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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

90% Migranten – eine Lehrerin erzählt 9. September 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 03:09

Cheeseburger zum Frühstück, leere Tornister im Klassenzimmer und Siebenjährige, die sich ihren Wecker selbst stellen: Das ist die Realität an nordrhein-westfälischen Grundschulen mit hohem Migranten-Anteil. Eine Lehrerin sagt:
Sarrazin spricht aus, was angesprochen werden muss„.

Auch diese Schulwoche wird für Claudia Schneider* mit einer Ernüchterung beginnen. „Ich frage die Kinder montags immer: Was habt Ihr am Wochenende gemacht?“, erzählt die Grundschullehrerin. Und auch heute werden fast alle, das weiß sie nach sechs Jahren an ihrer Schule, antworten, dass sie einkaufen waren und ferngesehen haben. „Und sollte wider Erwarten einer sagen, er sei mit seinen Eltern am Rhein gewesen, wird garantiert jemand anderes fragen: Was ist das, der Rhein“?

Schneiders Schule liegt nur wenige Kilometer vom Rhein entfernt, in einer 60 000-Einwohner-Stadt mit mehreren sogenannten Problemvierteln: „90% unserer Kinder haben Migrationshintergrund, neulich waren es in einer dritten Klasse sogar 98%“, sagt die 38-Jährige. „Die meisten kommen aus Marokko, der Türkei, Osteuropa. Was sie mitbringen an Wissen und Fähigkeiten, wird von Jahr zu Jahr weniger“. Trotz der Förderprogramme, die vor allem auf die 193,000 der 665,000 Grundschüler in NRW abzielen, die eine Zuwanderungsgeschichte haben. Rund 28 Millionen Euro pro Jahr gibt das Land allein dafür aus, Kinder mit Sprachproblemen zwei Jahre vor der Einschulung zu fördern. Kommen sie in die Grundschule, sind dort laut Schulministerium unter den 45,000 Lehrern auch 1139 Integrationsbeauftragte, die sich weiter um Sprachförderung kümmern sollen. 508 Kräfte bieten zudem muttersprachlichen Unterricht an, um die Sprachkompetenz weiter zu erhöhen.

Aber Kinder, die in der vierten Klasse immer noch „der Frau“ und „die Mann“ sagen, sind das geringste der Probleme, mit denen Claudia Schneider und ihre Kollegen kämpfen. Die eigentliche Schwierigkeit zeige sich gerade jetzt wieder, zum Schuljahresanfang: „Viele Kinder wissen schlicht nicht, was Schule ist, was hier passiert, warum sie hier sind“. Ein türkisches Ehepaar habe seinen Sohn zum Beispiel allein zur Einschulung geschickt – und am Tag darauf mit einem leeren Tornister zur Schule. Kein Heft, keine Stifte, nichts. „Beide Eltern sind Analphabeten“, sagt Claudia Schneider nüchtern.

Unterstützung, das erfahre sie immer wieder, bedeute für viele Eltern vor allem Versorgung. „Neulich morgens packte ein Schüler einen Cheeseburger aus. Auch Pizza Tonno in der Brotdose kommt vor. Wir hatten hier schon einen Zweitklässler, der 62 Kilo auf die Waage brachte“. Besonders mit ihren Söhnen meinen es viele Mütter gut. „Viele Jungs werden so unglaublich unselbstständig“. Viertklässler wollen von ihren Lehrern die Schnürsenkel zur Schleife gebunden haben, dass man ihnen die Jacke zuknöpft, die Trinkflasche aufdreht. „Zum Teil zeigen wir den Kindern, wie ein Taschentuch funktioniert“.

Nicht nur über Alltagswissen müssen sie und ihre Kollegen die Kinder „erst dazu befähigen, zu lernen“. Auch Umgangsformen gehören auf den Stundenplan. Und hier, sagt Claudia Schneider, werden Milieuprobleme immer eindeutiger zu Migrantenproblemen. „Bitte sagen, Danke sagen, morgens die Hand schütteln – das kennen viele unserer Kinder nicht. Der kleine Ibrahim geht auch schon mal über den Schulhof und gibt einem anderen eins auf die Mütze, weil der ihn angeblich angeguckt hat. Rein prophylaktisch also“. Ein Mittel, das ihr übrigens auch schon Eltern empfohlen haben, sollten die Kinder mal nicht folgen. Ohne es zwangsläufig böse zu meinen, betont Claudia Schneider. Nicht allen ist das Vorankommen ihrer Kinder gleichgültig, darauf legt sie großen Wert. „Wir haben Väter von Kindern mit Migrationshintergrund, die ihre Schichten verschieben, um an Elternabenden teilnehmen zu können, und Mütter, die sich jemanden als Übersetzer organisieren, um zu verstehen, was dort besprochen wird. Andererseits ist neulich bei einem Elterntreffen ein Vater wieder gegangen, weil er nicht als einziger Mann mit fünf Frauen an einem Tisch sitzen wollte“, sagt Claudia Schneider.

2005 verließen in NRW gerade 10% der Migranten die Schule mit einem Abitur, aber 30% der Deutschen. „Sarrazin spricht aus, was angesprochen werden muss“, meint die Pädagogin, der sich die Folgen der mangelnden Integration nicht nur in Zahlen zeigen. Schneider erlebt die Folgen von Nichtintegration als Enttäuschung über besiegelte Schicksale. „Wenn unseren Kindern in der vierten Klasse klar wird, es geht auf die Hauptschule, haben viele das Gefühl: Hier ist für mich Schluss“. Der Ganztagsschulbetrieb, den die neue Landesregierung ausbauen und auch an neu gegründeten Gesamtschulen wieder zulassen will, sei die einzige Lösung, sagt sie. Die Rund-um-die-Uhr-Vermittlung von Wissen, Alltag und Kultur sei die einzige Chance für Migrantenkinder wie die an ihrer Schule, „dass sie eine andere Entwicklung nehmen als ihre Eltern“. Und dass Fälle wie der von Ayman kein Einzelfall bleiben: „Er war von Anfang an völlig auf sich gestellt. Musste alles allein machen. Sich den Wecker stellen, die Hausaufgaben, alles. Bei ihm hat es dazu geführt, dass er es aufs Gymnasium und bis zum Abi geschafft hat“, erzählt Claudia Schneider. „Auf solche Kinder muss man stolz sein“. {Quelle: Rheinische Post – Von Ulrike Winter}

Lehrerin fühlt sich von der Politik allein gelassen

„Ich möchte Drogendealer, Waffenhändler oder Zuhälter werden“. Mit solchen Äußerungen sehen sich Lehrer in Berlin konfrontiert – nicht nur in Problem-Stadtteilen wie Neukölln, sondern auch in Charlottenburg.

Wenn Astrid K. über Integration spricht, erzählt sie gern von ihrem Schüler Ismail. Der nimmt auch im Klassenraum seine Basketballmütze nicht ab, räkelt sich auf seinem Stuhl und macht ständig Faxen. Am Unterricht beteiligt er sich fast nie. Was er mal werden möchte, fragte ihn die Lehrerin kürzlich. „Drogendealer oder Waffenhändler“, habe er grinsend geantwortet. „Oder vielleicht auch Zuhälter“. Ismail ist 14 Jahre alt, sieht aber eher aus wie 12, hat sechs Geschwister und stammt aus dem Libanon. Astrid K., die ihren Namen nicht in der Zeitung lesen möchte, hat immer wieder vergeblich versucht, Kontakt zu den Eltern aufzunehmen. Sie weiß, dass er bereits von einer anderen Schule geflogen ist, weil er den Unterricht wochenlang schwänzte, Lehrerinnen als „Huren“ beschimpfte und anspuckte.

Astrid K. ahnt, dass der „nicht unbegabte Junge“ wie fast 200 000 andere pro Jahr in Deutschland die Schule nicht ausbildungsfähig verlassen wird. Sie kennt einige Schüler vom Schlage Ismails, die meisten stammen aus Migranten-Familien, aber nicht alle. „Immer mehr Eltern sind mit der Erziehung völlig überfordert“, bilanziert sie. Sie unterrichtet nicht in Berlins Problem-Stadtteilen Neukölln oder Kreuzberg, sondern in Charlottenburg-Nord. Astrid K. glaubt, dass nur frühkindliche Bildung und ein früher Kita-Besuch Kindern wie Ismail helfen würden. In Berlin werben Regierungschef Klaus Wowereit und Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) für eine Kita-Pflicht. Die ab 2011 geltende Gebührenfreiheit in Kitas sei „der erste Baustein, um zu einer allgemeinen Kita-Pflicht zu kommen“, erklärte Wowereit. Bildung sei der Schlüssel zu mehr Aufstiegschancen, fördere den Integrationswillen.

Ab Januar soll der kostenlose dreijährige Kita-Besuch zusätzlichen Anreiz für eine Anmeldung schaffen – für Kinder aus Hartz-IV-Familien und bildungsfernen Elternhäusern. Im vierten Lebensjahr gibt es einen verbindlichen Sprachtest; wer schlecht abschneidet, bekommt Sprachförderung. Doch eine Kita-Pflicht ist mit der Verfassung nur schwer vereinbar. In einigen europäischen Ländern gibt es sie längst, in anderen die Vorschulpflicht für Kleinkinder. „Nach wie vor weigern wir uns, die größeren Erfolge in anderen Ländern anzuerkennen“, klagt Buschkowsky. „Schon jetzt sind wir Spitzenreiter beim Aufwuchs der Zurückgelassenen“. Aus der Debatte um Thilo Sarrazins Thesen müsse man eines lernen, sagte er dem „Tagesspiegel“: „Die Menschen spüren deutlich, dass die Unterschicht und damit Bildungsferne und Gewaltbereitschaft bei den jungen Menschen bedrohlich zunehmen“.

Die Hauptstadt hat – allen Vorurteilen zum Trotz – verglichen mit anderen Großstädten keinen besonders hohen Ausländeranteil. Selbst Flächenländer wie Baden-Württemberg und Hessen haben laut Statistischem Bundesamt einen höheren Anteil von Personen mit Migrationshintergrund als Berlin. Doch hier prägte mit Barbara John die am Ende dienstälteste Ausländerbeauftragte Deutschlands das Klima. Integration, predigt die CDU-Politikerin seit jeher, sei ein Prozess von 100 Jahren. Es werde auch deshalb so lange dauern, weil in der Phase der Einwanderung den Migranten weder Deutsch noch das hiesige Wertesystem – und auch nicht die Vorteile von Bildung und Abschlusszeugnissen – vermittelt wurde. Wie sehr elektronische Medien den Einwanderern das geistige Verweilen in der Heimat ermöglichen, sagte John schon vor Jahren, das hätten die Deutschen zu spät bemerkt. Heute sind die Fehler evident, sie wettzumachen ist aufwendig und teuer. Buschkowsky rechnet anders. Heutige Kinder aus bildungsfernen Milieus werden künftig die Renten der Bildungsbürger erarbeiten müssen. Daher sei kein Euro für die Förderung verloren. Der Sozialdemokrat will nur die Hälfte des bundesdeutschen Kindergeldes (35 Milliarden Euro im Jahr) direkt auszahlen, die andere Hälfte in Kitas, Schulen, Lehrer, Bücher und Essen leiten. Doch gerade in diesem Bereich spart die Bundesregierung. In der Hauptstadt wird die Renovierung der Kitas und Schulen vor allem mit Mitteln aus der Städtebauförderung finanziert, die jetzt um die Hälfte gekürzt werden. Astrid K. fühlt sich in ihrer schulischen Integrationsarbeit von der Politik im Stich gelassen. „Seit langem liegen die Probleme auf der Hand. Doch Debatten darüber werden in den Parteien eher abgewürgt als befördert.“ Thilo Sarrazin sei sie daher dankbar, weil jetzt vielleicht mehr passieren könnte. Die Skepsis der Lehrerin bleibt aber groß. „Mitunter habe ich das Gefühl, dass viele die Augen verschließen und es anderen egal ist, dass sich immer mehr sozialer Sprengstoff ansammelt“. {Quelle: Tagblatt.de – Peter Gärtner – Bildung als Schlüssel zu mehr Aufstiegschancen: Zwei Mädchen folgen dem Unterricht an einer islamischen Grundschule in Berlin}

Herrmann warnt vor massenhafter Zuwanderung

Kritik von Opposition und FDP – 2020 fast jeder Vierte in Bayern mit Migrationshintergrund

Im Jahr 2020 wird fast jeder vierte Bürger in Bayern einen Migrationshintergrund haben. Das ist das Ergebnis eines Berichts des Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung, den Innenminister Joachim Herrmann und Integrationsministerin Christine Haderthauer (beide CSU) am Montag in München vorstellten. Nach Ansicht Herrmanns belegen die Zahlen, dass eine „weitere massenhafte Zuwanderung“ die Integrationsfähigkeit des Landes überfordern würde. Im Vordergrund müsse nun die Integration der bereits hier lebenden Migranten stehen. Haderthauer betonte, es gebe bereits viele Beispiele gelungener Migration in Bayern, man müsse aber mehr dafür tun, alle zu erreichen.

Dem Bericht des Landesamts zufolge wächst die bayerische Bevölkerung bis zum Jahr 2020 um rund ein Prozent auf 12,7 Millionen Einwohner. Diese Zunahme werde weitgehend von Personen mit Migrationshintergrund getragen – für sie ist ein Anstieg von rund 23% auf drei Millionen prognostiziert. Für die Bevölkerung ohne Migrationshintergrund wird dagegen ein Rückgang von knapp 4% auf 9,7 Millionen erwartet, wie Herrmann weiter mitteilte. Ursache hierfür sei das relativ junge Alter und die etwas höhere Geburtenrate bei Personen mit Migrationshintergrund. Dementsprechend werde der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund an der bayerischen Bevölkerung von rund 19% im Jahr 2007 auf rund 23% im Jahr 2020 ansteigen. Der größte Zuwachs (31%) sei bei Menschen zu erwarten, die aus der früheren Sowjetunion stammen, während der Anteil jugoslawischstämmiger Einwohner um 16% und der türkischstämmiger um 14% zunehmen werde, fügte Herrmann hinzu. Das Durchschnittsalter bei Menschen mit Migrationshintergrund werde in zehn Jahren bei 37,5 Jahren liegen, während Menschen ohne Migrationshintergrund im Schnitt wesentlich älter (47 Jahre) seien. Die Prognose soll als Grundlage für die Integrationspolitik der kommenden Jahre dienen. Herrmann nannte den Wohnungsbau als eine der zentralen Herausforderungen für sein Ministerium. „Um Ghettobildung und sozial instabile Quartiere zu verhindern, werden wir auch weiterhin auf eine konsequente Wohnraum- und Städtebauförderungspolitik setzen“, betonte er. Ebenfalls ein Schwerpunkt wird laut Herrmann die Sicherheitspolitik sein. Man müsse damit rechnen, dass Personen mit Migrationshintergrund künftig noch stärker an der Jugendkriminalität beteiligt seien als heute. Außerdem sei es unabdingbar, dass sich jeder an die deutschen Gesetze und halte und die deutsche Sprache spreche.

Haderthauer, deren Ministerium für die Integration zuständig ist, plädierte dafür, bei der Integration alle einzubinden. „Es wäre falsch, Personen mit Integrationsschwierigkeiten unter den Tisch zu kehren“, sagte sie. Zugleich warnte die CSU-Politikerin davor, „alle über einen Kamm zu scheren“. SPD, Grüne und FDP kritisierten die Aussagen des Innenministers. „Zwar hat die Staatsregierung endlich eingesehen, dass mittelfristig die Zahl der Zuwanderer in Bayern steigen wird. Aber die entsprechenden politischen Maßnahmen haben den falschen Ansatz“, sagte die SPD-Integrationsexpertin Isabell Zacharias. Es sei diffamierend, Zuwanderung mit Kriminalität gleichzusetzen. Stattdessen müsse man bei der Bildung ansetzen. Ähnlich äußerte sich die Grünen-Migrationsexpertin Renate Ackermann: „Gerade jetzt, wo durch Sarrazins Thesen eine heftige Integrationsdebatte entbrannt ist, verfällt der bayerische Innenminister wieder in eine reflexhafte Abwehrhaltung, was die Zuwanderung betrifft“, sagte sie. Der FDP-Wirtschaftsminister Martin Zeil bezeichnete Herrmanns Behauptung, es bestehe keinerlei Bedarf an weiterer Zuwanderung, als unverständlich. „Wir werden über kurz oder lang auch auf hoch qualifizierte ausländische Fachkräfte angewiesen sein“, sagte er. {Quelle: Nachrichten Bayern – http://www.b2b-deutschland.de}

 

5 Responses to “90% Migranten – eine Lehrerin erzählt”

  1. Bazillus Says:

    Lehrerin fühlt sich von der Politik allein gelassen

    Und genau das ist es, worin die Integrations- und Einwanderungspolitik völlig versagt haben. Es ist diese Erkenntnisresistenz, mit der immer wieder die real bestehenden Probleme unter den Teppich gekehrt werden. Die Politik schreit nach Bildung, Bildung, Bildung, nach mehr Geld, um die Integrationsindustrie am Laufen zu halten. Auch nach Sarrazin verkündet Herr de Maiziere in den Medien öffentlich, dass diese Schwierigkeiten nichts mit dem Islam zu tun hätten. Man redet von Kulturdefiziten und er stellt dem Islam als Ganzem den Persilschein aus.

    Wer es sich so einfach macht, der wird nie das Problem an der Wurzel fassen.

    Wenn der Koran Ungläubige ständig wiederholdend verkündet, dass Muslime nur Muslime heiraten darf, Christen und Juden explizit als die schlechtesten oder abscheulichsten Geschöpfe überhaupt erklärt, dass sich Muslime keine Juden und Christen zu Freunden nehmen dürfen, dass man gegen Juden und Christen mit Gut und Blut kämpfen soll, dass muslimische, selbst türkische Größen Eroberungsfantasien pflegen, wenn Zwangsheiraten und arrangierte Ehen mittelbar wegen umfassender rechtlicher Schlechterstellung der Frau im Koran als Wort Gottes verkündet werden, usw., dann ist das kein kulturelles Problem, nein, dann gehören solche Verse und die Entsprechungen an die mediale Glocke gehängt und dann muss der Koran auf den Prüfstand.

    Wer das unterlässt, ist nicht nur feige, sondern auch erkenntnisblind.

    Aus diesem Grunde werden die Menschen an der Front, die mit solchen von der Politik eben wegen dieser Weigerung, den Islam als solchen zu kritisieren, allein gelassen. Die Politik konserviert und pflegt solche Missstände, weil sie zu feige ist, den Kern dieser kulturellen Missstände zu hinterfragen, nämlich den Islam.

    Wie sagte Ralph Giordano so treffend: Nicht die Moschee ist das Problem, der Islam ist es.

  2. angel03 Says:

    Die meisten „gemäßigten“ Moslems wissen gar nicht, dass sie nicht mit Christen befreundet sein dürften. Sie denken, das steht nicht im Koran.
    Das ist das einzig gute, dass die Menschen selbst gut sind, aber der Koran schlecht.

  3. vera Says:

    Wieviel Steuergeld will man noch VERSCHWENDEN ?? Der Islam ist im Westen NICHT integrierbar; der Islam will hier die Macht uebernehmen und sonst nichts und alle Nicht-Muslime werden dann Buerger zweiter Klasse (was die Politik bereits jetzt mit uns macht) und es wird hier die grausame totalitaere Scharia herrschen. Das reinste Mittelalter.
    Warum schickt man die integrationsUNWILLIGEN nicht zurueck?
    Die haben hier wirklich nichts zu suchen; Verschwendung von Steuergeldern. Sarrazin hat wirklich recht: Deutschland und Europa
    schaffen sich ab, werden immer aermer, bildungsmaessig, kulturmaessig und finanziell dank der Masseneinwaderung aus muslimischen Laendern.

  4. ebook leser Says:

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Bedeutung von Meinungsfreiheit hervorgehoben. Sie würdigte den dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard. Kurt Westergaard ist bekannt fürs seine Mohammed Karikaturen. Zu Sarrazins Buch sagte Merkel, dass dieses ausgrenzend wirke und ähnliche Äusserungen. Das verstehe ich nicht. Ist das nicht ein absoluter Widerspruch.

  5. Schluss mit dem ganzen hirnrissigen Scheiß, jetzt, sofort, rückwirkend, vorwärtswirkend, für immer. Sense und Ende der Durchsage, keine einzige müde Mark mehr für den ganzen hirnrissigen „Integrations“schwachsinn. 1960 kamen wir super klar ohne Globalisierung, ohne Finanzhaie und ohne die ganze dämliche Bereicherung. Schluss mit dem Müll aus China und dem Illiteratenimport aus wer weiß wo her. Schluss mit der schnellen Einbürgerung zum „Deutschen“. Was für eine Idiotie! Wenn ich das schon lese: DEUTSCHE JIHADISTEN. Ja, vielleicht gibt es ein paar Umgedrehte, aber die haben noch nix von Jesus gehört undnur Jungfood im body und die Bibel nie vor die Nase gehalten und kennen den kleinen Katechismus nicht, sonst würden sie auf diesen Schmarrn nicht reinfallen. Nee, Selbstbeschränkung ist angesagt, Luft anhalten und uns auf Deutschlandund seine eigenen Ressourcen besinnen und den KERN der EU aber kein Bailout nirgendwo. Dann kanns was werden.


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