kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Tief durchatmen, durchlesen und weiterleiten 6. September 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 03:06

Migrantenbonus beim Essener Mordprozess – Irakerin „nicht verhandlungsfähig“: Sie soll ihrer besten Freundin die Kehle durchgeschnitten haben – doch vor Gericht muss die Irakerin Stera A. (23) nicht mehr erscheinen. Das Landgericht Essen entschied am Freitag, dass die gebürtige Irakerin unter einer Psychose leidet. Das ist im islamischen Kulturkreis häufig eine Folge von Inzucht. Daher wird der Mord-Prozess gegen sie nicht fortgesetzt. Richter Michael Labrenz sagte zur Psychose: „Die vorläufige Einstellung des Verfahrens ergibt sich aus den Gutachten der behandelnden Ärzte der Angeklagten. Alle drei stimmen überein, dass die Angeklagte an einer schizophrenen Psychose leidet“. Dennoch gibt es Bedenken bei den Richtern. Labrenz: „Der vom Gericht bestellte Gutachter hatte erhebliche Zweifel an der Diagnose, kann sie aber nicht widerlegen, weil er keine persönlichen Eindrücke aus dem Klinikalltag der Patientin hatte. Sie wollte sich nicht von ihm begutachten lassen. Wir gehen aber davon aus, dass die Psychose kein dauerhafter Zustand ist“. Den Ärzten einer Psycho-Klinik soll sie gesagt haben, sie höre ständig Stimmen, sehe Geister. Ein solcher Geist habe ihr auch befohlen, ihre Freundin Amal zu töten. Er habe ihr gesagt, sie werde für die Tat nicht festgenommen. Rückblick: Am 24. Februar soll die Angeklagte ihre Freundin Amal J. (23) in einem Bottroper Hochhaus getötet haben. Die beiden Frauen hatten sich zerstritten, weil Amal ein Verhältnis mit Steras Bruder Houzan A. hatte. Deshalb soll Stera zu ihrer Freundin gefahren sein, um sie zu töten. Nachbarn hörten Schreie, Polizisten fanden Amal später in einer Blutlache. Ihr Körper war übersät mit mehr als 20 Messerstichen. Ob die 23-Jährige für diese Tat verurteilt wird, ist nun sehr fraglich geworden. (Quelle: BILD 3. September 2010).

 

Migrantenbonus für Ekel-Türken – Bewährung für Totfahrer Serkan K.: Der Türke (26), der im Dezember den Frankfurter 14-jährigen Skater Marc S. totfuhr und flüchtete, muss nicht ins Gefängnis. Richter Andreas Klauke verurteilte den Frankfurter zu 12 Monaten zur Bewährung aus. Das führte bei der Urteilsverkündung zu Tumulten im Zuschauerraum. Auch der Anwalt der Hinterbliebenen war fassungslos: „Ich habe nicht das Gefühl, dass das Gericht der gleichen Verhandlung beigewohnt hat wie die übrigens Prozessbeteiligten“. Was war passiert? Am 12. Dezember 2009 war Serkan K. mit dem Mercedes seines Vaters mit Tempo 50 über die Rödelheimer Landstraße gefahren, hatte Marc S., der mit seinem Skateboard auf die Fahrbahn geraten war, erfasst. Der Junge starb um 22.08 Uhr in der Frankfurter Uni-Klinik. Am Unfall selbst konnte K. keine Schuld nachgewiesen werden. Vor Gericht stand er wegen „unerlaubten Entfernens vom Unfallort“. Er war, das ergab die Verhandlung, zunächst ausgestiegen – dann aber einfach weitergefahren. Die Staatsanwaltschaft forderte 1 Jahr und 8 Monate – ohne Bewährung. Weil die Tat während einer laufenden Bewährung passierte – K. hatte 2004 mehrere brutale Raubüberfälle auf Supermärkte verübt, war zu 6 Jahren verurteilt und vorzeitig entlassen worden. K.s Verteidiger sprach sich für eine Bewährungsstrafe von deutlich unter einem Jahr aus. (Quelle: BILD 3. September 2010).

 

Berlin: Sie wollte keinen Sex – Da erschlug Umar K. (25) die Frau: Es war schon spät. Das Au-pair-Mädchen Ekaterina S. (20) wollte gehen, weil daheim die besorgte Tante wartete. Doch ihr Mitschüler Umar K. (25) wollte Sex. Er rastete aus. Gnadenlos. Versteckte dann die Leiche. Sechs Monate später der Mord-Prozess. Umar K., ein kleiner Mann mit dunklen Augen, lässt über seinen Anwalt erklären: „Was ich gemacht habe, ist entsetzlich. Ich kann nicht darüber reden.“ Bis heute wartet die Familie von Ekaterina auf Antwort: „Warum hat er unser Wertvollstes zerstört“? (Quelle: Berliner Kurier 03.09.2010).

 

Zürich: Deutschsprachige Kinder erstmals in der Minderheit: In Zürich gibt es seit kurzem mehr fremdsprachige als Deutsch sprechende Kinder. Deren Schulerfolg ist sehr mäßig. Der Schweizer Tagesanzeiger schreibt: „Ausländerkinder sind sehr unterschiedlich erfolgreich. Am besten schneiden die Tamilen ab, immerhin die fünftgrößte Fremdsprachigengruppe in Zürich. Von den tamilischen Kindern machen mehr als 10% eine Mittelschule, über 40% schaffen die Sek A, und nur knapp 10% sind in der Sek C. Ganz anders die portugiesisch und albanisch sprechenden Kinder: Von ihnen waren 2008 nur knapp 3% im Gymi während über 20 Prozent in der Sek C landeten“. (Quelle: Tagesanzeiger)

 

Schweden: Migranten kriegen jetzt Bargeld für den Besuch von Sprachkursen: Überall in Europa bekommen Migranten Bargeld für den Besuch von Sprachkursen. Das beschreibt Udo Ulfkotte in seinem neuen Sachbuch („Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold“) als eines von tausend Beispielen für die enormen Kosten der Zuwanderung. Jetzt hat sich auch Schweden dazu entschließen, Bargeld an Zuwanderer dafür auszuzahlen, wenn diese in Sprachkursen sitzen. (Quelle: Radio Schweden).

 

Hamburg: Mitbürger überfällt Homo-Sex-Shop: Ein Mitbürger überfiel einen Homo-Sex-Shops in der Talstraße (St. Pauli), prügelte brutal auf einen Angestellten ein. Nun sucht die Polizei den Räuber im Unterhemd mit Hilfe von Aufnahmen aus einer Überwachungskamera. darauf ist der „Südländer“ gut zu erkennen. (Quelle: MoPo).

{Akte Islam – Wir sind der SPIEGEL, den Allah dem islamischen Kulturkreis vorhält}

 

One Response to “Tief durchatmen, durchlesen und weiterleiten”

  1. Bazillus Says:

    Ja, die Justiz in Europa. Warum ist ein Serkan K. eigentlich noch in Deutschland? Fürchtet die Justiz, ohne solche Schätzchen nichts mehr zu tun zu haben?

    Müssen wir hier aushalten, wenn vom Prophetenvorbild inzuchtgeschädigte Menschen durchdrehen? Wie lange wird dieses Thema hier tabuisiert. Das müsste in einem eigenen Buch thematisiert werden.


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