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Thilo Sarrazin und das Juden-Gen – die Fakten 3. September 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 03:04

Nur weil Thilo Sarrazin in Zusammenhang mit Juden das Wort „Gen“ in den Mund nahm, geht im politisch korrekten Deutschland schon wieder ein Aufschrei der Empörung durch die Reihen jener, die ganz bestimmt nicht die Meinung der Mehrheit der Menschen vertreten. Niemand jedoch geht der Frage nach, ob es tatsächlich Gene gibt, die für bestimmte Bevölkerungsgruppen charakteristisch sind.


Es gibt „Gene“ im soziologischen Sinne, die fehlen bestimmten Menschen. Moslems etwa fehlt nach Angaben des früheren niederländischen Außenministers Ben Bot von der christlichen Partei Christen Democratisch Appèl das „Toleranz-Gen“. Ben Bot sagte in seiner Zeit als Außenminister im Jahre 2007, Moslems hätten andere Gene als Europäer. Man könne das in den Niederlanden sehen, wo im Zuge der islamischen Einwanderung die Toleranz geschwunden sei, weil Moslems eben andere Gene hätten und sich anders verhielten. Minister Ben Bot war und ist unverdächtig, ein Rechtsextremist zu sein. Und niemand kam auf die Idee, ihn wild zu attackieren, wie man es in diesen Tagen mit Thilo Sarrazin tut.

Da schreibt das frühere Nachrichtenmagazin Spiegel etwa über Sarrazin: „In einem Interview, das am Sonntag erschienen ist, schwadroniert er über kulturelle Eigenarten der Völker und erklärt: Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen, Basken haben bestimmte Gene, die sie von anderen unterscheiden“. Dummerweise hätte den Spiegel-Redakteuren ein Blick ins Archiv genügt, um festzustellen, dass ihr eigenes Haus in der Vergangenheit groß über die Besonderheit jüdische Gene schwadronierte. Unter der Überschrift „Genforschung – Ahnenpass aus dem Labor“ berichtete der Spiegel etwa 1999: „Auf der Suche nach den Ursprüngen des jüdischen Volkes entdeckten Forscher ein „Priester-Gen“, das schon der Moses-Bruder Aaron getragen haben soll“.

Wenn deutsche Politiker oder Vertreter der jüdischen Verbände sich nun über die Aussagen Sarrazins zu jüdischen Genen aufregen, dann ist das der Gipfel der Verlogenheit. Immerhin werben die gleichen jüdischen Verbände auf ihrer Homepage für jüdische Gentests, mit denen Menschen herausfinden sollen, ob sie Juden sind. Und jüdische Portale, die Sarrazin nun kritisieren, jubeln zu dem Juden-Gentest.

Auf der jüdischen Gentest-Seite heißt es: „Haben Sie jüdische Wurzeln? Es gibt bestimmte genetische Merkmale, die auf eine jüdische Herkunft hinweisen. Mit einem DNA-Test von iGENEA kann Ihr DNA-Profil auf diese Merkmale hin untersucht werden. Träger derselben oder ähnlicher genetischer Merkmale werden in Haplogruppen zusammengefasst. Die Zugehörigkeit zu bestimmten Haplogruppen kann auf eine jüdische Herkunft hinweisen. Außerdem wird ein bestimmtes DNA-Profil „Cohen Modal-Haplotyp“ genannt, weil es vermehrt in der jüdischen Untergruppe der Cohanim vorkommt. Dieser Haplotyp weist deutlich auf eine jüdische Herkunft innerhalb der väterlichen Linie hin. Auch wenn Sie keine typisch jüdische Haplogruppe haben, können Sie trotzdem jüdische Wurzeln haben“.

Es ist also verlogen, wenn jüdische Verbände Sarrazin kritisieren, zugleich aber für Gentests zur Bestimmung des Judentums werben. So ist das, wenn es schon lange nicht mehr um die Fakten, sondern offenkundig nur noch um eine Hetzjagd geht – die Fakten spielen keine Rolle mehr. Es gibt eben genetische Besonderheiten von Menschengruppen, die über lange Zeit in einem bestimmten Siedlungsraum zusammengelebt haben. Auch der Deutschlandfunk berichtete 2006 über ein bestimmtes Gen bei Menschen mit jüdischer Herkunft in Zusammenhang mit der Genforschung: „Und tatsächlich fanden die Genforscher in über 90% der Männer, deren Name von Kohanim abgeleitet ist, das typische Y-Chromosom. Zu den Trägern zählen viele europäische Juden, aber auch schwarze Afrikaner und Menschen, die sich ihrer jüdischen Herkunft nicht bewusst sind“. Warum aber will man der Diskussion über bestimmte Gene bei bestimmten Bevölkerungsgruppen in Deutschland unbedingt ausweichen? Die Antwort ist ganz einfach: Es würde dann unweigerlich auch eine Diskussion über die im islamischen Kulturkreis verbreitete Inzucht und über die erbbiologische Verbreitung von Krankheiten (Schizophrenie, Stoffwechselstörungen, Missbildungen) in dieser Bevölkerungsgruppe beginnen. Die Aufklärung über die Folgen der unter dem verniedlichend „Verwandtenheiraten“ genannten und vor allem unter Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis verbreiteten Inzucht will man in Deutschland unbedingt verhindern. Man zahlt lieber. So sieht es jedenfalls die Politik, die stets von einem „Bereicherungspotential“ in Zusammenhang mit Zuwanderung spricht. Die horrenden Kosten dieser „Bereicherung“ werden den Bürgern allerdings verschwiegen.

Wer die Wahrheit wissen und die Fakten erfahren will, der steht auf der Seite von Thilo Sarrazin, der diese Zustände einfach nur offen ausspricht. Über die Inzuchtfolgen und ihre Kosten, die bestimmte Migrantengruppen uns in Europa auferlegen, klärt auch der Autor dieses Berichts in einem heute neu erscheinenden Sachbuch auf.

Es gibt Länder, in denen man nicht über die schlimmen Folgen der Inzucht in bestimmten Kulturkreisen sprechen darf, weil Politiker selbst diese Inzucht als „kulturelle Bereicherung“ empfinden und die „Potentiale“ der genetisch missgebildeten Kinder aus solchen Verbindungen irgendwann einmal nutzen wollen. Dazu gehört Deutschland. Es gibt Länder, in denen Politiker die Bevölkerung vor der Inzucht warnen. Dazu gehören Großbritannien und die Niederlande. Die britische Zeitung Daily Mail hat gerade erst über die verbreitete Inzucht unter pakistanischen Muslimen in Großbritannien berichtet. Mehr als 70 wissenschaftliche Studien belegen derzeit allein in Großbritannien, dass diese Inzucht ganz sicher keine „Bereicherung“ ist, sondern zu Elend und Leid in den Familien führt. Die Kinder sind psychisch gestört, häufig missgebildet und müssen ihr ganzes Leben betreut werden. In Großbritannien sind 50% aller Pakistanis mit nahen Verwandten verheiratet, in der Stadt Bradford sind es sogar 75%. Pakistanis stellen 1,5% der britischen Bevölkerung, aber ein Drittel der in Großbritannien geborenen Kinder mit schweren genetischen Schäden. Die Betreuung eines solchen Inzuchtkindes in einer britischen Kinderklinik kostet die britischen Steuerzahler pro Jahr 75.000 Pfund (91.000 Euro). Die staatlichen britischen Krankenkassen müssen immer mehr Geld für die lebenslange Betreuung der pakistanischen Inzuchtkinder ausgeben. In Deutschland ist das nicht anders, aber man darf nicht über die horrenden Folgekosten sprechen.

Dabei muss man aus einem ganz einfachen Grund darüber sprechen: Es ist eine Tatsache, dass immer mehr Migrantenkinder in Deutschland die Schulen ohne einen Abschluss verlassen. Und das, obwohl immer mehr Steuergelder in die Förderung dieser Kinder gepumpt wird. Es handelt sich bei diesen bildungsresistenten Kindern vorwiegend um Sprösslinge aus dem islamischen Kulturkreis, die in vielen deutschen Städten immer öfter aus „Verwandtenehen“ stammen. Wer also ständig behauptet, allein die schlechte soziale Lage etwa der türkischen Migrantenkinder sei für deren extrem niedriges Bildungsniveau verantwortlich, der verdrängt die oben genannten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Man kann Erbkrankheiten eben nicht mit Geld kurieren und aus solchen geschädigten Kindern Nobelpreisträger machen. Es gibt eben ganz bestimmte Unterschiede zwischen den Bevölkerungsgruppen, die auch vererbt werden, ein Beispiel: Derzeit leben etwa 12 Millionen Juden auf der Welt. Von diesen haben bislang 178 einen Nobelpreise für ihre zukunftsträchtigen und der ganzen Menschheit dienenden Leistungen erhalten. Die Zahl der Muslime auf dieser Welt wird derzeit mit etwa 1,4 Milliarden angegeben. Das sind 117 Mal mehr Muslime als Juden. Gemessen an diesem Verhältnis könnte man nun erwarten, dass Muslime etwa 24.920 Nobelpreise bekommen hätten. Tatsächlich haben weniger als ein Dutzend Muslime bislang einen Nobelpreis erhalten. Das sollte uns zu denken geben. Man kann das aus Gründen der politischen Korrektheit leugnen. Aber man verändert die Realität damit nicht. Wenn wir so weiter machen wie bisher, dann wird aus Deutschland, dem einstigen Land der Dichter und Denker, sehr schnell das Land der Hilfsarbeiter.

{Von Udo Ulfkotte – Kopp-Verlag}

 

6 Responses to “Thilo Sarrazin und das Juden-Gen – die Fakten”

  1. ebook leser Says:

    In Sachen Sarrazin ist jetzt der Bundespräsident am Drücker. So wie ich gestern hörte, könnte er ihn rechtlich gar nicht entlassen. Das sagen wohl so ziemlich alle Fachleute. Allerdings ist derWulff ja ein Bundespräsident von Merkels Gnaden, d.h. er wird ihn schon entlassen. Der Weber von der unabhängigen Bundesbank ist ja in Sachen Sarrazin auch dann erst gesprungen, als die Merkel rief. Gut, dass die Bundesbank nicht mehr für unser Geld zuständig ist.

  2. Ulrich Winzen Says:

    Unser Ideal ist die friedliche Koexistenz aller Nationen, Völker und Rassen.Dabei sollten wir bleiben. Es macht wenig Sinn, alles zu vermischen, alle Grenzen aufzulösen und alle nationalen Eigenschaften abzuschaffen. Die Vorstellung, alles müsse gleich sein under jeder das gleiche Recht haben, war eine typische verunglückte Vorstellung der Linksintellektuellen des vergangenen Jahrhunderts. In der Natur, zu der wir ja auch gehören, gibt es so etwas nicht: Grenzflächen, die Ein-und Ausfuhr regeln und kontrollieren , sind stellen die am meisten vorkommende Struktur in allen lebenden Organismen dar. Jede Zelle, jedes Organ hat seine besondere Aufgabe , und sorgt dafür, dass seine Struktur nicht verändert wird. Auch Blumen, Bäume und Tiere haben ihre Reviere und Eigenarten. Es ist höchste Zeit, dass im gesellschaftlichen Denken ein Umbruch geschieht, weg von einer Einheitsbrei-Gesellschaft zurück zu natürlichen Verhältnissen. Wenn Muslime glauben, sie könnten ihre Kultur und Religion, die ihre Wurzel in geographischen Bedingungen anderer Länder haben, nach Europa verpflanzen, werden sie auf Dauer einsehen müssen, dass das nicht möglich ist.

  3. ReiterRoman Says:

    Anstatt zu lästern über einen Menschen der intellekt Geist und Verstand hat sollten Angreifer wissenschaftlich sich mit Fachbücher beschäftigen.Sogar Geschichte zu studieren wäre gut,denn es wiederholt sich immerfort ein Rhytmus und aus der Geschichte heraus kann nur ein Vortschreiten folgen.Aber das Erfassen koste wieder Zeit,und ein bestimmtes Maß an Gehirn Resonanz zu besitzen.Wie bereits Herr Sarazzin beschreibt auch dazu benötigt man Gene die dem entsprechen um die sogenannte Auffassungsgabe es zu begreifen. Alleine bereits die Tatsache warum nicht jeder Mensch studiere, läßt schon zu denken offen.
    Angst wieder ein Hitler heran reifen zu lassen erkennt man gut bei der Verneinung Sarazzins,daß er Deutschland retten möchte mit Fakten durchblickt keiner .Herr Sarazzin hat Nationastolz .

  4. Kortus J. Says:

    Judengen, Moslemgen – führt total in die Irre, wenn auch Religionen vererbt werden, wenn man es so formulieren will; es gibt zig Generationen, die konvertierten. Dass das Christentum oberflächlich gesagt, eine jüdische Sekte ist, besagt ja auch nicht, dass das Genmaterial eines Christen dem eines Juden deckend wäre. Es wäre sowieso gewagt, aus nachträglichen individuell ausprägbaren menschlichen Eigenschaften eine genetische Fixierung nachzuweisen. Hat ein Jude, der sich als unreligiös versteht, das Juden-Gen (was immer das sein soll?), hat der Jude, dessen Goßmutter vom Christentum zum Judentum konvertierte, dieses auch? Das Judentum hat sich ohnehin von der Theorie verabschiedet, dass alle Juden vom jüdischen Volk Israel abstammen würden, welches sich um 70 nach Chr. in alle Welt auf machte.
    Es gibt genetische Variabilitäten der kodierenden DNA bzw. der RNA-Kopie, aber sicher keine genetische Bestimmung, die religiöse Ausrichtung erkennbar machen.
    Zu den Basken noch, ich weiß nicht seit wann das rumgeistert – vielleicht auch seit dem Dritten Reich. Die Basken weisen eine überwiegende Identität auf, vor allem in der Blutgruppe, in der Regel 0 mehr eigentümliches gäbe es nicht über die Basken auszusagen. Die Blutgruppe allein hat so gut wie gar nichts mit einer genetischen Festlegung zu tun.
    Ich bin nur Laie, aber die Kasperei, die hier zusammengeschustert wird, die sollte man nicht stehen lassen.

  5. Bert Engel Says:

    Das Moslemgen ist mit Sicherheit existent, um im Tenor der aktuellen Zeit zu sprechen, nämlich sarrazinisch:
    Das Moslemgen zeichnet sich durch eine überwiegend islamische Eigenart aus, nämlich durch Unbildung und DUMMHEIT !

  6. Bazillus Says:

    Den einzigen Fehler, der Herr Sarrazin gemacht hat, ist die Aussage, dass Intelligenz vererbbar ist und dies auch noch mit jüdischen Genen in Verbindung bringt. Hätte er sich auf die muslimische Verwandtenehe ausführlich gestürzt, die zu erhöhtem Zahlen behinderten Nachwuchses führt, wäre er in besserer Gesellschaft gewesen. Aber das ist ein absoluter Nebenschauplatz, ein Aufhänger, den seine Kritiker dankbar ergreifen, um ihn zu diskreditieren, um nicht über seine Thesen diskutieren zu müssen. Verschleierung und Schönreden der verschiedenen Problematiken scheint neuerdings die Aufgabe führender Politiker zu sein, bis die Karre BRD an die Wand gefahren ist. Jahrzehntelange Politik gegen den Willen der deutschen Bevölkerung in BRD und EU trägt halt reife Früchte. Die Ernte wird kein gutes Erwachen.

    Anstatt sich mit seinen Thesen, die jederzeit belegt werden können (und das wissen seine Kritker auch) zu beschäftigen, hauen sie in diese schwächliche Kerbe. Aber sollen sie so weiter machen. Sie machen Herrn Dr. Sarrazin zu einem Märtyrer der Meinungsfreiheit. Einer der ersten und bekanntesten Politiker, denen es abgesprochen wurde, seine Meinung zu äußern. So ein Verhalten nennt man Zensur, welches in Diktaturen üblich ist. Danke, Herr Bundespräsident und Frau Bundeskanzleuse, danke der nicht mehr freien Presse für diese Lehrstunde. So zeigt man insbesondere jungen Leuten, dass sie sich bitte „appeasen“ sollen und die eigene Meinung hinter dem Berg halten sollen. Wo bleibt da die Mündigkeit des Bürgers, die doch immer so propagiert wurde. Welche Ungeister treibt unsere Politiker um, einen solchen Mann aus ihren Reihen auszustoßen.

    Herr Dr. Sarrazin, seien Sie froh, dass sie nicht mehr zu diesem verlogenen Kreis von Menschen gehören werden. Ich danke Ihnen für Ihr Stehvermögen. Einer der wenigen Aufrechten in der Politikszene, die ich noch ernst nehmen kann. Seien Sie Mitinitiator für eine neue Partei. Meine Stimme hätten Sie.

    Die SPD dürfte doch wohl kaum noch wählbar sein. Die Bundsbank ist keine Moralinstanz. Dass sie Herrn Dr. Sarrazin zu feuern versucht, ist doch klar. Der poltische Druck ist zu groß, wenn Wulff und Merkel sich in dieser feigen Art und Weise äußern und mit den Wölfen heulen. Und Weicheier sind biegsam. Geld regiert die westliche Welt, nicht die Moral, schon garnicht die Wahrheit.

    Das alles zeigt, dass die Menschen immer mehr der Politikverdrossenheit anheim fallen werden. Nun wird einem schon der Maulkorb verpasst, wenn diese eigenen Meinung den selbst ernannten Meinungsführern nicht passt.

    Ich wünsche mir eine Partei, die sich von NPD und Co. abgrenzt, sich aber nicht zu schade ist, auch unbequeme Wahrheiten rechts der CDU auszusprechen. Die Demokratie in Deutschland ist offensichtlich ein Auslaufmodell. Dankeschön für die DDR II. Ich glaube, dass die BRD sich hervorragend in die DDR integriert hat. Das sehen wir am Erfolg der Linken.


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