kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Vatikan setzt sich für zum Tode verurteilten US-Häftling ein 14. September 2010

Filed under: Kirche — Knecht Christi @ 01:41

Vatikansprecher Federico Lombardi hatte am Sonntag angesichts der Verurteilung einer Frau zum Tode durch Steinigung im Iran bekräftigt, dass die katholische Kirche die Todesstrafe grundsätzlich ablehne.


Vatikanstadt (kath.net/KAP): Der Vatikan hat sich beim Gouverneur des US-Bundesstaates Kentucky für einen zum Tode verurteilten Häftling eingesetzt. Der Botschafter des Heiligen Stuhls, Erzbischof Pietro Sambi, habe in einem Brief an Steve Beshear im Namen des Papstes um eine Umwandlung der Todesstrafe in eine Haftstrafe ersucht, berichtete Radio Vatikan am Samstag. Das Schreiben sei dem Gouverneur am Donnerstag durch den Erzbischof von Louisville, Joseph Kurtz, überreicht worden. Der US-Amerikaner Gregory Wilson war 1988 wegen Mordes zum Tode verurteilt worden. Ein Gericht prüft gegenwärtig seinen Antrag auf Aussetzung der Hinrichtung. Vatikansprecher Federico Lombardi hatte am Sonntag angesichts der Verurteilung einer Frau zum Tode durch Steinigung im Iran bekräftigt, dass die katholische Kirche die Todesstrafe grundsätzlich ablehne. Lombardi wies zudem darauf hin, dass der Heilige Stuhl sich in solchen Angelegenheiten nicht öffentlich an die Verantwortlichen in den betreffenden Ländern wende, sondern diplomatische Kanäle nutze. (more…)

 

Gerade wurde ein Mädchen zu Tode gesteinigt, weil es den falschen Jungen liebte.

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 01:26

Eine Siebzehnjährige wurde im Irak zu Tode gesteinigt, weil sie einen Teenager liebte, der die falsche Religion hatte.

{Das Video bitte nicht anschauen, weil es zu brutal ist}


Als ein grauenhaftes Video von der Steinigung im Internet erschien, verurteilte der britische Arm von Amnesty International den Tod von Dura Khalil Aswad als einen „abschreckenden Mord“ und verlangte, dass ihre Mörder vor Gericht gestellt werden. Gemäß einem Bericht aus dem Irak hat ein lokaler Sicherheitsdienst den Vorfall beobachtet, aber keinen Versuch unternommen, ihn zu stoppen. Jetzt versteckt sich der Freund des Mädchens, weil er um sein Leben fürchtet. Miss Aswad, die zu einer kurdischen religiösen Minderheit, den Yeziden, gehörte, wurde zum Tod als „Ehrenmord“ durch andere Männer in ihrer Familie und religiöse fanatische Führer wegen ihrer Beziehung zu einem sunnitischen Jungen verurteilt.

Das junge Mädchen wurde von acht oder neun Männern hinausgeschleppt und eine halbe Stunde lang gesteinigt, bis sie starb. Ihr Freund versteckt sich jetzt aus Furcht um sein Leben. Sie sagte, sie habe sich und ihrer Familie Schande gemacht, weil sie eines Nachts nicht nach Hause kommen konnte. In einigen Berichten wird vermutet, dass sie zum Islam konvertierte, um ihrem Freund näher zu sein. Aswad hatte Schutz gesucht im Haus eines Yezidischen Stammesführers in Bashika, einer vorwiegend kurdischen Stadt nahe der nördlichen Hauptstadt Mossul. Eine große Menge schaute zu, wie acht oder neun Männer das Haus stürmten und Aswad auf die Strasse zerrten. Dann bewarfen sie sie eine halbe Stunde lang mit Steinen, bis sie starb. Die Steinigung fand letzten Monat statt, kam aber erst gestern ans Licht mit der Veröffentlichung des Videos im Internet. Es wird befürchtet, dass ihr Tod bereits eine Vergeltungs-Attacke ausgelöst hat. Letzte Woche wurden 23 yezidische Arbeiter von einer Gruppe von Sunniten mit Gewehren gezwungen, aus einem Bus, der von Mossul nach Bashika fuhr, auszusteigen, und samt und sonders erschossen.

Ein Sprecher von Amnesty in London sagte, dass sie häufig Bericht von „Ehrenverbrechen“ bekämen aus dem Irak, besonders aus dem vorwiegend kurdischen Norden. Die meisten Opfer sind Frauen und Mädchen, die von ihren männlichen Verwandten als Schande für die Familie wegen unmoralischen Verhaltens betrachtet werden. (more…)

 

Obama mahnt zu religiöser Toleranz

Filed under: Nachrichten — Knecht Christi @ 01:17

Gedenken an 11. September 2001: Die USA haben der Opfer der Terroranschläge vom 11. September 2001 gedacht. Überschattet wurden die Gedenkfeiern von einer wachsenden anti-islamischen Stimmung im Land – auch wenn der radikale Pfarrer Jones auf die umstrittene Koran-Verbrennung verzichtete.


US-Präsident Barack Obama hat am Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 zur nationalen Einheit aufgerufen. In einer Rundfunkansprache und bei der zentralen Gedenkfeier im Pentagon mahnte Obama zu religiöser Toleranz. Die Amerikaner seien am stärksten, wenn sie zusammenhielten: „Wir stehen zusammen, wir kämpfen Seite an Seite, wir lassen uns nicht von unserer Angst leiten, sondern von unseren Hoffnungen für unsere Familien, unsere Nation und die Zukunft“. Die landesweiten Feierlichkeiten waren von einer wachsenden anti-islamischen Stimmung überschattet. (more…)