kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Lüge von heute ist die Wahrheit von morgen 15. September 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 05:46

Die Gejagten von heute sind die Jäger von morgen.

Deutsche, Macht Euch bereit! Wir brauchen viele Jäger.


Riesen-Eklat um Polen-Äußerungen


Erika Steinbach zieht sich aus CDU-Führung zurück
Vertriebenen-Präsidentin: „Meine CDU ist nicht auf einem guten Weg. Denn mit Anpassung zieht man keine Wähler an“.

Die Aussagen von Erika Steinbach (67, CDU) über Polen und den Zweiten Weltkrieg haben Konsequenzen: Die Vertriebenen-Präsidentin zieht sich aus der CDU-Führung zurück! Sie hatte zuvor für ihre Worte zur polnischen Mobilisierung vor dem Krieg scharfe Kritik einstecken müssen, es kam zum Eklat in der Fraktion. Doch Steinbach legte noch einmal nach: „Das ist ein Faktum. Ich kann es doch nicht ändern, dass Polen mobil gemacht hat“, sagte sie in einem Interview mit der Nachrichtenagentur dpa. Wenn man solche Wahrheiten nicht mehr offen aussprechen könne, „dann leben wir nicht mehr in einer Demokratie“. “Der polnische Historiker Tomasz Szarota hat sich über die umstrittenen Äußerungen empört gezeigt. „Das ist ein Versuch, die Mitverantwortung für den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges auf Polen abzuwälzen“, sagte Szarota. Szarota kritisierte Steinbachs Worte als „Übernahme der Argumente Hitlers“. In seiner Radioansprache nach dem Überfall an Polen am 1. September 1939 hatte Adolf Hitler gesagt: „Seit 5.45 wird jetzt zurückgeschossen“. {Quelle: http://www.bild.de Von Andreas Thewalt}

Von dem Sohn einer Zeitzeugin: {Jetzt kommt die Wahrheit ans Licht!! Polens Aufrüstung durch die Entente mit England und Frankreich als entscheidender Grund für den Einmarsch der Wehrmacht in Polen!! Das haben Canaris und sein Geheimdienst spitz gekriegt! Adolf Hitler als mordslüstender Kriegstreiber war und ist eine Lüge, da er bis zum Schluss eine friedliche Koexistenz mit Polen anstrebte – mit dem notwendigen Schutz der deutschen Minderheit, die in Folge der Versailler Schandverträge zum Freiwild der polnischen Horden wurden! Von den brutalen Übergriffe auf die ukrainische Minderheit ganz zu schweigen. So gab es im Herbst 1939 bei gewagten Stoßtruppeinsätzen der Wehrmacht Schützenhilfe durch Jagdflugzeuge der russischen Armee, die unsere Kämpfer raus gehauen haben! Wird alles heute unter den Tisch geworfen und weggelogen / böswillig ignoriert! Meine Mutter, eine Danzigerin, hat mir so manche Horrorgeschichte über den Danziger Korridor berichtet – wie sich die Polacken über die Deutschen mordend und plündernd her machten}!

Auszug aus der VGG-Verfassungs-beschwerde vom 10.12.1992: (dok_s14_polen) – Am 24.08.1939 beschossen polnische Batterien zwei deutsche Verkehrsflugzeuge. Am 28.08.1939 schoss ein MG-Trupp der deutschen Grenzüberwachung auf polnische Kavallerie, die auf deutschem Gebiet deutsche Bauern jagte. Am selben Tag zündeten Polen 15 km von der Grenze entfernt im deutschen Haldenburg Häuser an. Vom März bis August 1939 ereigneten sich mehr als 200 polnische militärische Grenzverletzungen mit Brandlegung, Mord und Verschleppung. Am 30.08.1939 um 16.30 Uhr ordnete Polen die Generalmobilmachung an und unterbrach den Zugverkehr nach Ostpreußen durch den Korridor. Am 31.08.1939 gab der Warschauer Rundfunk um Mitternacht bekannt:
„Wir sind auf dem siegreichen Vormarsch und werden gegen Ende der Woche in Berlin sein, die deutschen Truppen gehen an der ganzen Front in Unordnung zurück“. Erst dann wurde, nachdem vormittags das Deutsche Auswärtige Amt die Nachricht von der Ermordung des deutschen Konsuls in Krakau erhalten hatte, in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht – am 01.09.1939 zurückgeschossen.

Vorspann zum TV-Film „Untergang der Gustloff“: Das Dritte Reich hat der Welt den Krieg erklärt! (45 Sek.)
Das „Dritte Reich“ hat zu keinem Zeitpunkt der Welt den Krieg den erklärt! An der Danziger Bucht sind auch nicht die ersten Schüsse gefallen. Die sind von den Polen Monate vorher, immer wieder, immer wieder, auf das Deutsche Reich abgeschossen worden. Es war immer nur ein einfacher und einziger Gedanke, der Systeme verändert hat. Nicht nur bei mir war dieser Gedanke schon lange vor seinem Erscheinen unsichtbar und unfühlbar vorhanden. An dem Tag, an dem es dann allen „wie Schuppen von den Augen fällt“ wird er uns den Widerspruch mit der Realität vor Augen führen und den festen Zusammenhalt aller Aufgewachten manifestieren. Ein Zusammenhalt, vor dem sich alle Regierungs- und Kapitalhandlanger, alle bürgerlichen Mitläufer und medialen sowie wissenschaftlichen Handlanger/Kofferträger fürchten, deren Kommen sie immer erahnten und für deren Verhinderung sie alles bereit waren zu tun. Bis hin zum Seelenmord am deutschen Volk.
{Klaus Weichhaus, Journalist, Der Kanzlerwanderer – Windhoek, 04.05.2010}
URL: http://www.youtube.com/watch?v=W4gOLe4GZyI

Für Geschichtskenner: Im Juni 1939 erklärte Marschall Rydz-Smigly vor polnischen Offizieren: „Polen will den Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht verhindern können, selbst wenn es das wollte.“
Wußten Sie, …
= daß am 05. November 1916 Deutschland Geburtshilfe leistete bei der Gründung eines selbständigen Polen (nach 120 Jahren)? Aus „Dankbarkeit“ besetzte Polen schon ab November 1918 die deutsche Provinz Posen und Westpreußen bis hoch
zur Ostseehalbinsel Hela. Es entstand der sog. „Polnische Korridor“.
= daß Polen 1918 die ersten europäischen KZs gründete (Bereza Kartuska bei Brest, sowie Kalisz-Szczypiorno) und daß es ab 1944 für Deutsche im altpolnischen und im Oder-Neiße-Gebiet 1.256 (sic!) polnische Konzentrationslager gab?
= daß Polen seit 1918 alle Hebel ansetzte, die zu 97 Prozent von Deutschen bewohnte Stadt Danzig zu annektieren? Und im Sommer 1939 in Danzig zunehmend provozierte, die Wirtschaft strangulierte und die Deutschen terrorisierte?
= daß Polen mit keinem seiner Nachbarn in Frieden lebte?
= daß die Hansestadt Danzig am 15. November 1920 nach dem Beschluss der Siegermächte ohne Volksabstimmung vom Deutschen Reich getrennt worden ist und daß die Bürger Danzigs die deutsche Staatsbürgerschaft verloren haben.
= daß Polen ab 1920 schwere Menschenrechtsverletzungen an den 11 Millionen Menschen der nichtpolnischen Minderheiten (Deutsche, Juden, Ukrainer, Weißrussen) im Vielvölkerstaat begangen hat?
= daß man in Posen 1921 auf Plakaten und Flugblättern lesen konnte: „Wer noch im Juli 1921 da ist von dem deutschen Gesindel, wird ohne Ausnahme niedergemacht. Jetzt kommt ihr alle dran… alle Ärzte, Pastoren, Rechtsanwälte, Domänenpächter, Ansiedler, Besitzer aller Art, wer Deutscher oder Jude ist.“
= daß am 10. April 1923 der polnische Ministerpräsident Sikorski feststellte, daß „die deutsche Gefahr“ nicht eher beseitigt sei, als bis alles deutsche Land in polnische Hände übergegangen sei?
= daß am 09. Oktober 1925 in der GAZETA GDANSKA zu lesen war: „Polen muß darauf bestehen, daß es ohne Königsberg, ohne ganz Ostpreußen nicht existieren kann. Wir müssen jetzt in Locarno fordern, daß ganz Ostpreußen liquidiert wird
= daß 1930 die Pilsudski-nahe Zeitschrift MOCARSTWOWIEC schrieb: „Wir sind uns bewußt, daß Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen. Es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein. Wir werden die ganze Welt mit unserem Krieg gegen Deutschland überraschen.“
= daß am 14. Dezember 1931 der englische MANCHESTER GUARDIAN die polnische Nationalitätenpolitik als eine „Hölle“ beschreibt?
= daß in „Nation“, einer der bedeutendsten Zeitschriften der USA, am 02. April 1938 William Zuckermann (selbst Jude) schrieb: „In den letzten Jahren haben die Juden in Polen beinahe ständige körperliche Angriffe und Pogrome erdulden müssen…Dieser Ausbruch antisemitischer Bestialität findet nicht seinesgleichen in Europa, nicht einmal im Nazideutschland…“
= daß am 15. Juni 1932 Lord Noel-Buxton berichtet hat? …„.Aus dem Korridor und aus Posen sind bereits nicht weniger als 1 Million Deutsche seit der Annexion abgewandert, weil sie die Bedingungen dort unerträglich finden.“
= daß Polen unter Pilsudski ab Februar 1933(!) drei Versuche unternahm, Frankreich zu einem gemeinsam Angriffskrieg gegen Deutschland zu bewegen
= daß Polen Ausschreitungen gegen Deutsche ab Mai 1939 erneut forcierte? Auf dem Lande wurden deutsche Höfe in großer Zahl von Polen angezündet, die Bauern weggetrieben, Menschen in den Städten verprügelt, in Einzelfällen totgeschlagen.
= daß am 13./14. Mai 1939 in Tomaschow (42.000 EW) die Polen alle 3.000 Volksdeutschen aus den Fabriken, deutschen Geschäften und Handelsbetrieben jagten und ihre Wohnungen demolierten.
= daß die polnische Wochenzeitschrift NAROD W WALCE (Volk im Krieg) am 20. Juli 1939 forderte: „Danzig muß polnisch bleiben und Deutschland muß gezwungen werden, den ostpreußischen Raum ohne Bevölkerung an Polen abzutreten.“
= daß die Deutsche Reichsregierung im Sommer 1939 Auffanglager einrichten muß,
um des Stromes deutscher Flüchtlinge aus Polen Herr zu werden?
= daß auf die Teilmobilmachung am 30.08.1939 die Generalmobilmachung folgte,
was damals einer Kriegserklärung gleichkam.
= daß in der heutigen Zeit die Polen bei der Aufrechnung ihrer Opferzahlen die von ihnen um Haus, Hof und Leben gebrachten vertriebenen Ostdeutschen hinzuzählen?

Eine juristische und moralische Aufarbeitung dieser Jahre vor dem zweiten Weltkrieg hat es bis heute nicht gegeben. Es darf nicht verschwiegen werden, was von 1918 bis 1939 in und durch Polen geschehen ist. Der Wille zur Vertreibung hat in Polen lange vor Hitler begonnen. Nach dem Völkerrecht ist Vertreibung verboten. Dieses Verbrechen wurde von den Polen begangen. Sie waren die Täter, da führt kein Weg vorbei.

Im April 1950 stellte Senator William Langer vor dem US-Senat fest: ”Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, an welchem wir direkt Anteil haben… In der gesamten Geschichte findet sich nirgends ein so scheußliches Verbrechen aufgezeichnet wie in den Berichten über die Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa. Schon 15 bis 20 Millionen wurden von den Stätten ihrer Vorfahren entwurzelt, in die Qual einer lebendigen Hölle geworfen oder wie Vieh über die Verwüstungen Osteuropas getrieben. Frauen und Kinder, Alte und Hilflose, Unschuldige und Schuldige wurden Gräueltaten ausgesetzt, die noch von niemandem übertroffen wurden”.

 

6 Responses to “Die Lüge von heute ist die Wahrheit von morgen”

  1. ReiterRoman Says:

    In der Nähe von Danzig geboren
    Steinbach wurde 1943 in Rahmel (heute Rumia) nördlich von Danzig im damals von deutschen Truppen besetzten Polen geboren. In Polen wird ihr vorgehalten, sie sei damit keine echte Vertriebene aus den damals rechtmäßig zu Deutschland gehörenden Ostgebieten. Ihr Vater sei als Wehrmachtssoldat nur zufällig dort stationiert gewesen, ihre Mutter ebenfalls erst Anfang der 1940er Jahre nach Westpreußen gelangt.

    Steinbach sagt: „Heimat ist für mich ein unerfülltes Gefühl, das niemals eine Chance hatte, zu wachsen.“ Nach dem Krieg wuchs sie in Schleswig-Holstein und Hessen auf. Die verheiratete Informatikerin und Verwaltungswirtschaftlerin ist seit 1990 Abgeordnete im Bundestag.

    Erika Steinbach zieht sich aus CDU-Führung zurückBESSER SO FÜR SIE!

    WAS WILL DENN DIESE FRAU…
    UNFRIEDEN WO FREIDEN HERSCHEN SOLL!

    • chrysostomos Says:

      Sonst geht’s gut, ReiterRoman? Ihr Nick paßt prima, anscheinend erzählen Sie gerne einen vom Pferd.

      Frieden kann nur dort herrschen, wo Gerechtigkeit herrscht. Und Gerechtigkeit kann es nicht geben, wo Unrecht Recht, wo Böses gut und wo Lüge Wahrheit genannt wird.

      Sie schreiben: „…im damals von deutschen Truppen besetzten Polen…“
      Ah ja. Gut, daß wir „Historiker“ wie Sie haben. Ich zitiere mal aus der wahrlich nicht gerade rechtslastigen Wikipedia:

      „Mit Inkrafttreten des Versailler Vertrages zum 10. Januar 1920 wurde der Kreis Neustadt i. Westpr. und mit ihm der Amtsbezirk Rahmel mit den Landgemeinden Rahmel und Sagorsch und dem Gutsbezirk Rahmel ohne Volksabstimmung an Polen abgetreten.“
      (http://de.wikipedia.org/wiki/Rumia)

      Aber wie heißt es so schön? „Meine Meinung steht unfehlbar fest, es komme mir keiner mit Tatsachen!“ Sie sollten sich als Ghostwriter bei Onkel Guidos Märchenstunde bewerben, falls Sie das nicht schon sind.

      Wenn’s nach Ihnen geht, darf man wohl nur noch im BdV sein, wenn man in den deutschen Ostgebieten geboren wurde und anschließend dort mindestens 20 Jahre gelebt hat, was? Dann würde sich das deutsche Vertriebenenproblem ja sehr bald biologisch von selbst lösen. Das hätten Sie wohl gerne! (Und offensichtlich läuft es auch genau so.)

      Manchmal denke ich: Schade, daß nach dem 2. Weltkrieg nicht Westdeutschland von Frankreich und Belgien annektiert und die dortige Bevölkerung nach Osten vertrieben wurde. Dann würde ich mal gerne hören, was diese Besserwessis, die sich heute gegen die Ostdeutschen auskotzen, wohl dazu zu sagen hätten.

      Träumen Sie schön weiter, ReiterRoman. Träumen Sie Ihren Gutmenschentraum im Wolkenkuckucksheim. Aber meinen Sie nicht, Unrecht, das an Deutschen begangen wurde, sei Recht, weil alle Deutschen immer böse, immer Täter und niemals Opfer sein können, weil sie’s nicht sein dürfen.

      • Johannes.de Says:

        Wir bekleiden nur den Rang eines mahnenden Ratgebers. Der Ratgeber sagt seine Meinung, ohne auf den Zuhörer einen Zwang auszuüben; er stellt es diesem anheim, sich für oder gegen das Gesagte zu entscheiden. Nur dafür trägt er die Verantwortung, wenn er nicht nach bestem Wissen und Gewissen spricht.“

        Reich ist nicht, wer viel hat, sondern wer wenig braucht – arm ist nicht, wer wenig hat, sondern wer viel begehrt.“

      • Johannes.de Says:

        Hilft das weiter,

        Wir predigen, Christus habe ein großes Werk vollbracht, indem er aus Menschen Engel machte. Wenn man dann die Beweise fordert und verlangt, wir sollen doch aus unserer Herde Beispiele dafür erbringen, so müssen wir still sein aus Furcht, anstatt Engel in Wirklichkeit Schweine aus dem Saustall und geile Hengste vorzuführen… Wahrlich, in der Gegenwart ist alles heruntergekommen und verderbt: die Kirche unterscheidet sich nicht von einem Ochsen-, Esel- und Kamelstall, und wenn ich herumgehe, um ein Schäflein zu suchen, so kann ich keines finden. Alle schlagen um sich wie Rosse und Wildesel und machen ringsum alles voll Schmutz, solche Reden führen sie.“

  2. Johannes.de Says:

    chrysostomos

    Wenn Sie schon den Namen Ehre verleihen möchten,dann bitte christlich bleiben sonst müsste man vermuten dahinter steckt ein Heuchler.

    Johannes von Antiochia (* 349 oder 344 in Antiochia am Orontes; † 14. September 407 in Comana Pontica) war Erzbischof von Konstantinopel und gilt als einer der größten christlichen Prediger. Im 6. Jahrhundert wurde ihm der Beiname Chrysostomos (griech.: „Goldmund“) gegeben, unter dem er heute bekannt ist. In den östlich-orthodoxen Kirchen wird er seit dem 10. Jahrhundert als einer der drei heiligen Hierarchen verehrt, zusammen mit Basilius dem Großen und Gregor von Nazianz. Für das westliche Christentum ist er einer der vier Kirchenlehrer des Ostens (zusammen mit Athanasius von Alexandria, und den erwähnten Basilius und Gregor).

    Er wurde als Asket verehrt und war für seine Begabung in der öffentlichen Rede wie auch wegen seines Auftretens gegen den Missbrauch der kirchlichen und staatlichen Autorität bekannt. Umstritten sind seine massiv negativen Äußerungen über Juden in seinen frühesten erhaltenen Predigten

    • chrysostomos Says:

      Pardon, lieber Johannes: Es liegt mir fern, Sie oder irgendjemanden zu beleidigen oder den Namen Ihres Namensvetters aus Byzanz schlecht zu machen. Nun, ich habe mich über den Kommentar von ReiterRoman geärgert. Das merkt man offensichtlich. Ich bin selbst Kind von Vertriebenen – zwar erst nach dem Krieg in Westdeutschland geboren (als meine Eltern „rübermachten“, waren sie noch Kinder bzw. Jugendliche), aber ich weiß von meinen Eltern und Großeltern aus erster Hand, was damals geschah. Ausgerechnet Frau Steinbach Hetze zu unterstellen, wie ReiterRoman dies tut, ist schlicht und einfach Verleumdung. Der Bund der Vertriebenen hat von Anfang an jedem Gedanken der Vergeltung eine klare Absage erteilt und arbeitet aktiv auf Versöhnung und Völkerverständigung hin.

      Zugegeben, die Wortwahl „ausko…“ war nicht der richtige Tonfall, dafür bitte ich um Entschuldigung. Aber es ist ein Irrtum zu meinen, Christen oder christliche Prediger (mein Beruf, daher mein Nick) müßten stets sanft säuseln und alles andere wäre Sünde. Johannes der Täufer, Christus wie auch die Apostel waren gegenüber Häretikern alles andere als das, was man heute „politically correct“ nennt. Johannes Chrysostomos ist auch nicht gerade dadurch aufgefallen, daß er den Leuten geschmeichelt hätte; ganz im Gegenteil. Er war einer der letzten Prediger der frühen Kirche, welche die Heilige Schrift auslegten und ihren Hörern Klartext predigten. Aber gerade deshalb liebte das Volk seine Predigten. Chrysostomos bekam dadurch sogar Ärger mit der gottlosen Kaiserin, die schließlich seine Verbannung veranlaßte.

      Ich wünsche Ihnen noch eine gesegnete Adventszeit!


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