kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Deutschlands radikale Muslime 14. September 2010

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 02:41

“Die Juden sind die Feinde Allahs”, erklärte Ismael Gharaballi während eines Gottesdienstes in einer Moschee in Bielefeld. “Das ist nicht nur meine Meinung, sondern auch die Überzeugung Allahs”, verkündete der palästinensische Imam und Hamas-Aktivist, wobei er mit dem Koran herumfuchtelte. Die etwa 200-köpfige Gemeinde donnerte “Allah Akbar”!

Anschließend blätterte Gharaballi auf eine andere Seite des Korans und las: “Tötet sie (er erklärte dies betreffe die Ungläubigen, speziell die Juden) wo immer ihr ihnen begegnet und vertreibt sie überall, wo sie euch vertrieben haben” (Sure 2, Vers 191). “Worauf wartet ihr?”, rief er. “Allah selbst befiehlt uns, sie zu töten. Mit den Juden kann kein Frieden geschlossen werden”. Nach dem Gebet, näherte ich mich Gharaballi in der Moschee-Cafeteria und fragte ihn, ob er das, was er da predigte, ernst gemeint hätte. “Natürlich, meine ich es ernst. Das ist nicht irgendein Buch. Das ist das Wort Allahs”. Dann fragte ich, ob er einen Juden hier in Deutschland töten würde. Er antwortete: “Ja, besonders diese Israelis, die arabisches Land besetzen”. Ich ermahnte ihn, dass dies Mord wäre und er dafür hinter Gittern landen würde. Ismael konterte wütend: “Das ist mir egal. Der Koran ist unser Gesetz und unsere Verfassung, alles andere ist bloß Müll”. Bezüglich Hitler sagte mir Ismael: “Der Mann war ein Held, fast ein Muslim. Ich bin einer seiner Fans”.

Gharaballi ist innerhalb der drei Millionen Muslimen in Deutschland kein Einzelfall. Ibrahim El-Zayat, der Kopf einer extremistischen, in München ansässigen Organisation, die sich „Islamische Gemeinschaft in Deutschland“ nennt, sagte letzten Monat auf einem Treffen mit anderen Muslimen: “Es ist immer noch verfrüht, gegen die Juden und Ungläubigen in diesem Land zuzuschlagen“. Aber bei einer Vorlesung im Gemeindezentrum in Berlin Neukölln, an der ich teilgenommen habe, wo jedoch keine Medienleute zugelassen waren, ging er weiter und versicherte: “aber früher oder später werden wir gegen die Feinde Allahs und des Islams zuschlagen. Wir müssen abwarten. Viele Deutsche konvertieren zum Islam, besonders Freunde von der NPD [einer Neonazi-Partei]”.

Als ich einen deutschen Journalisten bat, dies mit einem Anruf bei El-Zayat nachzuprüfen, bestritt letzterer, jemals von etwas Derartigem gehört zu haben. El-Zayat ist 1968 in Marburg, Deutschland, geboren als Sohn eines ägyptischen Imams und einer deutschen Mutter. Er besitzt eine Baufirma und erhält immense Geldsummen von den Saudis, um damit Moscheen in Deutschland und anderen europäischen Ländern zu bauen. Er ist ein aggressiver muslimischer Fundamentalist und hat Verbindungen zu verschiedenen Islamisten- und Terrororganisationen auf der ganzen Welt. In Deutschland wird er gegenwärtig wegen Unterstützung radikaler Organisationen verfolgt. El-Zayat ist ein typisches Beispiel für die meisten muslimischen Aktivisten in Deutschland.

Muslimische Organisationen entzünden in ihren Schulen und Gemeindezentren Hass und Gewalt gegen Juden und Christen. In der Öffentlichkeit hingegen und gegenüber den Medien bestreiten sie, Gewalt zu predigen. El-Zayat, Gharaballi und die Mehrzahl der radikal-islamistischen Imame und offiziellen Vertreter muslimischer Organisationen erhalten große Gehaltszahlungen von den Saudis. Gemäß einer Studie der Universität Bielefeld sind über 30 Prozent der in Deutschland lebenden Muslime radikalisiert. Sie lehnen das deutsche Grundgesetz ab und hoffen darauf, ein islamisches Scharia-Recht einführen zu können.

Viele deutsche Politiker, besonders von der Partei der Grünen, schreiben muslimischen Radikalismus oft sozialen Missständen und einem Mangel an Integration in der deutschen Gesellschaft zu. Für alle diese Probleme machen sie die deutsche Seite verantwortlich. Der frühere Außenminister Joschka Fischer äußerte in einem Interview mit dem deutschen Radiosender WDR: “Man sollte den Muslimen überlassen, zu glauben und zu handeln, wie es ihnen gefällt. Andere Religionen sind auch nicht liberaler als der Islam”.

Der deutsche Innenminister Wolfgang Schäuble hat sich mehrfach mit den Leitern der muslimischen Organisationen und Islamexperten getroffen. Ich nahm an all diesen Treffen teil. Die Leiter der muslimischen Dachorganisationen sagen der deutschen Regierung, sie und ihre Mitglieder würden das deutsche Grundgesetz akzeptieren. Zuhause in ihren Gemeinden predigen sie Hass und Gewalt. Mitte April 2008 machte die deutsche Polizei bei einem Dutzend muslimischen Extremisten eine Razzia auf deren Grundstücken und verhaftete neun von ihnen. Aber dies ist nur die Spitze des Eisbergs. Die deutschen Medien und die Öffentlichkeit scheinen sich zu scheuen, radikalen Muslimen entgegenzuwirken. Nur sehr wenige Medien druckten die in Dänemark veröffentlichten Mohammed-Karikaturen ab, und sie spielten den kürzlich erschienenen islamkritischen Film Fitna des niederländischen Politikers Geert Wilders herunter.

Radikaler Islam impft in beeinflussbare junge Gemüter Koranverse ein, die mit modernen Werten und Menschenrechten unvereinbar sind, indem er beispielsweise zum Hass gegen Juden und Christen aufstachelt. Dalal, ein 15-jähriges Mädchen, das eine muslimische Schule in Ulm besucht, erzählte mir stolz, ihr Lehrer hätte sie angewiesen, Nicht-Muslime nicht zu grüßen. Es ist haram (verboten), sagte sie. Radikale Muslime betonen ebenfalls die Passagen, die Frauen diskriminieren und zur Gewalt gegen jene, die ihre Glaubens- und Meinungsfreiheit ausüben, aufstacheln. Auch das Christentum und das Judentum haben in ihren heiligen Schriften Passagen, die mit den Menschenrechten unvereinbar sind. Aber die meisten Christen und Juden beachten diese Passagen einfach nicht. Sie halten sie für archaisch und wenden stattdessen humanere und rationalere Stellen an. Die meisten Muslime beachten hingegen die liberaleren Passagen, die auch im Koran existieren, nicht.

Die Mehrzahl der in Deutschland lebenden Muslime sind friedliche Leute. Radikale Muslime sind eine Minderheit. Aber diese Minderheit dominiert. Sie sind in Schlüsselpositionen innerhalb der muslimischen Gemeinden und kontrollieren sowohl Moscheen als auch Organisationen. In Deutschland gibt es kein Gesetz gegen Volksverhetzung. Die Deutsche Regierung sollte ein solches Gesetz erlassen – ähnlich dem Verbot der Holocaust-Leugnung – damit die Aufstachelung zum Hass und die Verletzung von Menschenrechten zum Verbrechen wird.

{Dieser Text erschien auf Englisch bei “FamilySecurityMatters.org“. Er wurde erstmals am 16. Oktober 2008 auf “Islam Watch” publiziert. Der Verfasser, Dr. Sami Alrabaa, ist Ex-Muslim, Soziologieprofessor und Spezialist für arabisch-muslimische Kultur. Bevor er nach Deutschland kam, lehrte er an der Universität von Kuwait, der König-Saud-Universität und an der staatlichen Universität Michigans. Er schreibt auch für die “Jerusalem Post”. Deutsche Übersetzung von PI}

 

One Response to “Deutschlands radikale Muslime”

  1. Bazillus Says:

    Radikale Muslime sind eine Minderheit. Aber diese Minderheit dominiert. Sie sind in Schlüsselpositionen innerhalb der muslimischen Gemeinden und kontrollieren sowohl Moscheen als auch Organisationen.

    Das sind die Schlüsselsätze dieses Artikels. Und wenn die Politik da nicht radikal gegensteuert, indem sie auch in islamischen Kreisen die Hasspredigt verbietet und das Mittel der Ausweisung solcher Hassprediger nicht konsequent durchführt, dann sehe ich für Europa dunkelschwarz. Diese Minderheit ist es, die zu behandeln ist wie Menschen, die diese Republik zerstören wollen. Denn das ist ihr Ziel. Die vielen Muslime, die hier friedlich leben wollen, können diesem radikalen Treiben nämlich selbst nichts entgegensetzen. Auch sie hoffen auf einen in dieser Frage starken Staat, der solche Menschen schlicht in ihre Heimatländer zurückführt, nachdem hier die Strafverfahren wegen Volksverhetzung rechtskräftig abgeschlossen wurden.


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