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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Koranschulen – Die Lehrstätten des heiligen Islam 8. September 2010

Filed under: Islamischer Terror,Moslembrüder — Knecht Christi @ 04:05

Sie lernen den Koran auswendig und sie lernen sich Allah zu unterwerfen. Das ist der Alltag für mehr als 70.000 der etwa 750.000 muslimischen Kinder und Jugendlichen in Deutschland. Von ihren Eltern werden sie auf eine von tausenden Koranschulen (arab. ‏مدرسة‎ Madrasa) in Deutschland geschickt, damit sie streng traditionell nach den islamischen Wertvorstellungen erzogen werden. Dort predigen islamische Lehrer den Dschihad, den Heiligen Krieg gegen die Ungläubigen, dort lernen sie den wahren Islam kennen. „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich seiet. Nehmt euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht wandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Freund oder zum Helfer“ (Sure Alnisaa, 90).

So und mit derartigen, göttlichen Ratschlägen wachsen viele Kinder und Jugendliche abgeschottet von der deutschen Gesellschaft und den westlichen Werten auf. Hier wird ihnen der Hass gegen den Westen und gegen die Demokratie gelehrt. Wenn die Kinder die Koranschulen verlassen, können die meisten von ihnen nach der erhaltenen Gehirnwäsche schon längst nicht mehr integriert werden. So leben diese muslimischen Einwanderer in islamischen Ghettos mitten in Deutschland und finden keinen Job, so aufgehetzt am sozialen Rand der Gesellschaft, sind sie leichte Beute für radikale Muslime.

Der muslimische Lehrplan

Der Unterricht basiert in nahezu allen Gemeinden und Vereinen nach demselben Lehrplan: Die Schüler lernen dort das arabische Alphabet als Vorbereitung auf das Lesen des Korans. Neben dem Auswendiglernen der kleineren Suren des Korans und den Hadithen, den Überlieferungen und Traditionen des Propheten, wird hier oft auch die islamische Rechtstradition der Scharia als allein gültige Rechtsordnung gelehrt und das mitten in Deutschland. Weiterhin erhalten sie auch eine Unterweisung in sittlich-moralischem Benehmen (Akhlak) und lernen was „halal“ und was „haram“ ist, die Ge- und Verbote im Islam. Man muss und darf Gott nicht verstehen an diesen Schulen, gefragt ist nur eines: die völlige Unterwerfung gegenüber Allah. So müssen die Schüler den Koran durch fortwährendes wiederholen in arabischer Sprache auswendig lernen, egal ob sie die Sprache verstehen oder nicht. Nicht einmal lesen können muss der Talib, wie der Koranschüler auf Arabisch طالب heißt. Diejenigen Koranschüler die auf islamischen Internaten sind, lernen dort monoton hin- und her wiegend, den ganzen Koran auswendig zu rezitieren, oft bis zur völligen Erschöpfung. Diese Einrichtungen werden in der Regel von religiösen Gemeinden und Kulturvereinen getragen, manche aber, wie z.B. wie die Einrichtungen der König Fahd Akademie, vom Saudi-Arabischem Staat. Wer eine religiöse Ausbildung machen will, absolviert in einigen Koranschulen die Ausbildung zum Hodscha, die in Deutschland unter anderem in Köln möglich ist. Dort hat der Verband islamischer Kulturzentren seit den 1980er Jahren eine türkischsprachige Ausbildung eingerichtet, in der ein traditioneller Lehrplan angeboten wird, der sich ausschließlich mit religiösen Themen beschäftigt.

Eigentlich müsste man annehmen, dass die Schulerziehung für das Gastland bei der Integration von muslimischen Kindern eine wichtige Rolle spielen müsste. In den letzten Jahrzehnten aber, ist eher “Multikulti“ in Mode gekommen und das obwohl die muslimischen Einwanderer bereits Großteils in zweiter und dritter Generation in Deutschland leben. Das Konzept aus einem muslimischen Einwanderer einen netten Deutschen, Holländer, Franzosen, Italiener oder Engländer zu machen ist in Europa gescheitert, viele muslimische Einwanderer bilden heute einen Staat im Staat und schotten sich und ihre Kinder, in den Brutstätten des Terrors immer mehr ab. Der Begriff „Multikulti“ wurde wohl gründlich missverstanden, denn er basiert auf der irrsinnigen Annahme, dass alle Kulturen dem Grunde nach, auf denselben Werten basieren, oder zumindest, dass wenn Werte verschieden sind, sie alle gleichermaßen achtenswert sind. In Wirklichkeit aber, haben Kulturen nicht dieselben Werte und nicht alle Werte verdienen dieselbe Achtung. Der Respekt für andere Kulturen, für andere Werte, ist zwar ein wesentliches Merkmal einer zivilisierten Gesellschaft, doch wenn Werte sich auf die eigenen geschätzten Werte zerstörerisch auswirken, sind wir dann nicht verpflichtet gegen diese Werte vorzugehen?

Das Wesen der Koranschulen in Deutschland

König-Fahd-Akademie Bonn 2001: Diese 1996 von Saudi-Arabien gegründete Schule, die arabischen Schülern, die vorübergehend in Deutschland leben, regulären Unterricht nach Saudi-arabischen Vorgaben anbot, geriet nach dem 11. September 2001 in das Visier des Verfassungsschutzes. Eine Kommission wurde eingesetzt, um die Schule zu beurteilen und kam zu dem Ergebnis, dass die Lehr- und Arbeitsmaterialien gegen das deutsche Recht und gegen die Menschenrechte verstoßen und die Lehrmaterialien den Juden-und Christenhass lehren und empfahl die sofortige Schließung der Schule. Damit die wirtschaftlichen Beziehungen zu Saudi-Arabien nicht gefährdet werden, entschied sich die Bundesregierung dafür, lediglich die Zahl der Schüler zu verringern und das obwohl bekannt war, dass die König-Fahd-Akademie zur Radikalisierung muslimischer Jugendlicher beiträgt (www.faz.net).

Koranschule der Takwa-Moschee in Frankfurt a.M. 2004: So berichtet der Focus am 12.07.2004: „Die Behörden haben eine Frankfurter Koranschule gefilzt, weil dort unter anderem Video-Bilder einer Enthauptung gezeigt worden sein sollen. Polizisten und Beamte der städtischen Ordnungsbehörden hätten am Sonntagvormittag die Schule eines marokkanischen Kulturvereins durchsucht, berichtete die ARD am Sonntagabend. Eine Schülerin habe angegeben, dass den Kindern dort menschenverachtendes Videomaterial vorgespielt worden sei, unter anderem auch Aufnahmen von einer Enthauptung. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft erklärte dem Bericht zufolge, man habe Hinweise, dass in der Schule zum Kampf gegen die Ungläubigen aufgerufen worden sei und dass dieser Kampf mit Gewaltszenen illustriert worden sei. Ayaozu Ahmed vom Kulturverein der Takwa-Moschee, die die Schule betreibt sagte dem Sender: „Wir haben hier noch nie so etwas gezeigt. Wir haben ja nicht einmal ein Video“. Der Leitende Oberstaatsanwalt Hubert Harth bestätigte der Nachrichtenagentur AP, dass es eine Razzia gegeben habe. Laut ARD beschlagnahmten die Beamten Videos, CDs und Schriften des Vereins. Rund 60 Polizisten und mehrere Dutzend Beamte der städtischen Ordnungsbehörden seien bei der Aktion im Frankfurter Bahnhofsviertel im Einsatz gewesen. In der Schule würden an Wochenenden bis zu 300 Kinder und Jugendliche unterrichtet.

Koranschule der Ditzinger Ditib Moschee 2007: Die FAZ schreibt am 02.05.2008: In einer Schule in Korntal-Münchingen berichtete 2007 ein türkischer Grundschüler, dass er im Koranunterricht vom Hodscha in einer Ditzinger Moschee geschlagen worden sei. Der Schüler hat über den Vorfall mehrmals in der Klasse berichtet, später erneut bei einem Projekt dieses Erlebnis erzählt. Die Mutter bestätigt den Vorfall. „Wir müssen davon ausgehen, dass der Vorfall kein Einzelfall ist”, heißt es in dem Brief des Bürgermeisters, abgeschickt am 15. April 2008 an das Regierungspräsidium Stuttgart, an verschiedene Vereine, an die Polizei und an das zuständige Landratsamt in Ludwigsburg. Davor soll es schon mehrere Telefonate mit den Jugendsachbearbeitern der Polizei und dem Jugendamt in Ludwigsburg gegeben haben. In den Koranunterricht der Ditib-Moschee an der Gerlinger Straße kommen an jedem Wochenende bis zu 60 Koranschüler aus Ditzingen, Stuttgart und Leonberg, viele nur unter elterlichem Zwang. Das führt oft zu Konflikten zwischen Schülern und den Hodschas. Passiert ist allerdings wenig. Der Ditzinger Fall zeigt, wie schwer es für den Staat ist, auch nur einen Überblick darüber zu bekommen, was und mit welcher Pädagogik in den Tausenden von Koranschulen in Deutschland unterrichtet wird. Zuständig ist, wenn eine Gefährdung des Kindeswohles vorliegt, immer das Jugendamt. Hat sich der Fall in Ditzingen so abgespielt wie er jetzt in dem Brief geschildert wird, hat der Schüler tatsächlich eine Narbe im Gesicht von dem Stockhieb behalten, müsste Strafanzeige wegen Körperverletzung und der Misshandlung von Schutzbefohlenen gestellt werden. „Bei einer Kindeswohlgefährdung ist immer akuter Handlungsbedarf, das Gesetz ist ja gerade verschärft worden.

Das ist das höhere Ziel des Gesetzgebers, in der Praxis sind die Koranschulen aber ein rechtsfreier Raum: Das Jugendamt bekommt Informationen erst über langwierige Umwege; wenn ermittelt werden kann sind die Hodschas längst wieder in der Türkei. Nach Beobachtungen des baden-württembergischen Verfassungsschutzes wird in den Koranschulen „relativ häufig” Gewalt als Mittel der Pädagogik angewendet. Die deutschen Schulen überlassen die muslimischen Kinder der religiösen Obhut der Türkei oder den islamischen Gemeinschaften in Deutschland. Hier können Hodschas, die meist nur Türkisch sprechen, die menschenverachtenden Inhalte des Korans verbreiten, ohne dass die deutschen Behörden Einblick in den Unterricht haben. Das ist das typische Muster einer verfehlten deutschen und auch europäischen Integrationspolitik: Erst erklärt man sich für nicht zuständig, später beklagt man sich, dass sich junge Muslime auf radikale islamische Parolen einschwören lassen. Die Befürworter und Protagonisten einer multikulturellen Gesellschaft, sind in jedem Fall noch rassistischer als die Rassisten, die sie glauben zu bekämpfen. Sie zerstören die Identität des eigenen Landes und sorgen für die Bildung von Parallelgesellschaften bis hin zur Bildung eines Staates im Staat. In der Praxis sind Koranschulen heute rechtsfreie Räume. Hier können Hodschas den muslimischen Mädchen erzählen, „Kein Kopftuch zu tragen sei Sünde“, denn in vielen Koranschulen stehen nicht allein Koransuren und Grundsätze, eines nach muslimischer Auffassung gottgefälligen Lebens, auf dem Lehrplan sondern auch eine zweifelhafte Moral.

Missionare des wahren Islam

Die Milli-Görüs-Moscheen und ihre Koranschulen, die von abertausenden gläubigen Muslimen in Deutschland besucht werden, gelten für den Verfassungsschutz als radikal-islamistisch. Hier werden Kinder und Jugendliche auch politisch manipuliert. Die wichtigste Zielgruppe der muslimischen Gemeinschaft, die der verbotenen Wohlfahrtspartei des türkischen Islamistenführers Necmettin Erbakan nahesteht, sind Kinder und Jugendliche. Als „politisches Vorfeld“ gelten immer die Koranschulen. In den rund 400 Moscheen und Gebetshäusern der Organisation geben Hodschas aus der Türkei Kindern Koranunterricht. Glaubt man dem niedersächsischen Verfassungsschutz, plant Milli Görüs 300 weitere Koranschulen bundesweit, „um dort muslimische Kinder auf die Lehren des Islam und gegen die westliche Demokratie einzuschwören“. Nach Auffassung von Milli Gazeta, das Sprachrohr der Organisation, müssen die muslimischen Kinder vor den „Fallen der fremden Kultur und des unmoralischen Lebenswandels geschützt werden“. Der Kampf um den muslimischen Nachwuchs, der findet auf deutschem Boden statt – jedoch ohne deutsche Beteiligung. Dies führt zu massiven Spannungen zwischen den Muslimen und der deutschen Bevölkerung. „Wir wollen endlich als zweitgrößte Religion in Deutschland anerkannt werden“, sagt Mustafa Yoldas von der Milli-Görüs-Gemeinde in Hamburg. „Je mehr man die Muslime in eine Ecke drängt, desto radikaler werden sie“. Was heißen soll, wir wollen machen was wir wollen, lasst euch turkisieren und wehrt euch bloß nicht, sonst werden wir noch radikaler. In Koranschulen in Deutschland wird den Jugendlichen jenes Gemisch gepredigt, das die Gedankenwelt der Islamisten in Deutschland und dem Rest der Welt prägt. Der größte türkische Brandstifter in Deutschland war der radikal-islamische 66jährige Cemalettin Kaplan in Köln mit dem Verband der Islamischen Vereine und Gemeinden e.V., dessen Nachfolge nach seinem Tod sein nicht weniger islamverseuchter Sohn Metin Kaplan angetreten hat und der 2004 endlich in die Türkei abgeschoben wurde, wo ihm wegen Hochverrats lebenslange Haft drohte.

Seine Gefolgschaft von etwa 6000 Landsleuten mit besten Verbindungen zur Hisbollah, verteilt sich auf ganz Deutschland. Ihre Zentren sind im Rheinland und Ruhrgebiet. Gemäß Verfassungsschutz stellten Cemalettin Kaplans Anhänger ein Drittel aller in Deutschland lebenden türkischen Extremisten. Kaplans Status in Deutschland war, wie zu erwarten ist: Asylant, finanziert vom deutschen Steuerzahler. In der Türkei wurde er per Haftbefehl gesucht. Es ist noch gar so nicht lange her, da ließ sich der „Khomeini von Köln“ zum Nachfolger des Propheten Mohammed ausrufen. Viele Jahre beobachtete der Verfassungsschutz Kaplans „Verband der islamischen Vereine und Gemeinden“. In der Türkei selbst sind private Koranschulen nicht erlaubt, das geht nur in Deutschland und in Europa, in Ländern in denen man sogar Toleranz für die Intoleranz hat. Wer das heilige Buch jedenfalls in der Türkei kollektiv lesen will, kann dies erst am Ende der regulären Schulzeit tun – in Kursen der staatlichen türkischen Religionsbehörde.

Laut Verfassungsschutzbericht 2006, Berlin 2007, ISSN 0177-0357, S. 256, gehört auch die Organisation Jamaat-i Tabligh (arab. ‏إسلام‎ تبليغي جماعت) und ihre Einrichtungen mit rund 600 Mitgliedern zu den gefährlichen Organisationen mit Einrichtungen in Hannover, Hamburg, Köln, Friedrichsdorf, Erfurt, Bochum und München. Ihre Aktivitäten werden über informelle Kontakte der Anhängerschaft, untereinander gesteuert und koordiniert. Die vorrangige Zielgruppe in Deutschland sind insbesondere wirtschaftlich und sozial benachteiligte junge Muslime. Diese werden als sehr empfänglich für ihre Botschaften eingeschätzt. Daneben gehören aber auch junge Islamkonvertiten zur Zielgruppe, die in intensiven persönlichen Gesprächen geworben werden, junge Deutsche, oft aus dem Lager der Grünen, die nach dem Zusammenbruch des Kommunismus auf der Suche nach einer neuen Religion sind. Aufgrund ihres strengen Islamverständnisses und der weltweiten Missionstätigkeit fördern sie islamische Radikalisierungsprozesse. Nach dem Verfassungsschutzbericht existieren belegte Einzelfälle, bei denen die Infrastruktur der Missionsbewegung von Mitgliedern terroristischer Vereinigungen zu Reisezwecken, wahrscheinlich in Terrorausbildungscamps in Afghanistan und Pakistan, genutzt wurde.

Die Erziehung zu Muslimin

Die Erziehung der Mädchen zielt in all diesen Einrichtungen nur darauf ab, sie „bereit zu machen, sich dem Mann zu unterwerfen“. Wer sich widersetzt, muss mit körperlicher Züchtigung rechnen. Die deutschen Gesetze erlauben es muslimischen Schülerinnen sogar, nicht am Schwimm- und Sportunterricht ihrer regulären Schule teilzunehmen. Immer dann, wenn ein „Glaubenskonflikt“ nachgewiesen werden könne, ist der Muslim befreit, urteilte das Bundesverwaltungsgericht. Die Koranschulen müssen als Institutionen, in denen der Glaube zur Durchsetzung politischer und gesellschaftlicher Ziele instrumentalisiert wird, gesehen werden. Andere, allgemeinbildende Fächer außerhalb der Religion hält man in Koranschulen für überflüssig. Der Koran ist für einen gläubigen Muslim das Buch aller Zeiten und hat Antwort auf alle Fragen. Der in den Koranschulen gelehrte wahre Islam kennzeichnet die Intoleranz dieser Religion. Und was ist mit den „toleranten“ Muslimen?

Der „tolerante Muslim“ ist meistens auch der dümmere Muslim: Er hat den Koran nie gelesen, er hat es auch nicht vor zu tun, stattdessen redet er Islam schön, von wegen, die Menschen seien schuld… Diese Menschen sind keine Muslime, sie haben keine Ahnung von den Hauptessenzen dieser Religion. Für mich als Iraner, ist ein intellektueller Iraner der sich bewusst zum Islam und zum Koran bekennt, allenfalls ein orientierungsloses Individuum. Er kommt einem vor wie ein seltsamer Jude, der sich zu „Mein Kampf“ und zur NSDAP bekennt, um seine eigene Vergangenheit zu verarbeiten. Die Taliban sind die besten Muslime dieser Erde, das ist ein Faktum. Sie haben ihr ganzes Leben damit verbracht den Koran zu studieren. Jeder Muslim der ihnen vorwirft, sie hätten Islam instrumentalisiert, weiß gar nicht was er da sagt. Umgekehrt ist es nämlich, die sog. „toleranten Muslime“ instrumentalisieren den Islam um das schlechte Image dieser Religion aufzupolieren. Die Taliban hatten es nicht nötig irgendetwas zu instrumentalisieren, sie haben einfach den Koran als Gesetzbuch gewählt und ihn naturgetreu auf die afghanische Gesellschaft übertragen. {Quelle: Tangsir – Von Amirkabir:  http://tangsir 2569.wordpress.com}

 

8 Responses to “Koranschulen – Die Lehrstätten des heiligen Islam”

  1. thilo Says:

    Hier ein Video einer Islam Schule.
    KOPF AB und seine Geld nehmen!

  2. Bazillus Says:

    Das alles ist ja laut der politischen Elite nicht schlimm. Die Integration wird gelingen. Nach der Legislaturperiode verdünnisieren sich unsere Volksvertreter und bekommen Pensionen und Jobs im Aufsichtsrat irgendwelcher Großkonzerne. Die sind abgesichert.

    Nur die Bevölkerung darf sich auf unterster Ebene mit den Problemen, die solche Erkenntnisresistenz zur Folge haben wird, herumquälen.

    Die Religionsfreiheit kann nicht als einzelner Artikel des Grundgesetzes gesehen werden. Viele andere Artikel spielen insbesonder dann in den Bereich der Religionsfreiheit hinein, wenn diese Religion die Freiheit ihrer eigenen Gläubigen, geschweige denn die Freiheit anderer einschränken möchte oder zumindest solches verkündet und predigt.

    Ich sage nicht „Kopf ab“, sondern Tür zu und Bahnfahrkarte in die islamische Freiheit in Saudi-Arabien und Co.

    • Lieber nicht Says:

      Das ist purer Rassismus was Ihr da treibt, zwischendurch ins Spiegel schauen, das müsste helfen.

      • K@mmerjäger Says:

        Seit wann ist der Triebkult Islam denn ’ne Rasse?
        Anstatt Rassismus empfehle ich das Wort: „Exkrementophobie“
        aber wenn dir’s zu lang ist kannst du auch „E K E L“ sagen, ok?

        (aber DAS tust du wohl. . . . . . lieber N I C H T – stimmts?)

  3. Noura Says:

    Aha mal wieder einer der den Islam in den Dreck zieht.
    Weißt du warum wir nicht der Bibel folgen sondern den Islam?

    Weil die Bibel wegen solche Betrüger wie du es bist gefälscht wurde.
    Und der Koran unverfälscht geblieben ist!
    Dieses Video da oben wurde von dir zugeschnitten ich kenne das Video
    Du Betrüger!

  4. Carlos... Says:

    Noura Sagt:
    9. Juli 2012 at 17:20

    Noura sorry man braucht den Islam nicht durch den dreck ziehen,….

    Ich war liiert mit einer Muslimin–das sagt mehr als tausend Worte,…noch Worte!!

    vieleicht begreifen Sie das ja Noura

    Spirituell zu leben heißt nicht, dass man etwas über die Wahrheit liest oder hört. Es bedeutet sie zu leben. Es gibt keine Wahrheit – keine Wahrheit auf der Erde, außer man lebt sie.

    . Diese Abhängigkeit wird durch die separative Unwissenheit des Ichs verborgen, das aus eigenem Recht existieren will, obwohl es bei jedem Schritt offensichtlich von der kosmischen Macht abhängig ist, die es erschaffen hat, durch die es bewegt wird, ein Teil ihres kosmischen Wesens und Wirkens. Dieses Bemühen des Ichs ist ganz klar eine falsche Annahme, ein irriger Reflex der Wahrheit des Selbst-Seins, das in uns ist.
    Es ist wahr, daß es in uns – nicht im Ich, sondern im Selbst und innersten Wesen – etwas gibt, das über die kosmische Natur hinausgeht und zur Transzendenz gehört.
    Aber auch das findet seine Unabhängigkeit von der Natur nur dadurch, daß es von einer höheren Wirklichkeit abhängig ist. Nur wenn sich Seele und Natur völlig an das Göttliche Wesen hingeben oder ihm überantworten, können wir zu unserem höchsten Selbst und unserer erhabenen Wirklichkeit gelangen, denn das Göttliche Wesen ist dieses höchste Selbst und diese erhabene Wirklichkeit. Selbst-seiend und ewig sind wir nur in seiner Ewigkeit und durch sein Selbst-Sein.
    Diese Abhängigkeit ist kein Widerspruch gegen die Identität, sondern sie ist selbst die Tür zur Realisation der Identität, – womit wir hier wieder auf das Phänomen stoßen, daß Dualität Ausdruck von Einheit ist, von Einheit ausgeht und wieder in Einheit mündet, die das konstante Geheimnis und fundamental Bewirkende des Universums ist.
    Diese Wahrheit des Bewußtseins des Unendlichen erschafft die Möglichkeit aller Beziehungen zwischen den Vielen und dem Einen. Unter diesen sind unsere höchsten Erfahrungen die Realisation des Einsseins durch das Mental, die Gegenwart des Einsseins im Herzen, die Existenz des Einsseins in allen Gliedern. Sie annulliert aber nicht alle anderen persönlichen Beziehungen, sondern bestätigt sie und verleiht ihnen ihre Fülle, ihre volle Seligkeit, ihre ganze Bedeutung

    sind wir das gesamte Leben, das es jemals auf der Erde gegeben hat – alle Bäume und Blumen sind energetisch in uns. Würden wir uns doch nur auf die Reise zurück machen, anstatt immer weiter nach außen zu gehen.

    Anstatt zu ermessen, wie weit das Universum da draußen ist, geh zurück. Geht nach innen, wo alles herkommt. Sobald du die Strukturen hinter dir lässt, die dich behindern, wenn du nicht mehr stöhnst: „Oh Gott, was soll das alles?“ oder „Was mache ich eigentlich?“, dann offenbart sich das Wunder und das Geheimnis des Lebens.

    Schau in den blauen Himmel oder in den Raum zwischen den Sternen, und dort ist nichts. So wie da draußen ist es auch innen. Der blaue Himmel oder die Herrlichkeit der schwarzen Nacht zwischen den Sternen steht für die Wahrheit des Nichts. Die gesamte Erscheinung der Sternennacht, welche sich über die ganze Kuppel des Himmels mit allen Sternen ausdehnt, steht für den göttlichen Geist.

    Geh in einer wolkenlosen klaren Nacht nach draußen und schau dir das Ganze an. Schau durch die Sterne hindurch – schau sie nicht an wie ein Wissenschaftler, sonst verpasst du die Schönheit. Sieh das Ganze. Sieh, wie makellos schön es ist, wie wundersam und vollkommen einzigartig. Dann bekommst du eine Vorstellung davon, was der Geist Gottes ist, der sich in Raum und Zeit durch die Sinneswahrnehmungen des menschlichen Gehirns äußert. Denn was du dort draußen siehst, ist bloß eine Darstellung der energetischen Realität von allem, was auch in dir ist.

    Man muss nicht versuchen dies zu verstehen, denn es ist eine Beschreibung eines jeden Körpers in der Existenz. Unter dem ruhelosen Geist, der ständig in Bewegung ist, besteht jeder einzelne aus diesem unendlich großen Nichts.

    Das mit den Sinnen wahrgenommene Universum und unsere gesamte Existenz ist wie eine einzelne Wolke im leeren Raum, ein kleiner Fleck im Nichts. Der leere Raum ist zeitlos, und der Fleck ist die Zeit. Der leere Raum ist der göttliche Geist, Gottes Geist. Der Fleck ist die Existenz des menschlichen Gehirns und seiner Reflektion, des menschlichen Geistes.

    Bei den Gelegenheiten, wenn unser Verstand zum Stillstand kommt, spüren wir die unglaubliche Stille oder den Frieden des leeren Raums. Oder aber, wenn wir sehr an unserer Existenz hängen, wird unser Verstand den leeren Raum als störend, als beängstigend empfinden und verunsichert sein.

  5. Gece_kusu Says:

    Sry aber das ist echt das Letzte!
    İch sollte eine Praesentation ueber Koranschule halten, aber wenn ich diesen Text schon lesen, wird mir ganz mulmig dabei.
    Bin selber Muslimin und gehe sogar FREİWİLLİG in Koranschulen bzw. Moscheen. Und seht nur, ich bin genau so ein Mensch wie ihr alle auch. İch wurde keineswegs rasistisch aufgezogen, noch geschlagen, nochg irgendetwas aehnliches. Das ist ja wohl das Letzte.
    Lange Rede kurzer Sinn.
    Wenn ich wuesste wer diesen rassistischen Text zsmgefasst bzw. geschrieben hat, dem wuerde ich so gerne meine Meinung ins Gesicht sagen.
    Das ist sehr unverschaemt.
    Wuerde die so gerne ins Gesicht spucken!

  6. Der Aufgeklärte Says:

    Ich bitte alle gläubigen Muslime dieses Land zu verlassen. Packt euer Koffer und geht dort hin, wo ihr euren Glauben wahr und unverfälscht leben könnt. Hier in Deutschland möchte ich keinen Islam, denn der Islam ist selbstgerecht, intolerant und menschenverachtend. Wenn ihr in eurer Wahlheimat angekommen seid, und ihr merkt wie euch die Religion unterdrückt, kommt bitte nie mehr zurück und heult nicht herum. Denkt an eure Ignoranz und fügt euch in euer Schicksal. Hier in Deutschland und in der EU haben unsere Väter für Freiheit, Selbstbestimmumg und Laizismus gekämpft, und dafür trete ich ein. Der Islam steht diesen Werten diametral gegnüber, findet darin keinen Platz.


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