kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Nachrichten aus Arabien und Eurabia 14. September 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 01:56

Schwuler Diplomat aus Saudi-Arabien bittet um Asyl


Weil er schwul ist und jüdische Freunde hat, fürchtet der Diplomat um sein Leben. Das letzte Asylgesuch dieser Art ist lange her.

Ein Diplomat aus Saudi-Arabien hat einem Medienbericht zufolge wegen seiner Homosexualität in den USA um Asyl gebeten. Der Mitarbeiter des saudiarabischen Konsulats in Los Angeles fürchte bei einer Rückkehr in seine Heimat um sein Leben, weil er homosexuell und mit einer Jüdin befreundet sei, berichtete der US-Sender NBC News. Den US-Bundesbehörden sagte er demnach, als dies bekannt geworden sei, sei ihm von saudiarabischer Seite eine Erneuerung seines Diplomatenausweises verwehrt worden. „Mein Leben ist hier in großer Gefahr, und wenn ich nach Saudi-Arabien zurückgehe, werden sie mich mitten am Tag in aller Öffentlichkeit töten“, schrieb der Diplomat in einer Email an den Sender.

Auf einer saudiarabischen Internetseite soll der Diplomat einen Brief veröffentlicht haben, in dem er die „Rückständigkeit“ seines Landes anprangert und „militante Imame“ kritisiert, die die Toleranz des Islam „entstellen“. In dem Brief drohte er demnach zudem damit, peinliche Details über in den USA lebende Angehörige des saudiarabischen Königshauses publik zu machen. NBC zufolge ist es 16 Jahre her, dass ein saudiarabischer Diplomat zuletzt in den USA um Asyl bat. Dieser hatte zuvor unter anderem die Menschenrechtslage in seiner Heimat angeprangert {Quelle: Welt Online – Foto: dpa Immer wieder beklagen Menschenrechtler die schlechte Lage für Homosexuelle in Saudi-Arabien}.

Afghanische Radikale fordern am 9/11-Jahrestag Obamas Tod

Während Barack Obama am neunten Jahrestag der 9/11-Anschläge den weiteren Kampf gegen deren Drahtzieher verspricht, nehmen antiamerikanische Massenunruhen in Afghanistan immer krassere Formen an. In Pul-i-Alam, der Hauptstadt der afghanischen Provinz Logar, versuchten Tausende Demonstranten am Samstag, den Sitz der Gebietsverwaltung zu stürmen. Um das zu verhindern, mussten die Polizisten in die Luft schießen. Wie ein Sprecher der Gebietsgouverneurs mitteilte, riefen die Demonstranten in Sprechchören: „Tod Amerika!“ und „Tod Barack Obama“! Einige Geschäfte wurden in Brand gesteckt. Tausende Menschen demonstrierten am Samstag auch in der Provinz Badachschan. Bei den Ausschreitungen am Freitag waren mindestens zehn Menschen in dieser Provinz verletzt worden. Verletzte gab es auch bei den Krawallen in der Provinz Nangarhar. Als Auslöser für diese Proteste diente die Ankündigung des christlichen Pastors Terry Jones in Florida, seine Gemeinde erwäge am 11. September eine Koran-Verbrennung. US-Präsident Barack Obama hatte die Pläne des Pastors scharf verurteilt. Nun sagte Obama in seiner am Samstag gesendeten Ansprache, die Erinnerung an den vor neun Jahren verübten Terrorangriff auf New York und Washington vereinige die amerikanische Nation: „Jedes Jahr wiederholen wir an diesem Tag, dass wir gegen diejenigen kämpfen werden, die jene barbarischen Anschläge verübt haben und neue Attacken planen. Bei der Verteidigung unseres Landes werden wir nie aufgeben“ {Quelle: Stimme Russlands}.

Allahu-hackbar? Palästinenser will Menschen am Bodensee in Stücke schneiden: Der Strafprozess gegen einen 20-jährigen Asylbewerber aus Gaza/Palästina ist jetzt vor der Zweiten großen Jugendkammer des Landgerichts Ravensburg eröffnet worden. Der Angeklagte, der seit 2009 in dieser Unterkunft untergebracht ist, war schon früher kriminell aufgefallen, ein Beispiel: Vier Tage vor dem jetzt verhandelten Mordversuch war er bei einem Ladendiebstahl in einem Friedrichshafener Supermarkt am Romanshorner Platz erwischt worden. Die Beute, fünf Packungen Zigaretten, warf er weg, als er bemerkte, dass er von einem Kaufhausdetektiv beobachtet worden war. Als der Detektiv ihn stellen wollte, soll er sowohl ihn als auch die zu Hilfe gerufene Polizeistreife beschimpft, bedroht, bespuckt und mit Fußtritten traktiert haben. Die Beamten mussten Verstärkung rufen, um den renitenten zugewanderten Ladendieb zu bändigen. Und dann ist der Migrant am 16. Januar 2010 mit zwei verschiedenen Messern und einem abgebrochenen Pilsglas auf sein Opfer, einen Mitbewohner, losgegangen. Außerdem soll er einen kindskopfgroßen Stein nach ihm geworfen haben. Der Angeklagte soll gedroht haben, seinen Mitbewohner „zu zerhacken“ und in „Stücke zu schneiden“.

Jeder zugewanderte Verbrecher produziert extrem hohe Kosten: Als ein Zeuge einen Rettungswagen rufen wollte, versuchte er das zu verhindern. Der Angeklagte soll gesagt haben, er wollte den Geschädigten sterben sehen. Der Prozess wurde abgebrochen, weil der Täter nun erst einmal neben der staatlich vereidigten Übersetzerin, die ja auf Kosten der Steuerzahler schon jetzt jedes Wort ins Arabische übersetzt, auch eine schriftliche Übersetzung aller bisherigen Anträge und Teile der Anklage vorgelegt haben will. Er versteht nämlich auf einmal kein Wort Deutsch mehr (Quelle: Südkurier 10. September 2010). Haben Sie eine ungefähre Vorstellung davon, was Sie als deutscher Steuerzahler für solche eingeschleppten kriminellen Mitesser zahlen müssen? Nein, dann lesen Sie es einfach einmal nach (www.amazon.de). Doch zuvor besorgen Sie sich bitte eine große Packung Baldrian.

Heilbronn: Migranten immer krimineller: Die Diskussion um Defizite bei der Integration von Zuwanderern verfolgt Heilbronns Kripo-Chef Volker Rittenauer genau. Für ihn gibt es eine Entwicklung, die die Polizei „seit Jahren mit Sorge“ betrachtet. Der Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger pendelte im Stadt- und Landkreis Heilbronn zuletzt immer um 30 Prozent. Bei einem Bevölkerungsanteil Nicht-Deutscher, der im Unterland 13 Prozent ausmacht. Das heißt: Bürger mit ausländischem Pass sind bei Straftaten deutlich überrepräsentiert – seit Jahren. Spätaussiedler und eingebürgerte Zuwanderer zählen zu den deutschen Tatverdächtigen. Ein hundertprozentiges Bild kann die Polizeistatistik deshalb nicht liefern. Doch auch 30 Prozent ausländische Tatverdächtige stellen für Rittenauer einen hohen Wert dar. Die Mehrheit der Zuwanderer gehe mit Sicherheit einer Arbeit nach „und spricht Deutsch, manche sogar Schwäbisch“, sagt der Kripo-Chef. Die Gruppe, gegen die ermittelt werde, ist für ihn jedoch „keine Randerscheinung“. Bei schwerer und gefährlicher Körperverletzung machten nicht-deutsche Tatverdächtige zuletzt sogar zwischen 37 und 40 Prozent aus. Rittenauer: „Eine Wahnsinnszahl.“ Jugendliche Ausländer sind bei Körperverletzung und Straßenraub ebenfalls überrepräsentiert – vor allem junge Türken. Aus Sicht der Polizei spielen zwei Ursachen eine tragende Rolle. Unzureichende Erziehungsverantwortung der Eltern. Wenn Zwölf- bis 14-Jährige nach 22 Uhr allein auf der Straße sind, sieht der Kripo-Chef große Versäumnisse – bei jeder Nationalität. Und: Die deutsche Sprache – Grundpfeiler für Perspektiven im Berufsleben – beherrscht die Klientel der Polizei schlecht. „Da gibt es große Defizite“, sagt Polizeisprecher Harald Schumacher. Er führt junge Tatverdächtige an, die sich kaum artikulieren könnten, obwohl sie in Deutschland geboren sind. Konflikte würden deshalb oft mit Gewalt gelöst. „Erschreckend“ nennt ein Ermittler Erfahrungen vor allem mit türkischen Familien. Man habe mit Eltern oft „ein Riesenproblem“ bei der Verständigung – obwohl sie schon 20 Jahre hier lebten. (Quelle: Heilbronner Stimme 11. September 2010). .

Marokkanischer Lump schlägt Polizisten zusammen: „Polizia, du A…loch, komm, mach i di tot!“ Mit diesen „freundlichen Worten“, ergänzt durch das Handzeichen „Ich schlitz‘ dich auf!“, empfing ein Marokkaner (22) einen österreichischen Polizisten, den er einfach so zusammen geschlagen hat. In einem Innsbrucker Keller-Lokal traf der Migrant am 19. Juni den Beamten. Was dann passierte, schilderte der Türsteher dieses Lokals beim Prozess am Donnerstag am Innsbrucker Landesgericht vor Richter Josef Geisler als Zeuge so: „Der Angeklagte hatte schon im Lokal mit dem Beamten Streit. Ich sagte zu ihm: ,Komm, geh nach Hause, das ist besser so. Denn er hatte zu mir gesagt, dass er den Polizisten kennt und nun irgendetwas plant“. Der Marokkaner hatte diesen Rat nicht befolgt. Er lauerte dem Beamten, der in Zivil mit einem Kollegen das Lokal aufgesucht hatte, vor der Türe auf. Er packte und würgte ihn, trat ihn ins Knie, zerfetzte sein T-Shirt, warf ihn zu Boden und verletzte ihn. Der Kollege des Überfallenen, ebenfalls in Zivil, griff ein. Gemeinsam brachten die zwei Beamten den Angreifer zu Boden. Erst jetzt wurde die Festnahme ausgesprochen. Der Türsteher rief mit seinem Handy weitere Polizisten zu Hilfe. Laut Anklage gelang es dem Marokkaner noch, seinen „Todfeind“ in den Oberschenkel zu beißen. Der Richter verurteilte den Marokkaner für Körperverletzung und Drohung, nicht für Widerstand: Es lag keine Amtshandlung vor. Das Urteil: 1.440 Euro Geldstrafe. (Quelle: krone.at) Unsere Migranten lachen über solche Urteile – die Gerichtskosten zahlt der Steuerzahler (www.amazon.de).

Hassan und Abbas aus berüchtigter libanesischer Gesindelfamilie O. bleiben straffrei: Bei einem spektakulären Einbruch ins KaDeWe am 25. und 26. Januar 2008 hatten drei maskierte Einbrecher Schmuck und Uhren im Wert von sechs Millionen Euro geklaut. Die beiden Hauptverdächtigen in diesem Kriminalfall waren schnell ermittelt, können aber wohl nie mehr wegen des Raubes belangt werden. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen gegen die als KaDeWe-Zwillinge bekannt gewordenen Brüder Hassan und Abbas O. (27) eingestellt. „Trotz intensiver Ermittlungen reichten die Beweise zur Überführung der Verdächtigen nicht aus“, sagte Sprecher Martin Steltner am Samstag. Ein Gutachten hatte die Zwillinge entlastet. An einem am Tatort gefunden Handschuh hatte man die DNS von einem der Brüder aus Niedersachsen gefunden, die einer berüchtigten libanesischen Großfamilie angehören. Nach der Festnahme im Februar musste man Hassan und Abbas O. aber wieder laufen lassen. Wegen der identischen DNA der Zwillinge ließ sich keinem der beiden die Spur eindeutig zuordnen (Quelle: BZ Berlin 11. September 2010).

Ethnische Österreicher werden im Bundesheer gegenüber Migranten benachteiligt: Auszug aus einem Blog, der schier Unglaubliches aus der österreichischen Armee berichtet: „Von 56 Soldaten eines Zuges sind 51 mit Migrationshintergrund, vorwiegend Türken. 1.) Türkischstämmige weigern sich, diverse Reinigungstätigkeiten auszuführen. In den gesamten 4 Wochen der Basisausbildung müssen die 5 – wie soll man sie politisch korrekt nennen? – Nichtmusulmanen für den gesamten Ausbildungszug das Klo putzen und den Boden aufwaschen. Türkischstämmige würde das in ihrer Ehre verletzen, „Frauenarbeiten” (Originalzitat) durchführen zu müssen. Sie sind ein Herrenvolk, die Nichtmoslems haben ihnen zu dienen. Von Kommandanten wird dies geduldet. „Macht’s euch des selber aus”. 2.) Türkischstämmige haben beim Essen Auswahl, welche den Nichttürken verweigert wird. 3.) Wenn Türkischstämmige Befehle missachten, z.B. die Nachtruhe nicht einhalten oder im Zimmer rauchen und damit der ganzen Zimmergemeinschaft schaden, hat dies keine Konsequenzen. 4.) Jene Ausbilder, welche Disziplin und Ordnung durchsetzen wollen, bestrafen für Vergehen von Türken kollektiv alle, auch die Nichttürken. Nachschulungen, Schikan-Alarme etc. gelten für alle. Sind Türken nicht leistungswillig, müssen Nichtmoslems den Rucksack der Türken mittragen. Welche psychologische Wirkung dies hat: bitte fühlen Sie, Leser, sich hinein. 5.) 2 Türken lagern illegal beschaffte Munition in Ihren Spinden ein und werden dabei entdeckt. 7 Tage Ausgangsverbot. Keine weitere Verfolgung. Ein christlicher Soldat aus dem gleichen Zimmer liegt auf dem Bett und erhält 3 Tage Ausgangsverbot. (Quelle: unzensuiert.at)

Schweiz: Mohammedaner dürfen straffrei zu Straftaten aufrufen: Wenn ein anständiger Europäer öffentlich dazu aufruft, Frauen zu „züchtigen“, dann ist das eine Aufforderung zu Straftaten. Darüber herrscht Einigkeit im europäischen Kulturkreis. Ganz anders ist es allerdings, wenn ein Mohammedaner öffentlich dazu aufruft, Frauen im Bedrafsfalle zu züchtigen: Der Sekretär der Basler Muslimgemeinde wird für so etwas nun nicht bestraft. Das Schweizer Strafgericht hat ihn nun freigesprochen – und sich auf die Meinungsfreiheit berufen. Vor Gericht stand der 34-jährige Sekretär der Basler Muslimgemeinde wegen öffentlicher Aufforderung zu Verbrechen und zur Gewalttätigkeit. Anklage erhoben hatte die Staatsanwaltschaft wegen Aussagen, die der Sekretär der Muslimischen Gemeinde Basel in der Dok-Sendung „Hinter dem Schleier – Muslim Report Schweiz» des Schweizer Fernsehens gemacht hatte. Er soll im Film das Schlagen von Ehefrauen gerechtfertigt haben. Die Staatsanwaltschaft forderte im Prozess eine Geldstrafe von 120 Tagessätzen à 50 Franken. Dagegen verlangte die Verteidigung erfolgreich Freispruch. Der Gerichtspräsident befand, dass die umstrittenen Äußerungen des Angeklagten durch die Meinungsäußerungsfreiheit gedeckt seien. Ob die Staatsanwaltschaft das Urteil akzeptiert, ließ sie am Freitag offen (Quelle: 20min.ch 10. September 2010). Moslem-Menschen haben halt überall Sonderrechte. Sie glauben das nicht? Dann rufen Sie jetzt bloß nicht dazu auf, Mohammedaner in Europa im Bedarfsfalle zu züchtigen. Sagen Sie niemals öffentlich in einer Fernsehsendung, das Schlagen von Mohammedanern sei in bestimmten Situationen gerechtfertigt! Wir garantieren Ihnen, dass die Staatsanwaltschaft das nicht als freie Meinungsäußerung sondern als Volksverhetzung und Aufruf zu Straftaten ansieht, denn SIE sind als Nicht-Moslem in Europa ja nur noch ein Mensch zweiter Klasse und KEIN Mohammedaner. Der darf so etwas.

Irre Sonderrechte für Moslems: Kostenloser Haarschnitt für Türken: Jeden Tag gibt es überall in Europa neue Sonderrechte und Extraleistungen für Migranten, auf die wir Europäer keinen Anspruch haben. Wir Steuerzahler sind zu Menschen zweiter Klasse in unserer eigenen Heimat geworden. Udo Ulfkotte hat die wahnsinnigen Kosten, die uns Migranten aus kulturfernen Ländern aufbürden, in seinem neuen Sachbuch aufgelistet, das gestern im Berliner Hotel Adlon bei einer Pressekonferenz, zu der sogar das russische Fernsehen eigens aus Moskau anreiste, vorgestellt wurde. Und nun kommt eine neue kaum glaubliche Nachricht mit Mohammedaner-Sonderrechten aus der niederländischen Stadt Utrecht: Dort bekommen nur Türken und Marokkaner jetzt auf Kosten der Stadt (also der Steuerzahler) die Haare kostenlos geschnitten. Sie bekommen beim Friseurbesuch zudem ein Merkblatt in ihrer Muttersprache, in dem sie auf ihre finanziellen Ansprüche im niederländischen Sozialstaat aufgeklärt werden. (Quelle: Elsevier 8. September 2010). Kulturferne Migranten sollen so in die Lage versetzt werden, ohne das Erlernen der niederländischen Sprache das Maximum aus dem Schlaraffenland Niederlande herauszupressen. Wenn das Pilotprojekt in Utrecht erfolgreich verläuft und immer mehr Marokkaner und Türken Anträge auf Sozialleistungen stellen, dann soll es auch in anderen Städten durchgeführt werden. Zur Erinnerung: Die Niederlande sind finanziell völlig pleite, es gibt Zwangsabgaben für die Einwohner von Städten wie Utrecht, um die dringendsten kommunalen Leistungen aufrecht erhalten zu können. Sie wollen mehr Details über den Wahnsinn des Abkassierens unserer zugewanderten Kulturfremdlinge und die von ihnen vor unseren Haustüren angerichteten Schäden wissen? Dann lesen Sie dieses neue Sachbuch oder empfehlen Sie es per Kettenmail weiter. Herzlichen Dank dafür!

Türken: Vom Gastarbeiter zum Sozialhilfeempfänger: Im Jahr 1965 lag die Zahl der türkischen Sozialhilfeempfänger in Deutschland bei unter einem Prozent. Das kann auch gar nicht anders sein, weil die Türken damals nur ins Land gelassen wurden, wenn sie hier arbeiteten. Im Jahr 2008, 43 Jahre später, lag in Städten wie Berlin der Anteil an Sozialhilfeempfängern unter Türkischstämmigen nach Angaben des „Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung“ bei knapp fünfzig Prozent. Diese Verfünfzigfachung in 43 Jahren ist eine Steigerung um fünftausend Prozent. (Quelle: FAZ vom 9. September 2010, Seite 32, „Die unterschlagenen fünftausend Prozent“, Autor Gunnar Heinsohn, Artikel nicht online). Türken sollten mit solchen Rekorden des Kassierens ins Guiness-Buch der Rekorde eingetragen werden. Sie wollen mehr Details über den Wahnsinn des Abkassierens unserer zugewanderten Kulturfremdlinge und die von ihnen vor unseren Haustüren angerichteten Schäden wissen? Dann lesen Sie dieses neue Sachbuch oder empfehlen Sie es per Kettenmail weiter. Herzlichen Dank dafür!

Vatikan warnt: Mohammedaner überrennen Europa: Wenn die ethnischen Europäer nicht bald erheblich mehr Kinder zeugen, dann wird Europa bald islamisch. Das sagt nicht Thilo Sarrazin, sondern der Vatikan in einer neuen Botschaft. (Quelle: Telegraph 7. September 2010).

Wir nehmen immer nur Rücksicht: Fußballspiel wegen Ramadan verlegt: Das für den morgigen Donnerstag terminierte Spiel der Fußball-Kreisliga B, Staffel 2, zwischen den SF Gechingen II und den Internationalen Sportfreunden Altensteig kommt erst am Donnerstag, 23. September, um 19.30 Uhr zur Austragung. Die Türken hatten wegen des Fastenmonats Ramadan um Verlegung gebeten, die Gechinger haben dem Wunsch der Altensteiger entsprochen. Staffelleiter Hans-Jürgen Mayer hatte ebenfalls keinen Einwand (Quelle: Schwarzwälder Bote 7. September 2010).

Frankfurter Richter prüfen: Ist Okan Y. wegen eines Abszess am After schuldungfähig? Der Hartz-IV-Empfänger Okan Y. steht derzeit in Frankfurt vor Gericht, weil er mit seinem 80.000 Euro teuren Geländewagen zwei Mädchen im Main ersäuft hat. Den Richtern hat er ein Attest vorgelegt – er hat einen Abszess am After. Ist er deshalb schuldunfähig? Die Tat: Okan Y. war die ganze Nacht mit seinem Cousin Ugur B. (damals 21) und seinen Bekannten Leandra B. und Amra H. (beide 17) in BMW X5 auf Spazierfahrt. Der 80.000 Euro-Geländewagen ist auf seine Mutter zugelassen. Aber das Kennzeichen „F-OY 1987“ besteht aus seinen Initialen und seinem Geburtsjahr. Um 4.15 Uhr landet das Quartett auf dem Offenbacher Mainparkplatz an der Carl-Ulrich-Brücke. Mit gut 50 Sachen donnert Okan Y. über das Gelände. Er rammt einen Bauzaun, verliert die Kontrolle über den über 2 Tonnen schweren Wagen, schleudert in den Main. Okan und Ugur können sich an Land retten. Die beiden Mädchen auf der Rückbank ertrinken. Erst nach 11 Stunden kann das Wrack mit ihren Leichen aus dem Main geborgen werden. Im Prozess beteuert der Hartz-IV-Empfänger, der seinen Führerschein für 400 Euro in Tschechien erwarb: „Es tut mir wirklich leid.“ Doch viel mehr betont er, wie er seit dem Unglück leide: Ein Attest bescheinigt einen Abszess am After, er streckt Richterin Christine Zoschke die Zunge raus um zu demonstrieren, dass die Haut dort gereizt ist – alles psychosomatisch: „Bei mir ist alles kaputt“ (Quelle: BILD 07.09.2010).

Realitätsblind: Königsteiner Bürgermeister (CDU) spricht nach Barbaren-Überfällen vom „ruhigen Verlauf“ eines Festes: Hat der Königsteiner Bürgermeister Leonhard Helm (CDU) jeden Bezug zur Realität verloren? Der Mann lobte jetzt die gute Zusammenarbeit mit den Einsatzkräften und sprach von einem „ruhigen Verlauf“ der Feierlichkeiten beim 60. Königsteiner Burgfest auf der überregional bekannten Königsteiner Burg. Brutalste Raubüberfälle von Migranten und Schlägereien prägten das Bild und der Gutmensch im Bürgermeisteramt blendet die Realität aus, im Gegensatz dazu schreibt eine Lokalzeitung: „Noch bevor das 60. Burgfest heute Abend zu Ende geht, steht eines fest: Der Wunsch von einer friedvollen Party in Königstein ist ein Traum geblieben“. Die Königsteiner Polizei konnte die Lage allein nicht mehr bewältigen: „Der Freitag war schon heftig, aber am Samstag war es noch schlimmer“, sagte ein Polizeisprecher. Weil die Kräfte der Polizeistation Königstein die Einsätze nicht mehr alleine bewältigen konnten, musste sogar Unterstützung aus Bad Homburg her. Die brutalen Angriffe unserer Mitbürger erfolgten fast immer ohne Vorwarnung und ohne Grund (Quelle: Frankfurter Neue Presse 6. September 2010).

Köln: Hinterlistiger Südländer-Überfall: Die Kölner Polizei berichtet über einen bösartigen Barbarenangriff: „Bereits am Sonntagmorgen (05. September) hat ein bislang unbekannter Mann einen Besucher (33) der Kölner Innenstadt brutal angegangen und anschließend beraubt. Während eines Besuches in der Kölner Innenstadt wurde der 33-Jährige in der Weyerstraße, etwa in Höhe der Friedrichstraße, von einem unbekannten Mann von hinten angegangen. Zunächst verspürte der Überfallene einen heftigen Schlag gegen seinen Hinterkopf. Als er zu Boden stürzte, baute sich nun ein großer und kräftiger Mann vor ihm auf und forderte die sofortige Herausgabe der Geldbörse. Obwohl der Kölngast sogleich seinen Geldbeutel an den Räuber übergab, trat dieser nun noch gegen den Kopf des am Boden liegenden Mannes. Hiernach flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Durch den Tritt gegen den Kopf erlitt der Beraubte eine Platzwunde am Kopf – er wurde mit einem Rettungswagen zwecks Behandlung in ein Krankenhaus gefahren. Der Räuber wird beschrieben als männlicher Südländer. Er ist von athletischer bzw. Kräftiger Statur, cirka 190 cm groß, etwa 20 bis 25 Jahre alt, kurze Haare. Zur Tatzeit war er unter anderem mit einer schwarzen Lederjacke bekleidet. Zeugen, die Angaben zu diesem Vorfall machen können, werden gebeten, sich mit dem Kriminalkommissariat 14 unter der Rufnummer: 0221/2290 in Verbindung zu setzen“ (Quelle: Polizei Köln 6. September 2010).

Akte Islam – Wir sind der SPIEGEL, den Allah dem islamischen Kulturkreis vorhält.

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s