kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Herr der Moscheen 13. September 2010

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 02:17

Ibrahim El-Zayat verwaltet mehr als 600 Moscheen in Europa


Der Deutsch-Ägypter Ibrahim El-Zayat gilt den Sicherheitsbehörden als Risiko. Er ist der Strippenzieher der islamischen Szene. Der umstrittene Wirtschaftsmanager und Multifunktionär verwaltet sein Reich von Köln aus.


Er habe über den 9. November gepredigt, sagt Ibrahim El-Zayat. Über die Reichspogromnacht des Jahres 1938 und über die Maueröffnung von 1989. Darüber, wie schmerzlich das eine, wie zukunftsweisend und befreiend das andere Ereignis „auch für unser Land“ gewesen sei. Seine Ansprache beim Freitagsgebet hat der 39-Jährige in der Niehler Mevlana-Moschee der „Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs“ auf Deutsch gehalten. „Das kommt nicht bei allen meiner Glaubensbrüdern an“, sagt er anschließend und streicht sich durch die leicht ergrauten schwarzen Locken. „Wir müssen begreifen, dass wir uns nicht abschotten dürfen, dass wir dazugehören müssen in dem Land, in dem einige von uns bereits in dritter Generation leben“.

Spricht so ein gefährlicher Islamist, als den die deutschen Sicherheitsbehörden El-Zayat beschreiben? Ein Feind der deutschen Demokratie, der vom Verfassungsschutz beobachtet werden muss? Die Aufregung jedenfalls war groß, als El-Zayat im Frühjahr ungebeten am Tisch der Islamkonferenz der Bundesregierung Platz nahm, um über Integration und die Gleichberechtigung der Religionen in der Bundesrepublik mitzuverhandeln. „Rauswerfen“ hätte man ihn müssen, zürnte Kristina Köhler, die Islamexpertin der CDU. Der in Marburg geborene Sohn eines Ägypters und einer Deutschen stehe für eine Ideologie, „die die absolute Geltung des Grundgesetzes nicht akzeptiert“. Verfassungsschutzberichte verweisen auf die Verbindung der „Islamischen Gemeinschaft in Deutschland“ (IGD), deren Vorsitzender El-Zayat ist, zur Muslimbruderschaft, die wiederum Teil eines Netzes von islamistisch-extremistischen Gruppierungen sei. „Ein Stellvertreterkrieg“ sei das, den deutsche Behörden und Politiker mit islamischen Institutionen ausfechten wollten, sagt El-Zayat. Anstatt sich um die echten Gefahren zu kümmern, stürze man sich auf ihn, versuche in seinem Umfeld Informanten zu rekrutieren. „Was für ein Schwachsinn!“ Er wolle nichts anderes, als dass Muslime ihre islamische Identität in dieser Gesellschaft leben können. Daran sei nichts verwerflich.

El-Zayat formuliert schnell und präzise, punktet mit Humor. Er referiert über „die vielen Elemente der Muslimbruderschaft, die sinnvoll sind und auch uns weiterbringen“, wirbt für „eine zeitgemäße Auslegung des Korans“ und nennt die bundesdeutsche soziale Marktwirtschaft „ein absolut mit dem Islam zu vereinbarendes Konzept“. Der Familienvater, der eine seiner drei Töchter jeden Morgen von Bornheim nach Köln in die Montessori-Grundschule und eine andere zum Gymnasium fährt, bezeichnet sich als „Workaholic“. Er arbeite täglich mehr als zwölf Stunden, habe in Darmstadt, Marburg und Köln Jura und Volkswirtschaft studiert. Seine Frau ist Ärztin. Eine moderne Familie, so scheint es. Die Töchter spielen Engel und Hirte im christlichen Krippenspiel. „Ich fände zwar gut, wenn die Mädchen Kopftuch tragen“, sagt El-Zayat. „Aber sie sollen selbst darüber entscheiden“.

Der 39-Jährige, der als jugendlicher Fußballer in die Hessen-Auswahl berufen wurde, spricht fließend sieben Sprachen, ist weltweit als Funktionär und Wirtschaftsmanager unterwegs. Es verwundert nicht, dass er auch als derjenige gilt, der im Hintergrund die Fäden im deutschen „Koordinierungsrat der Muslime“ zieht. Dass er der Architekt dieses fragilen Gebildes sein soll, ein Zusammenschluss von Partnern, die sich nicht mögen – und die nun als Interessenvertretung aller Muslime in Deutschland anerkannt werden wollen. El-Zayat, so heißt es, moderiert und vermittelt hinter den Kulissen, bestimmt, wo es lang geht, und soll nach den Sitzungen die Protokolle schreiben. Seine Machtzentrale ist ein Büro an der Merheimer Straße in Köln-Nippes auf dem Gelände von „Milli Görüs“ – der großen Organisation, der der Verfassungsschutz noch deutlich mehr Seiten in seinen Berichten einräumt als El-Zayats IGD. Im dunklen Anzug mit blütenweißem Hemd bittet er an einen kunstvoll verzierten Tisch. Neben einigen Andenken aus Arabien ist er das Einzige, was ein wenig Glanz in das spartanisch eingerichtete Büro bringt. Auf dem Boden liegen Haufen von Akten, Plakaten und Papieren. Hinter dem Schreibtisch hängt ein Bild mit den „99 Namen Allahs“ sowie eine Karte der Welt – das ist der Kosmos, in dem sich der Multifunktionär bewegt. Hier, in diesem unscheinbaren, gerade mal 20 Quadratmeter großen Büro, werden Millionen bewegt und ein international erfolgreiches Unternehmen gesteuert. Als Generalbevollmächtigter der „Europäischen Moscheebau- und Unterstützungsgesellschaft“ verwaltet El-Zayat mehr als 600 Moscheen in Europa. Mit seiner Firma „Spezial-Liegenschafts-Management“ bietet er sich als Projektentwickler und Berater an. Zurzeit helfe er bei 50 Neu- und Umbauten von Moscheen. El-Zayat hat das Immobilienmanagement wie auch Versicherungsangebote für Moscheeträger als Marktlücke entdeckt. Mindestens so lukrativ ist die Beratung arabischer Investoren, die nach Expertenschätzungen in den nächsten acht Jahren weltweit bis zu 2,8 Billionen Dollar anlegen werden.

„Das ist ein riesiger Finanzmarkt“, sagt El-Zayat. Der Familienvater, dessen Kinder aus religiösen Gründen kein Sparbuch haben, weil der Koran keine Zinsen erlaubt, zieht einen Verkaufsprospekt unter einem Stapel Papieren hervor. Daten über ein Einkaufszentrum, eine mögliche Geldanlage für fromme Investoren. Um sie zu gewinnen, wird in Statistiken fein säuberlich ausgerechnet, wie viel Prozent am Umsatz durch den Verkauf von Alkohol oder eine Discothek erzielt werden. „Ein paar Prozent sind erlaubt“. Aber es dürften nur „sehr geringe Anteile“ bleiben, um für die frommen Geldgeber interessant zu sein. Mit der hier geplanten Discothek jedoch wird fast ein Fünftel der Mieteinnahmen erwirtschaftet. „Viel zu viel, das würde ein islamischer Investor niemals akzeptieren“.

El-Zayat sitze „wie eine Spinne im Netz“ zahlreicher Organisationen, sagt Hartwig Möller, Präsident des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes. Für deutsche Sicherheitsbehörden seien seine Aktivitäten insbesondere deshalb so brisant, weil in seinem Firmengeflecht „islamistische Bestrebungen mit massiven Wirtschaftstätigkeiten verbunden werden“. El-Zayat selbst sieht sich als Türöffner und Vermittler. Er erzählt, dass ausländische Gelder in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder einmal in deutsche Moscheebauprojekte geflossen sind. 1972 habe Ghaddafi eine Rate für ein Münchner Bauvorhaben bezahlt, aus Dubai sei Geld für Moscheen in Dublin, Rotterdam, Penzberg und Wolfsburg geflossen. Mit diesen Spenden habe er aber nichts zu tun. Er empfehle deutschen Moschee-Trägervereinen immer, ihre Bauwünsche durch eigene Spenden und Beiträge zu finanzieren. „Wo Moscheen mit Geld aus dem Ausland entstanden sind, da waren das über kurz oder lang tote Gemeinden“.

Seine Geschäftstätigkeit habe rein gar nichts mit einer Parallelgesellschaft zu tun, sagt El-Zayat. Das „permanente Misstrauen“ könne er zwar „zum Teil verstehen“. Die deutsche Öffentlichkeit solle jedoch „zur Kenntnis nehmen“, dass sich die muslimischen Verbände im Laufe der Jahre und Jahrzehnte gewandelt hätten. Damit meint er sowohl „Milli Görüs“ – El-Zayat ist mit der Schwester des langjährigen Chefs dieser umstrittenen Organisation verheiratet – und seine IGD als auch die Muslimbruderschaft. Doch nicht jeder nimmt den muslimischen Organisationen die Läuterung ab. „Wenn man sieht, wie viele sich in den letzten Jahren gewandelt haben wollen, darf man misstrauisch bleiben“, sagt ein Kenner aus dem Umfeld des Koordinierungsrates, der viel mit El-Zayat zu tun hat. Die CDU-Politikerin Köhler meint: „Inzwischen haben wir es mit Medienprofis zu tun, die in der Öffentlichkeit ihre radikalen Ansichten geschickt verbergen“.

El-Zayat versucht jeden Anschein zu vermeiden, etwas verheimlichen zu wollen. Dazu passt, dass er offen mit dem Vorwurf der Verfassungsschützer umgeht, die Beziehungen der IGD reichten bis „zu einer islamischen Hilfsorganisation, die im Verdacht steht, heimlich den islamistischen Terrorismus zu unterstützen. Es habe IGD-Mitglieder gegeben, die auch zum Aachener „Al-Aksa-Verein“ gehörten. Dieser wurde im August 2002verboten, weil er Spenden für die „Hamas“ gesammelt hatte. Die Doppelmitglieder von damals seien schon seit dem Jahr 2001 nicht mehr in der IGD. Außerdem finde er es höchst fraglich, die „Hamas“, die von Millionen im Libanon oder in Palästina gewählt werde, als terroristische Organisation zu bezeichnen.

Dass er häufig in der Schusslinie steht, scheint ihn kaum zu beeindrucken. Ägyptische Sicherheitsbehörden wollen dem deutschen Staatsbürger und 39 weiteren Angeklagten wegen „Operationen gegen die Sicherheit des Staates“ den Prozess machen. Eine Standardformulierung, die das Mubarak-Regime für vermeintliche politische Gegner wählt, die der im Lande verbotenen Muslimbruderschaft zugeordnet werden. El-Zayat soll laut Medienberichten verdächtigt werden, in die finanziellen Transaktionen der radikalen Islamisten verwickelt zu sein. Das auch von „Amnesty International“ kritisierte Ägypten indes ist kein Rechtsstaat. Er habe „bisher noch nicht einmal eine Anklageschrift erhalten, in der steht, was ich überhaupt getan haben soll“, sagt El-Zayat. Unermüdlich versichert er, „jeglichen Terror“ zu verurteilen“. Als Medien berichteten, ein Führer der ägyptischen Muslimbruderschaft habe gesagt, El-Zayat sei in Deutschland deren Chef, hat er eine Gegendarstellung erwirkt.

„Ich lasse mir eine Mitgliedschaft doch nicht überstülpen“, sagt El-Zayat. Im gleichen Atemzug fordert er, bei der Beurteilung der Muslimbruderschaft mehr zu differenzieren und nicht alles über einen Kamm zu scheren. „Bekannte Autoren im Umfeld der Muslimbruderschaft kommen zu dem Ergebnis, dass eine Demokratie nach westlichem Muster durchaus das Ideal ist, das man anstreben kann“. Das ist jedoch nicht die einzige Strömung in der Bewegung, die sich nach der Folterung und Hinrichtung des Theoretikers der Muslimbruderschaft Syyid Qutb 1966 radikalisierte. Es gibt auch eine, die zu Aiman El-Sawahiri führt, der Nummer zwei in Osama Bin Ladens El-Kaida.

{Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger – Von Helmut Frangenberg / Detlef Schmalenberg}

 

11 Responses to “Der Herr der Moscheen”

  1. Spuler-Stegemann Says:

    Der Prozess in Ägypten war doch schon längst – mit Haftstrafen – hier in absentia -; die Verurteilungen allerdings durch en Militärgericht, das keine Revision zulässt

  2. vera Says:

    Wenn ich die muslimischen Bartmaenner und Kopftuchtraegerinnen hoere und sehe, bekomme ich das kalte Grauen.
    Man kann denen nicht trauen.

    • ReiterRoman Says:

      Blödsinn kaltes Grauen
      und von wegen nicht trauen,wen können Sie trauen wo das Christentum dem Abfall geweiht ist und die Welt den Bach abgeht.Total komisch.

      • ReiterRoman Says:

        Blödsinn kaltes Grauen
        und von wegen nicht trauen,wen können Sie trauen wo das Christentum dem Abfall (ABFALL VOM GLAUBEN)geweiht ist und die Welt den Bach abgeht
        (WIRTSCHAFTLICH für die Kleinkrämer die den SINN nicht verstehen)

  3. Bazillus Says:

    Lieber Vorkommentator, ich glaube nicht, dass das Christentum dem Abfall geweiht ist und den Bach runtergeht. Ich glaube sogar, dass je mehr das Christentum in Bedrängnis gerät, die Menschen sich auf ihre Wurzeln besinnen werden. Leider schafft es das Christentum wohl nicht in einer Zeit des länger andauernden Wohlstands seine Kraft zu behalten, was bei einer Freiwilligenreligion, die nicht mit Zwang arbeitet, sogar in gewisser Weise verständlich ist. Im Wohlstand denken viele Menschen, ohne Gott auskommen zu können. Der Wohlstand macht lethargisch und träge. Genau das ist mit dem Christentum in Europa passiert. Die Geistlichkeit in Europa hat sich zunehmend langsam aber sicher dem Zeitgeist gebeugt, nicht zuletzt, weil die Christen ebenfalls dem Zeitgeist hinterhergelaufen sind. Weil man die Schäfchen nicht verprellen wollte, ist man ihrer Einstellung gefolgt und hat ihnen nach dem Mund geredet.

    Die Kante hat gefehlt. Keine Predigt mehr zur Sexualität vor der Ehe (da könnte mna ja spießig wirken), keine Predigt mehr zur Hölle (wir sind froh, dass die Gott-ist-tot-Theorie gerade noch abgeblockt werden konnte), keine Predigt mehr, die sich für die Wunder Jesus ausspricht (wir können doch in unserem Zeitalter der Elektronik nicht mehr an Märchen glauben), keine Predigt mehr über den Sinn des so angegriffenen Zölibats (ist ja nicht mehr zeitgemäß) oder den Sinn der Ablehnung der Frauenordination (Gleichberechtigung am Altar), keine Predigt mehr über die heiligste Dreifaltigkeit (ist ohnehin nicht zu verstehen). Selbst die Realpräsenz Jesu in der hl. Eucharistie wurde bezweifelt (kann ja garnicht sein, ist physikalisch ja garnicht möglich). Der Rosenkranz war out (langweilig und dröge). Selbst die Gottessohnschaft konnte man bei einigen Predigten nicht mehr heraushören (Schließlich gehört die Zukunft dem Synkretismus. Da muss Jesus mal eine Stufe heruntergesetzt werden, um den Dialog mit den Relgionen erfolgreich weiterführen zu können).

    Die Werte und Glaubensinhalte wurden den jungen Christen zu allerletzt im Religionsunterricht mitgeteilt. Fragen Sie heute einmal Katholiken in Europa über einfache Fragen des Glaubensinhalts. Man wird über das Nichtwissen erstaunt sein.

    Das alles hat dann ein indifferentes Christentum zur Folge, welches keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervorlockt. Das wird sich ändern, wenn die Christenheit in Bedrängnis gerät. Leider müssen Menschen erst durch Druck auf den richtigen Weg geführt werden. In guten Zeiten hätte der Dank an Gott an erster Stelle stehen und gelten müssen. Ja, Christen sollten im Kaufhaus Gott danken, dass sie noch die Auswahl an Lebensmitteln haben und nicht alles als selbstverständlich hinnehmen. Stattdessen kümmert man sich in der katholischen europäischen Welt um so „wichtige“ Fragen wie Zölibat und Frauenordination, die den Rest der katholischen Welt kaum interessiert. Wir haben offensichtlich keine echten Probleme.

    Aber Gott spricht nicht immer in geraden Wegen. Ich traue dem Hl. Geist zu, dass er in Menschen seine christliche Weisheit wieder erstarken lässt.

    • ReiterRoman Says:

      Bazillus Sie mögen es scheint nicht wenn man das ausspricht was der Menscher darstellt derzeit dass ein Mensch verlorewn sei bis zum Tode ist gewiss das man das nicht aussprechen solltew,da immer das GUTE IM MENSCHEN LEBT.
      Lieber Vorkommentator, ich glaube nicht, dass das Christentum dem Abfall geweiht ist und den Bach runtergeht
      bitte um Vorschläge zur Errettung der Jetzt Menschen.

    • ReiterRoman Says:

      Verführung 2: Lust
      Die menschliche Natur ist erfüllt von Eitelkeit, Eifersucht, Habgier und Lust.
      Satan kann diese Tendenzen und Schwächen in jedem von uns ausnutzen. Er
      schickt uns Versuchungen durch die Medien – Filme, Fernsehen, Zeitschriften und
      das Internet – sowie durch fleischliche, begierige Menschen.
      Der Apostel Paulus warnte Ehepaare, sich einander nicht zu entziehen
      hinsichtlich einer sexuellen Beziehung. Andernfalls könnte Satan unsere fleischliche
      Gesinnung ausnutzen. „Entziehe sich nicht eins dem andern, es sei denn eine
      Zeitlang, wenn beide es wollen, damit ihr zum Beten Ruhe habt, und dann kommt
      wieder zusammen, damit euch der Satan nicht versucht, weil ihr euch nicht enthalten
      könnt“ (1. Korinther 7, 5).

      In unserem modernen Zeitalter sind wir ständig von sexuellen Versuchungen
      umgeben. Daher empfahl der Apostel Paulus denen, die sich möglicherweise nicht
      beherrschen können: „Aber um Unzucht zu vermeiden, soll jeder seine eigene Frau
      haben und jede Frau ihren eigenen Mann“ (1. Korinther 7, 2).
      Wir müssen begreifen, dass Lust, Habgier und Neid Sünde sind. Das zehnte
      Gebot besagt: „Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht
      begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein
      Nächster hat“ (2. Mose 20, 17).

      Gott möchte, dass Sie seine treuen und vertrauenden Söhne und Töchter sind
      durch Jesus Christus, unseren Herrn. Er wird Ihnen seinen Glauben geben, wenn
      Sie sich ihm mit ganzem Herzen zuwenden. Und bis dahin, rüsten Sie sich mit
      geistlichem Wissen. Vermeiden Sie Selbsttäuschungen. Vermeiden Sie die
      Täuschungen der Welt. Und vermeiden Sie Satans Täuschungen. Wie der Apostel
      Paulus uns erinnerte, sind Christen die Täuschungen Satans nicht unbekannt.
      Regelmäßige Leser unserer Publikationen wissen, dass die Prophezeiungen der
      Bibel ein großes, falsches religiöses System vorhersagen, das von Satan inspiriert ist
      und das Milliarden von Menschen auf der ganzen Welt beeinflussen wird. Indem Sie
      sich eng an den wahren Gott halten, können Sie die satanische Verführung meiden.
      Lassen Sie sich nicht täuschen!

  4. ReiterRoman Says:

    Nur herziehen über den Islam kritiesiere ich(an den Kommentatoren) ,er ist da und wer will sie alle morden dann machen wir CHRISTEN uns schuldig Gott ist zuständig .
    ohne Gewalt etwas zu richten war immer schon schwer,wie man ein mordendes Religionsvolk zügelt sollten wir bitten und mit Verstand ordnen wäre besser.

    • ReiterRoman Says:

      Solch eine Verbitterung kann sogar dazu führen, dass jemand die
      unvergebbare Sünde begeht. Wie können wir also solchen Gefühlen
      entgegenwirken? Einfach indem wir den Anweisungen Jesu Christi folgen! Er lehrte
      uns: „Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde. Segnet, die euch fluchen, tut wohl
      denen, die euch hassen, und bittet für die, die euch beleidigen und verfolgen, damit
      ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über
      Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte“ (Matthäus 5, 44-
      45).

  5. Kiley Says:

    Der Esel und der Fuchs
    Ein Esel und ein Fuchs lebten lange freundschaftlich zusammen und gingen auch miteinander auf die Jagd. Auf einem ihrer Streifzüge kam ihnen ein Löwe so plötzlich in den Weg, dass der Fuchs fürchtete, er könne nicht mehr entfliehen. Da nahm er zu einer List seine Zuflucht. Mit erkünstelter Freundlichkeit sprach er zum Löwen:

    Ich fürchte nichts von dir, großmütiger König! Kann ich dir aber mit dem Fleische meines dummen Gefährten dienen, so darfst du nur befehlen.

    Der Löwe versprach ihm Schonung, und der Fuchs führte den Esel in eine Grube, in der er sich fing.

    Brüllend eilte nun der Löwe auf den Fuchs zu und ergriff ihn mit den Worten: Der Esel ist mir gewiss, aber dich zerreiße ich wegen deiner Falschheit zuerst.

    Den Verrat benutzt man wohl, aber den Verräter liebt man doch nicht.

  6. Kiley Says:

    Mit dem ersten Glied ist die Kette geschmiedet. Wenn die erste Rede zensiert, der erste Gedanke verboten, die erste Freiheit verweigert wird, dann sind wir alle unwiderruflich gefesselt.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s