kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Beispiele für Würdigen der Frau im Islam 7. September 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 03:39

Iranerin wird vor der Steinigung ausgepeitscht

Weil ein paar alte geile Muslimsadisten sich an das Leid einer Frau ergötzen möchten und weil sie die Bevölkerung auf dieser Weise terrorisieren und dem Islam gefügig machen wollen, wird jetzt Frau Sakineh Mohammadi Ashtiani nicht mehr einfach nur gesteinigt. Nein, die Männer des Islam haben sich was noch barbarischeres, noch islamischeres ausgedacht: Die Frau soll auch noch ausgepeitscht werden. Mehr Quälerei können sich sogar die muslimischen Männer nicht ausdenken: {Sakineh Mohammadi Ashtiani, vom islamischen Gericht im Iran wegen Adulter zu Tode durch Steinigung verurteilt, wurde zusätzlich wegen einem Foto, dass ihr ohne Kopftuch gemacht wurde, zu 99 Peitschenhiebe verurteilt – sagte ihr Sohn in einem Interview}.

France24: Hat jemand ein Video oder ein Bild, wo der Pädeprophet Mohammed gesteinigt wird? Evtl. auch ausgepeitscht? Oder gehängt? Geköpft? Das wäre die passende Antwort auf diese „Kultur“ und diese „Tradition“, genannt Islam.
Video: Wie die Muslimmenschen ihre Frauen “ehren”: Möglicherweise ist die Prügelei ein islamisches Balzritual? Vielleicht regt gar die physiologische Funktion des Uterus bei den weiblichen Muslimen an? {Quelle: Kybelines Europäische Werte}

Türkin überlebt eigenen Ehrenmordversuch

Fünf Jahre Folterkammer mitten in Nürnberg. Zwangsehe. Mutter spricht nach 35 Jahren in Deutschland kein Wort deutsch. Lesen verboten – das sind sicher die perfekt integrierten Moslems, von den Frau Merkel sprach. Natürlich hat die Zwangsehe nichts mit dem Islam zu tun. Es handelt sich um ein moslemistisches Phänomen.

Die Abendzeitung schreibt:
{Wie haben Sie diesen Mann kennen gelernt?
Ich sah ihn einmal bei einem Besuch in der Türkei, mit 13. Mit 17 erfuhr ich, dass ich ihm versprochen war. Meine Mutter hat das ausgehandelt.

= Ist das üblich?
In vielen muslimischen Familien. Mit 17 hatte ich keine Schulbildung, es langte nur zur Hauptschule, nicht zum Quali. Bücher durfte ich nicht lesen. Ich habe bis dahin die Nürnberger Innenstadt nicht gesehen, obwohl ich in Großreuth wohnte. Wäre ich in die Fußgängerzone gegangen und dabei erwischt worden, hätte ich als Schlampe gegolten und Prügel bezogen. Was ich zu tun hatte, war, im Haushalt zu helfen, den Mund zu halten und auf meine Jungfräulichkeit achtzugeben. Beziehungsweise tat das meine Mutter. Wie kulturunsensibel! Und so völlig undifferenziert wird von “muslimischen Familien” gesprochen. Als wären alle Moslems so! Unsere Gutmenschen werden die Frau schon aufklären. Sonne, Mond und Sterne.

=Wie denn?
Sport oder Kaffee waren verboten. Viele Türkinnen glauben, das dem Jungfernhäutchen schade. Meine Mutter ist eine ungebildete Analphabetin. Sie lebte 35 Jahre in Deutschland und spricht kein Deutsch. Ich habe früh erkannt, dass ich nicht so leben will.
=Was haben Sie dafür getan?
Zunächst nichts, das war unmöglich durch die engmaschige Kontrolle von Mutter und zwei Brüdern.

= Mit der Heirat wurde es nicht besser?
Mit 17 eröffnete mir meine Mutter, dass ich heiraten werde. Es war ein Schock. Ich hatte panische Angst, doch ich konnte mich nicht wehren, das hätte meinen Tod bedeutet, weil ich Schande über die Familie gebracht hätte. Ich dachte naiv: Ich zieh es durch – und lass mich dann scheiden. Drei Monate vor der Hochzeit kam er nach Nürnberg.
= Wie war die Zeit?
Er hat mich geschlagen, mich mit Gewalt an sich gerissen. Bei einem Spaziergang durch den Marienbergpark prügelte er mich von einem Ende zum anderen, weil ich einen harmlosen Witz über das Aussehen eines Mannes gemacht habe.
= Hat niemand eingegriffen?
Passanten riefen die Polizei. Als die Beamten erfuhren, dass mich da mein Zukünftiger verprügelt, waren die fassungslos. Sie versuchten mich zu überzeugen, diesen Mann nicht zu heiraten. Doch ich hätte ihnen nie erzählen können, dass ich zwangsverheiratet werde.

= Warum nicht?
Auch mein Vater war gewalttätig. Ich wusste nicht, wer schneller darin ist, mich umzubringen, wenn ich was gesagt hätte – Vater oder Rasit.
= Das muss doch jemand bemerkt haben.
Mein Vater sagte: Wenn er das war, bringe ich ihn um. Doch damit hätte ich eine Blutfehde zwischen zwei Familien heraufbeschworen. Mit der Verantwortung kann kein Mensch leben. Also log ich, ich sei gestürzt. Von da an verprügelte er mich fast jeden Tag.

= Sie haben im Juli 1992 standesamtlich hier geheiratet, kurz darauf in der Türkei.
In der Hochzeitsnacht war ich bereits schwanger – ungewollt. Er schnitt sich in den Finger, um den 500 Gästen, von denen ich niemanden kannte, das blutige Laken präsentieren zu können. In dieser Nacht schlug er mir derart ins Gesicht, dass mein Auge am nächsten Tag komplett zugeschwollen und blau war.

= Das muss doch jemand bemerkt haben.
Mein Vater sagte: Wenn er das war, bringe ich ihn um. Doch damit hätte ich eine Blutfehde zwischen zwei Familien heraufbeschworen. Mit der Verantwortung kann kein Mensch leben. Also log ich, ich sei gestürzt. Von da an verprügelte er mich fast jeden Tag.
Was geschah mit dem Kind?
Berna ist jetzt 17, sie ist geistig und körperlich behindert, vermutlich durch die Schläge ihres Vaters.
= Sie konnten sie nicht schützen?
Er prügelte sie, seit sie sechs Monate alt war. Immer schloss er die Tür ab. Ich hörte ihr Wimmern, ich höre es heute noch, es bricht mir noch immer das Herz. Ich bemühte mich, die Tür einzuschlagen, schaffte es nicht, oft rief ich die Polizei. Doch ich hätte ihn anzeigen müssen. Aber auch hier gilt: Ich wäre meines Lebens nicht mehr sicher gewesen, wenn ich das getan hätte. Es waren fünf Jahre Folterkammer mitten in Nürnberg}.

Der Vater prügelt die Tochter, die Mutter arrangiert eine Zwangsehe, der Ehemann prügelt Frau und Baby… Ein Einzelfall, klar, denn die meisten Türken und Moslems sind hervorragend integriert, nicht wahr, Frau Merkel? Hier werden persönliche Erfahrungen zu einem “türkischen Problem”. Wir kennen das ja schon von Necla Kelek. (Spürnase: talkingkraut)

Schwere Vorwürfe Ist das Hessens grausamste Familie?

Ihre Familie soll Majida geschlagen, zur Abtreibung und Sterilisation gezwungen haben

Majida B. (30) sprach über ihre Ehe-Hölle. 10 Jahre, in denen sie geschlagen, zur Abtreibung gezwungen, ohne ihr Wissen sogar sterilisiert worden sein soll. Bis sie entkommen konnte
Unvorstellbar. Unvorstellbar ist das, was eine kleine, tapfere Frau gestern vor der 27. Strafkammer des Landgerichts (www.lg-frankfurt..justiz.hessen.de)  erzählte.

Patientin: Abtreibung: Majida B. (30) sprach über ihre Ehe-Hölle. 10 Jahre, in denen sie geschlagen, zur Abtreibung gezwungen, ohne ihr Wissen sogar sterilisiert worden sein soll. Bis sie entkommen konnte. Wegen versuchter Abtreibung, gemeinschaftlicher und schwerer Körperverletzung sind Ex-Mann Benaissa (32), seine Mutter Yamna (70, Verfahren wegen möglicher Krankheit ausgesetzt) und Schwester Mimunt (42) angeklagt. Sie schweigen.

Auf einem Fest in Marokko lernte die 17-jährige Majida 1997 den Mann aus Karben (Hessen) kennen. „Wir waren verliebt“. Ein Jahr später Hochzeit. Das Mädchen, das nie die Heimat verlassen hatte, kein Wort Deutsch spricht, zieht in eine fremde Welt. Hier bestimmen andere über sie. „Er hatte nichts zu melden. Mutter und Schwester sagten, was richtig ist“.

Schnell wird die junge Frau schwanger. Hamza kommt 1998 zu Welt. „Sie wollten kein Baby. Es gab Krach. Mal war die 4-Zimmer-Wohnung, in der wir alle lebten, zu klein, mal störte der Junge einfach nur. Ein Kind musste ich kurz danach wegmachen lassen – angeblich war es behindert“. Majida versteckt die unter Zwang verabreichte Pille unter der Zunge. Erwartet 2004 wieder Nachwuchs. „Als sie es merkten, hielt mich die Schwester fest, mein Mann ohrfeigte mich, Schwiegermutter schlug zu“.

Am 10. September 2004 wird Mohammed geboren. „Ich hatte nicht mal einen Mutterpass. Der Kleine musste auf dem Boden schlafen. Um nicht noch mehr Streit zu haben, habe ich zugestimmt, mir eine Spirale einsetzen zu lassen.“ In Wirklichkeit soll die Familie sie sterilisiert haben. „Ich wusste nichts. Sie haben alle Arztgespräche übersetzt, erklärt, wie die OP läuft“. Ihr Martyrium geht weiter. „Ich war die Hausangestellte. Durfte nur in Begleitung raus, kaum telefonieren.“ Als irgendwann das Essen zu spät fertig ist, soll sie die Alte mit dem Schnellkochtopf geprügelt haben. „Ich habe meinen Mohammed genommen und bin gegangen. In Hausschuhen. Hamza sperrten sie weg. Ich sah ihn nie wieder“. Majida flieht ins Frauenhaus, zeigt die Familie an. „Ich möchte mein Recht. Das Sorgerecht für beide Kinder“, wünscht sie sich. „Außerdem sollen andere Frauen wissen, dass man sich in Deutschland wehren kann“! {Foto: peter-juelich.com – Von Melanie Besecke}

 

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