kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Salafisten gehen auf die Straße 6. September 2010

Filed under: Islamische Schandtaten,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 02:27

Mönchengladbach (RP): Der Verein „Einladung zum Paradies“ will nun jeden Freitag auf dem Eickener Markt beten. Dies ist eine Reaktion auf das Verbot, die Moschee zu nutzen. Gegen die geplante Islamschule demonstrierten am Freitag 300 Bürger.


Sven Lau, zweiter Vorsitzender des Vereins „Einladung zum Paradies“ (EZP), hatte es angekündigt: „Wenn wir nicht mehr in unsere Moschee dürfen, gehen wir auf die Straße“. Seit gestern ist es soweit: Das Gebetshaus an der Eickener Straße ist versiegelt, das Freitagsgebet findet auf dem Eickener Marktplatz statt. Gestern Nachmittag trafen sich dort zum ersten Mal rund 130 Anhänger. Männer mit langen Bärten und Frauen, zum Teil voll verhüllt, kamen zum Gebet, das bei der Polizei als Kundgebung angemeldet worden war.

EZP-Ordnungshüter in Schwarz: Prediger Sven Lau wetterte erneut gegen die Medien und versicherte, dass die Anhänger des Vereins friedlich seien. „Wir sehen nur anders aus, wir wollen keinem Angst einjagen“, verkündete er. Als jedoch eine Frau nach vorne trat und mehrfach dazwischen rief „Ihr unterdrückt Frauen und Kinder!“, konterten die Anhänger des Vereins mit lautem und aggressivem „Allah Akbar“ (Allah ist der Größte). Einer der EZP-Ordnungshüter des Freitagsgebets in schwarzer Kleidung soll später „Sexobjekt“ zu ihr gesagt haben. Während des Gebets ließ der Verein alle Gesichter der Umstehenden filmen.

So lange die Moschee versiegelt bleibt, soll das Freitagsgebet auf dem Eickener Markt stattfinden. Aber auch die Gegner der umstrittenen Islamschule wollen weiter auf die Straße gehen. Dazu trafen sich gestern Abend mehrere Hundert Mitglieder der Bürgerinitiative, die sich vor einer Woche in der Mehrzweckhalle gegründet hatte, auf dem Eickener Marktplatz. Ihr Demonstrationszug führte über die Hindenburgstraße bis zum Alten Markt. Unterwegs schlossen sich auch Passanten dem Protest an. Am Ende versammelten sich mehr als 300 Menschen am Alten Markt. Wilfried Schultz, einer der Initiatoren der Bürgerinitiative, hielt zum Abschluss eine kurze Ansprache, in der er ablehnte, mit den „islamistischen Extremisten“ reden zu wollen. „Mit denen kann man keinen Dialog führen und deswegen wollen wir das auch gar nicht“, sagte Schultz und erntete Applaus. Er sprach auch Lob für die Parteien und die Stadtverwaltung aus, die sich mittlerweile stärker rühren würden und Erfolge gegen die Salafisten vorzeigen könnten. Die Nachricht, dass der Eilantrag des Vereins „Einladung zum Paradies“ auf Nutzung der Moschee vor dem Verwaltungsgericht abgewiesen wurde, löste heftiges Klatschen bei den Demonstranten aus.

Am Rande der Kundgebung fielen die Meinungen aber gemischt aus. „Ich finde es gut, dass die Menschen für ihre Überzeugungen auf die Straße gehen und kann die Angst vor Extremisten verstehen“, sagte eine Passantin. Kopfschütteln löste die Demo bei Hasan Polat aus. Der 36-Jährige hält sowohl das Freitagsgebet der Salafisten auf dem Marktplatz als auch die Demonstration der Bürgerinitiative für kontraproduktiv. {Quelle: RP-Online – von Jan Drebes und Gabi Peters}

Eilantrag: Gericht stoppt Islamverein trotz Ramadan

Mönchengladbach. Der umstrittene Islamverein „Einladung zum Paradies“ darf seine Räume wegen einer fehlenden Baugenehmigung weiterhin nicht nutzen. Das Verwaltungsgericht lehnte einen Eilantrag des Vereins trotz Ramadans ab.

Einen weiteren Rückschlag muss der umstrittene Islamverein „Einladung zum Paradies“ hinnehmen. Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat jetzt einen Eilantrag zur Nutzung von Räumlichkeiten an der Eickener Straße abgelehnt. Die Stadt Mönchengladbach hatte Anfang August nicht nur den schon begonnen Bau eines Islamzentrums gestoppt. Bei der Überprüfung wurde zudem festgestellt, dass der Verein keine Genehmigung hatte, ein schon seit 2005 illegal als Moschee verwendetes Ladenlokal als Versammlungsraum zu nutzen.

Berufung auf Religionsfreiheit: Wer „schwarz“ eine Nutzung aufnehme, müsse stets damit rechnen, dass dieses illegale Verhalten sofort unterbunden werde, heißt es in der Pressemitteilung des Verwaltungsgerichts. Die Nutzung des ehemaligen Ladenlokals als Gebets- und Unterrichtsraum sei ohne die erforderliche Baugenehmigung erfolgt und verstoße deshalb gegen das formelle Baurecht und damit gegen eine geltende Gesetzeslage. Deshalb sei ein sofortiges Nutzungsverbot zu verhängen. „Dabei kann sich der Antragsteller auch nicht mit Erfolg auf die Freiheit der Religionsausübung berufen, weil es ihm freisteht und in seinem Verantwortungsbereich liegt, die Religionsausübung in formell und materiell legalen Räumlichkeiten durchzuführen“, heißt es in der Begründung weiter. Auch der dringende Raumbedarf wegen des Fastenmonats Ramadan sei kein Grund für eine illegale Nutzung. Der Islamverein hätte sich rechtzeitig und damit schon vor Nutzungsaufnahme im Jahr 2005 um eine bauaufsichtliche Genehmigung bemühen müssen.

Im Visier des Verfassungsschutzes: Der Verein „Einladung zum Paradies“ hat durch seinen geplanten Umzug nach Mönchengladbach den nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz auf den Plan gerufen. In Mönchengladbach sollen ein Missions-Zentrum sowie eine Islamschule entstehen. Laut dem niedersächsischen Verfassungsschutzbericht von 2009 befürwortet der Verein die Enthauptung von Menschen, die sich vom Islam abwenden. Zudem dürften Frauen nach Meinung der Salafisten nur voll verschleiert und in Begleitung das Haus verlassen. {Quelle: Der Westen}

Hamburger Islamist berichtet von drohenden Terroranschlägen in Deutschland

Mit Hochdruck geht derzeit die Bundesregierung Aussagen eines deutschen Islamisten in Afghanistan nach, wonach militante Dschihadisten möglicherweise Anschläge in Deutschland planen. Wie das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ berichtet, hatten amerikanische Sicherheitskräfte den Hamburger Anfang Juli unter Terrorverdacht in Kabul aufgegriffen. Seither werde der 36-Jährige von amerikanischen Spezialisten im US-Militärgefängnis Bagram verhört. Dabei soll er ausführlich über Anschlagsszenarien in der Bundesrepublik und benachbarten europäischen Ländern gesprochen haben. Die Amerikaner schätzen den Gefangenen als wichtige Quelle ein. Er soll zur „Islamischen Bewegung Usbekistans“ (IBU) gehören, einer Terrororganisation, die auch regen Zulauf von Rekruten aus Deutschland hatte. Der Hamburger war Anfang März 2009 nach Peschawar geflogen, um von dort ins afghanisch-pakistanische Grenzgebiet weiter zu reisen. Binnen kurzer Zeit verschwand damals insgesamt ein knappes Dutzend Islamisten aus Hamburg, von denen sich nach den Erkenntnissen deutscher Sicherheitsbehörden ein Teil in Terrorcamps an Waffen und im Umgang mit Sprengstoffen ausbilden ließ. Die Gruppe verkehrte im Umfeld der Hamburger Taiba-Moschee, die unlängst von den Behörden geschlossen wurde und in der bereits einige Beteiligte an den Terroranschlägen auf das World Trade Center vom 11. September 2001 beteten. {Jihad watch Deutschland}

 

3 Responses to “Salafisten gehen auf die Straße”

  1. ReiterRoman Says:

    Moslemen sind unser Unglück??

    Am Rande der Gesellschaft
    Der radikale Islam braucht nämlich weder Moscheen noch Minarette, sondern nur entmündigte Gläubige, die sich ohne gesellschaftliche Handlungskompetenzen auf die religiösen Autoritäten verlassen und ihre Sicherheit im dogmatischen Mief unter Glaubensgenossen suchen. Damit sind Offenheit und gesunde Präsenz eine Chance für den Dialog und eine offene gesellschaftliche Begegnung. Paradoxerweise sind die radikalen Gruppen auf beiden Seiten sehr daran interessiert, die Muslime am Rand für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. In der Abgeschiedenheit einer Parallelgesellschaft kann man sich den Feind schmieden, wie man ihn braucht.

    Die Muslime haben in diesem Prozess mehr denn je die herausfordernde Aufgabe, ihre Religion mit einer europäischen Prägung darzustellen, sodass der Islam nicht als fremdes und bedrohliches Phänomen wahrgenommen wird

  2. ReiterRoman Says:

    Warschau – In der polnischen Hauptstadt Warschau ist es am Samstag zu einer Demonstration und lautstarken Auseinandersetzungen wegen eines geplanten Baus einer Moschee im Stadtteil Ochota gekommen. Eine Überzahl von Gegnern dieser muslimischen Pläne, hatte sich mit einer kleinen Gruppe von Befürwortern in den Haaren. Die Polizei begleitete das Spektakel, musste aber nicht einschreiten, denn sie verhinderte durch ein Spalier eigener Leute, dass die Parteien sich überhaupt berühren konnten.

    „Stop Fanatiker“, „Ein klares Ja zur Toleranz“, „Heute die Moschee – morgen der Jihad“ und ähnlich bekannte pro und contra Argumente waren auf den Bannern der Demonstranten zu lesen. Die Gegner befürchten eine langfristige Flut des Islam in Polen wie sie bereits in Deutschland und Frankreich im fortgeschrittenen Stadium ist, die Befürworter argumentierten, dass jedermann das Recht auf Ausübung seiner Religion habe, wobei sie aber auch ausfallend wurden und die Gegner der Moschee als „Nazis“ und „Rassisten“ beschimpften.

    Der Präsident der Muslim-Liga in Polen Samil Ismail versteht die ganze Aufregung nicht und argumentiert seinerseits: „Wir sind polnische Bürger, die sich in die Gesellschaft integrieren und zu zeigen versuchen, wie wir am Aufbau dieser Gesellschaft beteiligt sind“. Demonstranten beklagen, dass die Musilime von Anfang an von einem islamischen Kulturzentrum sprachen, wo ja niemand etwas dagegen hatte, und jetzt müsse man erkennen, dass es sich in Wirklichkeit um den Bau einer Moschee in der Nähe der Adam Mickiewicz Universität handele.

  3. storchenei Says:

    Die Moslems wollen von einem Rechtstaat nichts wissen. Dass sie die Welt erobern wollen und nach der Scharia leben sehen wir Tag täglich. Im Koran steht alles und was gehen uns Bauauflagen an. Was sie nicht durchbringen und viele der Dreistigkeiten wurden ja hinlänglich beschrieben, sofort kehren sie die Minderheit heraus, stellen sich als Verfolgte hin, nötigen, erpressen, drohen, aber immer beginnt es mit dem „Ein schleimen“ und Einkaufen willfähriger Verräter. In Frankreich ist es alltäglich, dass eine Zusammenrottung von Moslems ganze Straßenzüge lahmlegen. Ihre „Gebete richten sie an einen benebelten Propheten und an einen rachsüchtigen Allah mit der Bitte, um Unterstützung zur Ausrottung von Andersgläubigen. Steht alles im Koran. In Frankreich wehren sich die Menschen mit Grillpartys vom Schwein und Plakaten mit Sauköpfen als Notwehr gegen die Nötigungen und dreisten Verhaltensweisen resistenter Einwanderer oder deren Nachkommen. Zivilcourage ist gefragt, schreit diese unhaltbaren Zustände Euren Gewählten bei allen Gelegenheiten zu, zeigt alle an die Gesetze brechen, wegschauen, Straftaten verniedlichen oder begünstigen. Die Demokratie muss permanent verteidigt werden und wer unsere Gesetze missachtet, einen Staat im Staat lebt und fördert und vor allem Gewalt verherrlicht – raus.


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