kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gerade wurde ein Mädchen zu Tode gesteinigt, weil es den falschen Jungen liebte. 14. September 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 01:26

Eine Siebzehnjährige wurde im Irak zu Tode gesteinigt, weil sie einen Teenager liebte, der die falsche Religion hatte.

{Das Video bitte nicht anschauen, weil es zu brutal ist}


Als ein grauenhaftes Video von der Steinigung im Internet erschien, verurteilte der britische Arm von Amnesty International den Tod von Dura Khalil Aswad als einen „abschreckenden Mord“ und verlangte, dass ihre Mörder vor Gericht gestellt werden. Gemäß einem Bericht aus dem Irak hat ein lokaler Sicherheitsdienst den Vorfall beobachtet, aber keinen Versuch unternommen, ihn zu stoppen. Jetzt versteckt sich der Freund des Mädchens, weil er um sein Leben fürchtet. Miss Aswad, die zu einer kurdischen religiösen Minderheit, den Yeziden, gehörte, wurde zum Tod als „Ehrenmord“ durch andere Männer in ihrer Familie und religiöse fanatische Führer wegen ihrer Beziehung zu einem sunnitischen Jungen verurteilt.

Das junge Mädchen wurde von acht oder neun Männern hinausgeschleppt und eine halbe Stunde lang gesteinigt, bis sie starb. Ihr Freund versteckt sich jetzt aus Furcht um sein Leben. Sie sagte, sie habe sich und ihrer Familie Schande gemacht, weil sie eines Nachts nicht nach Hause kommen konnte. In einigen Berichten wird vermutet, dass sie zum Islam konvertierte, um ihrem Freund näher zu sein. Aswad hatte Schutz gesucht im Haus eines Yezidischen Stammesführers in Bashika, einer vorwiegend kurdischen Stadt nahe der nördlichen Hauptstadt Mossul. Eine große Menge schaute zu, wie acht oder neun Männer das Haus stürmten und Aswad auf die Strasse zerrten. Dann bewarfen sie sie eine halbe Stunde lang mit Steinen, bis sie starb. Die Steinigung fand letzten Monat statt, kam aber erst gestern ans Licht mit der Veröffentlichung des Videos im Internet. Es wird befürchtet, dass ihr Tod bereits eine Vergeltungs-Attacke ausgelöst hat. Letzte Woche wurden 23 yezidische Arbeiter von einer Gruppe von Sunniten mit Gewehren gezwungen, aus einem Bus, der von Mossul nach Bashika fuhr, auszusteigen, und samt und sonders erschossen.

Ein Sprecher von Amnesty in London sagte, dass sie häufig Bericht von „Ehrenverbrechen“ bekämen aus dem Irak, besonders aus dem vorwiegend kurdischen Norden. Die meisten Opfer sind Frauen und Mädchen, die von ihren männlichen Verwandten als Schande für die Familie wegen unmoralischen Verhaltens betrachtet werden. Die kurdischen Behörden haben zwar Reformen durchgeführt, wonach Ehrenmorde illegal sind, aber sie unterlassen es, sie zu untersuchen oder die Verdächtigen strafrechtlich zu verfolgen, fügte der Sprecher von Amnesty hinzu. Kate Allen, die Direktorin der Organisation in GB, sagte: „Der Mord an diesem jungen Mädchen ist wirklich abscheulich, und ihre Mörder müssen vor Gericht gestellt werden. Wenn die Behörden nicht energisch auf diesen und andere Berichte von Verbrechen im Namen der Ehre reagieren, müssen wir für die Zukunft der Frauen im Irak fürchten“. {Quelle: Daliy mail. London}

The moment a teenage girl was stoned to death for loving the wrong boy

A 17-year-old girl has been stoned to death in Iraq because she loved a teenage boy of the wrong religion. As a horrifying video of the stoning went out on the Internet, the British arm of Amnesty International condemned the death of Dura Khalil Aswad as „an abhorrent murder“ and demanded that her killers be brought to justice.
Reports from Iraq said a local security force witnessed the incident, but did nothing to try to stop it. Now her boyfriend is in hiding in fear for his life.

Miss Aswad, a member of a minority Kurdish religious group called Yezidi, was condemned to death as an „honour killing“ by other men in her family and hardline religious leaders because of her relationship with the Sunni Muslim boy. The teenager was dragged outside by 8 or 9 men and stoned for half an hour until she died. Her boyfriend is now in hiding in fear for his life. They said she had shamed herself and her family when she failed to return home one night. Some reports suggested she had converted to Islam to be closer to her boyfriend. Miss Aswad had taken shelter in the house of a Yezidi tribal leader in Bashika, a predominantly Kurdish town near the northern capital, Mosul.

A large crowd watched as eight or nine men stormed the house and dragged Miss Aswad into the street. There they hurled stones at her for half an hour until she was dead. The stoning happened last month, but only came to light yesterday with the release of the Internet video. It is feared her death has already triggered a retaliatory attack. Last week 23 Yezidi workmen were forced off a bus travelling from Mosulto Bashika by a group of Sunni gunmen and summarily shot dead. An Amnesty International spokesman in London said they receive frequent reports of honour crimes from Iraq particularly in the predominantly Kurdish north.

Most victims are women and girls who are considered by male relatives to have shamed their families by immoral behaviour. Kurdish authorities have introduced reforms outlawing honour killings, but have failed to investigate them or prosecute suspects, added the Amnesty spokesman. Kate Allen, the organisations UK director, said: „This young girls murder is truly abhorrent and her killers must be brought to justice. „Unless the authorities respond vigorously to this and any other reports of crimes in the name of ‚honour‘, we must fear for the future of women in Iraq“.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-452288/The-moment-teenage-girl-stoned-death-loving-wrong-boy.html

 

10 Responses to “Gerade wurde ein Mädchen zu Tode gesteinigt, weil es den falschen Jungen liebte.”

  1. Bazillus Says:

    Wieder ein Opfer des Islam und seiner Unkultur. Beten wir für dieses Opfer.

    Unsere Eliten und Islamvertreter würden wieder einmal sagen, dass das nichts mit dem Islam zu tun hat. Schön. Warum aber passieren solche Dinge immer wieder in islamischen Kreisen?

    Familientragödien, wie sie hier genannt werden, passieren überall auf der Welt. Sie sind nicht islamspezifisch. Eifersucht der krankhaften Art gibt es überall und insbesonder Kerle, die sich nicht zu steuern wissen, rasten aus, welche eine Schwäche. Das passiert nicht nur im Islam, sondern auch in der nichtislamischen Welt.

    Jedoch hat die islamische Kultur eine Sonderstellung dieser Art von Untaten aufzuweisen, nämlich die sog. Ehre der Familie, die Ehre des Mannes, die Ehre der Religion. Während die Familientragödien in westlichen Ländern von einem eifersüchtigen Kerl ausgehen, erfolgt das Morden von Frauen und Männern mit Zustimmung der ganzen Familie, nicht selten sogar auf Anordnung des Familienoberhauptes. Die gesamte Familie steht hinter dieser Tat. Das ist irdisch gesehen die speziell islamische Komponente. Woraus resultiert dieses durch nichts zu rechtfertigende egomanisch übersteigerte männliche Ehrgefühl? Es resultiert aus dem koranischen Denken, dass der Mann der Frau rechtlich in allem überlegen ist. Und das ist die KRankheit, die ursächlich in dieser Religion begründet ist. Frauen werden selbst vom Propheten als minderwertig angesehen, da sie ja bereits durch ihre „Unreinheit“ häufiger in der Hölle anzutreffen sind als Männer, weil ihnen – wie pervers – das Beten und rituelle Handlungen in der Zeit ihrer Regel verboten sind und somit nicht so viele Gebete verrichten können im Lauf einens Lebens.

    Meines Erachtens passieren 90 % aller Verbrechen von Männern, sei es im Islam, sei es in den westlichen Staaten. Darum meine Meinung: Wenn, dann befinden sich Kerle, die solche Untaten vollbringen, die die Frauen im Islam von der Religion legitimert, unterdrücken und Kerle, die Frauen in der westlichen Welt der Pornographie und der Prostitiution wie Vieh behandeln, eher in der Hölle als Frauen, die halt nicht so kriminell veranalagt sind wie Männer. Allein die krankhafte Denkweise, dass Frauen in ihrer Regelzeit keine rituellen Handlungen vollführen dürfen, ist an Irrationalität nicht mehr zu überbieten.

  2. Paloma Says:

    Nicht, dass es das Verbrechen schmälert, aber ihr solltet schon dazuschreiben, dass das Verbrechen bereits 2007 geschah …

  3. ReiterRoman Says:

    Das Video bitte nicht anschauen, weil es zu brutal ist}DAS DENKE ICH NICHT DENN EUROPA IST ABGERÜHT GENUG AN .
    seelische Verbrechen passieren tgl.in unseren Ländern und keiner tut etwas das ist unsere schleichende Gefahr.Steinugung hatten wir schon AT.nun wird keiner mehr verfolgt zur tötung weil der Christliche Glaube es verbietet wie einfach für die Sünder.
    Politiker und führende Stellen wie sollten Sie ein Volk führen selbst abgekommen von der inneren Treue zu sich und Ihren Angehörigen.
    Wenn etwas pasiert dann doch nur um das eigene Land zu schützen vor krieg und unterwürfigkeit ,aber nicht weegen irgend welcher Tötungen zu Menschen in anderen Ländern.Das zu verhindern wäre Einmischung in eine fremde Politik,wen jemand etwas erzielen kann ,dann Vertreter
    Amnesty International usw.

    Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn ihm die schöne Nachbarin gefällt“, singt Roland Kaiser. Recht hat er, wie eine aktuelle Umfrage ergab: 43 Prozent betrügen ihren Partner, obwohl sie nicht an seiner Liebe zweifeln.

    Die Zeitschrift „freundin“ ließ 1054 Deutsche befragen. Schlimm: Fast jeder zweite Mann (47 Prozent) gab zu, seine geliebte Partnerin schon einmal betrogen zu haben. Bei den Frauen gestanden 38 Prozent den Seitensprung
    Häufigste Begründung: „Ich habe mich von meinem Partner vernachlässigt gefühlt und ihn deshalb betrogen“, erklärten 43 Prozent der männlichen und 40 Prozent der weiblichen Befragten

    Allerdings: 29 Prozent der Männer meinen, dass ihre Untreue der Beziehung nicht geschadet habe. Dieser Meinung sind dagegen nur 16 Prozent der Frauen.

    Trotzdem hat die Toleranz Grenzen und die wahre Liebe eine Chance auf Treue. Für acht Prozent der Männer und 13 Prozent der Frauen war nach dem Seitensprung Schluss. Immerhin 65 Prozent der Männer und 74 Prozent der Frauen ist die Treue für ihre Beziehung unerlässlich

  4. ReiterRoman Says:

    Allein die krankhafte Denkweise, dass Frauen in ihrer Regelzeit keine rituellen Handlungen vollführen dürfen, ist an Irrationalität nicht mehr zu überbieten.

    Rund um die Menstruation der Frau gibt es einige Mythen und Aberglauben, die sich sogar noch bis ins 20. Jahrhundert hielten. So hält sich zum Beispiel seit Jahrhunderten der Aberglaube von der Schädlichkeit des Menstruationsblutes und dem Schweiß einer menstruierenden Frau. Frauen sollten während dieser Zeit kein Obst und Gemüse einkochen, nur mit Haushaltshandschuhen putzen und sich auch keine Dauerwelle machen lassen. Der Fantasie waren hier also keine Grenzen gesetzt. In Japan werden von vielen Frauen noch heute Einweghandschuhe zum Einführen eines Tampons benutzt, um nicht mit dem Blut in Berührung zu kommen. Auch auf dem amerikanischen Markt sind Tampons mit Einführhilfen weit verbreitet und von Frauen gerne benutzt, da man so die blutbenetzten Körperregionen nicht berühren muss. Jahrhundertelang wurde vor dem sexuellen Kontakt mit einer menstruierenden Frau gewarnt, da sie schädlich für den Sexualpartner sei. Allerdings gibt es wissenschaftlich gesehen nichts, was diesen Aberglauben unterstützen könnte, denn weder im Menstruationsblut noch im Schweiß sind irgendwelche Gifte enthalten. Im historischen Kontext gesehen werden einige Menstruationsgebote verständlich, denn beispielsweise im Mittelalter gab es weder Unterwäsche noch Einwegbinden und Textilien waren teuer. So lief also das Menstruationssekret an den Innenseiten der Oberschenkel bis zu den Füßen hinab und konnte somit auch Gegenstände des alltäglichen Gebrauchs beschmutzen. In der jüdischen Tora gelten deswegen auch das Bett und die Sitzmöbel einer menstruierenden Frau als unrein. Im Gegensatz zu früheren Menstruationsmythen spricht aus medizinischer Sicht nichts gegen den Sex während der Menstruation, trotzdem kann der Geschlechtsverkehr während der Periode aus persönlichen Gründen eines oder beider Partner unerwünscht sein.

  5. Bazillus Says:

    Verehrter Vorkommentator.

    Danke für die Infos rund um die Menstruation der Frau. Sehr erhellend. Aber ich bleibe dabei, dass ein vollkommener Religionsgründer, als der der Siegelprophet ja angesehen werden soll und von den Muslimen ja angesehen wird, hier mit dieser Unsitte der Unreinheit der Frau im Hinblick auf den Aufenthalt im Himmel hätte aufräumen sollen.

    Leider hat er dieses Unreinheitsgedankengut sogar noch religiös überdimensioniert, so dass diese Gedanken noch heute die Menschen belasten. Hier ging es doch um die Gebets- und Ritualverbot für „unreine“ Frauen und als Folge davon das Risiko aus diesem Grunde bereits für die „Himmelfahrt“ benachteiligt worden zu sein. Ich denke schon, dass dies religiös gesehen ganz andere Dimensionen nach sich zieht als die irdischen Unreinheitsdenkweisen, die es in jeder Kultur gegeben hat, die Sie so treffend geschildert haben. Diese sind im Islam ja noch zusätzlich gegeben.

  6. seliin Says:

    diiese arme mädchen boaa diiese leute diie siie ermordet haben sollen irgendwann bereun boaa soo schreckliich war diiese viiedo diiese arme der liiieber gott hatt alles geshen und weiß jatzt das diiese männern bereun werden meiin gott sogar iihre bruder war auch da und hat niichts gemacht was iist das fürr eiin leben !!! diie tut miir echd leiid diie iist doch noch jung um zu sterben yau iich kann niicht mehr eiiine frage war iihre bruder auch daaa ???????????

  7. Deine Mutter Says:

    Scheiß Moslems!!!!!!
    Wisst ihr warum Moslems keine Schweine essen, weil die sich doch nicht selber essen!
    Wer würde schon seine eigene Rasse essen LOL
    Menschen essen immerhin auch nicht Menschenfleisch.

  8. Camel Says:

    Thats really ugly. I think this contry is far away from god….its a big shame for islam.

  9. Camel Says:

    Vielleicht sollte sich mal Herr Obama das Video anschauen…internet bildet ungemein.
    Grauenhafte Tat.


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