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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Pakistan: Der Unterschied zwischen Christen und Moslems 6. September 2010

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 02:48

„Traurige Realität – Christen werden übergangen“


In Zentralpakistan besuchte ein Team von Open Doors zwei Dörfer, die von den Überschwemmungen schwer betroffenen sind. Unser niederländischer Mitarbeiter Abram Groothuis sagt, es war eine riskante Reise. Denn vor ihnen hat noch kein Ausländer die entlegene Region besucht. Radikale Taliban sind dort sehr aktiv.

Per Telefon berichtet uns Abram Groothuis aus dem Flutgebiet in Pakistan: „Unser Besuch bei den Christen in dieser Region war nicht ungefährlich. Wir mussten nachts los, bevor bekannt wurde, dass Ausländer in diesem Gebiet sind. Es ist eine Region, in der es relativ viele Christen gibt. Wir waren in einem Dorf, in dem 100 Familien leben. Darunter sind 25 christliche Familien. Natürlich hatte ich davon gehört, dass Christen bei den Hilfsaktionen von der Regierung und islamischen Organisationen übergangen wurden. Schon im ersten Dorf bestätigte sich dies in der harten Realität. Das ganze Dorf war überflutet. Die Menschen hatten vor den Wassermassen Zuflucht in höher gelegenem Gelände gesucht“.

Selbst in diesem großen Leid sind Christen wie Bürger 2. Klasse: Abram Groothuis berichtete weiter: „Die muslimischen Dorfbewohner wohnen jetzt in stabilen Zelten, haben Kochgeräte, Nahrung und werden medizinisch versorgt. Doch die Christen des Dorfes sitzen 100 Meter von ihnen entfernt in improvisierten Notunterkünften auf der Straße und haben nichts. Sie haben einfach Stöcke in den Boden gesteckt, Seile aus Gras geflochten, diese dazwischen gespannt und mit großen Blättern draus ein Dach gebaut. Der örtliche Gemeindeleiter sagte mir, als islamische Organisationen in ihrem Dorf Hilfe verteilten, wurden die Christen einfach übergangen. Die christlichen Dorfbewohner bekamen nur das, was übrig geblieben ist. Teilweise war das Essen auch schon von Tieren angefressen. Als Mitglieder einer pakistanischen Kirche Lebensmittel verteilten, kamen später muslimische Dorfbewohner zu den christlichen Flüchtlingen und sagten, sie müssten das alles mit ihnen teilen. Andernfalls würde es großen Ärger geben. Wie mir ein Pastor sagte, ist das traurige Realität in vielen von der Flut betroffenen Regionen. In einem anderen Dorf ist die Lage etwas besser. Die Christen dort haben sich selbst ein wenig geholfen, weil sie einen Teil ihrer Ernteerträge retten konnten. Ich betete gemeinsam mit 50 örtlichen Christen für die Menschen in Pakistan und die betroffenen Dörfer“.

Gefährlicher Einsatz: „Während meiner Reise spürte ich die anspannte Atmosphäre“, berichtet Open Doors-Mitarbeiter Abram Groothuis. „Als ich vor fünf Jahren nach dem schweren Erdbeben in der Kaschmirregion in Pakistan war, konnte ich mich frei bewegen. Jetzt war die Lage völlig anders. An mehreren Orten wurde ich förmlich verjagt. Es scheint, als ob nicht gewollt ist, dass auch christliche Kirchen den Flutopfern helfen. Oder zumindest sollte dies ohne großes Aufsehen geschehen. Örtliche Christen erzählten mir, dass die Taliban in diesem Gebiet sehr aktiv sind. Für Hilfskräfte ist es daher riskant, denn sie könnten jederzeit angegriffen werden, besonders Ausländer und Christen. Trotz der Gefahr arbeiteten wir zusammen mit der pakistanischen Kirche weiter daran, besonders Christen in schwer zugänglichen Regionen zu helfen, die von der allgemeinen Hilfe abgeschnitten sind. Wir geben ihnen Lebensmittel, Decken, Medikamente und andere Hilfsgüter. Wo dies nötig war, haben wir Christen auch schon an sichere Zufluchtsorte gebracht“.

Projekt „Fluthilfe Pakistan“: Um 1.500 christlichen Familien in von der Flut schwer betroffenen Regionen zu helfen, hat Open Doors ein Spendenprojekt ins Leben gerufen. Über Partnerorganisationen vor Ort und lokale Gemeinden haben wir begonnen, Lebensmittel, Medikamente und Zeltplanen zu verteilen. Wir wollen durch unsere Unterstützung neue Hoffnung geben und Christen auch die Möglichkeit, ihren Landsleuten selbst zu helfen. Für Ihre Spende haben Sie vielen herzlichen Dank!

Übergriffe auf Christen in den vergangenen Wochen

Die Überschwemmungen in Pakistan haben das Land in große Not gedrängt. Millionen Menschen werden noch lange Zeit auf Hilfe von außen angewiesen sein. Von dieser Katastrophe dramatischen Ausmaßes sind Christen leider doppelt betroffen. Denn bei der Verteilung von Hilfsgütern werden sie in einigen Gebieten benachteiligt, erfuhr das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors, das ein Hilfsprojekt für Christen in Pakistan initiierte.

Verfolgung gehört zum Alltag: Diskriminierung, Verleumdung, Schikane bis hin zu Vergewaltigungen und Mord prägen seit Langem den Alltag der christlichen Minderheit in Pakistan. Die Christenverfolgung hat dabei ganz verschiedene Gesichter. Mit der Berufung auf die berüchtigten Blasphemiegesetze versuchen Verwandte, Nachbarn aber auch Geschäftsleute oder islamische Geistliche, die Christen bei Meinungsverschiedenheiten einzuschüchtern und zu terrorisieren. Oftmals behandeln Behörden Christen nicht gleichberechtigt. Polizisten weigern sich, Anzeigen bzw. Berichte aufzunehmen, die für die Strafverfolgung notwendig sind. Besonders arme und ungebildete Christen sind leichte Ziele für Blasphemieanklagen. Willkürlich der Beleidigung des Islam beschuldigt, werden immer wieder Gläubige ins Gefängnis geworfen. Pakistan steht auf Platz 14 des Weltverfolgungsindex, den das Hilfswerk Open Doors jedes Jahr herausgibt. Der nachfolgende Pakistan-Überblick enthält Berichte über Übergriffe auf Christen in den vergangenen Wochen. Open Doors bittet, für die Christen in Pakistan, aber auch für die Regierung zu beten.

Verhängnisvolle Aufkleber

In Chishtian (Bezirk Bahawalnagar, Provinz Punjab) beschuldigten radikale Muslime den Christen Tanvir Masih, den Islam beleidigt zu haben. Zum Hintergrund: Masih arbeitet als Reinigungskraft in einem Privatkrankenhaus. Auf dem Stiel seines Besens hatte er einen Aufkleber angebracht, auf dem ein Pharmaunternehmen mit dem Koranzitat „Gott ist der beste Heiler!“ wirbt. Wie der Informationsdienst Compass Direct berichtet, sahen dies einige Muslime als Koranlästerung und Blasphemie an. Der Vater von zwei kleinen Söhnen erklärte den aufgebrachten Männern, dass er die Aufkleber geschenkt bekommen habe, sie aber nicht lesen könne. Sein Arbeitgeber sowie der Leiter der Gesundheitsabteilung des Bezirks kamen zu dem Schluss, dass der Christ weder den Islam noch den Koran beleidigt habe. Die Muslime akzeptierten anfänglich die Entscheidung. Doch als Masih nach Feierabend die Klinik verließ, verfolgten ihn die Männer. Masih konnte dem wütenden Mob entkommen. Seit dem Vorfall Ende Juli ist er mit seiner Familie untertaucht.

Verfolgung durch Familie

In Karachi (Provinz Sindh) drohten die muslimischen Schwiegereltern einem 33-jährigen Christen mit einer Blasphemieklage. Zudem würden sie seine Frau, ihre Tochter, wegen des Verdachts auf „Apostasie“ (Abfall vom Islam) töten, wenn er sich nicht von ihr scheiden ließe. Im Oktober 2008 hatte Shahbaz Javed die Muslima Mehwish Naz vor einem Zivilgericht geheiratet. Daraufhin kündigte ihm sein muslimischer Arbeitgeber. Die Schwiegereltern waren gegen die Heirat ihrer Tochter mit einem Christen. Kurz nach der Hochzeit begann auch Mehwish Naz, sich für den christlichen Glauben zu interessieren. „Ihre Eltern warnten sie wieder: Wenn sie all das nicht aufgäbe, würden sie sie wegen Apostasie anzeigen und Shahbaz Javed in einen Blasphemiefall verwickeln oder töten“, so Pastor Khadim Bhutto, ein für Rechtsangelegenheiten zuständiger Mitarbeiter des Vereins „Gawahi Mission Trust“. Das Paar ist mit seiner zwei Monate alten Tochter untergetaucht.

Gericht spricht Christin vom Blasphemie-Vorwurf frei

Ein Gericht in Pakistan hat am 11. August eine Christin vom Vorwurf der Blasphemie freigesprochen. Wie der Informationsdienst Compass Direct unter Berufung auf das Rechtshilfezentrum CLAAS (Lahore) berichtet, hatten zunächst Beamte Druck auf die Frau ausgeübt, um ein falsches Geständnis zu erzwingen. Rubina Bibi aus Alipur Chatta, Bezirk Gujranwala/Punjab wurde im März dieses Jahres verhaftet. Sie soll im Streit mit einer Nachbarin den muslimischen Propheten Mohammed beleidigt haben. Gemeinsam mit ihrem 18 Monate alten Sohn Yashwa kam sie ins Bezirksgefängnis von Gujranwala. Christlichen Leitern zufolge hatte die dreifache Mutter einige essbare Fette von der Muslima Seema Bibi gekauft, diese aber später wegen Verunreinigung reklamiert. Verkäuferin Seema Bibi wollte den Kaufpreis nicht zurückerstatten und begann stattdessen, der Christin zu drohen. Sie verspottete Jesus Christus und das Christentum im Allgemeinen. In ihrem Geständnis vom 6. April sagte Rubina Bibi, sie sei es nicht gewohnt, abfällige Worte über ihren Glauben zu hören und habe daher ebenso den Islam beleidigt. Gegenüber dem Rechtshilfezentrum CLAAS sagte Rubina Bibi jedoch, dass sie das Geständnis unter Druck abgegeben habe und widerrief in Gegenwart von Anwälten ihre Aussage. Sie habe den Islam nicht beleidigt. Trotz des Freispruches befürchtet CLAAS, dass Rubina Bibi an ihrem Wohnort weiterhin von extremistischen Nachbarn bedroht werden könnte.

Schüler vergewaltigen 12-jähriges Mädchen

In der pakistanischen Provinz Punjab haben mindestens sieben Schüler einer Islamschule (Madrasa) ein 12-jähriges christliches Mädchen vergewaltigt. Der Vorfall ereignete sich am 22. Juli in Gujar Khan im Bezirk Rawalpindi. Mitschüler beobachteten die Tat. Eine Lehrerin berichtete dem Informationsdienst Compass Direct, wie sie beim Vorbeigehen an der Schule zufällig mit anhörte, wie ein Schüler gesagt: „Wir werden diesen Christen eine Lektion erteilen, die sie nie vergessen werden.“ Als die Lehrerin Rana Aftab mit Pervaiz Masih, dem Vater des Opfers, bei der Polizei Anzeige erstatten wollte, wies der Diensthabende sie ab. Gegenüber Compass Direct räumt der Beamte ein, unter dem Druck führender Muslime und Extremisten zu stehen und sich daher weigerte, die Anzeige aufzunehmen. Wie ein Pastor der „Vereinten Pfingstkirche“ berichtete, drangsalieren die Schüler der „Jamia Islamia Madrasa“ die Christen aus den Dörfern der Umgebung. Sie würden sonntags die Kirche mit Steinen bewerfen, christliche Kinder verprügeln und von ihnen verlangen, zum Islam überzutreten. Zudem verkünden sie öffentlich, Christen seien Feinde, mit denen man „nicht reden, essen oder Handel treiben“ solle.

16-jährige Christin verschleppt und geschändet

In der Ortschaft Kot Sandha im Bezirk Farooqabad/Punjab missbrauchten am 21. Juli muslimische Arbeitskollegen die Tochter eines Christen. Als Ghafoor Masih gerade dem Feld arbeitete, verschleppten drei Männer die 16-Jährige aus seinem Haus und vergewaltigten sie. Wie der Informationsdienst Compass Direct berichtet, er-stattet Ghafoor Masih Anzeige. Er habe auf der Wache auch zu Protokoll gegeben, dass er später selbst entführt und gefoltert worden sei. Zunächst hatte der Dienststellenleiter eine Anzeige abgelehnt. Erst auf Intervention des Vorsitzenden der „Bonded Labor Front“ und des Vorsitzenden des Amtes für die Gleichstellung von Minderheiten wurde der Fall als „Massenvergewaltigung mit Waffengewalt“ aufgenommen. Oft würden derartige Fälle von verarmten christlichen Familien nicht angezeigt, weil sie keine Mittel haben, ihr Recht durchzusetzen, so Compass Direct. Inzwischen wurden die Täter verhaftet. In einem anderen Fall in der Provinz Punjab vergewaltigte ein Landbesitzer eine 16-jährige Christin. „Muslimische Landbesitzer und ihre Verwandten sehen christliche Mädchen und Frauen als ihren Besitz an“, sagte Joseph Francis, der nationale Direktor des Rechtshilfezentrums CLAAS. „Tag für Tag steigt die Rate der Vergewaltigungen christlicher Mädchen.“

Fünf Christen erschossen

Möglicherweise haben Islamisten ihre Todesdrohungen gegen Christen in Sukkur in der südwestpakistanischen Provinz Sindh wahrgemacht: Zwei Monate nachdem Gemeindeleiter der „Full Gospel Church“ Drohbriefe einer verbotenen Islamistengruppe erhielten, wurden am 15. Juli fünf Gemeindemitglieder erschossen. Wie der Informationsdienst Compass Direct berichtet, eröffneten am Abend maskierte Männer das Feuer auf die Christen, als diese gerade das Gemeindehaus verließen. Shahid John, Sohn des getöteten Pastors Aaron John von der „Full Gospel Church“, gab an, dass in der Kirche zuvor eine Beratung anlässlich der Drohungen seitens der Islamisten stattgefunden habe. Shahid John wurde am Arm von einer Kugel getroffen. Fünf weitere Christen wurden ebenfalls verletzt. Sein Vater und die Gemeindemitglieder Rohail Bhatti, Salman John, Abid Gill und Shamin Mall wurden getötet. Die sofort herbeigerufene Polizei sei erst nach 45 Minuten eingetroffen, so Shahid John.

Schüler bedrohen Gemeinde: Im Mai erhielten Gemeindeleiter einen Brief von der islamischen Extremistengruppe Sip-e-Sahaba. Darin werden die Christen aufgefordert, die Gegend zu verlassen. Sip-e-Sahaba hat Verbindungen zu einer Islamschule (Madrasa), deren Schüler drangsalieren die Gemeinde seit Jahren. Laut Augenzeugenberichten wirkten die maskierten Schützen wie junge Männer und seien bei dem Angriff wie erfahrene Kämpfer vorgegangen. Als die Gemeindeleiter im Mai der Polizei die Drohungen meldeten, hatten die Beamten die Aufnahme einer Anzeige abgelehnt. Eine unabhängige staatliche Quelle bestätigte die Erschießung der Christen und fügte hinzu, dass der Druck örtlicher Islamisten verhindert habe, dass Medien darüber berichteten. Das in der Provinz Sindh gelegene Sukkur war schon früher Schauplatz von Gewalt gegen Christen. Im vergangenen Sommer verprügelten Studenten der örtlichen Madrasa Pastor Adnan John aus Multan, als sie sahen, wie er mit Kreuz und Bibel an der Moschee vorbeiging. An Weihnachten boykottierten muslimische Studenten ein Weihnachtsprogramm christlicher Studenten. Am 19. Februar 2006 brannten ca. 500 Muslime in Sukkur zwei Kirchen und eine Klosterschule nieder. Angeblich soll ein Christ einen Koran in einen Mülleimer geworfen haben. Das Gerücht wurde über Medien und staatliche Stellen verbreitet. Wie Compass Direct berichtete, sei die Gewalt ausgebrochen, nachdem ein Muslim wegen Verbrennens von Koranseiten verhaftet wurde und versuchte, die Tat seinem christlichen Schwiegervater in die Schuhe zu schieben.

Auszubildende vergewaltigt und aus dem Fenster geworfen

In Pakistan wurde eine katholische Schwesterschülerin unter anderem von einem muslimischen Arzt vergewaltigt und anschließend aus dem 3. Stock des „Jinnah Postgraduate Medical Center“ (JPMC) in Karachi geworfen. Damit sollte eine Anzeige verhindert werden, berichtet der Informationsdienst Compass Direct. Wie das Opfer Magdalene Ashraf aussagte, hatten mehrere Männer, angeführt von Dr. Abdul Jabbar Maemmon, sie am 13. Juli überfallen. Laut ärztlicher Untersuchung wurde die junge Frau von Meammon und fünf weiteren Männern vergewaltigt. Sie war 56 Stunden lang bewusstlos. Chirurgen kämpften um ihr Leben. Ihr Zustand ist weiterhin kritisch. (Bild Compass Direct: Magdalene Ashraf)

Bekannter Serientäter: Der Arzt sei für sexuelle Belästigung und Vergewaltigung christlicher Krankenschwestern bekannt, so Dr. Seemi Jamali, Chefin der JPMC-Notaufnahme. Er sei bereits siebenmal wegen Alkoholkonsum am Arbeitsplatz und Fehlverhaltens entlassen worden. Der für gerichtsmedizinische Fälle und Autopsien zuständige Maemmon sei jedoch eine einflussreiche Persönlichkeit, fügte Dr. Jamali hinzu, und werde von einer in Karachi führenden politischen Partei gedeckt. Die Polizei legte den Peinigern der jungen Christin lediglich versuchten Mord zur Last. Christliche Organisationen drängen auf die Aufnahme einer Anzeige wegen Gruppenvergewaltigung. Dr. Donald Mall aus der Klinikverwaltung der Siebenten-Tags-Adventisten sagte Compass Direct, es gebe hunderte Opfer unter christlichen Krankenschwestern, die von muslimischen Ärzten vergewaltigt wurden. Doch die Vorfälle würden nicht gemeldet bzw. vom Gesundheitsamt der Provinz Sindh ignoriert.

{Quelle: Open Doors Deutschland}

 

One Response to “Pakistan: Der Unterschied zwischen Christen und Moslems”

  1. Bazillus Says:

    Aber offfensichtlich hat das alles nichts mit dem Islam zu tun. Was muss denn noch passieren, bis unsere Multikulti-Träumer hier solche speziell in muslimischen Kreisen durchgeführte Brutalitäten überhaupt einmal zur Kenntnis nehmen.

    Wann wird sich hier endlich einmal zusammen gesetzt und über die Gewaltlegitimation im Islam überhaupt einmal geredet? In vielen islamischen Ländern ist Gewalt und Diskriminierung von Nichtmuslimen an der Tagesordnung. Hier suhlen sich die Muslimvertreter in Religionsfreiheit und lassen den Islam in solchen Ländern unangetastet. Außer den Spruch, dass solche Untaten nichts mit dem Islam zu tun haben, kommt von denen absolut nichts. Wo bleiben die Fatwen, wenn so etwas passiert. Wann werden solche Muslime ausgeschlossen aus der religiösen Gemeinschaft. Erst dann kann von ansatzweiser Glaubwürdigkeit gesprochen werden. Lieber werden Fatwen veröffentlicht, wie man islam-kunstgerecht Frauen schlägt.

    Wann kommt der Gesamtislam endlich auf den Seziertisch der Aufklärung. Von innen schaffen es die Muslime offensichtlich nicht. Die Aufklärung muss von außen an sie herangetragen werden, anders geht es offenbar nicht. Dazu bedarf es jedoch Mut und Durchsetzungsvermögen, die von den meisten unserer Kirchenführer und von Politikern nicht erwartet werden kann.

    Wer die Großmannssucht und Machtbessenenheit des Propheten nicht anerkennt, wer die islamische Gewaltlegitimation gegen Ungläubige und Frauen nicht realisieren will, der verweigert die islamische Aufklärung, die im Namen von Milliarden von muslimischen Frauen und Nichtmuslimen so dringend erforderlich ist. Der Islam produziert mit seiner strikten Geschlechtertrennung sexuell frustrierte Kerle, die ihren Hormonspiegel nicht im Griff haben und Vergewaltigungsverbrechen begehen, vornehmlich in Pakistan an christilchen, weil ungläubigen Mädchen. Das alles muss auf die Agenda, Das alles muss offen gelegt werden und kein Tabuthema darf ausgelassen werden.

    Die Muslime, die die Zustände in Afghanistan, Arabien, Ägypten, Pakistan hier schönreden und als nicht islamgemäß einstufen wollen, sind Taqiyyameister, die hier als Lügner entlarvt gehören.


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