kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Duisburg-Marxloh: Ein deutscher Problembezirk 2. September 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 03:09

In Duisburg-Marxloh regieren muslimische Jugendliche. In Hamburg-Veddel sieht das anders aus. Das Münchner Westend beugt vor.


Duisburg-Marxloh: Der Wagen raste mit rund 80 Stundenkilometern durch die Tempo-30-Zone. Ein Polizeiwagen verfolgte und stoppte die Raser. Doch die türkischstämmigen Insassen waren kaum ausgestiegen, da versammelten sich weitere 40 junge Männer um den Polizeiwagen. Sie schimpften, rempelten, drohten – bis sich die Staatsgewalt zurückzog und die Raser triumphierten. Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), erzählt diese Geschichte aus Duisburg-Marxloh öfter, um zu erklären, warum er das staatliche Gewaltmonopol durch junge, männliche Migranten gefährdet sieht. In dem Stadtteil mit über 35 Prozent nicht deutscher Bevölkerung und hoher Arbeitslosigkeit lässt sich der Befund schlicht nicht mehr verbergen, meint der Gewerkschafter: dass Polizisten in Migrantenvierteln auf enorme Feindseligkeit stießen, die ganz überwiegend von Türkisch- oder Arabischstämmigen ausgehe.

Massenschlägereien im Monatstakt: Duisburgs ehemaliger Polizeipräsident Rolf Cebin nannte Marxloh schon 2008 einen „Angst-Raum“ und warnte erst vor wenigen Monaten wieder vor ständig wachsender Aggression junger Ausländer. Tatsächlich berichten Polizisten alle paar Wochen von dramatischen Vorfällen. Grob geschätzt kommt es im Monatstakt zu Massenschlägereien zwischen türkischen, kurdischen oder arabischen Gruppen. Zuletzt geriet die Polizei vor zwei Wochen zwischen die Fronten und brauchte über eine Stunde, um die rund 200 teils bewaffneten Kämpfer zu trennen.

Demografische Drohung: „Bald sind wir in der Mehrheit“:  Die Erwerbstätigkeit in einigen Migrantengruppen ist geringer als bei Deutschstämmigen. 2009 waren 43,7 Prozent der Erwerbsfähigen ohne Migrationshintergrund berufstätig, aber nur 34,8 Prozent der Türkischstämmigen. Der Anteil der Hartz-IV-Empfänger betrug 2009 bei Einheimischen 3,4, bei Türkischstämmigen 11,9 Prozent. 2009 lag die Arbeitslosenquote unter Deutschen (mit eingebürgerten Migranten) bei 8,3 Prozent, unter Ausländern hingegen bei 19,1 Prozent. 2008 begingen drei Prozent der Ausländer zwischen 14 und 18 Jahren Gewaltdelikte, hingegen waren es bei Deutschen in dem Alter 1,3 Prozent. Häufiger aber ist es die gewöhnliche Polizeiarbeit, die von jungen Migranten sabotiert wird. So ist es den Besatzungen von Streifenwagen oft unmöglich, einen Unfall aufzunehmen oder ein Verkehrshindernis zu beseitigen: Regelmäßig eilen türkisch- oder arabischstämmige Jugendliche herbei, beschimpfen die Polizisten, bedrängen sie oder werden gewalttätig. Sorge bereitet den Experten die Neigung der jungen Männer, der Polizei grundsätzlich die Autorität abzusprechen. Wendt berichtet, dass die Beamten vor Ort oft die Aufforderung hören zu verschwinden: „Das klären wir mit unserem Hodscha, nicht mit euch!“ Und laut Cebin wird Ordnungshütern auch schon mal eine demografische Drohung entgegengeschleudert: „Es dauert nicht mehr lang, dann sind wir in der Mehrheit.“ Doch die Polizei setzt ihr Vertrauen in eine erstaunlich simple Gegenstrategie, die Cebin so zusammenfasst: „Wir werden in Marxloh keinen Zentimeter zurückweichen.“ Manchmal, so sagt er, helfe gegen Druck nur Gegendruck.

{Lesen Sie, wie Problemviertel in München und Hamburg … Vorbeugen im Westend – Foto: dpa Sonnenuntergang hinter der Moschee von Duisburg-Marxloh. In dem überwiegend von türkisch- und arabischstämmigen Migranten bewohnten Viertel geht es weniger idyllisch zu – Die Welt – Von Till-R. Stoldt}

 

3 Responses to “Duisburg-Marxloh: Ein deutscher Problembezirk”

  1. Bazillus Says:

    Sorge bereitet den Experten die Neigung der jungen Männer, der Polizei grundsätzlich die Autorität abzusprechen.

    Das ist das Kernproblem. Einige dieser Jugendlichen lernt ja von Klein auf, dass nur dem Hodscha, vor den Eltern sowie den slamischen Instanzen jede Art Respekt zu zollen ist. In der Schule lernen sie zuletzt, vor einem deutschen Lehrer Respekt zu haben, vor allem wenn der Lehrer eine Frau ist. Sie lernen, dass die Deutschen gutmenschlich sind und jedem Konflikt aus dem Weg gehen. Warum sollten sie die deutschen Ordnungsträger in irgendeiner Weise respektieren, vor allem in Ghettos. Sie lernen in ihrem islamischen Kulturkreis, dass Muslime die Herrenmenschen sind und herrschen, nicht die deutschen Kuffars. Das ist eben der kulturelle Schock, den die deutschen Gutmenschenprediger noch nicht verinnerlicht haben und wohl auch nicht verinnerlichen werden. Diese Jugendlichen wissen, dass sie vor Polizei und Justiz nicht einknicken müssen, da sie ja immer wieder Chancen auf Bewährung bekommen. Erst klare Grenzziehungen respektieren sie, kein Herumgeeiere. Das wird halt als Schwäche ausgelegt. Und diese Jugendlilchen sind doch machostark.

  2. petra Says:

    Armes Deutschland, wer hat dir die Power genommen? Sehr viele muslimische Jugendliche verachten uns, sind aber nicht zu stolz von unseren Sozialkassen zu leben.

    • Blogg Says:

      Warum halten die Kopten das aus-weil sie an Christus glauben und ihn im Herzen tragen und wissen,dass Er Christus eines tages nach Ihrem Ableben in sein Reich nimmt.
      Das Reich der Moslemen möchte ich nicht sehen müssen.


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