kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Europa verfolgt Islamkritiker 12. September 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 01:56

Aus Sicht der Amerikaner entwickelt sich Europa in eine bedenkliche Richtung. Die Versuche, Kritik am Islam mittels Strafverfolgung zu unterdrücken, wirken aus Sicht eines wahrhaft freien Landes – und aus Sicht freiheitsliebender Europäer – erschreckend. CBN (Christian Broadcast Network) berichtet in einer Video-Reportage, in deren Rahmen auch die österreichische Islamkritikerin Elisabeth Sabaditsch-Wolff interviewt wird, von dieser Entwicklung.

Dieses Vorgehen zeigen die Behörden in immer mehr europäischen Ländern, wie das Video zeigt: CBN berichtet:

{Wien, Österreich: Korane zu verbrennen und Religionen kritisieren mag in Amerika Zorn hervorrufen, aber es ist immer noch durch die Meinungsfreiheit, wie sie die US-Verfassung festlegt, gewährt. In Europa allerdings kann es zu einer Gefängnisstrafe führen, wenn man sich negativ über den Islam äußert. CBN News interviewte eine österreichische Bürgerin, die sich einer Verhetzungsklage ausgesetzt sieht, da sie den Koran kritisiert hat.

Elisabeth Sabaditsch-Wolff kann sich noch gut an die erste Gegebenheit erinnern, bei der sie sich als kleines Kind dem Islam gegenüber sah. Es war das Jahr 1979 und ihr Vater, ein österreichischer Diplomat, war in dieser Zeit als solcher während der iranischen Revolution in Teheran tätig. “Millionen von Menschen versammelten sich und schrien ‘Allahu Akbar’“, erzählt sie. Dieses Ereignis stand am Anfang einer Augen öffnenden Reise Sabaditsch-Wolffs, die im Rahmen ihrer eigenen diplomatischen Karriere in verschiedenen islamischen Staaten tätig sein sollte. Sie lebte vor neun Jahren in Libyen, als sich die Anschläge vom 11. September auf New York und Washington ereigneten. „Mein Vermieter kam herunter gerannt und wummerte gegen meine Türe. Als ich meine Türe öffnete, kam er in meine Wohnung gestürmt und sagte: „Das haben die Juden getan“! Das war das erste, was er sagte“, erinnert sie sich. Solche Erfahrungen brachten sie dazu, sich ausgiebig mit dem Koran und der islamischen Kultur auseinanderzusetzen. „Ich habe den Koran gelesen. Ich habe mich mit Büchern aus dem gesamten Meinungsspektrum beschäftigt. Und ich kann Ihnen von dem, was ich mir dadurch erarbeitete, sagen, dass der Islam eine politische Ideologie unter dem Deckmantel der Religion ist“. Zurück in ihrer Heimat Österreich hielt Sabaditsch-Wolff ein Seminar über das Thema ab, wobei ihre Anmerkungen über den Koran eine Journalistin eines linksgerichteten österreichischen Magazins verärgerten. „Sie trat damit an ihren Chefredakteur heran und sie haben augenscheinlich entschieden, dies einem Anwalt und der Staatsanwaltschaft mitzuteilen“. Die Wiener Staatsanwaltschaft klagte sie wegen Verhetzung gegen den Islam an. Sie teilte CBN News mit, sie habe lediglich direkt aus dem Koran zitiert. „Ich habe den Koran zitiert. Ich sagte auch den Seminarteilnehmern, welchen Koran ich heranzog und [welche Suren] daraus. Manche von ihnen schlugen im Koran nach, um meine Angaben zu überprüfen“, sagt sie. Dies ist der neueste Fall von Anklagen von Hass gegen den Islam in Europa. Der niederländische Parlamentarier Geert Wilders erwartet in seinem Verfahren gegen Ende des Jahres ein Urteil. Neben Österreich und den Niederlanden wurden auch in Großbritannien, Schweden, Frankreich, Dänemark, Belgien und Finnland Anklage wegen Hasses erhoben – in allen Fällen wegen der Kritik am Islam. Sabaditsch-Wolff’s Fall wird immer noch geprüft. In der Zwischenzeit, so sagt sie, die sich selbst als Feministin beschreibt, wird sie zum Wohle künftiger Generationen sprechen. „Vielleicht haben wir alle Unrecht. Vielleicht ist das einfach wie es sein soll. Möglicherweise bedeutet der Islam wirklich Friede und wir haben alle Unrecht. Ich sehe aber dann meine Tochter an und denke „Nein“. Du hast das Recht ein Leben zu führen, das Deinen Vorstellungen entspricht“, sagt sie}.

Der genaue Tatbestand gegen Sabaditsch-Wolff lautet in Österreich übrigens „Verhetzung“ und „Herabwürdigung von Religion“. Sollten sich die Amerikaner auf eine große Anzahl von Europäern einrichten, die in den USA Asyl begehren, weil sie den Islam ablehnen und dies auch äußern wollen? Nachdem die Europäer aus aller Welt Verfolgte aufgenommen haben, bestimmt zunehmend deren Sichtweise, wie weit Freiheitsrechte in Anspruch genommen werden dürfen. Wer das nicht will, ist schlichtweg islamophob – jedenfalls wenn man der Sichtweise der Eliten folgt. Es wird Zeit, dass die Freiheitlichen wieder den Kurs Europas bestimmen.

(http://www.cbn.com/cbnnews/world/2010/September/Austrian-Faces-Charges-for-Criticizing-the-Koran/ – Übersetzung durch PI)

 

4 Responses to “Europa verfolgt Islamkritiker”

  1. ReiterRoman Says:

    Eine Prophetin aus Bulgarien sagte den 1. und 2. Weltkrieg richtig voraus. Den 3. sagte sie für November dieses Jahres voraus.

    Auch wenn ich mir etwas anderes wünsche, doch wenn es sein muss, dann lieber früher als später! Auch wenn die Träumer alle noch am Schlafen sind. Doch meist beginnt der Krieg auch nicht mit einem großen Knall, sondern endet meist mit einem solchen!

    Ich denke dieses Wochenende könnte schon interessant werde. Die Mohammedaner warten doch nur auf eine echte, unbeabsichtigte oder erfundene Provokation für ein weltweites Pogrom! Es brodelt unter ihnen, nur wegen ein klein wenig Gegenwind

  2. ReiterRoman Says:

    Bulgarische Prophetin hin – Nostradamus/Mayakalender her. Wann es anfängt zu krachen, weiß niemand.

    Aber ich weiß eines:

    Aberglaube bringt Unglück!

  3. ReiterRoman Says:

    Es ist mir schon lange aufgefallen, dass in Oesterreichs politischer Kaste ein ausgesprochenes Dhimmitum herrscht, allen voran der feuerrote Sozi, Altstalinist und Bundespräsident Heinzi Fischer. S. Winter wurde wegen ihrer Aussage, dass Mohammed nach heutiger Rechtssprechung als Kinderschänder verurteilt würde, weil er eine 9-jährige drangenommen hat, zu einer Strafe verurteilt. Neu wird von der Staatsanwaltschaft gegen ein Minarett-Muezzin spielt und gegen den Betreiber ermittelt, der vor Gericht gezerrt werden soll. Der feuerrote Bundespräsident war auch sehr beflissen, sich bei den Muslimen untertänigst zu entschuldigen. Im übrigen ist dieser Altstalinist Heinzi Fischer ein Bewunderer des nordkoreanischen Verbrecher-Diktators. Für mich absolut unerklärlich, wie eine derart zweifelhafte Gestalt von den Oesterreichern zum Bundespräsidenten gewählt werden konnte.Auch wurden schon verschiedene Veranstaltungen mit Islamkritikern von Amtes wegen verboten. Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Gerichte in Oesterreich von roten Sozi-Köpfen der übleren Sorte total unterwandert sind. Wien unter dem roten Bürgermeister und Alkoholiker steuert immer mehr Berliner-Verhältnissen entgegen. Türkische Parallel-Gesellschaften weiten sich rasant aus. Bereits sind einige Bezirke Wiens in Türkenhand, entsprechend unappetitlich sieht es dort aus und die Kriminalität breitet sich rasant aus. Die türkische Einwanderung wird von den Sozis gefördert weil sie an den Türken ihr zukünftiges Wahlpotential sehen und entsprechend darum buhlen, ebenso die Grünen. Aber auch in Oesterreich regt sich zunehmend Widerstand gegen die Islamisierung, was in den letzten Wahlresultaten in einigen Bundesländern mit starken Rechtsrucken deutlich zum Ausdruck kam. Die nächste Wahl steht im November 2010 im stark roten Wien an und man darf darauf gespannt sein, ob der Obermichl und rote Häuptling seine absolute Mehrheit verteidigen kann. Die Alpenrepublik muss aufpassen dass sie im Verlaufe der Zeit nicht zu einer Bosporus-Drecks- und Stinkrepublik verkommt

  4. Bazillus Says:

    Ja, das sind die Folgen von Erkenntnisresistenz und Nichtwahrhabenwollen politischer Klassen. Wenn sich nach dem Sarrazinbuch die etablierten Parteien sich nicht eingehend mit der Integrationsproblematik beschäftigen und die Ausweisung nicht als zumindest eine Möglichkeit legitimieren, dann finden sich solche Dinge ganz leicht in radikalen Händen. Das will niemand. Es will aber auch niemand, dass die politische Kaste die tatsächlich vorhandenen Probleme intensiv analysiert und angemessen bekämpft. Jede Lethargie in dieser FRage führt zur Stärkung der radikalen politischen Kräfte.

    Angesagt ist jetzt einmal die Forderungen an Migranten zu erhöhen, sich in dieser Gesellschaft sinnvoll einzubringen und nicht eine Sonderforderung nach der anderen zu stellen, die mit Religionsfreiheit einhergeht.


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