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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Falsche Hassverbrechen: Eine Waffe der Islamisten 6. September 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 02:02

Am Wochenende des vergangenen 4. Juli, befragte das „Council on American Islamic Relations – CAIR“ (Gesellschaft für Amerikanisch-Islamische Beziehungen) Teilnehmer der 47. jährlichen Versammlung der „Islamic Society of North America – ISNA“ (Islamische Gesellschaft Nord Amerikas) über ihre Erfahrungen im Umgang mit „Islamophobie“. Kurz danach, am 06. Juli, beauftragte CAIR das FBI einen Brandanschlag auf eine Moschee in Georgia zu untersuchen, und sagte, dass Hassverbrechen ansteigen würde, weil „eine lautstarke Minderheit in unserer Gesellschaft anti-muslimischen Fanatismus verbreite“. Die Islamische Gesellschaft Nordamerikas (ICNA) bezog sich darauf, als einen der „islamophobischen Vorfälle [die] immer weiter ansteigen in diesem Land“. Später jedoch verhaftete (www.ajc.com) die Polizei einen muslimischen Verdächtigen.

Daniel Pipes dokumentiert schon seit Jahren, wie islamische Organisationen im Westen schnell damit bei der Hand sind, Straftaten als anti-muslimische Verbrechen zu bezeichnen, als Teil ihrer Bemühungen, dass Muslime sich unter ständiger Bedrohung fühlen, und um sich selbst als Beschützer der Muslime darzustellen. Beispielsweise CAIR unmittelbar nach der Schießerei in Fort Hood die Muslime darauf zu antworten, indem sie spenden sollten. „Wir benötigen finanzielle Hilfe um dieser Krise zu begegnen und um jene zurückzuschlagen, die versuchen, im Fahrwasser der Tragödie von Fort Hood, den politischen Einfluss der muslimischen Gemeinschaften zu vermindern“, so der Spendenaufruf. So war es nicht überraschend, dass keine anti-muslimische Gegenreaktion erfolgte.

Wenn man diese Propaganda durchdringen will, dann muss man verstehen, auf welche Arten Straftaten als Hassverbrechen missinterpretiert werden – und warum. Es gibt zwei Hauptbeschuldigte, an die man denken muss: Muslime, die falsche Hassverbrechen vortäuschen und islamistische Organisationen die versuchen sie auszunutzen. Warum sollte jemand ein Hassverbrechen gegen sich selbst oder gegen seine Moschee richten? Die Geschichte zeigt ein paar gemeinsame Motive auf.

In einigen Fällen hat der Fälscher ein offensichtliches politisches Ziel, er will ein angenommenes Vorurteil gegen Muslime aufzeigen. Ein klassisches Beispiel passierte im Jahr 2008, als eine 19-jährige muslimische Studentin namens Safia Z. Jilani am Elmhurst Colege in Illinois behauptete, dass sie von einem Mann auf einer Toilette des Campus mit einer Pistole geschlagen wurde, und der daraufhin auf den Spiegel „Töte die Muslime“ geschrieben habe. Der angebliche Angriff passierte nur Stunden, nachdem sie auf einer „Demonstration“ gesprochen hatte, die „zusammengerufen wurde, um die anti-islamischen Beleidigungen und Hakenkreuze, die sie entdeckt hatte, zu verurteilen … in ihrem Spind“. Eine Woche später jedoch, stellten die Behörden fest, dass nichts davon jemals stattgefunden hatte, und dass sie angezeigt wurde, weil sie der Polizei falsche Angaben gemacht hatte.

Ähnliche Vorfälle hatten sich erst kürzlich in Übersee ereignet. Der Führer einer muslimischen Gemeinschaft in London, namens Noor Ramjanally hatte berichtet, dass er entführt worden war von Mitgliedern der quasi-faschistischen British National Party. Seine Behauptung erhielt eine breite Aufmerksamkeit, und er fühlte sich veranlasst zu prahlen, „Ich habe jetzt die gesamte muslimische Gemeinschaft Großbritanniens hinter mir“. Ramjanally wurde später festgenommen, weil er eine Straftat vorgetäuscht hatte. Weiterhin berichtete der bekannte Imam Taj Din al-Hilali in Australien im letzten Jahr der Polizei, dass seine Moschee verwüstet worden war. Als man ihn mit dem Video aus einer Überwachungskamera konfrontierte, die zeigte, dass er derjenige war, der die Tür eingetreten hatte, bestand er darauf, dass dies gefälscht worden sei.
In anderen Fällen wurden Personen dazu getrieben Hassverbrechen aus nicht-politischen gründen zu erfinden, sondern um eine alltägliche Straftat zu verschleiern. Nehmen wir die bizarre Geschichte von Musa und Essa Shteiwi, zwei Männer aus Ohio, die im Jahr 2006 das mediale Interesse erregten, nachdem sie von einigen Angriffen auf ihr Geschäft gemeldet hatten, der dritte war mit einem Molotow-Cocktail ausgeführt worden. Ein vierter „Angriff“ erfolgte als sich eine Explosion ereignete, bei der sich Vater und Sohn schwer verbrannten, Verletzungen, an denen sie später starben. CAIR stellte dies als ein Hassverbrechen heraus. Aber die Ermittler fanden heraus, dass die beiden die Explosion selbst ausgelöst hatten, nachdem sie Benzin verschüttet hatten, mit dem sie einen anderen Vorfall vortäuschen wollten, und einer von ihnen dummerweise eine Zigarette angezündet hatte. Die beiden hatten einen ehemaligen Angestellten dazu überredet, die vorangegangenen Angriffe auszuführen, um damit einen Versicherungsbetrug zu begehen.

Wir wollen uns jetzt mit den Motiven beschäftigen von Gruppen so wie CAIR, die die Häufigkeit solcher Hassverbrechen gegen Muslime übertrieben herausstellen.

In erster Linie versuchen Islamisten ihre Gegner zu unterminieren und zu delegitimieren, indem sie die Schuld für diese Hassverbrechen auf diese lenken. Beispielsweise bezeichnete ein Bericht von CAIR aus dem Jahr 2008 einen angeblichen Anstieg der Hassbverbrechen – „angeblich“ deshalb, weil der behauptete Anstieg den FBI Statistiken völlig widerspricht – und sie sprechen von „islamophober Rhethorik während der Präsidentschaftswahlen im Jahr 2008“ und von Menschen, die „von einer Schmutzkampagne gegen den Islam profitieren.“ Der ehemalige Gouverneur von Massachusetts, Mitt Romney wurde besonders zurechtgewiesen, weil er eine Kampagnenanzeige gegen den „Dschihad“ gerichtet hatte.

Der Bericht von CAIR aus dem Jahr 2009 zielt ab auf den anti-islamistischen Film Obsession, eine schwarze Bestie für die Betreiber der Hassverbrechenskampagne. Um ein Beispiel zu für diesen Ansatz zu zitieren, am 26. September 2008 wurde der Polizeivollzugsdienst benachrichtigt, dass ein 10-jähriges muslimisches Mädchen an der islamischen Gesellschaft von Greater Danton mit einem Pfefferspray angegriffen worden sei. Ein Mitglied des Vorstandes ordnete dies sofort den Werbeanzeigen für den Dokumentationsfilm zu. Aber das FBI fand keine Spur der Chemikalie in der Moschee oder an dem angeblichen Opfer: das Pfefferspray wurde vier Tage später in der Moschee entdeckt. Sie schlossen daraus, dass es keinen Beweis für ein Hassverbrechen gegeben habe.

Islamistische Gruppen nutzen auch die Furcht aus, die entsteht, wenn ihre angeblichen Hassverbrechen und anti-muslimischen Stimmungen veröffentlicht werden, und sie versuchen die Gemeinschaft zu mobilisieren, sich gegen Programme gegen den Terrorismus zu wehren. Daniel Pipes stellte fest, dass CAIR sich seit fünfzehn Jahren af diesem Weg befinde, als sie die Verurteilung des Planers des Bombenattentats auf das World Trade Center, Omar Abdel Rahman, und die Gefangennahme des Hamasführers Mousa Abu Marzook als Hassverbrechen darstellten.

Ähnliche Taktiken sind auch hier wieder im Spiel. Im Februar 2009 verurteilten die American Muslim Task Force und das Muslim Public Affairs Council (MPAC) das FBI nach einer Geschichte über einen Informanten in einer Moschee, die bekannt wurde. Sie beschuldigten die Regierung einer anti-muslimischen Verschwörung, und sagten, dass der Informant bezahlt worden sei, um „eine gewalttätige Rhetorik in Moscheen anzustacheln“, und sie drohten, darüber hinausreichende Bemühungen des FBI zu beenden. Dann, im Oktober 2009 eröffnete ein in Michigan wohnhafter, pro-terroristischer Imam namens Luqman Ameen Abdullah, der seine Anhänger darauf vorbereitet hatte einen Krieg gegen die amerikanische Regierung zu führen, das Feuer, als das FBI versuchte ihn wegen seiner kriminellen Aktivitäten festzunehmen. Abdullah starb im Verlauf der Schießerei, aber CAIR und die Muslim Alliance in North America (MANA) versuchten sein Ableben als falsches Spiel darzustellen.

Diese Gruppen nehmen das Schlimmste an, wenn es um die Absichten des FBI geht, und sie versuchen der muslimischen Gemeinschaft das Gefühl zu geben, dass sie von ihrer eigenen Regierung bedroht würden, indem staatlich sanktionierte Hassverbrechen begangen würden. Erwartungsgemäß wurden Teilnehmern einer Versammlung der ISNA in diesem vergangenen Juli erzählt, wie das FBI angeblich Muslime ins Visier nimmt, und sie wurden angewiesen, nicht mit den Mitarbeitern des FBI ohne einen Anwalt zu sprechen.

Zusammenfassend kann man sagen, während wirkliche anti-muslimische Hassverbrechen eine härteste Bestrafung verdienen, sollten Behauptungen über anti-muslimische Hassverbrechen mit Vorsicht aufgenommen werden. CAIR und andere islamistische Gruppen haben Erfolg damit, Muslimen einzureden, dass sie unter einer ständigen Bedrohung umherziehender Fanatiker und eines unterdrückenden Staates leben. Einzelne Muslime fühlen sich dann dazu befähigt, Hassverbrechen zu fälschen, um sich selbst als Opfer hinzustellen.

Für die Islamisten sind die Furcht, die Isolation und das Leiden der muslimischen Gemeinschaft nicht mehr als Waffen um ihr eigenes Prestige zu erweitern und ihre politische Agenda voranzutreiben.

Dieser Artikel wurde von Islamist Watch gefördert, einem Projekt des Middle East Forums.
Ryan Mauro ist der Gründer von WorldThreats.com, Ratgeber für Nationale Sicherheit des Christian Action Network, und ein Geheimdienstanalytiker des Zentrums für asymmetrische Kriegsführung und Geheimdienste.
{Frontpage Magazine – Von Ryan Mauro – Übersetzung: LIZ/EuropeNews}

 

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