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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ex-Moslem Magdi Allam: „Ich liebe Italien“ 26. September 2010

Filed under: Konvertiten — Knecht Christi @ 00:22

Gibt es in Deutschlandistan einen Politiker (Ex-Moslem), der sagt:

Ich liebe Deutschland„?

 

Ravenna: Am Freitag, den 18 Juni, findet das lange erwartete Treffen von MdEP Magdi Allam, konvertierter Christ, mit den Interclub Rotary Club Ravenna im Jolly Hotel di Ravenna (Piazza Mameli 1 – Ravenna) statt. Das gesellige Treffen, organisiert vom ‚Interclub Rotary Club Galla Placidia mit den Titel des Abends „Eine Kultur der Werte und die Neugestaltung der Regeln. „Magdi Allam, der vom Moslem zum Christ konvertiert, der Gründer der Bewegung „Ich liebe Italien“ und derzeit Mitglied des Europäischen Parlaments in der PSA ist. Er war jahrelang der persönliche stellvertretende Direktor der Corriere della Sera, bis November 2008. Er schreibt besonders aufmerksam und leidenschaftlich über Themen, zum Beispiel über die Besorgnis des sozialen Zusammenlebens im Westen, wie Demokratie und Menschenrechte, nationale Identität und Staatsbürgerschaft, Einwanderung und Integration. Publikationen von Magdi Allam sind in Italien auf den Toplisten: Diario dall’Islam (2002), im Katholizismus (2008), Freies christliche Europa (2009).

 

Er hat zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen erhalten, darunter den Prix Saint-Vincent Journalismus, den Ambrogino Golden City von Mailand, den Dan David Prize und den International Media Award des American Jewish Committee. {Quelle: romagnaoggi.it}. Da kann sich der Kay Blödolowski zum Vergleich mit seinen Buch „Feindbild Moslem“ den islamischen Arsch abputzen, er würde in Italien keinen Verlag finden, der sein Toilettenpapier abdruckt. Solche Politiker braucht Europa, nicht das Hosenanzugferkel, Oder die Laschet-Lusche, oder die türkische Ministerin Özkan. Die Liste über deutsche Dhimmi-Politiker würde einen Roman ausfüllen, Wie viele Migranten Deutschland lieben, kann man abzählen, wer bei der deutschen Fußball-Nationalmannschaft die Hymne mitsingt {Quelle: Dolomitengeist}

 

 

Magdi Allam: Querfront in Italien

 

Alles begann am 13. Oktober mit einem Artikel in der angesehenen italienischen Tageszeitung Corriere della Sera. Der Verfasser Magdi Allam stammt aus Ägypten und ist Moslem sowie Autor des Buches „Jihad in Italia – Viaggio nell’Islam radicale“. Er konstatiert eine Querfront von „Extremisten verschiedener Herkunft: kommunistische Splittergruppen, Faschisten, Antiglobalisten, Tierschützer, schismatische Katholiken, Islamisten. Sie werden von der Feindschaft, vom Hass und von der Gewalt zusammengehalten, von Antijudaismus, Antiamerikanismus, und Gegnerschaft gegen die Globalisierung“. Allam berichtet weiter über das Internetforum „Al-Awda – die Rückkehr„, das von Susanne Sheidt geleitet wird, und in dem sich Personen der verschiedenen Extremismen äußern. Das Forum präsentiert sich so: „Al-Awda ist der Sprecher für die Rechte der Palästinenser ganz in ihre Heimat zurückzukehren und ihr beschlagnahmtes und vernichtetes Eigentum wieder zu übernehmen“. Und das Wort „ganz“ ist das Schlüsselwort. Für Sheidt bedeutet das im Wesentlichen die Verneinung des Existenzrechtes von Israel, denn laut ihrer Meinung müsste das gesamte ehemalige Mandatsgebiet Palästina den Palästinensern gehören. Israel, erklärt Sheidt „ist lediglich der Wurmfortsatz der amerikanischen Großmacht, die sich in den Nahen Osten begeben hat, um die Strukturen der arabischen Welt aufzubrechen“. Das Forum ist auch Treffpunkt für die verschiedenen Anhänger der Antiimperialistischen Koordination (AIK).

 

Magdi Allam berichtet dann über die Vorbereitungen für eine große Solidaritätsdemonstration mit dem „irakischen Widerstand“, die in Rom am 6. Dezember stattfinden soll. Organisiert wird diese von der AIK, die am am 6. Oktober eine Unterstützungsliste mit 600 Unterschriften veröffentlichte, darunter auch einige höchst zweifelhafte Persönlichkeiten: Enrico Galoppini, Pisa, Holocaustleugner, Anhänger eines antijüdischen Bündnisses zwischen Islam und Faschismus und in diesem Sinne „antiamerikanisch“, Mitarbeiter von sattsam bekannten faschistischen Zeitschriften. Sein Buch „Il Fascismo e l’Islam“ wurde 2001 im Verlag „ALL’INSEGNA DEL VELTRO“ in Parma veröffentlicht. Nicht zufällig spendet der sattsam bekannte Neofaschist Claudio Mutti dafür höchstes Lob. Dieser Verlag, zu dessen Leitern Galoppini gehört, propagiert die RSI, d.h. die Soziale Republik Italien des Benito Mussolini in der Zeit von 1943 bis 1945.

 

Folgende „Werke“ sattsam bekannter Autoren werden hier propagiert: Robert Faurisson, und David Irving, der vom Londoner Gericht bestätigt bekommen hat, Holocaustleugner und Antisemit zu sein. Am 19.10.03 erklärte Willi Langthaler von der AIK: „Was den verleumderischen Vorwurf eines angeblichen Bündnisses mit Faschisten betrifft, so ist dieser schlicht und einfach nicht wahr.“ Und bereits vier Tage später gab die AIK folgenden Persilschein für Enrico Galoppini ab, der die neofaschistische Liste „Fiamma Tricolore“ bei den EU-Wahlen 2004 unterstützt: „- Enricco Galoppini, ist Arabist, publiziert als solcher in linken wie rechten Zeitschriften, ist Antiimperialist und Antifaschist“. Miguel Martinez, Firenze, der seine Texte in der Zeitschrift „Orion“ des Rechtsextremisten Maurizio Murelli publiziert. Tiberio Graziani, Rom, Mitarbeiter des neofaschistischen Buchverlages AR des Franco Freda, zusammen mit Mutti, Colla und anderen ähnlichen Figuren. Biaggio Cacciola, Fiuggi, der auf eine Vergangenheit in verschiedenen neofaschistischen Gruppen zurückblicken kann, und für so etwas wie einen „linken“ Faschismus eintritt. Maurizio Neri, Rom, der wegen des Bombenattentates gegen den Bahnhof in Bologna (1980) verhaftet war, dann Mitglied der Fronte Nazionale (Rot und Schwarz) wurde, die Fiamma Tricolore verließ und die Comunnitaristen anführt.

 

Diese Demonstration wird auch vom Holocaustleugner Serge Thion, Paris, unterstützt. Die AIK brauchte sechs Tage, um auf den Artikel von Magdi Allam, den ich hier mit eigenen Recherchen ergänzt habe, zu „antworten“. Sie beschuldigt Magdi Allam, den bekannten italienischen Journalisten und stellvertretenden Chefredakteur von „Corriere della Sera“ mit seinem gründlich recherchierten Buch die Moslems in Italien „satanisiert“ zu haben und behauptet ohne irgendeinen Beweis, er wäre ein Mitarbeiter des italienischen Innenministeriums. {Quelle: hagalil.com – Von Karl Pfeifer}

 

One Response to “Ex-Moslem Magdi Allam: „Ich liebe Italien“”

  1. P.L. Says:

    Das Video dazu auch sehr schön.Gut wenn es wenige erfahren dazu aber es wagen.


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