Bei Punkt sechs wird dann aber doch, welch Wunder, das heikle Thema Religion angesprochen:

Vorurteil 6: Vor allem Muslime sind in religiösen und politischen Fragen besonders intolerant: Die in Deutschland lebenden Muslime sind im Durchschnitt zwar religiöser als die übrigen Einwohner, aber gleichwohl in religiösen und politischen Fragen nicht weniger tolerant. Nach den Ergebnissen des Religionsmonitors der Bertelsmann Stiftung aus dem Jahr 2008 erklären unter den religiösen Muslimen hierzulande 67%, dass jede Religion einen wahren Kern hat und 86%, man solle offen gegenüber allen Religionen sein. Nur sechs Prozent finden dies nicht. Lediglich 24% der religiösen Muslime denkt, dass vor allem ihre eigene Religion besonders recht hat. Für nur 16% der hier lebenden Muslime hat ihre Religion eine Auswirkung auf ihre politische Einstellung. Dies sagen aber auch 18% der deutschen Mehrheitsbevölkerung.

Diese Studie des Bundesinnenministeriums wurde von den Bertelsmann-Realitätsfälschern mehr als wohlwollend interpretiert. Denn nach ihr sind 40% aller in Deutschland lebenden Muslime fundamental orientiert, jeder siebte Islam-Gläubige kann mit Rechtsstaatlichkeit und Demokratie nichts anfangen, 6% sind gewaltaffin (www.focus.de), jeder vierte ist sogar zu Gewalt gegen Andersgläubige bereit. Und das ist auch nur das, was nach dem Taqiyya-Filter übrig bleibt. Welcher Moslem gibt schon zu, was er wirklich denkt. In Wahrheit dürfte es viel schlimmer aussehen. Und dass Muslime umso gewalttätiger sind, je religiöser (www.zeit.de) sie sind, hat sogar Kriminologe Pfeiffer attestieren müssen. Aber mit solch „unwesentlichen“ Details mögen die Bertelsmänner die Öffentlichkeit wohl nicht belästigen. Lieber mit der Frage, ob sich Migranten bei uns wohl fühlen. Bestimmt, solange der Sozialstaat sie von vorne bis hinten pudert. Und ob sie in Deutschland eine Zukunft sehen. Logisch, was die Muslime anbetrifft, freuen sie sich schon auf die Übernahme des Landes durch die Umma. Also können wir zu Punkt neun gehen:

Vorurteil 9: Migranten möchten mit den Deutschen nichts zu tun haben: Eine überwältigende Mehrheit der Migranten wünscht sich nach einer Umfrage des Instituts Allensbach im Auftrag der Bertelsmann Stiftung von 2009 einen engen sozialen Kontakt zur deutschen Mehrheitsbevölkerung. Lediglich 3,5% möchten mit den “Deutschen” nichts zu tun haben. Unter den türkischstämmigen Migranten sind es ebenfalls nur 6,1%, unter Menschen polnischer Abstammung nur 1,6 %. Dieser Wunsch wird auch im Alltag sehr häufig realisiert. So feiern 82 % der Migranten Feste mit Deutschen, nur 17 % tun dies nicht (unter den Türkischstämmigen praktizieren 76% gemeinsame Feiern) Interessant. Und warum heiraten 93% der hierzulande lebenden Türken keinen deutschen Partner, sondern hauptsächlich Importpersonen aus dem Heimatland?

Vorurteil 10: Deutschstämmige Kinder fühlen sich in ihren Klassen angesichts der Vielzahl der ausländischen Mitschüler nicht mehr wohl: Zwei Drittel der Erstklässler deutscher Herkunft finden es völlig normal, Mitschüler mit anderen ethnischen Wurzeln zu haben. Durchschnittlich 60% der Erstklässler haben einen Freund oder eine Freundin anderer ethnischer Herkunft. Bei den Kindern von Migranten sind es sogar 72%. Freundschaften zwischen den Kulturen sind in diesem Alter eher die Regel als die Ausnahme: Die Zahl der Freundschaften ist umso höher je mehr Kinder von Ausländern in der Klasse sind (Studie unter der Leitung des Bildungsforschers Heinz Reinders von der Universität Würzburg mit knapp 1.000 Grundschulkindern aus Bayern und Hamburg).

Die ARD-Doku „Kampf im Klassenzimmer“ haben sich die Bertelsmänner ganz gewiss nicht angesehen. Und sicher auch noch nie einen Blick in Klassen geworfen, in denen deutsche Kinder bereits zur unterdrückten Minderheit zählen, wenn sich die Mehrheit aus Muslimen zusammensetzt. Diese Schönfärbung in der heilen Bertelsmann-Welt ist selbst WELT Online zu viel des Guten, so dass man dort die Studie halbwegs kritisch durchleuchtet. Natürlich nicht so deutlich wie bei uns, aber immerhin. Beim zuständigen Ansprechpartner der Bertelsmann-Stiftung, Ulrich Kober, kann man sich für den „sachkundigen“ Faktencheck per Email bedanken: ulrich.kober@bertelsmann-stiftung.de (Text: Michael Stürzenberger)

Bertelsmann-Studie: Die angeblichen Vorurteile gegenüber Migranten

Die Bertelsmann-Stiftung untersucht zehn Vorurteile gegen Migranten. Davon gibt es allerdings einige gar nicht. Mit erheblicher zeitlicher Verzögerung hat die von Thilo Sarrazin ausgelöste Debatte um die Integration auch die Bertelsmann-Stiftung erreicht. In einer eigenwilligen Analyse untersucht die Stiftung vor dem Hintergrund der Sarrazin-Thesen nun zehn angebliche Vorurteile, um zu dem Schluss zu kommen: „Deutschland schafft sich nicht ab“. Leider bleibt dabei vollkommen unklar, wer diese Vorurteile geäußert haben soll. Und auch die Argumente sind teilweise sehr weit hergeholt. Die Punkte der Bertelsmann-Stiftung im Einzelnen:

Vorurteil 1: Die Integrationspolitik der Vergangenheit ist gescheitert: Die Bertelsmann-Stiftung glaubt zu wissen, dass die Bevölkerung dies anders sehe. Alteingesessene und Zuwanderer gleichermaßen seien mit der Integrationspolitik der letzten Jahre weitgehend zufrieden. Dazu ziehen die Bertelsmänner das Jahresgutachten des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration 2010 heran. Darin heißt es, 50 Prozent der Deutschen sähen eine Verbesserung der Integrationspolitik in den vergangenen Jahren.

Gegenargument: Na klar ist die Integrationspolitik in den vergangenen Jahren besser geworden. Schließlich wird zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik überhaupt erst Integrationspolitik gemacht. Es war die große Koalition, die den Integrationsgipfel und die Islamkonferenz einrichtete. Vorher ist aber so ziemlich alles schiefgegangen. Laut einer Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung ist mit den Türken die mit Abstand größte in Deutschland lebende Ausländergruppe am schlechtesten integriert. 30% der Türken hätten keinen Schulabschluss, 93% würden innerhalb der eigenen Gemeinschaft heiraten. Und in einer Umfrage der Zeitung „International Herald Tribune“ und des Nachrichtensenders France 24 sagten 58% der befragten Deutschen, die Integration sei gescheitert.

Vorurteil 2: Das Klima zwischen Deutschen und Migranten wird immer schlechter und angespannter: Wer behauptet das? Niemand. Das Klima zwischen Deutschen und Migranten war zu Beginn der neunziger Jahre auf einem Tiefpunkt angelangt. Damals kam es zu den schrecklichen Pogromen in Hoyerswerda, Mölln, Rostock-Lichtenhagen und Solingen. Seither hat sich das Verhältnis wieder normalisiert.

Vorurteil 3: Die Interessen der Ausländer werden zu stark berücksichtigt: Auch das behauptet niemand. Vollkommen zu Recht verweisen die Bertelsmänner auf eine Demokratie-Studie der Forschungsgruppe Wahlen. Darin sagen 30 Prozent der Befragten, die Interessen der Ausländerwürden NICHT zu stark berücksichtigt. Auch beim Moscheebau sind die Deutschen tolerant. In einer Emnid-Umfrage sprachen sich 48 gegen ein Minarett-Verbot wie in der Schweiz aus.

Vorurteil 4: Die Migranten sind für ihre Integration selbst verantwortlich, sie müssen sich mehr darum bemühen: Auch hier muss man fragen: Wer sagt das? Es ist längst Konsens, dass sowohl die Migranten als auch die Mehrheitsgesellschaft zur Integration beitragen müssen. Dass sich einige mehr bemühen müssen, ist allerdings kein Vorurteil, sondern leider wahr. Nehmen wir nur die bereits zitierte Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung, wonach 30 Prozent der Türken keinen Schulabschluss haben. Das kann nicht allein die Schuld der Lehrer sein.

Vorurteil 5: Migranten haben kein Verhältnis zur Demokratie oder verachten sie sogar: Solche Aussagen gibt es in der Tat. Aber sie treffen für die Mehrheit der Migranten freilich nicht zu, wie die Bertelsmann-Stiftung richtigstellt: „Nach einer Studie der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag der Bertelsmann Stiftung aus dem Jahr 2009 sagen 70% der Migranten „Ja“ zur Demokratie, unter der deutschstämmigen Mehrheitsbevölkerung sind dies 78%“.

Vorurteil 6: Vor allem Muslime sind in religiösen und politischen Fragen besonders intolerant: Auch hier stellt sich eher die Frage: Wo hat die Bertelsmannstiftung dieses Vorurteil schon einmal gehört? Immerhin zitiert die Stiftung die anders lautenden Ergebnisse ihres Religionsmonitors aus dem Jahr 2008. Darin erklärten unter den religiösen Muslimen 67%, jede Religion habe einen wahren Kern. Und sogar 86% sprachen sich für Offenheit gegenüber allen Religionen aus. Allerdings ist der Islam gegenüber seinen Gläubigen ganz und gar nicht tolerant. Ein Muslim darf niemals zu einer anderen Religion übertreten, und eine Muslimin darf niemals einen Nicht-Muslim heiraten.

Vorurteil 7: Die Migranten glauben selbst nicht an eine gute Zukunft in Deutschland: Diese Behauptung ist nun wirklich unsinnig. Allein die Tatsache, dass Millionen Migranten gerne in Deutschland geblieben sind, widerlegt die Aussage. Ein solches Vorurteil gibt es nicht.

Vorurteil 8: Die Migranten fühlen sich in Deutschland nicht wohl: Dazu ist dasselbe zu sagen, wie zum „Vorurteil 7“.

Vorurteil 9: Migranten möchten mit den Deutschen nichts zu tun haben: Dieses Vorurteil gibt es allerdings sehr wohl. Tatsächlich gaben noch vor wenigen Jahren in Umfragen des Zentrums für Türkeistudien Essen viele Türken an, in ihrem Privatleben wenig bis gar keinen Kontakt zu Deutschen zu haben. Sie sagten aber auch, dass sie für solche Kontakte durchaus offen wären. Die Bertelmann-Stiftung zitiert eine Umfrage des Instituts Allensbach, wonach sogar „eine überwältigende Mehrheit“ einen engen sozialen Kontakt zur deutschen Mehrheitsbevölkerung möchte.

Vorurteil 10: Deutschstämmige Kinder fühlen sich in ihren Klassen angesichts der Vielzahl der ausländischen Mitschüler nicht mehr wohl: Sollte es dieses Vorurteil tatsächlich geben, ist es falsch. Die Bertelsmann-Stiftung belegt dies mit einer Studie des Bildungsforschers Heinz Reinders von der Universität Würzburg. Danach finden es zwei Drittel der Erstklässler deutscher Herkunft „völlig normal“, Mitschüler mit anderen ethnischen Wurzeln zu haben. {Welt online: Von Günther Lachmann}

 

One Response to “Bertelsmann: ”Deutschland schafft sich nicht ab””

  1. bazillus Says:

    Steigerung von Lüge:
    Lüge – Meineid – Statistik

    Es wird in diesen Studien immer von Migranten gesprochen. Ich denke, dass der Ansatz da eben falsch ist. Die einzige Migrantengruppe, die sich eben nur schlecht integriert und nach ihrem Obehaupt Erdogan überhaupt nicht integriergen soll, sind die Migrantengruppe der Muslime.

    Es ist nun einmal Fakt, dass religiöse Muslime keine Andersglaubenden oder Atheisten heiraten dürfen. Dort ist nur Einbahnstraße angesagt. Muslimische Männer heiraten einheimische Frauen, niemals umgekehrt. Und Liebe verblendet den Verstand. Diese Frauen konvertieren häufig aus diesem Grund.

    Wo bleibt hier die viel gepriesene Toleranz des Islam? Die Verhältnisse in den Brennpunkten der Großstädte zeigen bei Muslimen eben ein anderes Bild.


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