kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schachmannschaft im Jemen bestraft, weil sie gegen Israel gespielt hat 26. September 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 01:10

Die Religion des Friedens im Alltag. Gefunden in der eher linken französischen Tageszeitung „Le Monde“: Der jemenitische Schachverband ist vom Jugend- und Sportminister des Landes, Hamoud Oubad, aufgelöst worden. Grund: Die Jemeniten haben am Montag, den 20. September Spiele gegen Israelis im Rahmen eines internationalen Tourniers in Minsk bestritten. Der Minister, so wie er am Mittwoch von den lokalen Medien zitiert wurde, hat ebenfalls die Mitglieder der jemenitischen Mannschaft suspendiert, die die Israelis getroffen hatten. „Dies sind persönliche Handlungsweisen, aber konträr zur jemenitischen Politik, die jegliche Normalisierung der Beziehungen zu Israel verweigert“, erklärte der Minister. „Jeder jemenitische Sportler, der als Gegner eines Israelis ausgelost wird, muss sich aus dem Wettkampf zurückziehen“, unterstrich er zusätzlich. Seiner Version nach hat sich die jemenitische Delegation aus dem Tournier in Minsk zurückgezogen und ist in den Jemen zurückgerufen worden. Das jemenitische Komitee, das gegen die Normalisierung der Beziehungen zu Israel kämpft, hat sich in einem Beschwerdebrief über die Tatsache aufgeregt, dass Mitbürger gegen Israel gespielt haben, obwohl sogar Ägypter dies verweigert haben, trotz des Umstands, dass ihr Land seine Beziehungen zu dem hebräischen Land befriedet hat {homo homini lupus: – Von Hyperbel (www.quadraturacirculi.de)}.

SPD-Chef fordert Sanktionen gegen Integrationsverweigerer

Osnabrück: Nach Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und weiteren Unionspolitikern spricht sich auch SPD-Chef Sigmar Gabriel für scharfe Sanktionen gegen integrationsunwillige Ausländer aus. „Wer auf Dauer alle Integrationsangebote ablehnt, der kann ebenso wenig in Deutschland bleiben wie vom Ausland bezahlte Hassprediger in Moscheen“, sagte Gabriel. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) rief in der Integrationsdebatte zu Offenheit und Toleranz auf.

Am Wochenende hatte Kanzlerin Merkel ebenfalls ein hartes Vorgehen gegen integrationsunwillige Einwanderer angekündigt. SPD-Chef Gabriel forderte, bestehende Förderangebote für Migranten auszuweiten und Ganztagsschulen auszubauen. Wer jedoch seine Kinder nicht regelmäßig und pünktlich in die Schule schicke, „dem schicken wir die Polizei vorbei und der zahlt auch empfindliche Bußgelder“, sagte er „Spiegel Online“. Dies müsse für Deutsche und Migranten gleichermaßen gelten. Gabriel sprach sich auch für „deutlich mehr polizeiliche Präsenz“ in Kriminalitätsbrennpunkten aus. „Das Sicherheitsgefühl der Deutschen ist auch etwas, vor dem man Respekt haben muss“, sagte der SPD-Chef. Von den umstrittenen Thesen des scheidenden Bundesbank-Vorstands Thilo Sarrazin zur Ausländer- und Integrationspolitik grenzte sich Gabriel aber scharf ab. Auch verteidigte er das gegen das SPD-Mitglied Sarrazin eingeleitete Parteiordnungsverfahren.

Bundesinnenminister de Maizière schrieb in einem Beitrag für die „Neue Osnabrücker Zeitung“: „Ohne Zuwanderung, verbunden mit Weltoffenheit und Toleranz, wäre unser Land um vieles ärmer.“ Er fügte hinzu: „Angst machen gilt nicht. Wir müssen in das Vertrauen zwischen den Menschen investieren.“ Es bedürfe einer „Willkommenskultur“ auf Seiten der aufnehmenden Gesellschaft. Auch die Debatte über den Islam sei „wahrhaftig, fair und differenziert zu führen, nicht mit Vorurteilen und nicht mit Schönfärberei“, schreibt de Maizière. Deutschland bleibe christlich geprägt – „aber der Islam ist als Religion in Deutschland verankert mit rund vier Millionen Moslems“.

Die große Mehrheit der Zuwanderer sei gut integriert. Von einem Teil der Migranten verlangte der Minister aber größere Anstrengungen: „Den Erfolg der Integration bestimmen viele Faktoren. An erster Stelle steht die Eigenverantwortung des Zuwanderers. Diese müssen wir einfordern.“ Integration setze bei Zuwanderern den Willen und aktive Bemühungen voraus, die neue Heimat auch als Heimat anzuerkennen, betonte de Maizière. {Paderborner Blatt}

 

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