kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

War das für Juden besondere Gen vielleicht schon vor Adam da? 10. September 2010

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 05:36

Ihre Überführung in die neue Heimat brachte weniger Schwierigkeiten mit sich als erwartet. Neu eingekleidet sind sie heute kaum noch von ihren Volksgenossen zu unterscheiden. Bis zu ihrer Entdeckung trugen die kleinen afrikanischen Juden den typischen Zopf. Allerdings noch ursprünglicher, wie man auf dem Foto sehen kann. Ohne die aus Südafrika eingeflogenen Kämpfer des „Jüdischen Volkes“, wäre dieser glänzende Sieg über die mit modernsten Massenvernichtungswaffen ausgerüstete Armee Palästinas nicht möglich gewesen.

Doch wie wurde der afrikanische Gollom entdeckt?

Niemand hatte sie beachtet: Doch plötzlich und ohne Vorwarnung verließen 1948 43,000 jemenitische Juden ihre Häuser und ihren Arbeitsplatz und zogen in die damalige britische Kolonie Aden. Als man die Führer dieser jemenitischen Juden fragte, warum sie den Jemen verlassen wollte, antworteten sie, ihre Zeit sei gekommen, nach Israel heimzukehren. Einer ihrer Propheten habe Jahrhunderte zuvor geweissagt, dass sie alle am Ende der Zeiten vor der Ankunft des Messias auf den Flügeln eines großen, silbernen Vogels in das Gelobte Land zurückkehren würden. Und genau dies geschah! Zwischen Juni 1949 und Juni 1950 wurden unter der Erlaubnis der britischen Regierung 43,000 jemenitische Juden in dem „Unternehmen fliegender Teppich“ mit Flugzeugen nach Israel geflogen“. (Quelle: Lance Lambert, Israel – Zentrum der Weltgeschichte, S. 73ff.).

Die jemenitischen Juden hatten noch nie ein Flugzeug gesehen. Aber da sie aus der Bibel wussten, dass Gott Israel auf Adlersflügeln tragen wird, bestiegen sie das unbekannte Gefährt. Äthiopien liegt geographisch genau südlich Israels. 1985 wurden mit „Operation Mose“ 15,000 Juden aus Äthiopien eingeflogen, durch voreilige Pressemeldung kam die Geheimaktion aber zum Stocken, weswegen 12,000 zurückgelassen werden mussten. 1991 flog die israelische Regierung in der „Operation Salomo“ innerhalb von zwei Tagen 14,087 äthiopische Juden mit 40 Flügen von Addis Abeba nach Tel Aviv. Die Zeit war knapp, denn nach der Flucht des Diktators Mengistu Haile Mariam rückten die Rebellen heran. Diesmal herrscht totale Nachrichtensperre. Ein EL-AL Jumbo, der normalerweise 480 Personen fasst, wurde mit 1080 Menschen gefüllt – 10 Babys wurden geboren.

Die ankommenden äthiopischen Juden sagten: „Von Generation zu Generation beteten wir: Trenn uns nicht, o Herr, von den Auserwählten, lass uns sehen, o Herr, das Licht Israels! – nun sind wir hier, Gott hat unser Gebet erhört“. Ihre Rückkehr hatte der Prophet Jesaja Jahrtausende vor dem Ereignis vorausgesagt: „An jenem Tag wird es geschehen, da wird der Herr noch einmal seine Hand erheben, um den Überrest seines Volkes, der übrigbleibt, loszukaufen aus … Kusch (Äthiopien).

So der Originaltext der Gollom im Internet und demnächst: Wie wird ein Chinese General in Israel! Das im Juden-Gen vorhandene Holo-Diploid 6 hat sich bei Chinesen und Eskimos selbständig gemacht und evolutioniert zum mongoloiden Diploid-Gollom II. Die Forscher hoffen nun gemäß Evolutionstheorie auch bei bestimmten Affenarten auf das Gen zu stoßen. {Quelle: http://www.kreuz.net}

 

7 Responses to “War das für Juden besondere Gen vielleicht schon vor Adam da?”

  1. ReiterRoman Says:

    Religion
    Mit wenigen Ausnahmen sind alle Einwohner des Jemens Moslems. Der größere Teil der Bevölkerung sind sunnitische Schafiiten, ein kleinerer Teil gehört zu den schiitischen Zaiditen. Im Nordjemen gibt es eine geringe Minderheit von Ismailiten, dort lebt auch eine weniger als 500 Mitglieder zählende jüdische Gemeinde.

    Um die Ausbreitung von fundamentalistischem Gedankengut zu begrenzen, darf der islamische Religionsunterricht keine Inhalte abseits des von der Regierung erlaubten Lehrplans vermitteln. 4500 Religionsschulen wurden geschlossen und ausländische Schüler der Einrichtungen wurden des Landes verwiesen. Wiederholt wurden religiös motivierte bewaffnete Aufstände durch das Militär bekämpft; zuletzt seit 2004 im nördlichen Gouvernement Sa’da. Die al-Haq-Partei, deren Führer mit den aufständischen Verbindungen gehabt haben sollen, wurde 2007 verboten. Die Regierung versucht durch Überwachung von Predigten in den Moscheen und durch die Observation der Aktivitäten islamischer Organisationen, den Extremismus einzudämmen.[8] Im Jemen befinden sich allerdings mehrere große salafitische Religionsschulen, so das „Dar al-Hadith“ in Dammaj bei Saadah.

    Die Verfassung des Jemen erklärt den Islam zur Staatsreligion und verlangt, dass der Präsident der Republik seinen Pflichten als Moslem nachkommen muss. Gleichzeitig räumt die Verfassung Glaubensfreiheit ein. Dies wird von der Regierung nur zum Teil umgesetzt: Missionierung und Proselytismus unter Muslimen sind verboten, für die Errichtung von nicht-islamischen Gebetshäusern benötigt man eine spezielle Genehmigung, Nicht-Moslems dürfen zwar an Wahlen teilnehmen, dürfen sich aber nicht zur Wahl stellen. Öffentliche Schulen bieten nur islamischen Religionsunterricht. Der öffentliche Genuss von Alkohol ist im Jemen nach islamischem Recht strafbar. Homosexuelle Handlungen sind ebenfalls verboten und können mit dem Tod bestraft werden

  2. ReiterRoman Says:

    Arme Völker.
    Die rechtliche Stellung der Juden im Jemen

    Illustration einer MiqwehIn den Jahren 643 und 644 flohen viele Juden (auch Christen), die sich nicht zum Islam bekehren lassen wollten aus den heutigen saudi-arabischen Gebieten, wie Nadschd, Khaibar oder dem Hedschas nach Südarabien. Dort wurde Ihnen – wie in allen islamischen Ländern – die Fremden-Steuer (al-ğizya) auferlegt, wenn sie sich der Bekehrung zum islamischen Glauben widersetzten. [32] Im Gegenzug genossen sie den Status des „geschützten Bürgers“. Diese Steuer war progressiv aufgebaut und zwang Wohlhabende mehr zur Kasse als die Armen. Bereits diese ğizya war diskriminierend aber es kamen weitere Lebenserschwernisse hinzu, die ebensolchen diskriminierenden Charakter hatten und als Omar-Bedingungen gefürchtet waren. Die Urheberschaft dieser Maßnahmen gingen auf den noch in der Fluchtwelle 644 von einem christlichen Sklaven ermordeten Kalifen Omar zurück. Danach durften Juden über viele Jahrhunderte keine neuen Synagogen bauen und bestehende Synagogen nicht renovieren. Sie durften nicht laut beten und ihre Kinder nicht den Koran lehren. Blaue oder gelbe Bänder bzw. Stoffe sollten getragen werden, um eine optische Unterscheidung zu Muslimen zu gewährleisten. Männern war es nicht erlaubt, Gürtel und/oder Schwerter zu tragen. Eigene Tauchbäder (miqweh) in den Haushalten waren verboten, ebenso war Pferdehaltung nicht erlaubt. Häuser durften keinesfalls höher gebaut werden als die ihrer muslimischen Nachbarn. Als Transportmittel durften lediglich Esel gehalten und eingesetzt werden. Das Reiten dieser Tiere war nur ohne Sattel gestattet. Ringe aus Gold und Silber waren für Frauen tabu. Mit Regierungsgeschäften hatte sich ein Jude ebenso wenig auseinanderzusetzen wie mit muslimischen Untergebenen. Im Erbfall galt islamisches Recht.

    Diese Regeln wurden allerdings unterschiedlich streng vollzogen, oft auch gar nicht eingehalten. In friedlichen Zeiten half hierbei oft die Zahlung höherer Schutzsteuern, womit ein verhältnismäßig bequemes Leben erkauft wurde. Weiterer Gegenwert kam der Schutzsteuer in Form der Fortbewegungs- und Siedlungsfreiheit für Juden, Ausübungsfreiheit religiöser Kulte, gemeindliche Selbstverwaltung und eine eigene Rechtsprechung zu, die sich allerdings nicht in Widerspruch zu Angelegenheiten setzen durfte, die nicht innerjüdischer Herkunft waren.

  3. ReiterRoman Says:

    Aden war in der Antike – also auch in der (alt-)südarabischen Zeit – eine sehr bedeutende Stadt. Entsprechend dieses Bedeutungsgrades darf unterstellt werden, dass auch Juden in dieser Zeit in der Stadt lebten. Zur Zeit der Gaonim war Aden zudem ein wichtiger geistiger Mittelpunkt und aus den Kulturzentren Ägyptens, Babylons, Syriens und Eretz Israels strahlte die jüdische Gelehrsamkeit auch in den Süd-Jemen ab. Zwischen dem 11. und dem 13. Jhd. existierte ein großer jemenitischer Austauschmarkt in Asien nach West und Ost. Juden nahmen dabei administrative Aufgaben als Hafenbeamte wahr. Khalfon bin Bandar gar war als Jude Oberzollaufseher des Sultans.

    Die Bedeutung Adens als Wirtschaftsmittelpunkt versiegte zunehmend. Der Verfall wurde rasant, als die Portugiesen den Seeweg um das Kap der Guten Hoffnung aufgetan hatten. Die Briten eroberten Aden im Jahr 1839. Zu dieser Zeit bereits war die ehemalige Metropole zu einem Fischerdorf mit 600 Einwohnern zusammen geschmolzen. Die Hälfte der Einwohner rekrutierte sich dabei aus jüdischen Bürgern.

    Ein geradezu sprunghafter wirtschaftlicher Aufschwung war Aden wieder beschieden, als der Suezkanal 1869 eröffnet wurde und sich die Seewege nach Europa und Übersee deutlich verkürzten. Die Juden erhielten in Aden bereits seit den 1840er-Jahren rechtliche Gleichbehandlung gegenüber den Muslimen zugestanden und die (bereits erwähnte) Kopfsteuer fiel. Da auch die wirtschaftlichen Beschränkungen wegfielen, konnten sich große jüdische Handelsfamilien am Markt etablieren. Besonders hervorzuheben ist dabei die Familie Benin Menahem Messa („the coffee king“), die weltweiten Kaffee-Export betrieb

  4. ReiterRoman Says:

    Die Juden im Jemen haben eine jahrtausendelange Geschichte. Im Jahre 70 n. Chr., nach der Zerstörung des Herodianischen Tempels in Jerusalem begannen viele Juden in benachbarte Staaten des zum Imperium des römischen Reiches gehörenden Palästina auszuwandern. Bis zum Auftreten des Islam gehörten die Juden regelmäßig zur Oberschicht des Landes. Sie waren Kaufleute, im Dienste des Militärs oder als Minister tätig und vermittelten beachtliche Einflüsse auf die Kultur und Identität des Landes Jemen. Ihr Anteil an der Bevölkerung war erheblich.

    Der Islam veränderte die soziale und rechtliche Stellung der Juden in der sich anschließenden Zeit. Sie wurden zurückgedrängt. Innerhalb ihres beschnittenen Rechtsspektrums konnten sie weiterhin bedeutende Beiträge zur islamischen Kultur des Mittelalters leisten, was für die Epoche der Ismāʿīlīya und der Muʿtazila in ganz hervorragender Weise gilt. Im Zeitraum zwischen dem 9.-12. Jhd. hatten die Juden am Geistes- und Sozialleben hohen Anteil, als sie an philosophischen wie reformatorischen Fragen und Bewegungen teilhatten.

    Zwischen dem 17. Jhd. und der Auswanderung der meisten jemenitischen Juden nach Israel lässt sich eine weitere Epoche des jüdischen Einflusses auf den Jemen verankern, in der sie als Handwerker und Kaufleute der Wirtschaft nachhaltigen Aufschwung verliehen.

  5. ReiterRoman Says:

    Die Muslime brauchten sich nicht so viel einnbilden Juden waren sind ein Ehrbares Volk.

  6. ReiterRoman Says:

    Anders das jüdische Handwerk im Jemen. In der Neuzeit hd.) waren die Juden berühmt für ihr Silberschmiedehandwerk. Ebenso bedeutend waren ihre Fertigkeiten als Münzmeister der Imame. Mitte des 19. Jhd. besuchte der Gelehrte Jakob Saphir aus Jerusalem den Jemen und Aden. Er hielt fest:

    „Die Araber im Jemen üben kein Handwerk aus…Sie haben Felder, Weinberge und Landgüter und betreiben Handel. Die Juden üben fast alle Gewerbe aus: Silberschmiede, Schmiede, Blechschneider, Schneider, Weber, Lederverarbeitung, Töpferei, Schießpulverherstellung u.a

  7. ReiterRoman Says:

    يهود اليمن (عبرية: תֵּימָנִים تيمانيم، مفردها: תֵּימָנִי تيماني) وهم اليهود الذين عاشوا وانحدروا من اليمن (عبرية: תֵּימָן أي أقصى الجنوب)، أو من المناطق التي تقع في جنوب غرب الجزيرة العربية.

    بدأت علاقة اليمن باليهودية في عهود قديمه قبل الميلاد في عهد النبي سليمان حين امنت الملكه بلقيس بالله وامن معها شعبها وكذا حمل إبناها اليهودية إلى الحبشة. كذا الملك تبَّع اسعد الذي آمن واتبعه اليمانيون. وقد بقيت اليهودية حتى بعد مجئ الإسلام حيث دخل بعضهم الإسلام وبقي بعضهم على اليهودية. يمتاز يهود اليمن عن غيرهم من أهل اليمن بانهم لا يضعون الخنجر اليمني الشهير „الجنبية“ ويعود ذلك إلى انهم „يعتبرون أهل ذمة“ فلا يصح لهم ان يتسلحوا فتوارثوا هذه العادة عبر الأجيال رغم أنهم أمهر من يصنع الخناجر. ويعتبر اليهود اليمنييون من أكثر الطوائف تمسكا بتعاليم التوراة ويختلفون في مذهبهم عن سائر اليهود السفارديين والمزراحيين ويمكن عدهم من فئة الارثوذكس من حيث تمسكهم بالتلمود. ويتكلم اليهود اليمنييون العربية كلغة دائمة والعبرية كلغة دينية وتميزون في لغتهم العبرية بإضافة الاحرف العربية مثل الثاء والجيم والطاء والظاء والصاد والضاد والذال والغين وذلك بإضافة نقط للحروف العبرية ولا غيرهم من اليهود ينطقون بها سواهم. كما يعرف اليهود اليمنيون بجمال تلاوتهم للتوراة من حيث النطق السليم للحروف العبرية إضافة للحن اليمني الذي يضفونه على تلاوتهم كما أنهم يقرأون التوراة بالعبرية والارامية والعربية ويستخدمون الاحرف العبرية في الثلاث.وهذه نموذج للقراء من الوصايا العشر. العشر


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