kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kein Frieden, solange dieser Islam existiert! 16. September 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 04:48

Tod den Christen in Kashmir

Neue Spuren im Heilbronner Polizistenmord führen zu Mafia-Islamisten-Verbindung


Im Zusammenhang mit dem Heilbronner Polizistenmord, der aufgrund der sogenannten Phantom-Panne bei den Ermittlungen in die Schlagzeilen geraten war, gibt es neue Hinweise, die auf eine Zusammenarbeit von osteuropäischen Mafiosi und radikalen Islamisten hinweisen. Das berichtet das Online-Portal „stern.de“ mit Verweis auf Recherchen eines Stuttgarter Autorenteams für das am Montag erschienene Buch „Die Taschenspieler“. Demnach heiße es in „hochrangigen radikal-islamistischen Kreisen“, dass bei der Tötung der 22-jährigen Polizistin 2007 eine russische Waffe vom Modell Tokarev verwendet worden sei. Der Sprecher des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg (LKA) in Stuttgart, Ulrich Heffner, wollte den Bericht auf dapd-Anfrage nicht kommentieren.

Polizistin mit Kopfschuss getötet: Bei dem Polizistenmord am 25. April 2007 in Heilbronn war die Beamtin im Streifendienst mit einem Kopfschuss getötet worden. Ihr damals 25-jähriger Kollege wurde lebensgefährlich verletzt und kann sich an das Geschehen nicht erinnern. Im vergangenen Jahr war bekannt geworden, dass die Ermittler über Jahre hinweg bei der Suche nach den Mördern einem „Phantom“ nachgejagt seien, dass es gar nicht gab: Die an insgesamt 40 Tatorten sichergestellte DNA-Spur wurde nicht durch den vermeintlichen Täter, sondern durch vorher verunreinigte Wattestäbchen gelegt. Wie „Stern.de“ auf Basis der Recherchen des Autorenteams weiter berichtet, handelt es sich bei der Tatwaffe um eine Pistole, an der auch die im Frühjahr verurteilten Sauerland-Terroristen im pakistanischen Terrorcamp ausgebildet worden seien. Wie aus polizeilichen Unterlagen zum Polizistenmord hervorgehe, seien am Tatort Hülsen und Projektile im Kaliber neun Millimeter Luger und 7,62 Millimeter Tokarev gefunden worden.

Heiße Spur führt nach Serbien: Außerdem seien die Stuttgarter Autoren auf Verbindungen zwischen Heilbronner Islamisten und der Extremistenszene in Ludwigshafen und Mannheim gestoßen, die seit Jahren von einem Deutsch-Türken mit Mafia-Bezug geleitet werde, heißt es in dem Bericht weiter. Es handle sich dabei um Mevlüt K., der 2007 den Sauerland-Terroristen die 26 Sprengzünder beschafft habe. Nach Erkenntnissen des Bundeskriminalamts setze dieser für seine Aktionen eine kriminelle Gruppierung in Serbien ein. Genau dort habe auch das LKA 2009 eine „heiße Spur“ vermutet, berichtet das Online-Portal. Insider hätten zudem berichtet, dass es im Raum Heilbronn ein Waffengeschäft gegeben habe, mit dem der Deutsch-Türke in Verbindung stehen solle. Mit dem Polizistenmord sei er jedoch von Behörden nie in Verbindung gebracht. {Quelle: T online}

Palästinensischer Film zeigt „Befreiung Palästinas“

GAZA: Zwei Palästinenser haben im Gazastreifen einen Film mit dem Titel „Die große Befreiung“ produziert. Dieser zeigt die Zerstörung Israels. Zu sehen ist unter anderem, wie Palästinenser wichtige Einrichtungen wie den Obersten Gerichtshof und die vor kurzem renovierte Hurva-Synagoge in der Jerusalemer Altstadt sprengen.

In einer Einstellung wird die „Befreiung“ der Stadt Tel Aviv gezeigt. Durch deren Straßen fahren jubelnde Palästinenser, um das Ereignis zu feiern. Auf wichtigen Gebäuden wurden palästinensische Flaggen gehisst. Die Stadt wird in dem Beitrag mit dem arabischen Namen „Tal Al-Rabi“ bezeichnet. Einer der Produzenten ist Mohammed Al-Amriti. Laut der Tageszeitung „Jerusalem Post“ sagte er, er hatte vor einiger Zeit einen Traum, der ihn auf die Idee mit dem Film brachte. Er und sein Kollege Aiman Hidschasi hätten zahlreiche Schauspieler aus dem Gazastreifen rekrutiert. Der Film sei unter anderem eine Reaktion auf die israelische Militäroperation „Gegossenes Blei“ gegen die Hamas im Gazastreifen, die zum Jahreswechsel 2008/2009 durchgeführt worden war. „Der Film ist ein Geschenk für die Menschen im Gazastreifen und für Palästina“, erklärte Al-Amriti weiter. Teile des Beitrags seien bereits auf der Internetplattform „YouTube“ zu sehen. Innerhalb eines Monats soll der gesamte Film veröffentlich werden. Die Kosten für die Produktion hätten beide Palästinenser aus eigener Tasche bezahlt, teilte Hidschasi laut der Tageszeitung „Jediot Aharonot“ mit. Er rief Fernsehsender, welche den palästinensischen Widerstand unterstützen, dazu auf, weitere Filme dieser Art zu fördern. Er und sein Partner könnten alle drei Monate solch ein Video produzieren. Der Film ist unter http://www.youtube.com/watch?v=fCt4gakfxVs zu sehen. {Quelle: Israelnetz – Von: D. Nowak}

Indien erteilt Befehl, auf gewaltbereite Muslime in Kaschmir scharf zu schießen

Wütende Muslime wollen die Christen in Kaschmir erschlagen: Nachdem die gewalttätigen Muslime am Wochenende in Kaschmir sich wieder im islamischen Krawall austobten und eine christliche Bevölkerung niederbrannten, beschloss die indische Bevölkerung – etwas zu spät – die friedliche Bevölkerung vor den gewalttätigen Muslimen zu schützen: Einen Tag nach den Gewaltausbrüchen zwischen Truppen und Muslimen patrouillierte indische Polizei auf den Straßen von Kaschmir am Dienstag um die Einhaltung des Ausgangsverbots durchzusetzen. Bei den islamischen Krawallen am Montag starben 19 Menschen. Das waren die schlimmsten Krawallen seit dem Ausbruch des islamischen Steinwerfer-Protests im Juni. Die Polizei patrouillierte am Dienstag und drohte, jeden zu erschießen, der das Ausgangsverbot missachtet. Die Region ist seit dem Sommer im Aufruhr, aber die schlimmsten Unruhen entstanden jetzt, als ein christlicher Pfarrer in den USA mit einer Koranverbrennung drohte. {In einem Versuch, einen neuen Gewaltausbruch zu verhindern fuhren die Polizeipatrouillen und andere paramilitärische Soldaten durch die leergefegten Straßen und verkündeten in Lautsprecher, jeden zu erschießen, der in Sichtweite kam}.

Aber Dutzende Muslime gingen in Baramulla im Norden Kaschmirs auf die Straße und warfen Steine auf die Polizei. Die Soldaten zogen sich zurück, während sie in die Luft schossen und die Muslime mit Tränengas besprühten. Die Muslime wandten sich auch gegen die USA und verbrannten Bilder mit dem Muslim Obama. Ebenfalls setzten sie mehrere Regierungsgebäude und eine Christliche Schule in Brand.

France24: {Jetzt wisst ihr, was die Muslime hier tun werden, wenn sie so weit sind. Bereits im August versuchten die radikalen Muslime die Stimmung einzuheizen, indem sie sich bei Demonstrationen sich in der Menge versteckten und von dort aus scharf auf die Polizei schossen. Wenn die Polizei endlich mal kräftig zurückhaut, werden sie nur das bekommen, was sie verdienen. Deeskalationsversuche seitens der Behörden sind ein Verbrechen gegen die friedliche, nichtislamische Bevölkerung}. {Quelle: Kybeline Europäische Werte}

 

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