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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Frankreich: Halalfraß für alle erhitzt Gemüter 3. September 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 02:09

In Frankreich verkauft eine Imbisskette halal für alle. Das mögen auch einige Sozialdemokraten nicht. Die deutsche Zeitung „Die Welt“ versteht das nicht und versucht, uns mit Falschaussagen den Halal-Burger schmackhaft zu machen. Fastfood nach den Geboten des Islam findet sie ganz toll! Die WELT, die nicht versteht, warum man sich über ein Stück Fleisch in einem pappigen Brötchen aufregen kann, schreibt: {Als einer der ersten reagierte der Bürgermeister von Straßburg. Seine Stadt setze nicht auf die Gruppenbildung bestimmter Bevölkerungsschichten, sagt der sozialistische Bürgermeister von Straßburg Roland Ries. Deshalb sei die Entscheidung von Quick unpassend. Zusammen mit Amtskollegen aus den anderen Gemeinden, in denen die Fast-Food-Kette nun ihre Halal-Burger anbieten will, verlangt er deshalb ein Treffen mit Quick-Firmenchef Jacques-Edouard Charret. Doch viele französische Politiker sehen es als Zumutung für die Bürger an, dass sie in den Halal-Quicks keine Wahl mehr haben, da dort ausschließlich nach islamischen Reinheitsgeboten zubereitete Burger angeboten werden}.

Zwischendurch werden die Leute weiter verblödet, indem man ihnen suggeriert, „Halal-Fleisch“ bedeute nur „ausgeblutet“: {Diese enthalten kein Schwein, sondern nur Fleisch von Tieren, die durch Ausbluten getötet werden}. Dabei tötet jeder Schlachthof durch Ausbluten. Eben das unterscheidet Schlachthoffleisch von geschossenem Wild. Nein, der Unterschied des Halalfleisches – was aber beim ungläubigen Publikum nicht so gut ankommt – ist viel mehr der, dass man den Tieren bei vollem Bewusstsein, also unbetäubt, den Hals aufschneidet. Im Ausblutungsgrad (www.tierschutz-tvt.de) unterscheiden sich die Tiere nicht, eher sind die Halaltiere schlechter ausgeblutet. {Quick selber weist die Vorwürfe von sich. “Bei uns können Muslime, Katholiken und Juden ein identisches Produkt essen, ohne jemanden zu stören”, argumentiert Firmenchef Charret. Dennoch reagiert die Imbiss-Kette jetzt auf die Kritik. So will sie in den Halal-Filialen ab Ende des Jahres auch ein Lachs-Sandwich sowie einen klassischen Burger mit Schweinefleisch anbieten. Allerdings könne dieser nur aufgewärmt und nicht vor Ort zubereitet werden, da sonst gegen die islamischen Reinheitsvorschriften verstoßen werde, sagt Charret}. Und das machen wir Dhimmis natürlich keinesfalls: Gegen “islamische Reinheitsgebote” verstoßen {Quelle: PI-News}.

 

5 Responses to “Frankreich: Halalfraß für alle erhitzt Gemüter”

  1. angel03 Says:

    Bin eh Vegetarierin, esse gar kein Fleisch. Was sagen denn die Moslems da? Schafe, Rinder und Kälber schlachten ist ok.
    Was ist denn da der Unterschied zum Schwein?
    Ist schon irgendwie diskriminierend.

  2. ReiterRoman Says:

    Nachdem hart erkämpfte Errungenschaften des Tierschutzes im Angesicht der Islamisierung Europas aus Gründen der Dhimmitude kampflos aufgegeben wurden, begab sich Trittsicher auf Spurensuche zur halal-Industrie. 10 Monate nachdem Südafrika die inflationstreibende Wirkung der fleischindustriellen Parallelgesellschaft festgestellt hatte, fand er in Deutschland weitere Kollateralschäden:

    Den Moslems ist es inzwischen erlaubt, halal zu schlachten. Mithilfe der Taqiya weisen sie aber darauf hin, daß in den vom Islamrat zertifizierten Fällen wie Wiesenhof etc. vor dem Schächten betäubt werden kann – allerdings nur so, daß die Tiere nur gelähmt, aber bei Bewußtsein sind. Aber auch der Diskriminierungsperspektive sind die halal-Bestimmungen hochbrisant: demnach dürfen nur moslemische Metzger schächten/schlachten , demnach muß ein halal-zertifizierter Betrieb eine Mindestanzahl von moslemischen Metzgern beschäftigen, die wiederum ausschließlich mit ihrem halal-Kram beschäftigt sind. Selbst bei maschineller Schlachtung darf der Startknopf nur von einem Moslem bedient werden. Da die Zertifikate zeitlich befristet für ein Jahr erteilt werden, ist das gleichbedeutend einer Gelddruckmaschine, die Quotenmoslems eingeschlossen. Es tut sich was für die Ummah.

    Aber gehen wir das Thema Punkt für Punkt, von Anfang an durch:

    Halal bedeutet nicht nur, daß Lebensmittel rein von Alkohol sind und kein Schweinefleisch enthalten ist, sondern auch, daß den Tieren bei vollem Bewußtsein unter dreimaliger Anrufung von Allah die Kehle aufgeschnitten wird.
    armes Tier!
    GIBT ES SCHON BAUERN DAZU?bewirtschaftet von Mosleme kommt kommt
    was geschieht dann mit den Deutschland BAUERN?auswandern…
    Nun haben die Moslems im Zeichen der Islamisierung Europas entgegen jeglichen Tierschutzgedankens eine Ausnahmegenehmigung für ihre islamisch-barbarische Schlachtmethode erstritten, die prompt einen neuen Geschäftszweig eröffnet hat: die Halal-Zertifizierung.
    An vorderster Front wie immer dabei ist natürlich der Muslim-Markt, der seine Halsdurchschneider-Zertifizierungsseite m-haditec GmbH & Co. KG nennt, dessen Geschäftsführer aber einer der Özöguz-Brüder vom Muslim-Markt ist.
    Die Kosten für die Halal-Zertifizierung sind nicht ganz billig und offenbar Verhandlungssache. Neben einer Basispauschale von 450,– Euro und stolzen 60 cent pro Kilometer Fahrtkosten für die Inspizierung des Betriebs ist ein Jahresbeitrag zwischen 2.300,– und 3.200,– Euro fällig. Ob weitere Kosten für die Werbung und das Material anfallen, geht aus der ersten Preisübersicht nicht hervor. Das nach einem Jahr eine Extragebühr zur Verlängerung ins Haus steht, versteht sich schon fast von selbst.

    Richtig interessant wird es dann in der Rubrik „Vergabebedingungen“. Selbst Kosmetika müssen offenbar dem Koran entsprechen
    Zwei Zeilen weiter unten werden alle jene Skeptiker bestätigt, die, nachdem letztes Jahr in England muslimische Ärztinnen das Händewaschen im OP verweigerten, massive Zweifel an der Kompatibilität der Religion aus dem 7. Jahrhundert mit der Hygiene des 21. Jahrhunderts hegten:
    Rest
    http://stoppislam.blogspot.com/2009/01/halal-wucherer-in-allahs-namen.html

  3. ReiterRoman Says:

    Danke welcher Europäer will so sein Fleisch kaufen?

  4. Bazillus Says:

    Halal bedeutet nicht nur, daß Lebensmittel rein von Alkohol sind und kein Schweinefleisch enthalten ist, sondern auch, daß den Tieren bei vollem Bewußtsein unter dreimaliger Anrufung von Allah die Kehle aufgeschnitten wird.
    armes Tier!

    Genauso ist es. Wer braucht bei einem solchen Gemetzel auch noch Gottes Anruf? Gott will nicht mit Schmutz besudelt werden, schon gar nicht mit Blut. Es ist schon schlimm genug, dass Tiere zur menschlichen Nahrung geschlachtet werden müssen. Muss da Gott auch noch angerufen werden, der das Paradies erschaffen hat, indem Mensch und Tier friedlich harmonisch nebeneinander lebten?

    Der älteste Schöpfungsbericht schuf Pflanzen, die Nahrung bilden sollten für Mensch und Tier. Bei dieser bestialischen Schlachtung ist es im Grunde eine Beleidigung Gottes, ihn anzurufen, wenn eines seiner Geschöpfe so brutal ohne Betäubung die Kehle durchgeschnitten wird.

    Auf der anderen Seite passt diese Anrufung bei dieser Handlung genau wie die Faust aufs Auge auf diesen Gott, den der Islam als den wahren ansieht. Dieser ist nämlich auch zu Menschen, die nicht glauben, so brutal und fordert im Koran sogar seine Gläubigen auf, mit Blut und Gut gegen sie zu kämpfen. Warum sollte er da mit Tieren Mitleid haben.

  5. ReiterRoman Says:

    Und trotzdem ißt die halbe Welt gerne
    Kebab
    die meisten wissen nicht wie das Tier getötet wurde ,Hautsache gutes schmackvolles essen Gut und Günstig.


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