kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Informieren Sie sich und die anderen auch bitte 18. September 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 03:02

Australien: 2011 müssen sich auch Nicht-Muslime im Ramadan beim Baden verschleiern: Es gibt Menschen, die noch immer bestreiten, dass wir in der westlichen Kultur immer mehr Rücksicht auf Mohammedaner nehmen und immer mehr unsere eigene Kultur aufgeben. Die dürften nun beim Blick auf Australien in Erklärungsnöte kommen: In Australien gibt es derzeit eine sehr erregte Debatte darüber, ob bei einem öffentlichen Schwimmwettbewerb im australischen Dandenong Oasis alle Gäste im Alter von 10 Jahren an islamisch konform verhüllt sein müssen. Und zwar auch, wenn sie keine Moslems sind! Die Veranstaltung fällt zufällig in den Ramadan 2011. Und Teilnehmer und Gäste dürfen keine nackten Arme zeigen, keine Beine, dürfen keine transparenten Kleidungsstücke tragen und müssen sich als Schwimmer in Burkinis hüllen. Baden in Australien – Mohammedanerinnen im Wasser: Jetzt hat diese Anordnung, die für landesweites Aufsehen sorgt, auch den Premierminister unter Druck gesetzt – 94 Prozent der Australier sind gegen diese Anordnung und der Premierminister soll sich nun öffentlich äußern, auf welcher Seite er steht, auf Seiten der rückständigen zugewanderten Moslem-Menschen oder auf Seiten der einheimischen Bevölkerung… (Quelle: Herald Sun 17. September 2010).

Chiemgau: Tunesier erwürgt 25 Jahre alte Frau: Ein 22-Jähriger Tunesier, der seine Freundin mit einem Brauseschlauch erdrosselt hat, ist gestern zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Für das Traunsteiner Schwurgericht war es kein Mord, sondern Totschlag. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der in München geborene Tunesier seine Lebensgefährtin in der Nacht nach deren 25. Geburtstag – es war der 23. November 2009 – aus Eifersucht in ihrer Rosenheimer Wohnung tötete. Der Angeklagte hatte am zweiten Prozesstag von seinem Anwalt erklären lassen, die Sekretärin habe sich den Duschschlauch selbst um den Hals gelegt, um sich umzubringen. Eine innere Stimme habe ihm daraufhin befohlen, seine Freundin zu töten – für den Vorsitzenden Richter ein wenig glaubwürdiges Geständnis. Der Staatsanwalt wertete diese Aussage lediglich als Versuch des 22-Jährigen, eine verminderte Schuldfähigkeit zu erlangen. (Quelle: Chiemgau online 17.09.2010).

Salzburg: Tunesier überschüttet Ehefrau mit Benzin und will sie anzünden: Weil er seine Frau mit Benzin übergossen und ihr gedroht haben soll, sie anzuzünden, wurde ein 30-jähriger Tunesier heute zu zehn Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Der Mann bestritt die Tat, doch das mutmaßliche Opfer belastete ihn schwer. Der Schuldspruch ist nicht rechtskräftig. Weder Staatsanwältin noch der Verteidiger gaben eine Erklärung ab. „Streitereien waren an der Tagesordnung“, schilderte die Ehefrau. So auch Mitte Januar 2010. „An diesem Abend hat er wieder einmal reden, streiten und diskutieren wollen. Doch ich wollte nicht und legte mich ins Schlafzimmer zu meinem Sohn. Da kam er ins Zimmer rein und fragte, was ich wohl machen würde, wenn er alles anzündet. Ich nahm ihn zuerst nicht ernst.“ Doch dann habe er einen Kanister geholt und die Flüssigkeit – „sie stank nach Benzin“ – auf ihren Oberkörper und auch vor die Türe des Schlafzimmers geschüttet. „Er hat mir ein Feuerzeug vorgehalten. Ich dachte ich werde draufgehen und mein Kind dazu“. (Quelle: OÖ-Nachrichten 17. September 2010).

Hamburg: Mitbürger rauben Rettungswagen aus: Wie die Hamburger Morgenpost berichtet, verhalten sich aus dem Orient zugewanderte Ärzte bei uns schlimmer als das letzte Gesindel. Sie lassen Krankenhäusern oder in Rettungswagen, die im Einsatz sind und am Straßenrand setehn, die medizinische Ausrüstung klauen, während die Sanitäter einem Patienten helfen. Die Zeitung berichtet über einen tunesischen Arzt, der solche Medizin-Raubzüge im Raum Hamburg in Krankenhäusern organisierte. Und über einen aktuellen Raub aus einem Rettungswagen: „Die beiden Rettungsassistenten jagen ihren Mercedes Sprinter mit Blaulicht über die Saseler Straße in Rahlstedt. Einsatzgrund: Ein Mann mit Allergieschock. Während sie dem Mann in seiner Wohnung helfen, ihn beatmen, werden sie selbst Opfer – Unbekannte rauben den auf der Straße stehenden Rettungswagen aus und entkommen mit Medizin-Geräten im Wert von mehreren tausend Euro. Als die beiden Retter in der Wohnung den Mann versorgten, durchwühlten die Diebe Schubladen, sackten Geräte ein: ein Beatmungsgerät, ein Blutzuckermessgerät, Vakuumschienen für Knochenbrüche und Halskrausen. Damit nicht genug: Auch das fest eingebaute Navigationsgerät bauten sie aus. Dass all die Geräte vielleicht dringend gebraucht würden, schien ihnen völlig egal zu sein. Hauptsache, Beute! „Das war absolut verantwortungslos“, empörte sich Feuerwehrsprecher Manfred Stahl gestern. Insgesamt beläuft sich der Schaden auf 5000 Euro. (…) Offenbar gibt es einen Markt für gestohlene Medizingeräte: Ende Juni verhaftete die Polizei drei Männer, die im Auftrag eines tunesischen Arztes und eines Hehlers aus Schleswig-Holstein teure Geräte aus Hamburger Krankenhäusern gestohlen hatten. (Quelle: MoPo 16. September 2010).

Perverso Orientale: Iraker vergewaltigt 17 Jahre alten bayerischen Schüler: Aus dem aktuellen Münchner Polizeibericht: „Am Samstag, 11.09.2010, gegen 23.50 Uhr, befand sich ein 17-jähriger Schüler auf dem Nachhauseweg, als ihm vom Hauptbahnhof aus Richtung Lochhausen in der S-Bahn ein Mann folgte. Als er aus der S-Bahn ausstieg, folgte ihm der Unbekannte und sprach ihn auf Höhe einer Buslinie an. Der 17-Jährige wollte sich abwenden. Im weiteren Verlauf zog ihn der Unbekannte in ein angrenzendes Gebüsch. Dort öffnete er seine Hose, nahm die Hand des Geschädigten und legte sie auf seinen Penis. Dann packte er den Kopf des 17-Jährigen und drückte ihn in Richtung seines Penis. Der Schüler begann dabei zu würgen. Daraufhin ließ der Unbekannte von ihm ab. In der Folge schob er ihn weiter auf ein Feld und führte hier einen Finger in den Anus des Geschädigten ein. Ein Einführen des Penis scheiterte. Der unbekannte Täter onanierte schließlich bis zum Samenerguss und führte dies auch beim Geschädigten durch. Der 17-jährige Schüler sah heute morgen den Täter im Bus Richtung S-Bahnhof Lochhausen wieder und verständigte über Notruf die Polizei. Ein 34-jähriger Iraker aus München konnte schließlich in der S-Bahn festgenommen werden. In seiner Vernehmung gab er den Kontakt zu dem 17 Jährigen zu, leugnete aber die gegen ihn erhobenen Tatvorwürfe. Durch den Ermittlungsrichter wurde Haftbefehl erlassen“. (Quelle: Polizei Bayern 15. September 2010).

Horrende Kosten: 50 deutsche Polizisten müssen 7 Jahre altes Mohammedaner-Mädchen schützen: Wir haben offenbar Geld im Überfluss, oder? Ein Beispiel für die gigantischen „Integrationskosten“: „Shira ist erst 7, aber eines der bestgeschützten Kinder in Deutschland Morgens um 8 an einer katholischen Grundschule in Bonn: Ein gepanzerter 5er BMW fährt auf den Schulhof. Zivile Polizei-Personenschützer steigen aus, sehen sich um. Erst dann darf Shira aussteigen und in die Schule. „Die Zweitklässlerin wird wie ein hochgefährdeter Spitzenpolitiker beschützt und bewacht“, erklärt ein Ermittler gegenüber BILD. Rund um die Uhr sind täglich mehr als 50 Polizisten aus der Region für die Sicherheit der 7-Jährigen und ihrer Familie im Einsatz. Ihr Vater (42) will sie und ihre Familie entführen! 50 deutsche Polizisten kümmern sich um die kleine Muslimin: Hintergrund des bizarren Falles: Shiras Mutter (36) trennte sich Anfang des Jahres von ihrem jordanischen Mann. Der streng gläubige Muslim tauchte Ende Juli mit einer Pistole in der Wohnung auf – und entführte seine Ehefrau samt der sechs Kinder (2, 7, 12, 13, 15, 17)…“ (Quelle: BILD 15. September 2010).

Großbritannien: Iraner verkaufen 13-jährige Jungfrauen für Sex: Die Bundesregierung hat soeben verlauten lassen, dass Migranten immer mehr Jobs schaffen. Sie sichern angeblich Arbeitsplätze in Europa. Wir haben nachgeprüft und eine Migrantengruppe gefunden, die besonders fleißig ist und nun sicher auch einen Verdienstorden bekommen wird: Für 180.000 Euro haben zugewanderte Iraner in Großbritannien minderjährige Mädchen an arabische Geschäftsleute verkauft. Drei iranische Frauen und ein Mann hatten einen boomenden Kindersex-Ring aufgebaut. Die geschäftstüchtige iranische Vertriebschefin bot die Kinder über Hotels an. Scotland Yard sprengte den Kindersex-Ring der Migranten (Quelle: Daily Mail 14. September 2010).

Dinslaken: Migranten überfallen Pfarrfest-Besucher: Horrorüberfall beim Pfarrfest in Eppinghoven (nahe Dinslaken): Im Krankenhaus endete am Samstag für vier Männer im Alter von 17 bis 14 Jahren der Besuch des Pfarrfestes der katholischen Gemeinde Sankt Vincentius in Eppinghoven. Es war gegen 23.15 Uhr, als am Festgelände an der Kerkmannstraße plötzlich vier Unbekannte auftauchten. Drei von ihnen schlugen unvermittelt auf die vier Opfer ein. Einer der Täter trat dem 24-Jährigen, als er bereits am Boden lag, ins Gesicht und verletzte ihn so schwer, dass er im Krankenhaus bleiben musste. Die anderen drei Besucher erlitten ebenfalls Verletzungen, konnten das Krankenhaus nach Angaben der Polizei aber nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. „Das Fest war gerade dabei auszuklingen. Die vier Jugendlichen waren aufgebrochen, als sie plötzlich angegriffen wurden. Das muss wie ein Überfall gewesen sein“, sagte Klaus-Peter Zimmermann, Mitorganisator des Pfarrfestes, der Zeitung Rheinische Post. Die Attacke ging so schnell vonstatten, dass die Täter flüchten konnten, bevor die anderen Festbesucher in das Geschehen eingreifen oder die Täter stellen konnten. Die Schläger sind alle etwa 20 Jahre alt, einer trug eine schwarze Weste, einer der Täter hatte ein südländisches Aussehen; einer sprach mit osteuropäischem Akzent. (Quelle: Rheinische Post 13. September 2010).

Alice Schwarzer: Viele Moslems nicht integrationsbereit: Die österreichische Zeitung Kurier hat Alice Schwarzer einige politisch nicht korrekte Fragen gestellt, etwa: „Darf man das sagen, dass es einen großen Anteil integrationsunwilliger Muslime in Deutschland und wohl auch in Österreich gibt?“ Die Antwort von Alice Schwarzer: „Das darf man nicht nur sagen, das muss man sagen! Und es ist auch im Interesse der Mehrheit der integrationswilligen Muslime, die von den Radikalen unter Druck gesetzt werden“. (Quelle: Kurier.at 12. September 2010).

Akte Islam – Wir sind der SPIEGEL, den Allah dem islamischen Kulturkreis vorhält!

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s