kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Offener Brief an Kultusminister Bernd Althusmann 17. September 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 02:55

Sehr geehrter Herr Kultusminister Althusmann, nachdem Sie jetzt in Niedersachsen den Islamunterricht wohl flächendeckend an Schulen einführen wollen, und dies vom Zentralrat der Muslime auch bundesweit gewünscht wird, ergeben sich einige dringende Fragen, die meines Erachtens unbedingt befriedigend beantwortet werden müssten. Da dieses Thema im Moment die Bevölkerung massiv bewegt, was man auch an der Sarrazin-Debatte deutlich sieht, habe ich bei dieser Anfrage als Offenen Brief gestaltet.

Können Sie mir beschreiben, wie man an den niedersächsischen Schulen, an denen der Islamunterricht bislang erprobt wird, um die immens vielen Gewalt- und Tötungsverse des Koran herumkommt, die als direkte Befehle des Gottes Allah gelten und zeitlos gültig sind?

Das Töten wird im Koran bekanntlich an 187 Stellen beschrieben, beispielsweise – aus aktuellem Anlass – im 9/11-Vers:
= “Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet” (Sure 9, Vers 111).

Und an 27 Stellen des Korans steht das Töten im Imperativ:
= “Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten” (Sure 2, Vers 191).

Wie können die Lehrer den Schülern erklären, dass der Islam die Welt in das Haus des Islam (Dar Al-Islam), wo Muslime herrschen, und die Welt des Krieges (Dar Al-harb) einteilt, wo (noch) Nicht-Muslime herrschen? Und wie wird es auf die Schüler wirken, wenn sie erfahren, dass der Islam “über alle anderen Religionen siegen” soll:
= “Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über alle anderen Religionen siegen lasse; mag es den Götzendienern auch zuwider sein” (Sure 9, Vers 33).

Wie sollen die muslimischen Schüler damit umgehen, wenn sie hören, dass sie solange kämpfen sollen, bis der Islam herrscht?
= “Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und bis die Religion gänzlich Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, so sieht Allah wohl, was sie tun” (Sure 8, Vers 39).

Und sie dafür im Fall des eigenen Todes als Belohnung im Paradies prächtige Jungfrauen erhalten?
= “Und darin sind Huris (Jungfrauen) mit schönen, großen Augen, gleich wohlverwahrten Perlen. Dies als Lohn für das, was sie zu tun pflegten” (Sure 56, Vers 22-24).
= “Wir haben sie derart entstehen lassen und sie zu Jungfrauen gemacht, liebevoll und gleichaltrig, für die Gefährten der rechten Seite“ (Sure 56, Vers 33-38)
= “Gewiss, für die Gottesfürchtigen wird es einen Ort des Erfolgs geben, umfriedete Gärten und Rebstöcke, und prächtige, gleichaltrige weibliche Wesen. Dies als Belohnung von deinem Herrn, als hinreichende Gabe” (Sure 78, Vers 31-36).

Und was sollen die Schüler davon halten, dass es eigentlich ihr Gott Allah ist, der diese Tötungen durchführt?
= “Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast, sondern Allah hat geworfen, und damit Er die Gläubigen einer schönen Prüfung von Ihm unterziehe. Gewiss, Allah ist Allhörend und Allwissend” (Sure 8, Vers 17).

Wie sollen es die Schüler einordnen, dass ihr Gott Allah außerdem ein listiger Ränkeschmied ist?
= “Und als diejenigen, die ungläubig sind, gegen dich Ränke schmiedeten, um dich festzusetzen oder zu töten oder zu vertreiben. Sie schmiedeten Ränke, und auch Allah schmiedete Ränke. Aber Allah ist der beste Ränkeschmied” (Sure 8, Vers 30).

Können Sie mir beschreiben, wie die vielen Beleidigungen auf die Schüler wirken, die dort gegenüber allen Nicht-Muslimen ausgesprochen werden? Beispielsweise, dass die Ungläubigen “schlimmer als das Vieh” (Sure 8, Vers 55), “die schlimmsten Tiere” (Sure 8, Vers 22) und “die schlechtesten Geschöpfe” (Sure 98, Vers 6) seien?
= “Gewiss, die schlimmsten Tiere bei Allah sind die, die ungläubig sind und auch weiterhin nicht glauben” (Sure 8, Vers 55).

Wie wird das Leben des Propheten Mohammed dargestellt, der einen Eroberungskrieg nach dem anderen führte, eigenhändig tötete und das Beutemachen dabei in einer ganzen Sure (Sure 8 – Die Beute) als von Allah gewollt legitimierte?
= “Sie fragen dich nach der zugedachten Beute. Sag: Die zugedachte Beute gehört Allah und dem Gesandten. So fürchtet Allah und stiftet Frieden untereinander, und gehorcht Allah und Seinem Gesandten, wenn ihr gläubig seid”! (Sure 8, Vers 1)
= “Allah hat euch versprochen, daß ihr viel Beute machen werdet. So hat Er euch diese schnell gewährt und die Hände der Menschen von euch zurückgehalten, und dies, damit es ein Zeichen für die Gläubigen sei und Er euch einen geraden Weg leite” (Sure 48, Vers 20).

Wie wird den Schülern erklärt, warum Mohammed mehrere seiner Kritiker umbringen ließ, wie beispielsweise den jüdischen Spötter und Dichter Ibn al-Aschraf, und trotzdem dieser Prophet im Islam als der Gesandte Gottes, der perfekte und vollkommene Mensch gilt, der als absolutes Vorbild anzusehen ist?
Wie werden die Schüler darauf reagieren, wenn sie erfahren, dass sie keine Juden und Christen zu “Schutzherren” nehmen dürfen, sich also von diesen absondern sollen?
= “O die ihr glaubt, nehmt nicht die Juden und die Christen zu Schutzherren! Sie sind einer des anderen Schutzherren. Und wer von euch sie zu Schutzherren nimmt, der gehört zu ihnen. Gewiß, Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht” (Sure 5, Vers 51).

Wie dürfte es speziell auf jüdische Mitschüler wirken, wenn sie erfahren, dass sie im Koran mit “Affen und Schweinen” gleichgesetzt werden?
= “Sag: Soll ich euch kundtun, was als Belohnung bei Allah noch schlechter ist? – Diejenigen, die Allah verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen und Schweine gemacht hat und die falschen Göttern dienen” (Sure 5, Vers 60).
= “Und ihr kennt doch diejenigen von euch, die den Sabbat übertraten. Da sagten Wir zu ihnen: „Werdet verstoßene Affen“! (Sure 2, Vers 65).

Wie wird es auf jüdische Mitschüler wirken, wenn sie erfahren, dass der Prophet des Islam im Jahre 627 n. Chr. zwischen 600 und 900 gefangene Juden in Medina köpfen ließ und anschließend noch eine Witwe von ihnen zur Frau nahm?
= “Es steht keinem Propheten zu, Gefangene zu haben, bis er den Feind überall im Land schwer niedergekämpft hat. Ihr wollt Glücksgüter des Diesseitigen, aber Allah will das Jenseits. Allah ist Allmächtig und Allweise“ (Sure 8, Vers 67).

Wie dürften sich muslimische Schülerinnen dabei fühlen, dass sie später einmal bei Widerspenstigkeit von ihren Ehemännern geschlagen werden dürfen?
= “Und diejenigen, deren Widersetzlichkeit ihr befürchtet, – ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie” (Sure 4, Vers 34).

Wie sollen sie damit umgehen, dass sie nur halb so viel wert sind wie ein Mann, so dass ihre Aussage vor Gericht nur halb so viel zählen soll:
= “Und bringt zwei Männer von euch als Zeugen. Wenn es keine zwei Männer sein können, dann sollen es ein Mann und zwei Frauen sein, mit denen als Zeugen ihr zufrieden seid, – damit, wenn eine von beiden sich irrt, eine die andere erinnere” (Sure 2, Vers 282).

Und was sollen sie davon halten, dass sie folgerichtig nach islamischen Vorstellungen auch nur halb so viel erben sollen wie ein Mann:
= “Allah empfiehlt euch hinsichtlich eurer Kinder: Einem männlichen Geschlechts kommt ebensoviel zu wie der Anteil von zwei weiblichen Geschlechts” (Sure 4, Vers 11).

Und wie sollen sie das einordnen, dass sie ihren Ehemännern später einmal jederzeit zu Willen sein müssen:
= “Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. So kommt zu eurem Saatfeld, wann und wie ihr wollt” (Sure 2, Vers 223).

Im Anhang eine kleine Auswahl ähnlicher Verse aus dem Koran, der voll von solchen Themen ist. Glauben Sie nicht, wenn Ihnen jemand weismachen will, dies seien falsche Übersetzungen. Sie kommen direkt von der offiziellen Koranausgabe des Zentralrates der Muslime in Deutschland.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir dazu eine konkrete Antwort geben könnten.
Mit freundlichen Grüßen,
Byzanz

 

One Response to “Offener Brief an Kultusminister Bernd Althusmann”

  1. ReiterRoman Says:

    Europäer werden erst wach,wenn es zu spät ist ein gutgläubiges Volk,dass man ziemlich leicht irritieren kann?ziemlich einiges wird beschrieben nicht umschrieben trotzdem leben Sie das leben in Saus und Braus weiter ohne viel daran zu denken,daß sie übermorgen als Frauen Kopftücher tragen müssen und versklavt und unterdrückt sind.Als Hittler den Krieg erklährte wusste auch zuzvor keiner,daß er die Juden vernichten werde.

    Der Islam wird die künftige Religion Europas sein,Hut ab
    Die europäischen Völker sind mittels einer kreditfinanzierten Brot-und-Spiele

    Denn die von Sarrazin gemachten Analysen und Schlußfolgerungen sind 1:1 von Deutschland auf Österreich umlegbar.

    Unser Volk befindet sich gerade im größten Wandlungsprozeß seiner tausendjährigen Geschichte.

    Ein moslemischer Einwanderungs-Tsunami aus dem vorderasiatischen Raum überrollt ganz Europa und schafft auch hier neue Realitäten.

    Der libysche Staatschef Oberst Muammar al-Gaddafi hat es bei seinem jüngsten Staatsbesuch in Italien offen ausgesprochen: „Der Islam wird die künftige Religion Europas sein.“

    Angesichts dessen darf man sich wohl die Frage stellen: Was wird in einigen Jahren noch übrig sein vom christlichen Abendland?

    Oder darf man das nicht? Widerspricht es der heutigen Political Correctness, wenn man darüber redet oder gar schreibt? In der BRD, dem angeblich freiesten Staat in der deutschen Geschichte, scheint es so zu sein.

    Sarrazin bekommt Saures, von der Bundesmerklerin abwärts. Die deutsche Bundesbank distanziert sich scharf von den Argumenten ihres Vorstandsmitgliedes.

    Ein Hecht im Karpfenteich, ein Ruhestörer im Revier der sogenannten Volksvertreter, die mittels Volksverdummung die Unterwanderung und letztlich die Umvolkung begünstigen oder gar aktiv betreiben.

    Mit dem normalen Hausverstand läßt sich deren Denk- und Handlungsweise nicht nachvollziehen.

    Die europäischen Völker sind mittels einer kreditfinanzierten Brot-und-Spiele-Politik zu glücklichen Sklaven gemacht, wie es Marie von Ebner-Eschenbach formulierte.

    Sie schweigen solange, bis ihnen die Augen geöffnet werden.

    „Quidquid agis, prudenter agas et respice finem!“ sagten die Römer: Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende.

    Das Ende der heutigen Entwicklung wird für die europäischen Völker schrecklich sein, wenn nicht noch rechtzeitig in das Rad der Geschichte eingegriffen wird.

    Sarrazin – argumentativ auch unterstützt von der Türkin Necla Kelek und dem Juden Henryk M. Broder – könnte den Deutschen und den Österreichern die Augen öffnen und somit eine Umkehrbewegung einleiten.

    Sein Warnruf könnte auch der freiheitlichen Bewegung in Österreich jenen Rückenwind verleihen, der HC Strache an die Spitze dieser Republik bringt und somit eine Wende möglich macht.

    „Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern, daß er nicht tun muß, was er nicht will“, sagte Jean-Jaques Rousseau.

    Vielleicht haben die heute Herrschenden in Europa bei der Zuwanderungsproblematik einmal den Mut, ihre Völker in direkter Abstimmung – wie es in der Schweiz bei der Minarettfrage geschehen ist – zu befragen, ob sie diese Entwicklung wollen oder nicht?

    „Vox populi, vox Dei!“ – die Stimme des Volkes ist die Stimme Gottes.
    k zu glücklichen Sklaven gemacht.


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