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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islam und Inzucht 13. September 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 01:29

Massive Inzucht innerhalb der moslemischen Kultur während der letzten 1.400 Jahre könnte ihrem Genpool katastrophalen Schaden zugefügt haben. Die Konsequenzen der Heirat zwischen Cousins ersten Grades haben oft schwere Auswirkungen auf Intelligenz und geistige wie körperliche Gesundheit ihrer Nachkommen und auf ihre Umgebung.

Das berühmteste Beispiel für Inzucht ist das alte Ägypten, wo mehrere Pharaonendynastien zusammenbrachen, nachdem sie mehrere hundert Jahre überdauert hatten. Um Reichtum und Macht innerhalb der Familie zu erhalten, heirateten die Pharaonen oft ihre eigenen Schwestern oder Halbschwestern, und nach einer Handvoll von Generationen war die Nachkommenschaft geistig und körperlich ungeeignet für die Herrschaft. Ein weiteres historisches Beispiel sind die Königshäuser Europas, in denen die königlichen Familien oft untereinander heirateten, weil die Tradition es ihnen nicht erlaubte, jemand aus einer nicht-königlichen Klasse zu heiraten. Die hohe Zahl geistig zurückgebliebener und behinderter Mitglieder von Königshäusern über die ganze europäische Geschichte zeigt die ungesunden Folgen dieser Praxis. Zum Glück gestatten die Königsfamilien sich heute, aus Liebe zu heiraten und nicht nur nach Status.

Die moslemische Kultur praktiziert immer noch die Inzucht und tut dies nun schon länger als jede ägyptische Dynastie. Diese Praxis ist auch 300 Jahre älter als die älteste Monarchie der Welt (die dänische).

Eine grobe Schätzung zeigt, daß nahezu die Hälfte aller Moslems der Welt aus Inzuchtfamilien stammt: in Pakistan finden 70% aller Hochzeiten zwischen Cousins ersten Grades statt (unter sogenannten „Blutsverwandten“), und in der Türkei liegt die Zahl zwischen 25 – 30% (Jyllands-Posten, 27.2.2009: “Mehr Totgeburten unter Einwanderern”). Statistische Erhebungen in arabischen Ländern zeigen, daß bis zu 34% aller Ehen in Algerien zwischen Blutsverwandten bestehen, 46% in Bahrain, 33% in Ägypten, 80% in Nubien (südliches Ägypten), 60% im Irak, 64% in Jordanien, 64% in Kuwait, 42% im Libanon, 48% in Libyen, 47% in Mauretanien, 54% in Katar, 67% in Saudi-Arabien, 63% im Sudan, 40% in Syrien, 39% in Tunesien, 54% in den Vereinigten Arabischen Emiraten und 45 % im Yemen (Reproductive Health Journal, 2009 “Consanguinity and reproductive health among Arabs”).

Die Zahl der Blutsverwandtenehen ist niedriger unter moslemischen Einwanderern, die im Westen leben. Unter Pakistanis, die in Dänemark leben, liegt die Zahl bei 40%, und bei 15% unter türkischen Einwanderern (Jyllands-Posten, 27.2.200: “Mehr Totgeburten unter Einwanderern”). Mehr als die Hälfte der pakistanischen Einwanderer in Großbritannien leben in Verwandtenehen: “Die Untersuchung, die von der BBC durchgeführt und am Dienstag an die geschockte Nation ausgestrahlt worden war, ergab, daß mindestens 55% der Gemeinschaft mit einem Cousin ersten Grades verheiratet sind. Man glaubt, daß es einen Zusammenhang gibt mit der Wahrscheinlichkeit, daß eine britisch-pakistanische Familie mindestens 13mal wahrscheinlicher als die allgemeine Bevölkerung Kinder mit rezessiven Erbschäden hat”.

(Times of India, 17.11.2005: “Verbietet UK-Pakistanis, Cousinen zu heiraten”). Der niedrigere Prozentsatz könnte daran liegen, daß es schwieriger ist, ausgewählte Familienmitglieder ins Land zu kriegen, oder daß die Gesundheitserziehung im Westen besser ist.
{Quelle: Manfreds politische Korrektheiten – http://korrektheiten.com – von Nicolai Sennels, übersetzt von Deep Roots}
weiterlesen im Counterjihad: fjordman.wordpress.com

 

13 Responses to “Islam und Inzucht”

  1. nora Says:

    DARUM hat uns GOtt auch nach der Sintflut das strenge VERBOT der INZUCHT gegeben…
    Inzucht – Inzest … alles PERVERSIONEN die Gott verboten hat!!!! Aus gutem Grund, wie man „wissenschaftlich“ herausgefunden hat… denn Krankheit und Verblödung ist das Resultat!

    Nicht nur im Islam auch hierzulande grassiert(e) dieser abscheuliche Wahnsinn:

    Mit der Inzucht kam das Ende

    Vor 300 Jahren endete mit dem Tod König Karls II. die Regentschaft der Habsburger in Spanien. Forscher sehen degeneriertes Erbgut als Ursache an.
    Als am 1. November 1700 Karl II. in Madrid kinderlos seinen letzten Atemzug tat, erlosch auch der spanische Zweig der Habsburger, und beinahe 200 Jahre ihrer Herrschaft auf der iberischen Halbinsel gingen zu Ende. Wie ein spanisches Forscherteam von der Universität Santiago de Compostela berichtet, könnte Inzucht ein wesentlicher Grund für den Untergang des Herrschergeschlechts gewesen sein. Um ihre Theorie zu untermauern, untersuchten sie 16 Vorläufergenerationen Karls II. mit mehr als 3000 Personen.

    Die Mathematik der Inzucht

    Dabei stützten sie sich nicht auf Genmaterial, sondern auf mathematische Methoden. Am Stammbaum Karls II. konnten sie die Verwandtschaftsgrade früherer Elterngenerationen ablesen. Darauf aufbauend berechneten sie den Inzuchtskoeffizienten für den Herrscher. Dieser verriet den Forschern schließlich die wahrscheinliche Zusammensetzung seines Erbguts.

    Der Mensch besitzt einen doppelten Chromosomensatz, das heißt, er besitzt Gene in der Regel doppelt, sogenannte Allele. Bei der geschlechtlichen Fortpflanzung kommt es in der Regel zu einer guten Durchmischung dieser Genvarianten. Der Inzuchtkoeffizient gibt die Wahrscheinlichkeit an, mit der beide Allele identisch sind. Je höher der Inzuchtkoeffizient, desto wahrscheinlicher tragen beide Chromosomen eines Individuums die identische Genvariante. Bei Krankheit verursachenden Allelen erhöht das somit die Wahrscheinlichkeit für den Ausbruch einer Erkrankung.

    Fatale Folgen der Verwandten-Ehe

    Karl II. wurde von zahlreichen Gebrechen geplagt. In ihrem Bericht beschreiben die Wissenschaftler ihn als schwächlichen Säugling. Bis zum Alter von vier Jahren habe er nicht sprechen können, erst mit acht Jahren habe er zu laufen begonnen. Später überzogen seinen Körper Ödeme. Seine erste Frau berichtete von seinen frühzeitigen Ejakulationen, seine zweite von seiner Impotenz. Gegen Ende seines Lebens habe er nicht mehr aufstehen können, und Halluzinationen hätten ihn geplagt. Der Herrscher starb im Alter von 38 Jahren.

    Degeneration über beinahe 200 Jahre
    Anhand ihrer Untersuchungen ermittelten die Forscher einen Inzuchtkoeffizienten von 0,254 für Karl II. (1661-1700), also eine 25-prozentige Wahrscheinlichkeit dafür, dass sich an einem Genort der gleichen Chromosomen identische Allele finden. Bei seinem Urahn Philipp II. (1527-1598) habe der Inzuchtkoeffizient noch vergleichsweise übliche 0,025 betragen. Nach dem Tod des Herrschers entbrannte der Spanische Erbfolgekrieg bis 1714, an dessen Ende mit Philipp V. ein Mitglied aus der Dynastie der Bourbonen den spanischen Thron bestieg.

    Wie man sieht… GEGEN GOttes Gebot zu handeln tut niemandem gut. Die BIBEL ist der beste Ratgeber fürs Leben. Wir leben in einer Kultur des Todes, denn wer den Schöpfer abschafft und meint er könne „wie Gott sein“ der zeigt damit nur, dass er im Geiste Luzifers denkt und handelt. Wir ermorden unsere Kinder im Mutterleib, wir führen Kriege, wir mobben am Arbeitsplatz, wir besaufen und bekiffen uns… wir sind alle mehr als degeneriert. Alles eine Folge der Sünde. Egal ob einer an eine Ratte oder sonst einen selbsternannten Gott oder an Millionen von Götzen glaubt, wie es im Hinduismus der Fall ist.

    Es gibt 1000nde Religionen doch nur EIN Evangelium!

    Darum kam JESUS CHRISTUS um uns vom Sündenbann zu befreien und zu erlösen…

    ER ist das LICHT der Welt… das in die FINSTERNIS (unseres Verstandes und unserer Herzen) leuchtet… Doch wir müssen IHM die Tür öffnen.

    „Aus GNADE und GLAUBE seid ihr errettet, auf das ihr euch nicht rühment“ sagt Paulus im zweiten Epheserbrief in Vers 8 + 9.

    Jesus sagte: Ich bin der WEg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich.! Johannes 14,6

    „Himmel und Erde werden vergehen, doch meine Worte werden nicht vergehen!“

    So stehts geschrieben und so ist es!

    • ReiterRoman Says:

      Spanische Habsburger: Inzucht führte zum Ende (nicht nur der Islam,auch Europäer taten gut dran, vor nicht allzu langer Zeit.
      Im frühen 16. Jahrhundert unter Karl V. war es dank der Kolonien in Südamerika noch ein „Reich, in dem die Sonne niemals untergeht“. Schon bald aber sollte sich der Himmel über den Habsburgern verfinstern. Mit dem Tod von Karl II. 1700 starb die spanische Linie des österreichischen Adelsgeschlechts aus. Eine Kombination von Unfruchtbarkeit und Impotenz verhinderte die natürliche Thronfolge.

      Das Schicksal von Karl II., der unter dem Spitznamen „Der Verhexte“ in die Geschichtsbücher eingegangen ist, wurde schon oft mit der starken Inzucht des Herrscherhauses in Verbindung gebracht.

      Eine statistische Untersuchung der habsburgischen Inzuchtquotienten und ihrer Auswirkungen gibt dem nun recht, wie eine Forschergruppe um den Genetiker Gonzalo Alvarez von der Universität Santiago de Compostela in Spanien berichtet.

      • ReiterRoman Says:

        Karl II.: Viel Leid vor dem Erbfolgekrieg

        Karl II. dürfte es von Beginn an nicht leicht gehabt haben, er wurde als „großköpfiges, schwaches und brustgestilltes Baby“ beschrieben. Bis er vier war, konnte er nicht sprechen, erst mit acht lernte er laufen, wie die spanischen Forscher berichten.

        Und auch später hatte er jede Menge Eigenheiten, die manche Biologen als Degeneration bezeichnen: Neben der berühmten Habsburgerlippe – eigentlich eine Fehlstellung des Unterkiefers – litt er unter Magen- und Darmerkrankungen, Blut im Urin, Ödemen und anderen Unannehmlichkeiten.

        Die historisch folgenschwerste war seine Kinderlosigkeit, die nach seinem Tod zum Spanischen Erbfolgekrieg führen sollte. Seine erste Ehefrau klagte über seine vorzeitige Ejakulation, die zweite über seine Impotenz. Als mögliche Ursache für eine Reihe seiner Symptome haben Forscher schon bisher den hohen Grad an Blutsverwandtschaft unter den Vorfahren von Karl II. genannt.

    • ReiterRoman Says:

      Wir sollten nicht so laut rufen sondern eher uns erst am Schopfe packen normal werden als Menschen Normal charakterlich und moralisch dann folgt der Glaube.

      Inzuchtkoeffizient von 3.000 Verwandten

      Wie der genau ausgesehen hat, haben die spanischen Genetiker nun in der bisher umfassendsten Weise untersucht. Dazu haben sie genealogische Daten von 3.000 Habsburg-Verwandten über 16 Generationen zusammengetragen. Beinhaltet waren nicht nur die „spanischen Habsburger“, sondern auch das Haus Österreich sowie weitere Herrschergeschlechter wie die französischen Bourbonen und die Avis von Portugal.

      Aus den Daten errechneten die Forscher für jedes Individuum einen Inzuchtkoeffizienten (F), der die Wahrscheinlichkeit angibt, dass an einem bestimmten Genort aufgrund blutsverwandter Vorfahren zwei gleiche Genvarianten vorliegen (homozygot) – und nicht zwei verschiedene wie üblicherweise (heterozygot).

      Diese Inzuchtgröße sah bei Philip I. (1478 bis 1506), dem Gründer der spanischen Dynastie, mit 0,025 noch relativ normal aus. Bei dem beklagenswerten Karl II. (1661 bis 1700) erreichte F den Rekordwert von 0,254. Das bedeutet nichts anderes, als dass mehr ein Viertel seiner Gene in nur einer – Erbkrankheiten wahrscheinlicher machenden – Variante vorgelegen sein dürfte. Bei den Frauen der spanischen Habsburger lag F deutlich unter den Werten der Männer

    • ReiterRoman Says:

      ‚Gott ist Mensch geworden, damit der Mensch Gott werden kann!‘ Diese Theosis im Herzen der christlichen Glaubensbotschaft, sie ist die eigentliche Frohbotschaft

  2. ReiterRoman Says:

    Nora was wollen Sie noch retten Die Welt mit der Bibel und Gottes Wort.
    Da müssen erst 100 Jahre vergehen ich bin kein Pessimist nur realistisch beobachtet,von den Vergnügungen die Menschheit abzubringen wäre fast wie kreuzigen.

  3. Bazillus Says:

    Die Spaß- und Fungesellschaft wird nicht ewig dauern. Eine Wirtschaftskrise wird die nächst jagen. Ich glaube bei der Staatsverschuldung nicht, dass das noch lange gut gehen wird. Die Politik ist diejenige, die die Rahmenbedingungen für Vieles schafft.

    Wenn hier in Europa eine grundlegende Wirtschaftskrise kommen sollte, werden hier eh bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen und das wird keine 100 Jahre mehr dauern.

    Die Vorkommentatorin hat Recht. Der Fungesellschaft liegt ein Sprichwort zugrunde: Wird es dem Esel zu wohl, geht er aufs Glatteis. Und da befindet sich Europa momentan.

    • ReiterRoman Says:

      Die Spaß- und Fungesellschaft wird nicht ewig dauern

      was war mit den Kaiserreich

    • ReiterRoman Says:

      Die Pharaonen regierten die nächsten 3000 Jahre das Land mit absoluter Macht und galten als Götter auf Erden, somit waren sie persönlich für das Wohlergehen Ägyptens verantwortlich. Jeder Pharao war somit Präsident, König, Oberbefehlshaber der Streitkräfte und oberster Priester in einer Person.
      schau an schau an
      Die meisten „Sklaven“ waren asiatische Kriegsgefangene. Viele gehörten Dorfgemeinschaften an und waren kein Privateigentum. Als der Handel mit anderen Ländern zunahm und das Reich sich weiter ausdehnte, gab es immer mehr ausländische Menschen. Oft mussten sie in Steinbrüchen und Bergwerken arbeiten, bis sie sich durch hervorragende Leistungen „freikaufen“ konnten. Viele „Kriegsgefangene“ blieben in Ägypten und gründeten in der „neuen Heimat“ Familien.
      Die Namen des Königs
      Die Könige besaßen fünf Namen. Bei der Thronbesteigung erhielt der König vier seiner Namen.

      Horus-Name: Der erste Name – „Horus“ – wurde in eine Tafel, die den königlichen Palast darstellte, geschrieben. Der Gott lebte also nun im Palast oder im so genannten „Großen Haus“ (Pharao wird aus dem Wort „par-aa“ = „Großes Haus“ abgeleitet).

      Nebti- oder auch Beide-Herrinnen-Name: Der zweite Name bezog sich auf die Landesgöttinnen in Geier- und Kobragestalt.

      Goldhorus-Name: Indes leitete sich der dritte Name „Goldhorus“ wahrscheinlich aus dem Sonnen beschienenen Himmel ab.

      Thronname oder auch Pränomen: Und der vierte Name spielte auf die Vereinigung von Ober- und Unterägypten („Der des Schilfgrases und der Bienen“) an.

      Geburtsname oder auch Nomen [proprium]: Der fünfte Name jedoch ist sein Geburtsname oder auch Eigenname. Vorrangig wurde er mit den Worten „Sohn des Re“ eingeleitet.

  4. ReiterRoman Says:

    Und es gibt noch weiter Leute, die dran arbeiten! Bei allen Göttern! Kein fußbreit Europa für die Musels!


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