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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Liberale“ Muslimin nahm Geld von Gaddafi-Organisation 17. September 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 02:09

Beim Hörfunksender MDR Figaro hatte der bekannte Journalist und Buchautor Udo Ulfkotte am Sonntag in der Sendung „Cafe“ interessante Gesprächspartner zu den Thesen Thilo Sarrazins. Doch das Interessante waren nicht die Diskussionsbeiträge der Gäste, sondern ihre persönlichen Hintergründe.


Neben Ulfkotte nahm auch die liberale Muslima Lamya Kaddor an der Livesendung teil. Immer wieder betonte sie ihren Liberalismus im Umgang mit den Religionen, verschwieg allerdings ein Detail, das erst zur Sprache kam, als Ulfkotte es anschnitt. Kaddor steckt seit Juli 2008 in einer juristischen Auseinandersetzung mit dem Centrum für Religiöse Studien der Universität zu Münster (Nordrhein-Westfalen). Nach einem Bericht der Münsterschen Zeitung soll die ehemals am Centrum angestellte Kaddor Forschungsgelder veruntreut haben. Zudem berichten die Westfälischen Nachrichten davon, dass es sich möglicherweise um eine Kampagne gegen Kaddor handelt, in die auch ihr ehemaliger Vorgesetzter Sven Kalisch involviert sein soll. Ein Vergleich vor dem Landgericht Münster endete mit der Verpflichtung Kalischs, die Behauptung über Kaddor nicht mehr zu verbreiten. Anlass des Rechtsstreits war eine E-Mail, die Kalisch rund drei Monate nach dem Ausscheiden der Muslimin aus dem „Centrum für Religiöse Studien“ an zahlreiche Adressaten versendet haben soll.

Nach Angaben der „Borkener Zeitung“ und der „Münsterschen Zeitung“ hat die Staatsanwaltschaft Anklage wegen Untreue gegen Frau Kaddor erhoben. Allerdings ist noch unklar, ob diese Anklage auch durch das Gericht zugelassen wird. Den Anschuldigungen zufolge soll Kaddor im Wesentlichen von der Organisation „World Islamic Peoples Leadership – WIPL“ (Gründer ist Muammar Al-Gaddafi) 20.000 Euro zur Organisation der Veranstaltung „Münsteraner Gespräche der Muslime II“ in bar erhalten haben. Das Geld, so der Vorwurf, soll sie in ihrem privaten Bankschließfach deponiert haben. Desweiteren soll sich Lamya Kaddor weitere 5.500 Euro durch den Abschluss von Honorarverträgen an der Universität Münster angeeignet haben.

Muammar al-Gaddafi, der bereits in den 80-er Jahren den damaligen Eishockey-Bundesligisten ECD Iserlohn reichlich dafür belohnen wollte, dass die Spieler auf ihren Trikots Werbung für sein „Grünes Buch“ (eine Art „Mein Kampf“ auf Arabisch) machten, galt über Jahrzehnte hinweg international als Terrorunterstützer. Dass eine liberale Muslimin Geld von einer durch Gaddafi gegründeten Organisation – gleich zu welchem Zweck – annimmt, gibt Anlass zu erheblichen Zweifeln an der Glaubwürdigkeit der Frau. In der Hörfunksendung des MDR antwortete sie gegenüber Udo Ulfkotte, das Geld gehöre jetzt der Universität. Ganz anders wurde der verstorbene österreichische Politiker Jörg Haider (www.focus.de) in einer so delikaten Frage behandelt. Auch ihm wurde vorgeworfen, Gelder von einer Gaddafi-Stiftung erhalten zu haben, wobei es sich in diesem Fall lediglich um Gerüchte und nicht um staatsanwaltschaftliche Ermittlungen handelte. Dennoch wurde der ehemalige Landeshauptmann (vergleichbar mit einem deutschen Ministerpräsidenten) sofort – im Gegensatz zu Kaddor – zur Ausgeburt des Bösen erklärt. {von Udo Schulze – Kopp online}

Vorzeige-Muslima im TV-Talk

Der TV-Sender Phoenix hat am vergangenen Sonntag die Talksendung „Tacheles“ mit dem Titel „Gott, Allah und die Frauen – Diskriminierung im Namen des Herrn?“ in einer Wiederholung gesendet. Hochinteressant war die Teilnahme der Islamwissenschaftlerin und Soziologin Lamya Kaddor (Foto), die aktuell gerade damit beschäftigt ist, die Uni Münster auf 500.000 Euro Schadensersatz wegen „Rufruinierung“ zu verklagen. Zudem prozessiert sie wegen „religiöser, sexueller und ethnischer Diskriminierung“. Seit 2008 läuft ein Verfahren gegen sie wegen des Vorwurfs der Unterschlagung von Geldern. Außerdem schreibt sie auch schon mal Arbeitgeber an, um sich über islamkritische Äußerungen eines Angestellten zu beschweren. Da die Buchautorin („Muslimisch, weiblich, deutsch“) in den Medien immer wieder als moderate und moderne Muslimin präsentiert wird, lohnt es sich, diese Sendung noch einmal genauer anzusehen. In seiner Anmoderation stellte Jan Dieckmann fest, dass die Stimme einer Frau in der islamischen Rechtssprechung nur die Hälfte zählt. Trotzdem wehre sich Lamya Kaddor gegen die Vorwürfe, der Islam unterdrücke die Frauen.

Einige Highlights aus der Sendung:
= 3’22 Lamya Kaddor: {“Ich stelle mich entschieden dagegen. Ich trage zwar selbst kein Kopftuch, begründe das auch theologisch für mich, schließe aber nicht aus, dass jede andere Frau, wenn sie das aus freien Stücken trägt, das als Symbol ihrer Unterdrückung tragen müsste. Das kann ich ihr nicht in den Mund bzw. auf den Kopf legen, unmöglich”}.
= 6’47: {„Da wäre ich aber sehr vorsichtig mit diesem Vergleich, eine Religion gleichzusetzen mit einer Politik“}.
= 6’54 Heide Simonis: {„Islam ist ein bisschen mehr als Religion“}.
= 6’57 Michael Schmidt-Salomon: {„Es gibt einen starken sozialen Druck von orthodoxen Muslimen, dass Kinder das Kopftuch tragen müssen. Gerade liberale Muslime hätten sehr gerne so etwas wie ein Kopftuchverbot an Schulen, damit Kinder dort einen Freiraum strukturell erfahren“}.
= 7’40: {„Das Kopftuch ist auch ein Instrument zur Verhinderung von Integration. Es wird von muslimischer Seite nicht gewollt, dass eine muslimische Frau einen nichtmuslimischen Mann heiratet. Das gilt für sehr viele Rechtsauslegungen des Islam. Und durch das Kopftuch zeigt die Frau an, dass sie nur für den innermuslimischen Heiratsmarkt zur Verfügung steht“}.
= 8’29 Lamya Kaddor: {„Ich glaube, Integration muss man so verstehen, dass beide Seiten aufeinander zugehen“}.
= 10’29 Moderator Jan Dieckmann: {„Es gibt eine Umfrage des Islamverbandes von 2009, wo eindeutig klar wird, muslimische Frauen mit Kopftuch sind schlechter integriert und haben schlechtere Bildungsabschlüsse als muslimische Frauen, die das Kopftuch nicht tragen“}.
= 11’19 Lamya Kaddor: {„Nichtsdestotrotz glaube ich, dass es eine wachsende Generation gibt junger Frauen, die durchaus mit oder ohne Kopftuch integriert sind, die bewusst sagen, wir wollen studieren, wir wollen unsere Ausbildung machen. Ich unterrichte an einer Hauptschule, in einem Brennpunktstadtteil im Ruhrgebiet, und dort ist es so, dass 80% meiner Schüler keinen Ausbildungsplatz finden, und das liegt nicht daran, dass sie ein Kopftuch tragen“}.
= 13’36: {„Es ist nicht unbedingt der Islam, der eine sexuelle Revolution braucht. Muslime durchaus. Der Islam als Theologie, wenn man genau in den Koran schaut, und in die Frühzeit des Islams, da ist es doch durchaus gang und gebe, dass der Mann, und die Frau auch, bestimmte sexuelle Praktiken beherrscht, wo heute Muslime rot werden“}.
= 22’08 Muslima im Publikum: {„Sobald die Pubertät anfängt, sollte man die Sexualität ausleben. Wenn man mit 12, 14, 16 einen guten Partner gefunden hat oder eventuell mit 26, dann sollte man das tun. Im Rahmen der Ehe. Denn sonst wird die Gesellschaft nicht geschützt. Wenn die Menschen nicht mehr monogam leben, schadet das der Gesellschaft. Man sieht es an Deutschland. Es gibt gar keine Junge mehr“}.
= 23’55 Lamya Kaddor: {„Wenn wir über Kopftuch sprechen, dann nur im Rahmen einer Freiwilligkeit. Sobald Religion etwas mit Zwang und Druck oder Politik zu tun hat, ist das alles nichts wert aus meiner Sicht. Selbst wenn Eltern ihre Kinder zwingen, irgendetwas zu tun, dann hat das keinen Wert mehr. Das hat nichts wirklich mehr mit dem Islam zu tun“}.
= 24’35: {„Damals hatte das Kopftuch eine Schutzfunktion. Die sehe ich heute noch. Die muss ich aber anders umsetzen. Aus meiner Sicht nicht mehr durch das Tragen eines Kopftuches, sondern eventuell durch angemessene Kleidung“}.
= 31’09: {„Es gibt weibliche Imame, sie werden aber nur für Frauen eingesetzt“}.
= 32’46: Interessante Passanten-Umfrage u.a. zur Koransure 4:34 „Schlagt sie“
= 35’00 Lamya Kaddor: {„Das ist eine Tatsache, dass es gegensätzliche Verse im Koran gibt, die man so und so verstehen kann. Der Koran schlägt ja praktisch eine Lösung vor, wie man Eheprobleme eventuell lösen könnte, zwischen zwei Menschen. Ja, eben durch Schläge. Aber da muss man sich natürlich die Frage stellen, wann hatte Mohammed diese Verse bekommen, und das war vor 1400 Jahren, und da mag es nötig gewesen sein, dass man tatsächlich solche Probleme mit Schlägen gelöst hat. Aus meiner Sicht ist das heutzutage logischerweise kein Mittel der Wahl mehr“}.
= 35’55: {„Das müsste heute tatsächlich bedeuten, wir trennen uns voneinander, zumal die Scheidung der Ehe im Islam ja ohne weiteres möglich ist. Auch da, Sexualität im Islam, und die Rolle der Frau, ist tatsächlich, ja wie soll ich es sagen flexibler handzuhaben als beispielsweise im Katholizismus“}.
= 43’19: Zitieren des Teilnehmers „Überzeugter Muslim“ aus dem „Tacheles“-Forum, der das Schlagen der Frauen befürwortet.
= 45’18 Gabriele Kuby: {„Es gibt keinen Religionsstifter, der so viel Achtung vor Frauen hatte wie Jesus Christus. (Dabei auf die Reaktion von Lamya Kaddor achten, Anm.d.Autors) Viele islamische Länder würden ungeheuer davon profitieren, wenn wir diese Botschaft glaubwürdig rüberbringen könnten. Das Schlimme ist dieser kolossale Glaubwürdigkeitsverlust“}.
= 54’06: {„Das Fundament bei Jesus Christus heißt ‚Liebet Eure Feinde’. Wenn ich Fundamentalismus höre, dann schwingt da der islamische Terrorismus mit, aber Jesus Christus predigt „Liebet Eure Feinde““}.
= 49’43 Lamya Kaddor: {“Ich bin auch überzeugt, dass gerade im Islam genügend Potential und auch Platz für solche Menschen wie mich ist, egal ob ich eine Frau bin oder ein Mann, ich glaube, dass es schon im Islam nötig ist, innerislamisch einige Dinge ins Rollen zu bringen, eben die Frage der Stellung der Frau im Islam, die Stellung der Frau in der muslimischen Communitiy. Die leidet doch durchaus, die Stellung der Frau. Ich bin ja keine, die jetzt sagt, im Islam ist alles super. Ich denke, wir sollten durchaus mal die Augen aufmachen. Wie auch im Katholizismus, da sollte man die Augen ja auch durchaus ein bisschen weiter aufmachen“}.
= 54’28 Lamya Kaddor: {„Ich ertrage das nicht mehr. Wie kann man als Christ sagen, der islamische Fundamentalismus hat immer etwas mit Terrorismus zu tun“}.

Soweit zu dieser Sendung. Was die Bemerkung von Lamya Kaddor anbelangt, dass so viele ihrer Hauptschüler keinen Ausbildungsplatz finden – obwohl in Deutschland jedes Jahr tausende Ausbildungsplätze unbesetzt bleiben – ist ein Blick ins “Tacheles”-Forum hilfreich, denn dort schreiben viele Mitbürger über hochinteressante eigene Erfahrungen:
= 28.2.2010, 18:14 – Garankey: {Beruflich coache ich Schüler der 10. Klasse von Hauptschulen in Berlin, sodass sie nach der Schule direkt in Ausbildung gehen. Ich habe dabei viele Schüler mit Migrationshintergrund. Die meisten gehören dem moslemischen Glauben an. Eine meiner Schülerinnen mit moslemischem Glauben möchte gerne Tischlerin werden. Allerdings teilte sie mir mit, dass sie nicht bei den Einstellungstests war, da ihr Vater verboten hatte hinzugehen. Seiner Meinung nach ist der Beruf des Tischlers ein nicht ordentlicher Beruf für ein Mädchen. Dieses Beispiel steht stellvertretend für viele Fälle, auch in abgewandelter Form}.
= 28.2.2010, 18:15 – Urte: {Ach, mir klopft das Herz, denke ich an meine türkische Schülerin in einem Praktikum. Sie bekam anschließend vom Leiter der Versicherung ein Angebot zur Ausbildung dort. Diese durfte! sie nicht beginnen, weil sie dort mit (deutschen) Männers zusammen arbeiten musste. Das ist die Praxis, liebe Anwesende im Forum! Vielen Dank}.

= 01.03.2010, 00:55 – Überzeugter Muslim: {Diejenigen, die wissen wollen, warum das Schlagen der Frau im Islam erlaubt ist, sollten sich dieses Video anschauen: http://www.youtube.com/…vs_vjHTaG4 (Anm.d.Autors: Dieses Video ist nicht mehr verfügbar. Es dürfte aber, gemäß der Reaktion des nächsten Forumsteilnehmers, offensichtlich ein Video von Pierre Vogel gewesen sein)}.

= 01.03.2010, 00:57 – Jaulll: {Bei dem Video, das du hier eingestellt hast, da stellen sich mir die Nackenhaare hoch, als ob die Frau nicht selbst entscheiden kann und darf, wohin sie gehen will, was sie leben will. Glaube ist nichts anderes Einladung und kann und darf niemals mit Schlägen apleziert werden. Das Schlagen eines Menschen egal aus welcher Sicht, ob es Mann oder Frau ist, ist ein absolutes no go. Eine religiöse Begründung ist nur als Dummheit anzusehen und in meinen Augen ein Armutszeugnis für die Religion. Da muss sich her Pierre Vogel an die Nase fassen lassen, ob er da nicht einiges versaubeutelt hat}.

= 11.04.2010, 14:58 – Lehrerin aus Hamburg: {Ich beobachte bei meinen Schülern (80%+ Migrationshintergrund), dass die jungen Männer noch sehr stark an dem patriarchalischem System ihrer Religion klammern. Es gilt unter den angehenden “Ehe”Männern als modern, dass ihre zukünftige Frau arbeiten dürfe (sprich das Haus verlassen, mit anderen Männern in Kontak kommen etc). Das hat mich ziemlich erschreckt}.

= 09.05.2010, 14:49 – Schwedenmadel: {Aber meine Erfahrung war, dass es nicht möglich war, muslimische Frauen dazu bewegen, mich zu besuchen um eine Tasse Kaffee zu trinken. Für mich ist die Antwort klar, warum sie nicht kommen durften. Es hat was mit ihrer Religion zu tun}.

09.05.2010, 16:12 – IntotheWild: {Im beruflichen Alltag meinerseits beschäftige ich mich täglich mit MigrantInnen sowie deren Familien und erlebe deren private Probleme sozusagen “an der Basis.” Ich arbeite mit Muslimas mit oder ohne Kopftuch, diejenigen jedoch, die Kopftuch tragen, beharren darauf, auch wenn es ihnen von Seiten Ihrer Ehemänner oder der Familie freigestellt wurde. Sie möchten nicht als Sünderinnen vor Allah erscheinen. Mehrere Muslimas vertreten die Meinung, dass sie ihre Töchter eher umbringen würden, als dass sie (und natürlich Allah) es zuließen, einen Ungläubigen (Christen) zu heiraten. Einige der Frauen wurden bereits mit 13 Jahren zwangsverheiratet, oft mit Verwandten (Cousins) ersten Grades und hatten mit 18 schon vier Kinder. Manche verhüten inzwischen, jedoch heimlich. Die Zwangsverheirateten empfinden es trotzdem als selbstverständlich, ihre jüngeren Geschwister oder Kinder auch wieder an Verwandte zu verheiraten, spätestens mit 17. Zu einem Deutschkurs hat sich ein muslimischer Ehemann gemeinsam mit seiner Frau nur angemeldet, damit er auf seine Frau aufpassen kann, wie er mitteilte. Muss sie Unterricht etwas schreiben, bekommt sie nur von ihm den Bleistift und ein kleines Blatt Papier, das er nach der Übung wieder zu sich nimmt. An die Tafel darf sie nicht gehen, das übernimmt der Ehemann. Geht sie auf die Toilette, geht er dorthin mit (aufs WC, in die Damentoilette!) und lässt sich dies nicht verbieten. Nur dann, wenn er sie mit seinem Ellenbogen anstößt, darf sie sich äußern. Die Frauen erzählen mir immer wieder, dass sie gebären müssen, um nicht verstoßen zu werden. Eine Frau aus Bangladesh flüchtete sich ins Frauenhaus und zur Polizei, da sie aufgrund ihrer Krebserkrankung keine Kinder gebären konnte und von ihrem Mann Todesdrohungen erhielt. Es gibt 20-jährige Frauen, die depressiv sind und Psychopillen nehmen; es kommt vor, dass deren Männer (Verwandte) 30 oder 40 Jahre älter sind. Sie dürfen nicht schwimmen gehen, Fahrrad fahren, alleine einkaufen oder Abends einen Kurs besuchen etc. Geschweige denn eine Ausbildung machen oder arbeiten gehen, wenn der Mann und die Familie dagegen sind. Dazu die wachsende Anzahl von Kopftuchtragenden Mädchen schon im Kindergartenalter (!); deren Mütter oder Väter in den Pausen zur Schule kommen, um ihre Kinder zu beobachten ! DAS ist die Realität, wie ich sie täglich nachweisbar erlebe, und wir befinden uns immerhin im 21. Jahrhundert. Es gibt zum Glück auch andere Verhältnisse, jedoch hat dies meist mit dem Bildungsstand zu tun und der liberalen und toleranten Gesinnung der Familie. Das Kopftuch (und andere Verhüllungen) hat schon lange seine Unschuld verloren, es ist ein eindeutiges Symbol der Unterdrückung (und Abgrenzung) der Frau, die in Deutschland dazu nicht gezwungen werden und Hilfeleistungen aller Art in Anspruch nehmen könnte, um ihre Situation zu verändern, wenn sie denn wirklich wollte}.

08.08.2010, 14:16 – manibuda: {Ich weiß, wie die Moslems z. b. den “Elften September” bejubelt, sich in der Öffentlichkeit jedoch anders geäußert hatten. den Koranschülern wird stets eingetrichtert, dass “der Islam die einzige Wahrheit wäre, und eines Tages als einzige Weltordnung und -religion alle Menschen umfassen werde”. ich bin selbst in einer islamischen Gesellschaft geboren, habe ca. 20 Jahre dort gelebt. der Islam ist an sich repressiv und durchläuft sein Mittelalter, was Christentum bereits hinter sich hat, wobei dessen Ausläufer noch heute spürbar sind}.

08.08.2010, 14:18 – Cassandra: {Beruflich habe ich sehr viel mit Muslimen zu tun: ich mache mir nichts mehr vor: Diskriminiert werden nicht nur Frauen, wenn die Machtverhältnisse es zulassen werden (wenn Muslime die Mehrheit hier haben werden) dann sind alle dran, es geht um Macht und nicht um Religion. Frauen machen mit, weil sie dann dass milde Lächeln und die Anerkennung bekommen, ansonsten werden sie von den Familie ausgeschlossen.Ich kenne bereits 8 J alte Kinder, die pratisch schon versprochen sind… ein leichtes ein Kind zu fragen :”findest Du den Cousin nicht nett, wir machen auch ein ganz tolles Fest und Du bekommst ein ganz tolles Kleid.” Welches Kind weiß mit 6, 7 oder 8 Jahren was es tut, wenn es dann ja sagt? Kinder lernen die deutsche Gesellschaft nicht kennen: dürfen nicht zu Kindergeburtstagen, bewegen sich nur innerhalb ihrer oft großen Familien etc. So tradiert sich eine schreckliche Haltung allen gegenüber, die anders denken als die radikalenmuslimischen Männer}.

Und da wir ja immer bereit sind, in Sachen Islam weiter dazuzulernen, zum Abschluss noch dieser bemerkenswerte Kommentar: 2.5.2010, 23:35 Iorin: {islam bedeutet schlagen mit einem taschen tuch oder ein ais stil und in eslam sind fraun und mena gleich berichtigt das mena auf frauen nicht huren ist nicht von islam sind meher siten und gebreche ale menschen untascheiden islam und siten und gebreche nicht}.

Jetzt wissen wir wenigstens, was Islam wirklich bedeutet. Und dass der Prophet Mohammed, Friede und Segen sei mit ihm, im 7. Jahrhundert bereits Taschentücher und Eisstiele benutzte. Wahrlich, er war seiner Zeit weit voraus. (Text: Michael Stürzenberger – PI-News)

 

One Response to “„Liberale“ Muslimin nahm Geld von Gaddafi-Organisation”

  1. Bazillus Says:

    Das ist ja das Problem: Es gibt die Vorzeige-Muslime, die sich zumindest nach außen hin, aber vielleicht auch tatsächlich hier intergriert haben und dies dann auch offen sagen und auch so handeln.

    Die Tatsachen und das reale Leben der Muslime in Gegengesellschaften sehen eben koranisch aus. Und das ist das Problem. Die althergebrachten Strukturen werden in den Familien gelebt. Man hat Angst Sünden zu begehen, wenn eine Muslimin einen Nichtmuslim heiratet (wie das ja auch noch im Christen bis vor nicht allzu langer Zeit gewesen ist), man hat Angst Sünde zu begehen, wenn kein Kopftuch getragen wird. Frauen werden geschlagen, weil ein Prophet vor 1.400 Jahren dies letztlich bei „religiösen Vergehen“ (und wann ist ein Vergehen einmal nicht religiös) dies halt legitimiert hat. Und davon wird in diesen Strukturen halt reichlich Gebrauch gemacht.

    Frauen haben ihre Unterdrückung verinnerlicht (lebenslange religiöse Indoktrination) und geben nach außen vor, selbstständig und frei in ihrer Entscheidung zu sein, das Kopftuch oder die Verschleierung zu tragen, die nach koranischem VErständnis nur wegen der Triebhaftigkeit der Kerle zu tragen ist.

    Das Kopftuchtragen/Verschleierung ist also kein religiöses Symbol, sondern lediglich Ausdruck der Frauenunterdrückung, die von kleinauf in diesen Gesellschaften gepflegt wird. Dieses Kopftruchtragen wird von Traditionalisten gesteuert und gefördert und der Druck wird durch diese erhöht. Das Kopftuch ist somit ein politisches und religiöses Zeichen des Andersseins, des Besserseins und der Abgrenzung. Das Kopftuch zeigt, dass der Mensch, der dieses trägt und die Familie nicht mit den Werten dieser Gesellschaft zu tun haben wollen. Die koanische Ausgrenzung und Abschottung wird durch das Kopftuch nach außen sichtbar gemacht.

    Wenn das liberale Vorzeigemuslime nicht anerkennen, so ist das nichts anderes als Taqiyya und diese stellen sich somit in den Dienst der koranischen Denkweise.

    Meine Forderung: Kopftuchverbot in der Schule von kleinauf bis zum Abschluss einer jeder Schule, notfalls durch ragen von Schuluniformen durchzusetzen. Erst dann ist sichergestellt, dass die Mädchen nicht gezwungen werden diese Flagge der Unterdrückung zu tragen.


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