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Die Partei der Zensur: FDP-Politiker kritisiert Merkel wegen Ehrung Westergaards 17. September 2010

Filed under: Nachrichten — Knecht Christi @ 01:55

Wer es bis jetzt noch nicht gemerkt haben sollte: Muslime und Demokratie sind nicht kompatibel, wie diese Meldung hier beweist!


Der integrationspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Serkan Tören, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wegen der Preisverleihung an den dänischen Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard kritisiert. Mit der demonstrativen Ehrung durch die Kanzlerin im Fastenmonat Ramadan und im Umfeld der Sarrazin-Debatte, „haben sich die Menschen muslimischen Glaubens verletzt gefühlt“, sagte Tören der „Rheinpfalz am Sonntag“. Das hätte die Kanzlerin berücksichtigen müssen. Tören verwies darauf, dass die Bundesregierung derzeit versuche, mit der Islamkonferenz bei den Integrationsbemühungen ein Zeichen zu setzen. Deshalb sei die Ehrung Westergaards äußerst „unglücklich und wenig hilfreich“ gewesen. Sie lasse sich den Muslimen in Deutschland nur schwer vermitteln, auch wenn die Veröffentlichung der umstrittenen Karikaturen durch die Pressefreiheit gedeckt sei, sagte Tören, der selbst Muslim ist. Mit seinen Zeichnungen habe Westergaard die Grenze von Anstand und Rücksichtnahme überschritten. Er selbst hätte an der Preisverleihung nicht teilgenommen, fügte der FDP-Politiker hinzu. Merkel hatte am Mittwochabend bei der Verleihung des Potsdamer Medienpreises M100 den umstrittenen Zeichner Westergaard gewürdigt. Der Däne hatte eine Karikatur gezeichnet, die den Propheten Mohammed mit einem Turban in Form einer Bombe zeigt. Die Veröffentlichung 2005 führte zu wütenden Protesten von Vertretern des Islam. {Jihad Watch Deutschland}

Explosion in Kopenhagen: Attentat auf Zeitung geplant

Die Explosion in einem Kopenhagener Hotel hatte offenbar einen politischen Hintergrund. Laut einem Zeitungsbericht sollte ein Anschlag auf die dänische Zeitung „Jyllands-Posten“ verübt werden, die 2005 wegen Mohammed-Karikaturen weltweit Aufsehen erregt hatte.

Hinter einer Explosion in einem Kopenhagener Hotel stehen möglicherweise Attentatspläne gegen die dänische Zeitung „Jyllands-Posten“. Wie das Boulevard-Blatt „Ekstra Bladet“ unter Berufung auf Polizeikreise berichtete, wurde bei einem Festgenommenen eine Karte mit der angekreuzten Zentrale der Zeitung gefunden. Der Mann hatte am Freitag wahrscheinlich versehentlich eine relativ kleine Sprengladung in einer Toilette des „Hotel Jørgensen“ ausgelöst. Er konnte bei der Flucht festgenommen werden. „Jyllands-Posten“ hatte 2005 zwölf Karikaturen des Propheten Mohammed veröffentlicht, darunter eine des Karikaturisten Kurt Westergaard. Wenige Monate später brachen massive Proteste in islamischen Ländern aus, bei denen mehr als 150 Menschen starben. Der Chef des dänischen Geheimdienstes PET, Jakob Scharf, sagte am Samstag, nach ersten Ermittlungen spreche „einiges für einen missglückten Terroranschlag“, der hier vorbereitet werden sollte. Er wollte keinen Einzelheiten nennen. Die Behörden erhöhten die Alarmbereitschaft für Terrorgefahr.

Identität des Mannes ungeklärt: Der mutmaßliche Täter machte gegenüber der Polizei keine Angaben. Er wurde im Kopenhagener Zentrum blutend in einem Park gestellt. Der Mann im Alter um die 40 sei von „europäischem oder nordafrikanischen Aussehen“ und spreche Englisch, teilte die Polizei mit. Seine Identität sei nicht geklärt. Da er bei seiner Festnahme eine Tasche um den Bauch geschnallt hatte, befürchtete die Polizei weiteren Sprengstoff. Der Mann musste gefesselt knapp vier Stunden in dem Park liegen, ehe ein ferngesteuerter Roboter die Tasche abschneiden und entfernen konnte. Im Hotel fanden Beamte auch eine Pistole. Die Redaktion von „Jyllands-Posten“ in Viby bei Århus wurde unter anderem mit Hubschraubern noch schärfer bewacht als ohnehin üblich. Der Karikaturist Kurt Westergaard, der die bekannteste der zwölf Mohammed-Karikaturen geliefert hatte, war Anfang des Jahres nur knapp einem Mordanschlag in seinem Haus entgangen. Vor kurzem wurde er in Deutschland geehrt. An der Preisverleihung nahm auch Kanzlerin Merkel teil, die dafür kritisiert wurde. {Der verdächtige Mann wurde in einem Park gefasst – ntv.de}

 

One Response to “Die Partei der Zensur: FDP-Politiker kritisiert Merkel wegen Ehrung Westergaards”

  1. ReiterRoman Says:

    Bei Herrn Sarrazin hiess es noch: „Was soll man denn im Ausland denken“. Bei Herrn Westergaard fühlte sich Frau Merkel dann dazu berufen, die Pressefreiheit hoch zu halten. Liegt es vielleicht daran, dass sie sich bei Herrn Westergaard in Szene setzen kann, ohne Verantwortung übernehmen zu müssen


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