kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Gutmenschen und die dunklen Seiten des Islam 20. September 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 03:09

In Deutschland geben Sozialromantiker und Beschwichtiger den Ton an, sagt Ralph Giordano und stellt zehn Thesen zur Integrationsdebatte auf.

1. Solange gebildete, berufsintegrierte und akzentfreies Deutsch sprechende Muslimin in Talkshows mit wirklichkeitsfernen Sätzen wie „die Frage der Integration stellt sich gar nicht“ so tun, als sei ihr Typ exemplarisch für die muslimische Minderheit in Deutschland und die Gleichstellung muslimischer Frauen eben um die Ecke – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

2. Solange diese Vorzeige-Muslimin sich lieber die Zunge abbeißen würden, als auf das einzugehen, was kritische Muslimin so authentisch wie erschütternd berichtet, haben über den Alltag der Unterdrückung, Abschottung und Ausbeutung, der Zwangsehe und Gefangenschaft muslimischer Frauen und Mädchen bis hin zu der unsäglichen Perversion der „Ehrenmorde“ – so lange hat Thilo Sarrazin recht.  

3. Solange widerstandslos hingenommen wird, dass Moscheen in Deutschland nach Eroberern der türkisch-osmanischen Geschichte benannt werden, nach Sultan Selim I. oder, wie im Fall der sogenannten Fatah-Moscheen, nach Mehmet II., dem Eroberer von Konstantinopel – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

4. Solange höchste Verbandsfunktionäre, wie der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland, der Deutsch-Syrer Aiman Mazyek, vor laufender Kamera und Millionen Zuschauern erklären können, Scharia und Grundgesetz seien miteinander vereinbar, ohne sofort des Landes verwiesen zu werden – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

5. Solange rosenkranzartig behauptet wird, der Islam sei eine friedliche Religion, und flapsig hinweggesehen wird über die zahlreichen Aufrufe des Koran, Ungläubige zu töten, besonders aber Juden, Juden, Juden – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

6. Solange die weitverbreitete Furcht vor schleichender Islamisierung in der Bevölkerung als bloßes Luftgebilde abgetan wird und nicht als demoskopische Realität ernst genommen – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

7. Solange von hiesigen Verbandsfunktionären und türkischen Politikern penetrant auf Religionsfreiheit gepocht wird, ohne jede parallele Bemühung um Religionsfreiheit in der Türkei – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

8. Solange nicht offen gesprochen wird über islamische Sitten, Gebräuche und Traditionen, die mit Demokratie, Menschenrechten, Meinungsfreiheit, Gleichstellung der Geschlechter und Pluralismus nicht vereinbar sind – so lange hat Thilo Sarrazin Recht.

9. Solange die großen Themen der Parallelgesellschaften wie Gewaltkultur, überbordender Nationalismus, offener Fundamentalismus, ausgeprägter Antisemitismus und öffentliches Siegergebaren mit demografischer Drohung nicht zentrale Punkte des nationalen Diskurses sind – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

10. Solange Deutschlands Sozialromantiker, Gutmenschen vom Dienst, Pauschal-Umarmer und Beschwichtigungsapostel weiterhin so tun, als sei das Problem Migration/Integration eine multikulturelle Idylle mit kleinen Schönheitsfehlern, die durch sozialtherapeutische Maßnahmen behoben werden können – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

Ein integrationsfördernder Vorschlag: Wenn denn das offene Haar der Frau die männliche Begierde weckt, wäre es da nicht besser, den Männern Handschellen anzulegen, als den Frauen das Kopftuch zu verordnen? {Quelle: Die Welt – Die meisten in Deutschland lebenden Ausländer sind Türken (nicht in der Grafik). Außerdem leben hier besonders viele Italiener, Polen und Griechen. Viele Deutsche zieht es in die beiden Nachbarländer Schweiz und Österreich sowie nach Spanien. Obwohl Deutsche zunehmend nach Österreich ziehen, leben noch immer deutlich mehr Österreicher in Deutschland als umgekehrt. Menschen migrieren aus vielen verschiedenen Gründen. Nach Deutschland kommen besonders viele Zuwanderer wegen der Reisefreiheit innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums und der Schweiz. Niedrig ist die Zahl der Zuwanderer, die dauerhaft nach Deutschland kommen – sie liegt deutlich unter dem OECD-Durchschnitt}.

 

4 Responses to “Die Gutmenschen und die dunklen Seiten des Islam”

  1. Bazillus Says:

    Diese 10 „Thesen“ sollte sich jeder Verbandsmuslim als Frage vorstellen und sie wahrheitsgemäß beantworten. Dann wird auch ein Schuh draus.

    Im übrigen ist es ein Unding, dass hier der verlängerte Arm der türkischen Religionsbehörde, die DITIB, so frei agieren kann und die Türkei noch nicht einmal vom deutschen Staat zumindest gerügt wird. Umgekehrt würde die Türkei sich Einmischung Deutschlands verbitten.
    Aber islamischen Staaten werden von jeder Verpflichtung entbunden, nur europäische Staaten haben alles zuzulassen, ansonsten die politsche Korrektheit ja gestört würde.

    Danke an Herr Giordano! Keiner will es wahrhaben. Aber es ist so: Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem.

  2. nora Says:

    Saat und Ernte
    oder
    Wie konnte Gott so etwas
    (11. September)
    geschehen lassen?

    Die Tochter eines prominenten Amerikaners wurde in der “Early Show” interviewt, und Jane Clayson fragte sie (bezogen auf die Anschläge am 11. September):
    “Wie konnte Gott so etwas geschehen lassen?”

    Anne Graham gab eine äußerst tiefgründige und einsichtige Antwort. Sie sagte:

    „Ich glaube, Gott ist zutiefst traurig darüber, genauso wie wir; aber seit so vielen Jahren sagen wir Gott, dass Er aus unseren Schulen verschwinden soll, aus unserer Regierung verschwinden soll und aus unserem Leben verschwinden soll.
    Und Gentleman, der Er nun eben ist, hat Er sich, glaube ich, still und leise zurückgezogen. Wie können wir von Gott erwarten, uns Seinen Segen zu spenden und uns Seinen Schutz zu gewähren, wenn wir von Ihm verlangen, uns allein zu lassen?“

    Angesichts der jüngsten Ereignisse – Anschläge, Schießereien in Schulen etc – denke ich, dass alles anfing, als Madeleine Murray O’Hare (sie wurde ermordet, ihre Leiche unlängst gefunden) vor Gericht zog und klagte, weil sie nicht wollte, dass Gebete in unseren Schulen

    … Und wir sagten OK.

    Dann sagte jemand, dass man an Schulen besser nicht die Bibel lesen solle.
    (Die Bibel sagt: du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, und liebe deinen Nächsten wie dich selbst …)

    … Und wir sagten OK.

    Dann sagte Dr. Benjamin Spock, dass wir unseren Kindern nicht den Hintern versohlen sollten, wenn sie sich schlecht benehmen, denn ihre kleinen Persönlichkeiten würden verformt und wir könnten ihrer Selbstachtung schaden (Dr. Spocks Sohn verübte Selbstmord).

    Wir sagten, ein Experte sollte doch wissen, wovon er redet.

    Und wir sagten OK.

    Dann sagte jemand, dass Lehrer und Direktoren unsere Kinder besser nicht disziplinieren sollen, wenn sie sich schlecht benehmen.

    Die Schul-Administratoren sagten, der Lehrkörper dürfe keine Schüler anrühren, wenn sie sich schlecht benehmen, denn wir wollen doch keine schlechte Reklame, und wir wollen doch auch nicht geklagt werden!
    (Es gibt einen Riesenunterschied zwischen disziplinieren, berühren, schlagen, einen Klaps geben, demütigen, einen Fußtritt versetzen etc.!)

    Und wir sagten OK.

    Dann sagte jemand:
    Lasst unsere Töchter doch Abtreibungen machen, wenn sie wollen, und sie müssen es nicht mal ihren Eltern sagen.

    Und wir sagten OK.

    Dann sagte ein weises Mitglied des Schuldirektoriums:
    Da die Buben ja Buben sind und es sowieso tun werden, so geben wir doch unseren Söhnen so viele Kondome wie sie wollen, sodass sie so viel Spaß haben wie sie wollen, und wir müssten es auch deren Eltern nicht sagen, dass sie sie in der Schule bekommen hätten.

    Und wir sagten OK.

    Dann sagte eines der höchsten von uns gewählten Organe, dass es doch unwichtig ist, was wir privat tun, solange wir unsere Jobs ordentlich machen.

    Und damit einverstanden sagten wir, dass es mir doch egal ist, was irgendjemand, einschließlich des Präsidenten, privat tut, solang ich nur einen Job habe und die Wirtschaft gut ist.

    Dann sagte jemand:
    Drucken wir doch Zeitschriften mit Fotos von nackten Frauen und nennen es gesunde, realistische Würdigung der Schönheit des Frauenkörpers.

    Und wir sagten OK.

    Und dann hat jemand diese Würdigung einen Schritt ausgeweitet und Fotos von nackten Kindern veröffentlicht, um dann noch mit einem Schritt weiter sie ins Internet zu stellen.

    Und wir sagten OK, sie haben ja ein Recht auf freie Meinungsäußerung.

    Dann kam die Unterhaltungsindustrie, die sagte:
    Machen wir doch TV Shows und Filme, die Vulgäres, Gewalt und unerlaubten Sex fördern;
    Machen wir Musik, die zu Vergewaltigung, Drogen, Mord, Selbstmord und teuflischen Dingen ermuntert.

    Und wir sagten, es ist ja nur Unterhaltung, es hat ja keine schädliche Auswirkung, außerdem nimmt das ja ohnehin niemand ernst, also macht ruhig weiter.

    Und jetzt fragen wir uns, warum unser Kinder kein Gewissen haben, warum sie nicht zwischen richtig und falsch unterscheiden können, und weshalb es ihnen egal ist, Fremde zu töten, ihre Schulkameraden, und sich selbst.

    Vielleicht werden wir es herausfinden, wenn wir lang und intensiv genug nachdenken!

    Ich denke, es hat eine Menge damit zu tun, dass
    „WIR ERNTEN, WAS WIR SÄEN.“

    Sonderbar, wie einfach die Leute Gott aus ihrem Leben verdammen und sich dann wundern, warum die Welt zur Hölle fährt.

    Sonderbar, wie einfach wir glauben, was in den Zeitungen steht, aber in Frage stellen, was die Bibel sagt.

    Sonderbar, wie einfach man ‘Witze’ über e-Mail versendet, die sich dann wie ein Lauffeuer verbreiten; aber wenn man beginnt, Botschaften zu vermitteln, die Gott betreffen, dann überlegen es sich die meisten zweimal, ob sie diese auch weiterleiten.

    Sonderbar, wie rohe, vulgäre, geschmacklose und obszöne Artikel frei im Cyberspace herumschwirren, dass aber eine öffentliche Diskussion über Gott in Schulen und Arbeitsstätten unterdrückt wird.
    Ist hier jemand zum Lachen zumute?

    Sonderbar, dass du, wenn du diese Message weiterleitest, sie nicht an viele auf deiner Adress-Liste schicken wirst, weil du nicht sicher bist, was sie glauben, oder was sie über dich denken könnten, weil du solche Nachrichten verschickst.

    Sonderbar, dass wir uns mehr Sorgen darüber machen, was andere Leute über uns denken als über das, was Gott über uns denkt.

  3. ReiterRoman Says:

    Saat und Ernte
    oder
    Wie konnte Gott so etwas
    (11. September)
    geschehen lassen?
    WARUM DENKT DER MENSCH IMMER DASS GOTT ES ZULÄSST.
    WENN DER MENSCH dafür Verantwortung trägt,Wann gute Frage er der Verursacher sein wollte.

  4. ReiterRoman Says:

    Islam-Treviso:Marokkaner“Entweder du lebst wie eine richtige Muslima, oder ich töte dich

    Ein Marokkaner wurde Verhaftet und sofort abgeschoben!
    Ein Marokkaner (30 ) Jahre alt , konnte die Trennung mit seiner EX-Frau (52) nicht akzeptieren,
    die sich in einen neuen christlichen Partner
    verliebt hatte.
    Der 30-jährige Marokkaner,mit langen Aufenthalt in der Provinz Treviso, in Montebelluna,
    und mit einer regulären Aufenthaltsgenehmigung, begann die Frau zu belästigen und mit dem Tode zu bedrohen
    weil sie sich einen westlichen Lebensstiel angeeignet und danach auch gekleidet hatte.
    Er wollte auch nach der Trennung ihr aufzwingen, wie sich eine Muslima zu Benehmen und nach den islamischen
    Regeln zu Kleiden hätte.
    Er drohte der EX-Partnerin immer öfters““Entweder du lebst wie eine richtige Muslima, oder ich töte dich.
    Die Agenten des Polizeipräsidiums von Treviso,
    die den Fall untersucht haben, sind überzeugt gewesen, daß das Leben der Frau extrem gefährdet ist, und eine
    ein polizeilicher Schutz rund um die Uhr zu teuer ist, und eine sofortige Abschiebung sinnvoller ist.
    Gestern Nachmittag , Polizisten begleiteten ihn von Treviso zum Flughafen Bologna, dort bestieg er den nächsten
    Flug nach Marokko.

    Hier sieht man mal wieder, wie konsequent hier in Italien gehandelt wird, während in Deutschland-Österreich
    solche „Islamisten “ eines uneingeschränkten Aufenthalt sich erfreuen dürfen, denn schließlich werden dort diese
    „Talente “ ja gebraucht, um den Einheimischen die Rente zu sichern


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