kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Akte-Islam liefert die Beweise, das Sarrazin Recht hat 3. September 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 02:20

Das neue Wahrzeichen von Köln wird eine Monster-Moschee: Noch ist der Kölner Dom das Wahrzeichen von Köln. Aber nicht mehr lange. Arabische Medien jubeln über den Beschluss der Kölner Regierung, eine Monster-Moschee in Köln zu bauen, die das Erscheinungsbild der Stadt in der Skyline aus islamischer Sicht künftig dominieren soll. Das neue Kölner Monster-Bauwerk. Die iranische Nachrichtenagentur jubelt, Köln werde nun islamisch (Quelle: ABN.ir August 2010).

Ulfkotte in Streitgesprächen zu Sarrazin: Ein Buch beschäftigt die deutsche Öffentlichkeit und die Menschen in diesem Land: „Deutschland schafft sich ab“ von Thilo Sarrazin. Sarrazin, SPD-Mitglied, ehemaliger Finanzsenator von Berlin und heute immerhin Bundesbank-Vorstand geißelt darin die deutsche Integrationspolitik der letzten Jahrzehnte als gescheitert. Und quer durch alle Parteien erhebt sich Protest, bereits bevor das Buch erschienen ist. Das SPD-Präsidium beschließt, ein Parteiordnungsverfahren einzuleiten, mit dem Ziel, den 65-Jährigen aus der Partei zu werfen. Doch es melden sich auch Fürsprecher, die finden, Sarrazins Thesen seien eine sicher zugespitzte, aber ungeschönte Beschreibung der Lebenswirklichkeit in Deutschland und eine Aufforderung zur Diskussion. Bernd Schekauski war für FIGARO bei der Pressekonferenz anlässlich des Erscheinens des Buches „Deutschland schafft sich ab“ in Berlin dabei und berichtet am Dienstag im „Journal am Morgen“. Im „Journal am Nachmittag“ lädt FIGARO zu einem Streitgespräch: Der Publizist Udo Ulfkotte, der die Thesen Sarrazins im wesentlichen befürwortet, debattiert mit Gerhard Baum, Ex-Bundesinnenminister der FDP. FIGARO analysiert die jüngste Debatte und lädt ein, aus verschiedenen Perspektiven auf Sarrazins Buch zu blicken. Die Debatte können Sie am Dienstag live von 17 bis 17.30 Uhr bei MDR Figaro hören. Am Mittwoch ist Ulfkotte zum gleichen Thema im österreichischen Fernsehen in der Sendung Club-2. {http://tv.orf.at}, wo er in Wien sein neues Buch zu den Kosten der Zuwanderung vorstellt {http://tvthek.orf.at/programs/1283-Club-2/episodes/1590605-CLUB-2–Abendland-in-Gefahr–kommt-der-Kampf-der-Kulturen-}.

Verarmung in Brühl – Türken schlagen Menschen zusammen: Aus dem Polizeibericht: „Er wollte einer unbekannten Frau helfen und wurde von zwei Männern verprügelt. Ein Rettungswagen brachte den verletzten 43-jährigen Mann in ein Krankenhaus. Der 43-Jährige war am Samstagmorgen (28. August) in Begleitung zweier Frauen auf der Bönningergasse auf dem Weg zu einem Lokal. Vor dem Lokal stritten sich zwei Männer mit einer Frau. Als sie gegenüber der Frau handgreiflich wurden, versuchte der 43-Jährige zu schlichten. Daraufhin schlugen beide auf ihn ein. Selbst als er auf dem Boden lag, attackierten sie ihn mit Tritten und Schlägen. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Die unbekannte Frau, die von den Tätern geschlagen wurde, war beim Eintreffen der Polizei nicht mehr vor Ort. Bei den Tätern handelt sich um Männer mit vermutlich türkischer Herkunft. Sie sind 170 bis 180 Zentimeter groß. Beide haben eine Glatze und waren mit Jeans, einer mit einem weißen, der andere mit einem dunklen T-Shirt bekleidet. Eine sofort von der Polizei veranlasste Fahndung verlief erfolglos. Das Regionalkommissariat Brühl bittet Zeugen, die Hinweise zur Identität der beiden Täter geben können, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen, Telefon: 02233-520“.

Verarmung in Aachen durch „Südländer“ – Vergewaltigungsversuch:
Sex-Attacke auf eine Kölnerin (29): Als sie gerade durch den Hiroshima-Nagasaki-Park am Aachener Weiher joggte, lief eine Mann hinter ihr, holte sie ein und packte sie. Dann zerrte das Sex-Monster sein Opfer in Richtung Gebüsch, wollte die Kölnerin vergewaltigen. Weil sie sich heftig wehrte, ließ der Täter dann von ihr ab. Nach Angaben der Überfallenen soll der Tatverdächtige etwa 40 Jahre und 1,70 Meter groß sein. Vermutlich handelt es sich um einen Südländer mit sehr kurzen, schwarzen, leicht gelockten Haaren. (Quelle: Express 31.08.2010).

Verarmung in Grevenbroich – Türken-Überfall auf Fahrradfahrer: Aus dem Polizeibericht: „Am Dienstag Abend (24.08.) wurde ein 24-jähriger Grevenbroicher das Opfer eines Raubüberfalls. Der junge Mann war gegen 19.30 Uhr mit seinem Fahrrad auf der Bergheimer Straße unterwegs. Als er in Höhe des dortigen Bahnübergangs war, traf er auf eine Gruppe von acht unbekannten männlichen Personen. Unvermittelt wurde er von den Heranwachsenden körperlich angegangen. Nachdem der 24 Jährige von den unbekannten Männern zu Boden gebracht wurde, schlugen vier von ihnen weiter auf ihn ein. Dem jungen Opfer gelang es schließlich sich loszureißen und in eine nahe gelegene Pizzeria zu flüchten. Von dort aus wurde dann die Rettung und die Polizei informiert. Verletzt wurde der Grevenbroicher anschließend in ein Krankenhaus transportiert. Die Täter flüchteten nach dem Überfall mit dem Herrenfahrrad in Richtung Berufsbildungszentrum. Eine umfangreiche Fahndung nach den Flüchtigen durch die Polizei verlief bislang erfolglos. Die acht unbekannten Männer konnten folgendermaßen beschrieben werden. Vier männliche Personen waren unter 20 Jahre, die weiteren Vier zwischen 20 und 24 Jahre. Sie waren alle mit Jeans und hellen T-Shirts bekleidet. Nach Angaben des Opfers war der überwiegende Teil aus der Truppe türkischer Herkunft. Unter ihnen befand sich eine auffallend schwergewichtige Person. Die Polizei bittet Zeugen des Vorfalls oder Hinweisgeber, die sachdienliche Angaben zu den flüchtigen Personen machen können, sich mit dem Kriminalkommissariat in Grevenbroich unter der Rufnummer 02131-3000 in Verbindung zu setzen“.

Verarmung durch Türken – Raub in Unna:
Aus dem Polizeibericht Unna: „In der Nacht zu Sonntag, 15.08.2010 gegen 04:45 Uhr bogen ein 20-jähriger und ein 18-jähriger Unnaer zu Fuß von der Hertinger Straße kommend nach rechts in die Gerichtsstraße ein. Hinter ihnen gingen zwei männliche Personen, die sie kurz nach der Einmündung einholten und sie nach dem Weg zu einer nahe gelegenen Diskothek fragten. Unvermittelt schlugen die Unbekannten auf den 20-jährigen Unnaer ein und entrissen ihm ein Mobiltelefon, das er in der rechten Hand hielt. Dann traten sie auf den Geschädigten ein. Der Geschädigte wurde dabei im Gesicht verletzt. Der 18-jährige Unnaer versuchte, die Täter von dem 20-Jährigen fern zu halten und zog sich dabei eine Abwehrverletzung an der rechten Hand zu. Die Täter flüchteten dann zu Fuß mit dem erbeuteten Telefon in südliche Richtung. Sie konnten wie folgt beschrieben werden: Türkische Herkunft, ca. 18 Jahre alt, ein Täter ca. 170 cm groß, ein Täter ca. 185 bis 190 cm groß. Ein Täter trug einen grauen Pullover“.

Verarmung durch Migranten in Berlin Mordversucht an der Bushaltestelle: Aus dem Berliner Polizeibericht: „An einer Bushaltestelle der Linie 265 in der Puschkinallee Ecke Elsenstraße gerieten die beiden zunächst in ein Streitgespräch mit drei unbekannten Männern und wurden hierbei geschubst sowie geschlagen. Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzungen stach einer der Täter mit einem Messer auf den 32-Jährigen ein, der dadurch lebensgefährlich verletzt wurde. Die Männer flüchteten anschließend die Puschkinallee entlang in Richtung Schlesisches Tor. Die Täter werden wie folgt beschrieben: Täter 1 175 bis 180 cm groß schlanke Statur bekleidet mit einer beigen Jacke und schwarzem T-Shirt. Täter 2: 175 bis 180 cm groß dunkle, ca. sechs cm lange Haare, gegelt leichter Bart um den Mund herum bekleidet mit schwarzer Lederjacke, weißem Pullover und heller Jeanshose. Täter 3: (Phantombild) 175 bis 180 cm groß, normale Statur nach oben gestylte, schwarze Haare 5-Tage-Bart bekleidet mit grauer Jacke und schwarzer Hose Alle drei Täter waren vermutlich türkischer oder arabischer Abstammung und zirka 20 bis 25 Jahre alt. Die Kriminalpolizei fragt: Wer hat die Täter vor bzw. nach der Tat in der Tatortnähe oder auf der Flucht gesehen? Wer kann Angaben zum Tatgeschehen machen? Wer kann Angaben zur oben abgebildeten Person machen? Hinweise nimmt die 8. Mordkommission des Landeskriminalamtes Berlin in der Keithstraße 30 in 10787 Berlin unter der Rufnummer (030) 4664 911804/00 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Für sachdienliche Hinweise, die zur Überführung der Täter führen, hat die Staatsanwaltschaft Berlin eine Belohnung von bis zu 2.500 Euro (in Worten: zweitausendfünfhundert Euro) ausgesetzt“.

Verarmung in Hamm – Türke dem Haftrichter vorgeführt: Aus dem Polizeibericht: „Seit Anfang Juli häuften sich Pkw-Aufbrüche rund um das Freizeitbad Maximare; bis zum gestrigen Tage waren es schon über 30 Taten. Immer wieder wurden an Fahrzeugen von Besuchern des Bades oder auch der anderen Sportstätten Pkw-Seitenscheiben eingeschlagen oder gehebelt, bis sie zerbarsten. In fast allen Fällen erbeuteten der/die Täter in den Autos aufbewahrte oder versteckte Wertgegenstände – vorwiegend Navigationsgeräte und Handys. Nachdem das zuständige Fachkommissariat erste Verdachtsmomente gegen einen bestimmten Mann erlangt hatte, wurden die betreffenden Parkplätze observiert. Am Donnerstag (26.08.2010) gelang gegen 15:10 Uhr die Festnahme eines 31-jährigen Mannes aus Hamm, nachdem er an einem Dortmunder Kleinbus eine Seitenscheibe eingeschlagen und Gegenstände aus dem Fahrzeug entwendet hatte. Nachdem er zunächst mit einem Fahrrad den Zugriffskräften entkommen konnte, gelang Beamten des Kriminalkommissariates 2 seine Festnahme auf dem Weg in die Innenstadt in Höhe der Schleuse. Hierbei wurde dann auch sein Rucksack sichergestellt, in dem das Navigationsgerät und eine Digitalkamera aus dem soeben verübten Pkw-Aufbruch aufgefunden wurden. Beide Gegenstände konnten dem Geschädigten zweifelsfrei zugeordnet werden, weshalb sie noch am Nachmittag wieder an den Eigentümer ausgehändigt wurden. Der Beschuldigte türkischer Herkunft, der bereits langjährig drogenabhängig ist und nach eigenen Angaben Straftaten zur Finanzierung seiner Drogensucht begeht, wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft heute einem Haftrichter vorgeführt“.

Kopenhagen: Polizei spricht von Zusammenhang zwischen Ramadan und Moslem-Unruhen:
Die Polizeiführung in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen hat nach zahlreichen Ausschreitungen muslimischer Jugendlicher der letzten Tage nun offiziell mitgeteilt, dass der islamische Fastenmonat Ramadan aus ihrer Sicht ein Monat der islamischen Unruhestifter sei. Diese Aussage führt zu Widerspruch unter den in Dänemark lebenden Mohammedanern (Quelle: EkstraBladet 30. August 2010 und http://www.Fyens.dk).

Pakistan: Die Spenden versickern: Der pakistanische Ministerpräsident Gilani wünscht, dass westliche Flutopfer-Hilfsgelder direkt an seine Regierung fließen und nicht an private Hilfswerke. Ministerpräsident Yousuf Raza Gilani warnte am Sonntag davor, Spenden an Nichtregierungsorganisationen zu überweisen. Er erklärte an einer Pressekonferenz in seiner Heimatstadt Multan, 80 Prozent dieser Hilfe komme nicht bei den Bedürftigen an. Deshalb sollten Spendengelder direkt an seine Regierung gehen. Er könne das Geld nämlich gut brauchen (Quelle: NZZ 30.08.2010).

Bremen: 71% der Gewalttaten gehen auf das Konto von jungen Migranten: In Bremen sind junge Migranten für 71 Prozent der Jugend-Gewalttaten verantwortlich. Der Bremer Richter Hans-Gerd Fischer sagt: „71 Prozent der Jugendstraftaten werden von Migranten begangen. Niemand mochte bisher etwas sagen, um nicht als Ausländerfeind dazustehen. Dadurch haben wir eine Parallelgesellschaft zugelassen, die uns riesige Probleme bereitet“ (Quelle: BILD August 2010). Lesen Sie in einem neuen Buch, warum das nicht nur in Bremen so ist und warum Polizisten und Journalisten in Städten wie Bremen inzwischen von jungen Migrantengruppen zu Schultzgeldzahlungen erpresst werden. Nicht nur in Bremen ist der Rechtsstaat am Ende, man hat bislang nur nicht darüber gesprochen. Jetzt wird enthüllt, was uns das alles kostet, {www.amazon.de – kein Schwarz-Rot-Gold}.

Turin/Italien:
Islamischer Säureangriff auf 19-Jährige: Im islamischen Kulturkreis stehen Frauen noch unter dem Vieh. Und man kann sie als Eigentümer behandeln wie man will – vor allem dann, wenn die eigene „Ehre“ verletzt wird. In vielen islamischen Ländern nehmen Männer, die von einer Frau zurückgewiesen werden, grauenvolle Rache: Sie schütten der Frau Säure ins Gesicht. Das kann durchaus auch fremde Frauen treffen, die mit den Männern nicht flirten wollen. Nun hat es eine 19-jährige Marokkanerin in Turin getroffen, der ein Marokkaner aus verletzter Ehre mitten auf der Straße Säure ins Gesicht schüttete. Die Frau wird für immer entstellt bleiben (Quelle: AKI 27. August 2010).

 

5 Responses to “Akte-Islam liefert die Beweise, das Sarrazin Recht hat”

  1. Endrancer Says:

    man darf natürlich nicht alle in einen sack schmeissen.
    natürlich geb es viele ausländer den es an bildung fehlt weil es keine verfügbare mittel da waren oder sie erst als jugendliche nach deutschland kamen. aber genau das gleiche gibt’s auch als deutsch version.
    insgesamt ließt man ja, dass das volk am verdümmen ist.
    gibt natürlich auch ausländer die sehr nett und friedlich sind und manchmal sogar integrierter als deutsche.

  2. Bazillus Says:

    Der Vorkommentator hat natürlich Recht. Es wäre fatal und auch ungerecht, alle Muslime in einen Topf zu werfen. Ich gehe sogar soweit, dass ich die Muslime einen Persilschein ausstelle. Sie wurden als Menschen in diese ausgrenzende Ideologie hineingeboren.

    Jeder sollte sich fragen, ob er nicht ein überzeugter Muslim wäre, wenn er von Kindheit an mit islamischen schlechten, weil ausgrenzenden Gottes- und Menschenbildern konfrontiert worden wäre.

    Deshalb: Echte und fundierte Islamkritik richtet sich nicht gegen Muslime. Selbst Selbstmordattentäter wurden Opfer durch ihrer Ideologie. Der Islam ist in seinen Ausgrenzungs- und Beleidigungsversen abzulehnen, weil er weltweit noch heute gegen Juden und Christen vorgeht. In der Bibel stehen auch ausgrenzende Dinge vornehmlich im AT. Niemand jedoch weder Juden noch Christen handeln danach.

    Wenn eine Ideologie verkündet, dass im Endkampf jeder Stein und Baum ausruft, dass sich hinter ihm ein Jude verstecke und dieser doch bitteschön getötet werden solle, dann geht diese Denkweise doch wohl eindeutig von Muslimen aus, die sich Hamas nennen und solches in ihrer Verfassung niederschreiben. Wenn eine Ideologie Christen und Juden als abscheulichste oder schlechteste Geschöpfe ansieht, dann ist das Beleidigung und Ausgrenzung pur. Wenn eine Ideologie Frauen der Polygamie preisgibt, jedem Mann das Recht gibt, bei religösem Widerspruch (und was ist im Islam nicht religiös begründet!?) die Frau nach islamischen Regeln zu strafen, zu schlagen, die Frau jederzeit zu „betreten“ wie einen Ackerboden, so ist das Frauenverachtung pur. Wenn eine Ideologie verkündet gegen Juden und Christen mit Gut und Blut zu kämpfen und sie nicht als Freunde zu nehmen, dann ist das Totalausgrenzung von Nichtmuslimen zu nennen (ja, auch linke Atheisten zählen dazu, die keinen Schutzvertrag bekommen können, weil sie total ungläubig sind).

    Weil dies in islamischen Ländern noch genauso gelebt wird und der Islam sich in diesen Fragen kaum einer reformatorischen Entwicklung unterzogen hat, ist dies wohl Grund genug, die ausgrenzenden Teil dieser Ideologie nicht nur harmlos zu hinterfragen, wie christliche Theologen dies dem Appeasement geschuldet, tun, sondern diesen Teil öffentlich anzuprangern und jeder Ausgrenzungshandlungsforderung wie Halalläden, wie Gebetsaufrufe von Minaretten, wie Kopftuchforderung an öffentlichen Schulen (auch für Schüler) Einführung von Scharia auch nur in Teilen, Forderungen nach Fernbleiben von Schulausflügen, vom Turn- und Schwimmunterricht usw. eine klare Abfuhr zu erteilen, damit den Muslimen, die einer solchen Ideologie anhängen klar gemacht wird, dass hier in Deutschland und Europa alle die gleichen Rechte und Pflichten haben und keiner gedanklich sich über andere Gruppen pharisäisch erheben sollte. Wenn die Denke, dass Ungläubige unrein sind, dass Ungläubige minderwertig und somit Höllenanwärter sind, hier auf dem Vormarsch ist, dann erleben wir wieder einmal Zeiten, die vor 70 Jahren zu Ende gegangen sind. Und genau das gilt es zu verhindern.

    • Carlos Says:

      @sarah

      Kirche ist Gott!

      @sarah
      denn eine kirche ist zimlich hässlich

      Nationale Egoisten oder Sündenböcke Europas?

      Deutschland ist eine Rolle zugefallen, die es so noch nie innehatte: Es soll Europa aus der Krise führen. Zugleich werfen viele Euroländer der Merkel-Regierung vor, kaltherzig zu sein. Deutschland hat aber eine historische Bringschuld

      Seite 1 von 2
      „Apokalypse“ heißt auf Deutsch: „Offenbarung.“

      http://www.cicero.de/weltbuehne/deutschland-krise-nationale-egoisten-oder-suendenbock-europas/49737

      Sündenböcke und Egoisten
      Die landläufige Formel vom
      „Sündenbock“,

      die aus der hebräischen Bibel stammt, taucht in der Zeitgeschichte und Politik immer wieder auf. Der „Sündenbock“ hat die Funktion alle Verschuldungen und alle Übertreibungen auf sich zu nehmen, mit denen sich andere versündigt haben. Der rituelle „Sündenbock“ soll sie (auf)nehmen und wegtragen- in die Wüste. Die Rolle des „Sündenbocks“ hat eine soziale und psychologische Funktion. Im Fall Griechenlands könnte es auch als ein Instrument bezeichnet werden, immun gegen instrumentelle Übergriffe und Vereinahmungen zu werden. Er ist ein Bild für kollektives Vergessen. Wenn jedoch Erfahrungen herangezogen werden, wie beispielsweise die Verbrechen des Nationalsozialismus (Merkel mit Hakenkreuz), Hitlers Judenverfolgung und Judenvernichtung, also persönliche traumatische Erfahrungen, über die griechischen Medien vermittelt, geht das natürlich entschieden zu weit. Sie sprechen damit das deutsche kulturelle Gedächnis an, und benutzen diese Erinnerungsfunktion damit die Deutschen Schuld sühnen sollen. Es ist ein erneutes Eintreiben der Erinnerungschulden. Dabei sind es doch, lieber Herr Naumann, die Bürokraten aus Brüssel und des IWF, die den im Mittelalter so genannten „Schultheiß“ (Schuldeneintreiber, Erinnerer) verkörpern, auch damals ein unbeliebter Beamter, dessen Aufgabe darin bestand, die Menschen an das zu erinnern, was sie am liebsten und schnellsten vergassen, nämlich ihre Schulden. Die Zukunft Europas? Die Spekulation geht weiter. Geordnete Schrott-Bankeninsolvenzen müssen möglich sein. Neue helle Entwürfe müssen her, mit einer demokratischen Basis, gegen die große Koalitition der Anti-Demokraten, die heute das europäische Schicksal aushandeln wollen.

  3. sarah Says:

    Wallah ihr behinderten ihr werdet noch eure gerechte strafe kriegen denn eine kirche ist zimlich hässlich 😉


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