kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bereicherung für die Rubrik „Islamische Schandtaten“ 20. September 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 02:15

Zehn Euro für moderates Schächten

Zehn Euro sollen Moslems pro Schaf bekommen, wenn sie den Tierschutz beachten und ihre Schafe vor dem Schlachten betäuben. So will es die belgische Stadt Antwerpen. Was in der Schweiz selbstverständlich geht, zumindest die Kurzzeitbetäubung, will die EU-Stadt extra belohnen. Günther W. hat uns freundlicherweise diesen Artikel aus der „Gazet van Antwerpen“ übersetzt: {Wer sein Schaf vor dem Schlachten betäubt, bekommt 10 € Rabatt: Moslems die in Antwerpen währen des Ofperfestes ihr Schaf vor dem Schlachten betäuben, bezahlen 10 € weniger. Das Opferfest fällt auf den 15. und 16. November. Die Stadt Antwerpen richtet für diesen islamistischen Feiertag einen provisorischen Schlachthof ein. Auf Wunsch des Städtischen Rats für Tierschutz will die Stadt Moslems dazu ermutigen Schafe vor dem Schlachten zu betäuben. Zum ersten Mal haben Moslems die Wahl zwischen einer Schlachtbank mit und ohne Betäubungsmöglichkeit. Sie bezahlen für die Benutzung der Schlachtbank ohne Betäubung 25 €, mit Betäubung 15 € per Schaf. Schon früher hatte die Stadt vergeblich versucht, Moslems davon zu überzeugen, keine Schafe während des Opferfestes zu schlachten, sondern stattdessen für einen guten Zweck zu spenden. Das hatte aber wenig Erfolg}. (Spürnase und Übersetzung: Günther W. – PI-news)

Saudische Regierung mahnt Musliminnen mit Gesichtsschleier in Australien zur Vorsicht

Öffentlich sollen sie nur noch in Gruppen auftreten

Institut für Islamfragen, dh, 18.09.2010: Der saudische Botschafter in Australien, Herr Hassan bin Tal’at Nazer, hat kürzlich über die Medien den sich in Australien aufhaltenden Musliminnen mit Gesichtsschleier empfohlen, den Kritikern der Gesichtsverschleierung aus dem Wege zu gehen, indem sie mögliche problematische Orte meiden und damit Auseinandersetzungen aus dem Wege gingen. Die Diskussion über das Recht auf Gesichtsverschleierung hatte sich verschärft, nachdem die australische Premierministerin Julia Gerald sich einer Antigesichtsverschleierungskampagne angeschlossen hat. Die Premierministerin sprach sich dagegen aus, dass Musliminnen mit verschleiertem Gesicht als Zeuginnen bei australischen Gerichten aussagen können. Der saudische Botschafter empfahl nun Musliminnen, die den Gesichtsschleier tragen, in der Öffentlichkeit nicht allein aufzutreten, sondern in einer Gruppe von mindestens drei Musliminnen.

Quelle: http://www.alwatan.com.sa/Politics/News_Detail.aspx?ArticleID=16188&CategoryID=1 – Islaminstitut der evangelischen Allianz

Islamischer Zentralrat zeigt Blick-Meyer an

Der Islamische Zentralrat Schweiz hat eine Strafanzeige gegen den Ringier-Publizisten Frank A. Meyer eingereicht. Der Vorwurf: Zuwiderhandlung gegen die Rassismus-Strafnorm. Meyer veröffentlichte im „Sonntags-Blick“ vom 29. August 2010 eine Kolumne unter dem Titel „im Namen der Freiheit“. Darin verunglimpfe dieser „den Islam und die Muslime einmal mehr massiv“. Es sei neu in der Schweizer Medienlandschaft, dass in einer der größten Tageszeitungen offen zu Islamfeindlichkeit eingeladen werde. Frank A. Meyer setze den Islam ungerechterweise mit Faschismus gleich, weil er folgendes geschrieben habe: „Wieso ist ‚islamfeindlich‘ überhaupt ein Schimpfwort? Waren die Demokraten von links bis rechts nicht auch „kommunismusfeindlich“ und „faschismusfeindlich“? Ist es für Demokraten nicht ganz einfach Pflicht, ‚totalitarismusfeindlich‘ zu sein“? Meyer rufe damit „explizit zu Feindseligkeiten gegenüber dem Islam“ auf. Nach einer juristischen Vorprüfung habe der Vorstand des Islamischen Zentralrates Schweiz (IZRS) entschieden, Strafanzeige wegen möglicher Verletzung der Rassismus-Strafnorm 261bis StGB beim Untersuchungsrichteramt III Bern-Mittelland einzureichen. Der Vorstand zeige sich außerdem enttäuscht, „dass der Blick solchen volksverhetzerischen und respektlosen Tiraden eine Bühne bietet“. Die Vorwürfe gegen Frank A. Meyer sind insbesondere deshalb pikant, da dieser gemeinhin als links stehender Journalist bekannt ist. Ob das Strafverfahren für den gemäß Staatsschutzbericht „radikalen“ Islamischen Zentralrat von Erfolg gekrönt sein wird, wird sich weisen. {Quelle: info8.ch – Jihad Watch Deutschland}

Bangladesch: Sohn eines Christen entführt

Der vor fast drei Monaten entführte Sohn eines Christen aus Bangladesch ist noch immer in der Hand von Extremisten.

Am 26. Juni brachte eine Gruppe von etwa zehn gewalttätigen Muslimen den 20-jährigen Shahajan in ihre Gewalt. Eigentlich wollten die Männer an diesem Tag seinen Vater Abdul töten. Doch der war nicht zu Hause. Abdul, ein ehemaliger Muslim, ist vor fünf Jahren Christ geworden und hatte danach seinen Glaubenswechsel offen bekundet. Die Männer drangen in sein Haus ein, griffen seine Frau an und verwüsteten das Haus. Dann nahmen sie Shahajan mit. Am Morgen war es zwischen Shahajan und einem Nachbarn zum Streit gekommen, als die Hühner der Familie auf dem Nachbargrundstück herumgelaufen waren. Vermutlich war dies der Auslöser für den Überfall am Abend. Zudem drängen seit geraumer Zeit Dorfbewohner darauf, dass die christliche Familie aus der Gegend verschwindet.

Sorge um Shahajan: Auf der Polizeistation erstatteten die Täter am nächsten Tag Anzeige gegen Abdul und seine Nachbarn, die seiner Frau bei dem Angriff zu Hilfe eilten. Auch Shahajans Eltern wandten sich an die Polizei mit der Bitte, alles zu unternehmen, damit ihr Sohn am Leben gelassen wird. Aber die Beamten weigerten sich, in dieser Sache aktiv zu werden. Von Shahajan fehlt bislang jede Spur. Ob er noch lebt, ist ungewiss. Der einzige Augenzeuge der Entführung wird von den Extremisten eingeschüchtert und bedroht, sagte uns Abdul in einem Telefonat: „Von der Polizei und anderen Behörden können wir keine Hilfe erwarten.“ Die Familie ist in großer Sorge um das Leben von Shahajan und bittet um unser Gebet. Im überwiegend muslimischen Bangladesch wächst der Druck auf Konvertiten aus dem Islam zum Christentum. Lokale Sicherheitskräfte und Bezirksverwaltungen setzen sich oft nur unzureichend für die Rechte der Christen ein und verhalten sich bei Angriffen nicht selten passiv. Es kommt vor, dass die Polizei bei Angriffen zu spät reagiert oder nicht neutral bleibt. Open Doors bittet, für den Jungen und seine Familie zu beten.

Arabische Liga auf Konfrontationskurs:
Keine Anerkennung Israels

Die Liga der arabischen Staaten hat ´gestern in Kairo einstimmig und verbindlich beschlossen, dass sie Israel als einen demokratischen, jüdischen Staat nicht anerkennen wird und forderte gleichzeitig und ultimativ die Ausweitung des Baumoratoriums für Juden in Judäa und Samaria, damit über die Grenzen eines künftigen Araberstaates auf israelischem Gebiet verhandelt werden kann. Dies teilte der Generalsekretär der Liga Amr Moussa mit. Die Haltung des israelischen Ministerpräsidenten Netanyahu zur Bautätigkeit in Judäa Samaria bleibt nach Angaben des Regierungssprechers Mark Regev unverändert. Wenn Israel die Durchsetzung des Gewaltmonopols der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) in Gaza nicht fordert und sich bereit erklärt, trotz täglicher Terrorübergriffe seitens der Hamas, weiter zu verhandeln, wird man auch keine Vorbedingungen der PA hinsichtlich des zivilen Baus akzeptieren, betonte der Sprecher. {Quelle: Heute in Israel}

Terror in Gaza: Hamas zerstört Wasserpark

Dutzende Mitglieder der sich am Nationalsozialismus orientierenden radikal-islamistischen Terrororganisation Hamas haben eine beliebte neue Touristenanlage im palästinensischen Gazastreifen verwüstet. Der Leiter des „Crazy Water Park“, Alladein al-Aradsch, teilte mit, etwa 40 Angreifer hätten den Ort in den frühen Morgenstunden gestürmt. Sie zerstörten die Einrichtung und setzten unter anderem das Verwaltungsgebäude und ein Restaurant in Brand. Sie hätten zudem die Wächter gefesselt und verprügelt, hieß es in einer Pressemitteilung.

Al-Aradsch sprach von einem „schrecklichen Angriff“, für den er die im Gazastreifen seit einem gewaltsamen Putsch herrschende Palästinenserorganisation Hamas verantwortlich machte. Diese hatte zu Monatsbeginn eine dreiwöchige Schließung der Ferienanlage angeordnet. Der erst vor einigen Monaten eröffnete Wasserpark, in dem sich Frauen unverschleiert und gemeinsam mit Männern aufhielten, hatte bei Islamisten für Verärgerung gesorgt. Die radikal-islamische Hamas hat mit Hilfe ihrer Polizeimiliz bereits zahlreiche Restaurants, Cafés und Hotels im Gazastreifen geschlossen, mit der Begründung, diese verstießen gegen die islamische Tradition. „Ich bin sehr erstaunt darüber, dass es fanatische Menschen gibt, die die Entwicklung des Tourismus im Gazastreifen behindern wollen“, sagte Al-Aradsch, ein ehemaliger Wirtschaftsminister in der früheren Einheitsregierung von Fatah und Hamas. Ein weiteres Problem für die Hamas und ihre internationale PR-Agentur ist der Umstand, das die Eröffnung von Freizeitanlagen, klimatisierten Einkaufszentren, Restaurants und Schwimmbädern im Gazastreifen das von ihnen in der Weltöffentlichkeit gezeichnete Bild vom angeblich ausgehungerten und in Armut gehaltenen Gazastreifen widerspricht. Angeblich soll der Gazastreifen, so die Hamas-Propaganda, ein von Israel betriebenes „Freiluftgefängnis“ für Palästinenser sein. Dies nimmt die Hamas als scheinbare Begründung, täglich zivile Ziele in Israel mit Mörsergranaten, Raketen und Phosphorbomben anzeugreifen – obwohl Israel gleichzeitig Nahrungsmittel, medizinische Güter und andere humanitäre Hilfslieferungen in umfangreichen Mengen an die Bewohner des Gazastreifen sendet. {Quelle: Heute in Israel}

Mindestens 29 Tote bei Doppelanschlag in Bagdad

Bei den blutigsten Anschlägen im Irak seit Abzug der US-Kampftruppen sind in Bagdad mindestens 29 Menschen getötet und 111 weitere verletzt worden. In zwei Vierteln der Hauptstadt detonierten nach Angaben des Innenministeriums nahezu zeitgleich mit Sprengstoff beladene Autos. Zudem wurden drei Mörsergranaten auf die hochgesicherte Grüne Zone abgefeuert, in der zahlreiche Regierungsgebäude liegen. Die beiden Autobomben detonierten im Viertel Aden im Norden der Stadt sowie im östlichen Stadtteil Mansur. In Aden wurden 19 Menschen getötet und 53 verletzt. In Mansur starben zehn Menschen und 58 erlitten Verletzungen. Wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete, detonierte in Mansur der Sprengsatz vor dem Gebäude einer Telefongesellschaft. Dort spielten sich chaotische Szenen ab: Leichen lagen auf den Straßen, Autos brannten aus und umliegende Gebäude wurden beschädigt. Der Doppelanschlag ist der blutigste im Irak seit dem Abzug der US-Kampftruppen Ende August. Aktuell wurden zudem drei Mörsergranaten auf die hochgesicherte Grüne Zone im Zentrum der irakischen Hauptstadt abgefeuert, in der zahlreiche Botschaften und Regierungsgebäude liegen. Durch den Beschuss habe es jedoch weder Schäden noch Verletzte gegeben, hieß es aus dem Innenministerium. Im Ghasalijah im Westen der Stadt starben zudem ein Vater und sein Sohn durch einen Sprengsatz, der unter ihrem Auto angebracht war. {Quelle: Aktuell yahoo nachrichten.de}

 

3 Responses to “Bereicherung für die Rubrik „Islamische Schandtaten“”

  1. Bazillus Says:

    Schockierend sind selbstverständlich alle Berichte auf dieser Seite.

    Am schockierensten sind jedoch die Bilder des Schächtens. Wenn ich ein Tier schlachten würde, könnte ich nie dabei lachen. Diese Menschen auf dem Bild können sich sogar über ein sterbendes Tier lustig machen und sich mit diesem noch vergnügen. Wo ist bei solchen Menschen die Hemmschwelle zur Grausamkeit, zum Perversen? Hier spricht man sogar nichtn nur bildlich von der Lust am Töten.

    Bilder sind manchmal grausamer als Text, obwohl im letzten Bericht von 29 Toten und Hunderten verletzten M e n s c h e n die Rede ist. Die Grausamkeit als Urgrund einer Vorgehensweise, mit der hier vorgegangen wird ist m. E. gleich, obwohl diese beim Menschen selbstverständlich andere Dimensionen einnimmt. Woher kommt die Respektlosigkeit vor dem Leben allgemein?

    Beides geschieht im Islam. Aber all das soll ja nichts mit dieser Religion zu tun haben? Wie lange wollen uns die Muslime täuschen? Mit eigenen Augen können wir die REspektlosigkeit gegenüber dem Leben sehen und lesen. Wie lange wollen sich Muslime selbst täuschen?

    Islam = Blutreligion!?

  2. ReiterRoman Says:

    Die Aleviten sind übrigens auch Muslime, nur eben sehr liberale. Sie feiern kein Freitags-Gebet, Männer und Frauen besuchen gemeinsam die Feiern, sie sind sehr bildungsorientiert und sie tragen keine Kopftücher. Ebenfalls müssen sie auch nicht ein mal im Leben nach Mekka.

    Religion hat im öffentlichen Leben (Schulen/Universitäten/Gericht etc.)nichts zu suchen. Als die Muslime kamen, trugen die Frauen noch keine Kopftücher, erst in den letzten 10 Jahren durch die Islamisierung Europas nimmt das zu.

  3. bazillus Says:

    Selbstverständlich nehme ich die Sufis, die Aleviten und sämtliche Muslimarten von der normalen Islamkritik aus, die den Koran nicht wortwörtlich nehmen, also Gewalt in jedem Fall ächten.

    Jeder weiß jedoch, dass die oben genannten Gruppen von den Schiiten und den Sunniten als Muslime nicht anerkannt werden. Die größten Muslimgruppen jedoch sind Befürworter des wortwörtlichen Korans. Das ist leider auch das Problem.


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