kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moslems wollen Deutschen lynchen – Opfer Steffen Alexander (35) in Schutzhaft 12. September 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 01:10

Angeblich ist der Islam die „Religion des Friedens“. Und angeblich ist der Ramadan eine ganz besonders friedliche Zeit. Seit mehr als zehn Jahren lebt der deutsche Staatsbürger Steffen Alexander mit seiner indonesischen Frau auf der Insel Lombok. Nun sitzt er im Gefängnis. Er soll den Islam „beleidigt“ haben. Er hatte es gewagt, Straftaten von Muslimen nicht einfach so hinzunehmen.

 

Steffen Alexander hat sich auf der Insel Lombok gut integriert. Das glaubte er bis vor wenigen Tagen. Denn die Einheimischen nennen den schlanken Deutschen, der ihre Landessprache erlernt hat und sie finanziell unterstützt, „Abu-Can Peter“. Er ist innerhalb weniger Tage schon der zweite Ausländer, der von der örtlichen Polizei überraschend in Schutzhaft genommen wurde und nun möglicherweise eine lange Gefängnisstrafe erwartet. Zuerst traf es den 64 Jahre alten Amerikaner Luke Gregory Lloyd, der am 22. August in Kuta/Lombok verhaftet wurde, als er nach Einbruch der Dunkelheit eine Moschee betrat. Der Amerikaner wird nun sechs Jahre im Gefängnis verbringen, weil er die Muslime „beleidigt“ hatte. Sein „Verbrechen“? Er hatte vergessen, die Schuhe auszuziehen.

Und nun traf es den Deutschen Steffen Alexander. Hunderte Moslems machten Jagd auf ihn – er musste in den Regenwald fliehen, bis die Polizei ihn verhaftete und in Schutzhaft nahm. Auch ihm droht Gefängnis. Seine Verbrechen? Am Montag, dem 6. September, kam er am Abend in sein Haus in Senggigi/Lombok. Vor dem Haus hatten Vandalen die in seinem Garten aufgestellten Statuen zerstört. Weil man in den dörflichen Regionen von Lombok solchen Vandalismus zuerst einmal mit dem Leiter der örtlichen Moschee bespricht, ging er zur Moschee. Dort beteten gerade die Muslime, aus deren Reihen die Täter stammen mussten. Denn andere Bewohner gibt es in Senggigi nicht. Als der gut integrierte Deutsche die Muslime nach dem Gebet auf den an seinem Eigentum angerichteten Schaden ansprach, steckten sie sein Motorrad in Brand und machten Jagd auf ihn. Er habe den Islam „beleidigt“, weil er im Ramadan als Ungläubiger die Moschee betreten und um Aufklärung einer Straftat gebeten habe. Er floh vor dem aufgebrachten Pöbel in den Wald und kam erst wieder heraus, als die Polizei eintraf. Die verhaftete ihn sofort.

Nicht eine islamische Gruppe setzt sich in Deutschland für die sofortige Freilassung der in den vergangenen Tagen in Indonesien verhafteten Ausländer ein. Nicht ein deutscher Journalist berichtet über den Moslempöbel, der in Indonesien Jagd auf Ausländer macht. Und was machen wir? Wir werden überall dazu aufgefordert, im Ramadan Rücksicht auf Muslime zu nehmen. Ach ja, die Moslems von Senggigi/Lombok haben inzwischen das Haus des Deutschen Steffen Alexander dem Erdboden gleichgemacht. So ist das eben mit der »Religion des Friedens«. Unterdessen gibt es in Deutschland keine Gutmenschen, die Menschenketten für Steffen Alexander bilden. Die zerbrechen sich lieber den Kopf darüber, was man noch alles machen könnte, um Moslems bloß nicht zu „beleidigen“. {http://info.kopp-verlag.de – Von Udo Ulfkotte}

 

Abszess am Gesäß: Ist Okan Y. deswegen schuldunfähig?

Possenspiel vor einem Gericht in Frankfurt/Main: Weil er unter einem Abszess am Gesäß leidet, will ein Angeklagter auf Schuldunfähigkeit plädieren. Das Geschwür habe sich aus psychosomatischen Gründen gebildet, gibt Okan Y. an.

Das seien die Auswirkungen eines Unfalls, den Y. mit einem 80.000 Euro teuren BMW verursachte. Der Wagen, in dem außer ihm noch sein Cousin Ugur B. und die beiden Mädchen Leandra B. und Amra H. (damals beide 17) saßen, schoss bei einer nächtlichen Spazierfahrt durch Offenbach in den Main und ging unter. Während sich die beiden jungen Männer retteten, kamen ihre Begleiterinnen auf dem Rücksitz des Autos ums Leben. Erst nach elf Stunden konnte das Wrack mit den Leichen geborgen werden. Jetzt wird dem jungen Mann, der seinen Führerschein für 400 Euro in Tschechien erwarb, der Prozess gemacht. Doch scheint ihn das nicht groß zu stören. Der deutschen Justiz gegenüber gibt sich der Hartz-IV-Empfänger zerknirscht und beteuert, das alles tue ihm wirklich Leid. So sehr, dass er unter dem bleibenden Eindruck des schrecklichen Unfalls zu einem kranken Mann geworden sei. Beweis dafür sei das Geschwür an seiner Rückseite. Okan Y. brach eine Lehre als Einzelhandelskaufmann ab und kam schon häufiger wegen Verkehrsverstößen mit dem Gesetz in Konflikt: Im Jahr 2004 wegen Unfallflucht, zwei Jahre später wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, 2007 missachtete er eine rote Ampel. Zudem wurde er wegen Diebstahls und Missbrauchs von Notrufen verurteilt. Unterdessen scheint der Bürgermeister der Stadt Königstein, die nur wenige Kilometer von Frankfurt/Main entfernt liegt, für solche Eskapaden offenbar ein gewisses Verständnis zu haben. Nach einem Bericht der Frankfurter Neue Presse sprach Leonhard Helm (CDU) nach dem 60. Königsteiner Burgfest, bei dem sich Migranten an Schlägereien und Raubüberfällen beteiligten, von einem „ruhigen Verlauf“ der Feierlichkeiten. Im Gegensatz dazu meldete eine Lokalzeitung: „Noch bevor das 60. Burgfest zu Ende geht, steht eines fest: Der Wunsch von einer friedvollen Party in Königstein ist ein Traum geblieben“. So sieht das auch die örtliche Polizei, die einem Behördensprecher zufolge die Lage nicht mehr allein bewältigen konnte und Unterstützung aus Bad Homburg anfordern musste. {Kopp Verlag – Udo Schulze}

 

5 Responses to “Moslems wollen Deutschen lynchen – Opfer Steffen Alexander (35) in Schutzhaft”

  1. Gerrit Peters Says:

    Der Amerikaner, der auf Lombok inhaftiert wurde, hat die Lautsprecheranlage einer Moschee lahmgelegt, weil er den im Ramadan besonders häufigen und lang andauernden Gebete überdrüssig war. (Dies kann man beispielsweise in der Jakarta Post nachlesen). Das ist schon etwas anderes, als lediglich die Schuhe nicht auszuziehen beim Betreten einer Moschee.

  2. ReiterRoman Says:

    Noch ein Märchen aus 1001 Nacht. Scheherezade erzählt:
    Eine Schlange entwand sich ihrem Bändiger und floh zu einem Menschen. “Gib mir Asyl” zischelte sie, “und ich werde dich reich belohnen”! Der hatte Mitleid und war wohl auch vom kommenden Dank etwas bezirpst und barg sie in seinem Gewand bis die Gefahr vorüber war. Da sprach die Schlange zu ihm: “Ich habe dir Dank versprochen. Wohin soll ich meine Giftzähne schlagen, in dein Gesicht oder deine Brust?” Der Mann erbleichte.
    Es ist wohlgemerkt ein echt orientalisches Märchen.

  3. ReiterRoman Says:

    Wir Söhne des Grafen sind rechtlos im eigenen Land. Wir haben keinen Schutz und keinen Fürsprecher mehr. Die Fee-Union hat uns schändlich verraten und verkauft. Ihre schönen Worte mit denen sie uns immer kurz vor den Schönheits-Wahlen betört sind Schall und Rauch, Lug und Trug berechnendes Mittel um uns zu betrügen, weiter ins Unglück zu stürzen und sich sorgenlos, tatenlos und – nutzlos – an umserem Herzblut zu mästen.

    Wenn wir unser Schicksal jetzt nicht selbst in die Hand nehmen, die Fee zum Teufel jagen und dem Wanderer Mores lehren haben wir, unsere Kinder und unsere Enkel nimmermehr eine Chance. Wir werden zu Knechten im Lande unserer Väter und wenn wir alt und wehrlos sind, wird man uns in den Staub treten und alles das wofür die Väter, Großväter und Vorväter gekämpft, gelitten, geopfert und gearbeitet haben an sich reißen

  4. Bazillus Says:

    Verehrter Vorkommentator Peters: Selbstverständlich ist das etwas anderes. Aber rechtfertigt eine solche Tat ein solches Verhalten.?Es wird für mich nicht viel verständlicher. Hier in Europa wird der Muezzinruf doch lediglich mit dem Glockengeläut verglichen. Meinen Sie nicht, dass hier so ein Verhalten an den Tag gelegt würde, wenn jemand eine Glocke einer Kirche abmontieren würde?

    Ich glaube nicht. Dieses Verhalten zeigt den Hass, der in vielen möglicherweise durch falsche Predigt in den Moscheen erzeugt wird und lässt mich immer mehr erkennen, wie autoritär und ausgrenzend die Lehre des Islams im Grunde ist.

    Mit jeder noch so zarten Kritik ist der Islam beleidigt. Mit jedem unbedachten Wort ist der Islam beleidigt. Was ist das für ein Gott und was sind das für Prophetenanhänger, die Kritik nicht ertragen können und auch auf illegale Provokationen nicht angemessen reagieren können? Ist es ihnen erlaubt in solchen Fällen jegliche Menschlichkeit an der Pforte abzugeben?

  5. […] hatte. Sein “Verbrechen”? Er hatte vergessen, die Schuhe auszuziehen. (weiterlesen…) […]


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