kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Prügeleien und Alkoholexzesse: Junge Burgfest-Besucher schlagen über die Strenge – Polizei und Rotes Kreuz im Dauereinsatz 13. September 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 01:00

Noch bevor das 60. Burgfest heute Abend zu Ende geht, steht eines fest: Der Wunsch von einer friedvollen Party in Königstein ist ein Traum geblieben. Raub, Schlägereien, Drogenkonsum und Alkoholexzesse – alles war dabei.


Königstein: Das Burgfest war nur wenige Stunden alt, da mussten Polizei und Sanitäter bereits eingreifen. Wieder einmal waren es junge Gäste, die für unliebsame Aufmerksamkeit sorgten, aneinander gerieten und sich handgreifliche Auseinandersetzungen lieferten. Fast immer, so berichten Besucher, war reichlich Alkohol im Spiel. Endeten anfangs Streitigkeiten noch halbwegs glimpflich und konnten Ordnungskräfte die Streithähne beruhigen, stieg das Konfliktpotenzial und die Gewaltbereitschaft unter den Besuchern zu später Stunde an. Die Polizei hatte sowohl in der Nacht zum Freitag als auch zum Samstag im Dauereinsatz mit dem Burgfest zu tun, wurde immer wieder gerufen, um Schlägereien zu beenden.

Zusätzliche Kräfte: Während die Auseinandersetzungen auf der Burg selbst weitgehend glimpflich verliefen, ging es im Einzugsbereich der Burg kräftig zur Sache. Vor allem auf dem dunklen Weg hinauf zum Burgtor und in der Innenstadt kam es mehrfach zu Schlägereien. „Der Freitag war schon heftig, aber am Samstag war es noch schlimmer“, sagte gestern ein Polizeisprecher. Weil die Kräfte der Polizeistation Königstein die Einsätze nicht mehr alleine bewältigen konnten, musste sogar Unterstützung aus Bad Homburg her.

Überfälle zu später Stunde: Keine guten Erinnerungen an das Burgfest wird ein 15-jähriger Frankfurter haben, der am Freitagabend Opfer eines Raubüberfalls wurde. Nach Angaben der Polizei hatte eine Gruppe von etwa zehn Personen den 15-Jährigen am Fuße der Burg verbal und körperlich angegangen. Das Opfer wurde in den Bauch geschlagen und genötigt, 50 Euro herauszurücken. Aus Angst um seine Gesundheit folgte der 15-Jährige der Aufforderung. Erst dann entfernten sich die noch unbekannten Täter. Dabei soll es sich um junge Erwachsene im Alter von 18 bis 22 Jahren gehandelt haben.

Das Opfer beschrieb die Täter als 1,80 bis 1,85 Meter groß, alle mit kräftiger Gestalt. Vermutlich handelte es sich um Südländer. Die Täter sprachen zwar Deutsch, jedoch mit südländischem Akzent. Einer von ihnen hatte schwarze nach hinten gegelte Haare, trug eine schwarze Lederjacke, darunter einen dunklen Kapuzenpulli und eine dunkle Hose. Der Überfall ereignete sich gegen 23.40 Uhr. Bereits kurze Zeit vorher (gegen 22.40 Uhr) war ein 20-Jähriger Burg-Besucher aus Freiburg – ebenfalls am Fuße der Burg – überfallen worden. Dabei erlitt der junge Mann durch einen Kopfstoß eine Augenprellung. Die Polizei ermittelte einen 30-Jährigen aus Hasselroth als Täter. Für den Angriff gab es nach Polizeiangaben keinen Grund. In den frühen Morgenstunden des Samstag und Sonntag kam es vor allem in der City zu Auseinandersetzungen. Dabei rückten mehrfach Rettungskräfte vom Roten Kreuz aus. Teilweise musste sogar medizinische Hilfe aus Oberursel und dem Main-Taunus-Kreis nach Königstein gerufen werden, weil die Königsteiner Rettungskräfte die Einsätze alleine nicht mehr bewältigen konnten. So musste etwa eine 20-jährige Königsteinerin ärztlich versorgt werden, nachdem sie in der Georg-Pingler-Straße von einem 21-jährigen Frankfurter überfallen worden war. Die junge Frau war am Samstag um 2.45 Uhr vor dem „Stefan’s“ zunächst verbal mit dem Frankfurter aneinendergeraten. Der 21-Jährige stieß die Frau schließlich zu Boden und trat ihr mit dem beschuhten Fuß mehrfach in die Magengegend. Die 20-Jährige erlitt durch den Sturz eine Schürfwunde an der rechten Hand. Sie musste in einem Rettungswagen ambulant versorgt werden. Fast zur gleichen Zeit ereignete sich ein Überfall in der Bischof-Kaller-Straße. Ein 26-Jähriger, ein 24-Jähriger und ein 20-Jähriger, alle aus Königstein, wurden von unbekannten Tätern geschlagen und getreten und dabei und verletzt.

7 Mal ins Krankenhaus: Insgesamt verzeichnete das Rote Kreuz bis Sonntagfrüh 45 Hilfeleistungen auf der Burgruine. 7 Leute mussten ins Krankenhaus gefahren werden. Die Anzahl der Einsätze außerhalb des Burggeländes, die im Zusammenhang mit dem Burgfest stehen, ist noch nicht bekannt. Die Polizei sprach von einer hohen Gewaltbereitschaft junger Leute und einer weiter steigenden Anzahl an Einsätzen. Nicht nur der Alkoholkonsum der Jugendlichen sei ein großes Problem (die Ausnüchterungszelle der Polizeistation am Kaltenborn blieb nicht leer), so wurden auch verschiedene Drogendelikte aktenkundig. In Einsatzkreisen – ob bei Polizei oder Rotem Kreuz – herrschte vielfach die Ansicht, dass sich die Gewalttaten und der Alkoholkonsum gegenüber dem Vorjahr weiter verschärft hätten. Und was sagt Bürgermeister Leonhard Helm (CDU)? Er lobte gestern die gute Zusammenarbeit mit den Einsatzkräften und sprach von einem ruhigen Verlauf der Feierlichkeiten auf der Burg. {Quelle: Frankfurter Neue Presse}

Auf den Philippinen steht ein Muslim Monsterpolitiker vor Gericht

Der mächtige Muslim Politiker Andal Ampatuan Junior steht vor Gericht unter der Anklage, zu der Ermordung von 57 Menschen angestiftet zu haben, weil er auf dieser Weise die Wahl zum Provinzgouverneur gewinnen wollte. Der Prozess begann heute. Ja, das ist das Verständnis der Muslime von der Demokratie. Ampatuan Jr. hat zusammen mit 100 bewaffneten Muslim-Freunden die Opfer erschossen, darunter 30 Journalisten. Die erste Zeugin, Amapatuans ehemaliges Gehilfe Lakmudin Saliao, sagte dem Gericht, dass 6 Tage vor dem Massaker der Ampatuan Clan sich versammelt hatte um zu beraten, wie sie den politischen Rivalen bekämpfen sollten. „Das ist leicht, Vater. Wir ermorden sie alle, wenn sie hierher kommen“, zitierte Saliao Ampatuan Jr. Saliao sagte, dass Vater Ampatuan seinen Sohn beriet, wie der Plan auszuführen sei. „Überlasse die Straßenblockade nicht deinen Männern. Du selber solltest sie auf der Straße anhalten, neben einem gewissen Straßengraben“. France24: „Über diesen grausamen Wahlkampf nach Art des Islam haben wir euch schon mal mit Fotos berichtet. {Quelle: Kybelines Europäische Werte}.

 

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