kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Muslimische Weisheit: ich mach dich Messer! 10. September 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 05:18

Du kommst nicht rein!

Dieser Vater hat seine Tochter wegen der verdammten „Ehre“ getötet!


Den Kopf gesenkt, die Hände gefesselt: Mehmet Ö. muss sich nun vor dem Schweinfurter Landgericht verantworten. Davon ist der Staatsanwalt überzeugt. Der Angeklagte behauptet, er habe Büsra mit einem Einbrecher verwechselt.

Schweinfurt: Die Brutalität des Verbrechens an der jungen Türkin Büsra aus Schweinfurt ist kaum vorstellbar! 68 Mal soll der eigene Vater mit einem 30 Zentimeter langen Fleischmesser auf die Jugendliche eingestochen haben. Blutüberströmt wird die 15-Jährige in der Tatnacht im vergangenen 2009 auf dem Sofa ihrer Oma gefunden. Der Killer verschwindet. Er sagt später bei seiner Festnahme, seine Tochter wollte den „muslimischen Weg“ nicht mitgehen.

Was er damit meinte, erklärt Mehmet Ö. (46) zu Prozessbeginn am Mittwoch vor dem Landgericht Schweinfurt nicht. Vielmehr habe sein Kind in der Tatnacht geschrien. Er habe daher einen Einbrecher vermutet. Dann folgten die Stiche – mehr weiß der Mann nach eigenen Aussagen nicht mehr. Oberstaatsanwalt Rainer Gündert dagegen ist überzeugt: „Der Angeklagte war mit dem modernen Lebensstil seiner Tochter nicht einverstanden“. Büsra habe sterben müssen, weil der Vater die „Familienehre“ in Gefahr gesehen habe.

In Deutschland werden immer wieder vor allem muslimische Frauen wegen ihres Lebenswandels getötet – man spricht von so genannten Ehrenmorden. Die „Ehrlosen“ werden häufig von Familienmitgliedern getötet, die sich zu Wächtern der Sittlichkeit berufen fühlen.

In giftgrüner Jacke erschien Mehmet Ö. vor Gericht: In giftgrüner Jacke erscheint der Dönerbudenbesitzer mit dem Schnurrbart vor der Kammer. Immer wieder hält er schützend eine Mappe vor sein Gesicht. Er spricht nur türkisch, ein Dolmetscher übersetzt. Der Kaufmann lebt seit 1991 in Deutschland. Er erzählt von seinem strengen Vater und Depressionen. Am Tattag sei er verwirrt gewesen. Das älteste seiner drei Kinder, Büsra, will er verwöhnt haben. Auch Laptop und Handy habe er ihr geschenkt. „Hat Büsra Ihrer Meinung nach im Internet zu viel Zeit verbracht?“, fragt die Vorsitzende Richterin Elisabeth Ott. „Ja“, antwortet der Angeklagte. „Haben Sie das Handy der Tochter kontrolliert“? – „Ja“. Aus Sorge, begründet der Mann diesen Schritt: „Ich hatte Angst um ihre Zukunft, dass sie von Männern ausgenutzt wird“. Den Freund der Tochter lehnte der Türke ab. Das Verhältnis zu der 15-Jährigen beschreibt der Mann als schwierig. Büsra sei respektlos, ungeduldig und stur gewesen. Immer wieder seien junge Männer vor dem Mehrfamilienhaus in der Schweinfurter Innenstadt aufgetaucht. Angstgefühle und Traurigkeit will der 46-Jährige oft gespürt haben. Nachts habe er davon geträumt, dass Büsra entführt und ermordet werde. „Ich fühlte mich für das Wohl meiner Familie verantwortlich“, lässt der hagere Mann von seinem Verteidiger erklären.

„Das, was ich getan habe, ist furchtbar“: Nach Ansicht von Oberstaatsanwalt Gündert passte es dem Angeklagten nicht, dass die junge Türkin einen 17 Jahre alten Freund hatte. Auch habe sich der Familienvater darüber geärgert, dass das Mädchen viel telefonierte und chattete. Als die Schülerin am 24. Juni 2009 um 3:25 Uhr auf der Couch ihrer Oma schlief – alle wohnten im selben Haus – erstach der dreifache Vater sein eigenes Kind. „Das, was ich getan habe, ist furchtbar“, lässt der Angeklagte ausrichten. „Das, was geschehen ist, hat auf keinen Fall etwas mit Familienehre zu tun“. Vielmehr habe er in der Tatnacht einen Einbrecher vermutet. „Mein Kopf war durcheinander“. Er hätte ein Geräusch gehört. Dann sei er in die Küche gestürmt, habe das Küchenmesser geschnappt: „Ich habe nach meiner Erinnerung nur fünf Mal zugestochen“. {http://www.abendzeitung.de}

Bluttat vor Kindern: 13 Jahre Haft

Weil er aus Eifersucht seine Freundin mit einem Küchenmesser attackiert hatte, ist ein 34-Jähriger am Montag zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Drei kleine Kinder mussten die Bluttat mitansehen. Angeklagter will sich nicht erinnern können. Angeklagter will sich nicht erinnern können. Er könne sich an nichts erinnern, weil er betrunken gewesen sei, meinte der 34-Jährige vor dem Richter. Laut amtsärztlichem Gutachten hatte er nach der Tat 0,68 Promille im Blut. Der Mann hatte die 36-jährige Frau in einem Flüchtlingsheim kennengelernt. Der gebürtige Afghane und die aus dem Irak stammende Frau bezogen mit den beiden Kindern der 36-Jährigen eine Wohnung, 2007 kam die gemeinsame Tochter zur Welt.

Sohn rettete die Frau bei Attacke: Die Beziehung litt unter der Eifersucht des Mannes. „Wenn mir im Fernsehen ein Schauspieler oder ein Sänger gefallen hat, war er traurig“, meinte die 36-Jährige beim Prozess. Als er eines Tages meinte, die Frau, mit der er nach islamischem Recht verheiratet ist, habe über das Internet Kontakt zu einem anderen aufgenommen, zog sich der 34-Jährige mit der Alkohol ins Badezimmer zurück. Bei einem Streit mit seiner Freundin bedrohte er sie dann, holte ein Messer aus der Küche und attackierte die Frau vor den Augen der drei Kinder. Der zehnjährige Bub warf sich schließlich dazwischen, die Frau konnte die Waffe entreißen und in die Nachbarwohnung flüchten.

Urteil noch nicht rechtskräftig: Wegen versuchten Mordes ist der 34-Jährige zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Der Angeklagte meldete Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung ein. Auch der Staatsanwalt war mit dem Urteil nicht einverstanden, er verlangte eine höhere Strafe. Das Urteil gegen den 34-Jährigen ist daher noch nicht rechtskräftig. {http://wien.orf.at}


Blutige Attacke im Fastenmonat Ramadan

Während eines Streites um den Fastenmonat Ramadan hat ein algerischer Asylbewerber im Durchgangszentrum Kemptthal einem Landsmann in den Hals geschnitten. Am Montag erhielt der nicht geständige Angreifer eine unbedingte Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren.

Der blutige Vorfall im Durchgangszentrum Hammermühle in Kemptthal ereignete sich am 22. September 2008. Damals herrschte für die gläubigen Moslems der Asylunterkunft der Fastenmonat Ramadan. Auch für einen heute 30-jährigen Algerier und einen um zwei Jahre jüngeren Landsmann. Sicher ist, dass sich die beiden Flüchtlinge nicht mochten. Obwohl sie in einem gemeinsamen Zimmer lebten, wechselten sie kaum ein Wort miteinander.

Attacke aus heiterem Himmel: Auch an jenem Tatabend war die Stimmung zwischen den beiden Nordafrikanern schlecht. Um 17.15 Uhr riss der ältere Angeklagte plötzlich einen Streit vom Zaun. Er regte sich über eine am Boden liegende Zigarette des Geschädigten auf und begann zu fluchen. Das spätere Opfer verwies seinen Gegner auf den Ramadan und forderte ihn auf, mit den Schimpftiraden in dieser Fastenzeit sogleich aufzuhören. Dann forderte er den Angeschuldigten auf, den Raum zu verlassen. Was dieser zunächst auch tat. Doch dann kehrte er laut Anklage mit einem scharfen Gegenstand zurück und versetzte dem inzwischen auf dem Bett eingedösten Geschädigten einen Schnitt in den Hals. 15 Zentimeter lang und acht Millimeter tief.

Unschuld beteuert: Es folgten danach dramatische Szenen. Der erheblich verletzte Mann und der Angreifer gerieten sich kurz darauf im Gang gegenseitig in die Haare. Was eine Videoaufnahme später eindrücklich wiedergab. Den inzwischen aufgeschreckten Betreuern gelang es nur mit Mühe, die beiden Kontrahenten voneinander zu trennen. Das Opfer hatte Glück im Unglück und kam dank eines schnellen medizinischen Eingriffs im Kantonsspital Winterthur trotz eines starken Blutverlustes mit dem Schrecken davon. Der Angeklagte wurde dagegen von der Polizei festgenommen und sitzt seither im Gefängnis. Er hatte vorher nicht nur die Tatwaffe verschwinden lassen, sondern beteuerte immer wieder seine Unschuld.

Opfer soll sich selber geschnitten haben: Am Montag stand der bereits siebenfach vorbestrafte Algerier wegen Körperverletzung mit einem gefährlichen Gegenstand vor dem Zürcher Obergericht und erklärte erneut, dass sich das Opfer selber am Hals geschnitten habe. Auch der Verteidiger schloss diese Möglichkeit nicht aus und verlangte deshalb mit einem vollen Freispruch die sofortige Haftentlassung seines Klienten. Dieser hinterließ vor den Schranken nicht den besten Eindruck und provozierte die Oberrichter nicht nur mit einem albernen Grinsen, sondern auch mit völlig abwegigen Antworten. Zudem weigerte er sich, seinen richtigen Namen preiszugeben. Mit dem Ziel, einer Ausschaffung aus der Schweiz zu entgehen, verkündete er wiederholt.

Zweieinhalb Jahre Freiheitsstrafe: Der Angeklagte hatte mit seiner Geschichte keine Chance. Das Obergericht folgte den im Kerngehalt glaubhaften Darstellungen des Geschädigten und führte aus, dass auch aufgrund der weiteren Beweismittel nur der Angeklagte als Täter in Frage komme. Die Oberrichter bestätigten damit ein Urteil des Bezirksgerichts Pfäffikon vom Oktober 2009. Ebenso eine unbedingte Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren. In einem Schlusswort kritisierte der Gerichtsvorsitzende Franz Bollinger die Staatsanwaltschaft. So sei es unerklärlich, weshalb es in diesem Fall nicht zu einer Anklage wegen versuchter schwerer Körperverletzung gekommen sei, sagte Bollinger und vertrat die Auffassung, dass der Angeklagte mit dieser Sanktion noch gut bedient sei. {http://www.20min.ch}

Wegen Becks-Poster Tochter verprügelt

Weil ihm das neue Leben seiner Tochter nicht passte, schlug ein Vater aus Bosnien-Herzegowina in Basel brutal zu. Das Fass zum Überlaufen brachte ein Oben-ohne-Poster von David Beckham.

Schon längere Zeit hatte der 40-jährige IV-Rentner Zlatan R. Probleme mit der Lebenseinstellung seiner ältesten Tochter Amila. Seiner Meinung nach zollte ihm die 15-Jährige nicht genügend Respekt, schminkte sich zu stark und surfte zu viel im Internet. Als er während eines Streits mit seiner Ex-Frau, bei welcher seine Töchter seit der Scheidung am Wochenende wohnten, in Amilas Zimmer ein Oben-ohne-Poster von David Beckham sah, flippte er aus. Er beschimpfte seine Tochter als Hure, schlug sie mehrfach ins Gesicht und trat noch auf die am Boden Liegende ein. „Solche Fälle haben wir mehrmals im Monat“, so Renate Ahrens von Triangel, der Opferhilfe beider Basel. Einigen Mädchen helfe es schon, jemanden zum Reden zu haben, in anderen Fällen könne die Abteilung Kindes- und Jugendschutz vermitteln – bei manchen Vätern nütze aber nur noch eine Anzeige als ultimatives Stoppsignal. Dazu komme es aber nur selten: „Die meisten haben Angst, dass die Situation noch schlimmer wird“. Amila stellte Strafantrag: Diese Woche wurde Zlatan R. wegen des Vorfalls im März 2009 zu einer bedingten Geldstrafe von 150 Tagessätzen à 50 Franken verurteilt. Der Richter berücksichtigte, dass sich das Verhältnis zwischen Vater und Tochter normalisiert hat. Die Mutter hat mittlerweile das alleinige Sorgerecht. {http://www.20min.ch}

 

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