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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kirche lässt Konvertiten häufig im Schatten stehen 31. August 2010

Filed under: Konvertiten — Knecht Christi @ 03:33

Der prominente Konvertit Magdi Allam sprach im Interview über „Katakomben-Christen“ und Papst Benedikt XVI., den er schon als Muslim schätzte.


Berlin: „Ich habe schon als Muslim diesen Papst geschätzt“. Das bekannte der italienische Journalist Magdi Christian Allam, der sich in der Osternacht von Papst Benedikt XVI. taufen ließ, im Interview mit der „Welt“. „Der Papst geht von der Vorbedingung aus, dass Glaube und Vernunft nicht zu trennen sind. Ich glaube, seine Vorstellung eines Dialogs beginnt genau hier: Bei allen Unterschieden im Glauben muss es Werte geben, die absolut und universal sind: den Schutz des Lebens, die Würde des Menschen, Gleichheit von Mann und Frau und an erster Stelle die Religionsfreiheit“. Benedikt sei überzeugt: „Ohne Einigkeit über diese Dinge kann es keinen funktionierenden Dialog geben. Es ist die Größe dieses Papstes, nicht nur Mann des Glaubens, sondern auch der Vernunft zu sein“. Nach Ansicht Allams lasse die Kirche „leider häufig Konvertiten im Schatten stehen“. Dies sei absurd, denn: „Wenn ein Christ Muslim wird, würde keiner auf die Idee kommen, das zu beanstanden. Wenn ein Muslim sich bekehrt, ist das oft sein Todesurteil“.

Deshalb gebe es nach wie vor die „Katakomben-Christen“ in Italien und in Europa, also „Christen, die nur im Geheimen ihren Glauben leben können“. Allam: „Ich kenne Dutzende solche Menschen. Ich glaube, der Papst wollte mit meiner Taufe in dieser großen Messe der ganzen Kirche sagen: Habt keine Angst, ihr habt die Pflicht, Christus jenen Menschen zu bringen, die ihn aus freien Stücken begehren“. Was ist sein Ziel? „Vor allem will ich erreichen, dass wir als Westen wieder unsere Werte entdecken und schätzen. Denn wenn wir uns derer nicht bewusst sind, können wir auch nicht in den Dialog mit anderen treten“.

Er äußerte auch die Überzeugung, „dass viele Muslime eine gemäßigte Auslegung des Islam leben, und es ist unsere Pflicht, mit all jenen den Dialog zu pflegen und friedlich zusammenzuleben, die fundamentale und nicht verhandelbare Werte wie die Freiheit und Würde des Menschen anerkennen“. Auch er selbst sei gläubiger Muslim gewesen und wollte einen moderaten Glauben leben. „Doch als ich schließlich bedroht wurde und Leibwächter bekam, da habe ich gemerkt: Die Religion des Lebens und der Liebe ist das Christentum. Es ist mein Recht, eine negative Einstellung gegenüber dem Islam zu haben. Das heißt nicht, dass ich für einen Religionskrieg bin oder gegen den Dialog“. {Quelle: http://www.kath.net}

 

4 Responses to “Kirche lässt Konvertiten häufig im Schatten stehen”

  1. vera Says:

    Endlich eine gute Nachricht; ein Muslim der das Licht gesehen hat.
    Die Krichen sollen sich tatsaechlich mehr einsetzen fuer Ex-Muslime.

    • ReiterRoman Says:

      Das wäre doch auch für so manchen Christen nicht so schlecht sein Licht zu erkennen.

    • ReiterRoman Says:

      Warum schiebt mann immer alles der Kirche zu zu bereinigen zu erledeigen hat nicht jeder seinen Gott in sich um zu wissen um was es geht im Leben.Es ist wie im Leben man muß sich selber anstregen um Anteil zu haben zu finden Aufnahme zu erhalten,hart an sich zu arbeiten,keinem fält etwas in den Schoß nur aus der Kraft heraus hilft er sich und der anderen und allen.Keiner sollte die Arbeit eines anderen abnehmen er kann ja auch niemals sein leben leben
      so ein Schwachsinn.

  2. ReiterRoman Says:

    Lebt er noch?

    Anders konvertiert leider.
    Mohammeds neue Sexsklavinnen: Immer mehr Frauen konvertieren zum Islam
    Doris Graber, die ekligste Konvertitin Deutschlands

    Was der alte Pädophile, bwz. die sexuell gestörte Orientalen mit so vielen Konvertitinnen anfangen sollen, ist mir ein Rätsel. Aber die Badische Zeitung erzählt uns ein neues Phantasiemärchen:
    Mohammeds neue Schwestern: Immer mehr Frauen konvertieren zum Islam
    Konvertieren? Zum Islam? Für viele undenkbar. Doch Jahr für Jahr tun es Tausende in Deutschland. Meist sind es Frauen. Unsere Autorin hat drei von ihnen getroffen.

    Sonja tat es, weil sie als Mutter und Hausfrau anerkannt werden wollte. Franziska, weil sie das Romantische, das Schicksalhafte begeisterte. Ulrike wollte der Leistungsgesellschaft entfliehen. Sonja heißt heute Suriyya, Ulrike heißt Jasmin. Nur Franziska blieb Franziska, als sie zum Islam konvertierte.

    Liebe Frauen mit Charakter und Integrität, liebe Frauen, die auf unsere Mütter und Großmütter stolz seid! Spricht nicht mit diesen Verräterinnen. Schließt sie aus unseren Reihen aus. Sie gehören nicht mehr zu uns. Sie haben uns verraten. Sie sind mitschuldig, wenn irgendwo im Islam eine Frau gequält und umgebracht wird. Sie, weil sie diese Monsterreligion mit ihrer Konvertierung unterstützen.

    Tags: Frauen, Islam, Konvertit, Mohammed
    Die Keine Ahnung haben, aber irgendetwas hier ins Internet reinschreiben…Diese Personen haben konvertiert, naund was geht Sie das an? Was interessiert Sie, das Leben von anderen so sehr? Diese Menschen haben sich mit dieser Religion beschäftigt und sie als richtig empfunden, dann konvertiert! Ist das ein Verbrechen?
    Ihre Ausdrücke sind einfach nur kindisch. Sie reden hier von Verräterinnen??einfach richtig lächerlich…
    und ich hoffe auch von ganzem Herzen, dass niemand sich der Meinung einer Person anschließt, die versucht andere fertig zu machen, aufgrund ihres Glaubens!!!
    Sie wissen nichts über den Islam, sondern hören wahrscheinlich einfach aus den Medien irgendwelche Sachen…
    und es entspricht sicherlich nicht dem Islam, dass man Frauen quält und umbringt!
    da merkt man direkt Sie haben keine Ahnung, sich nicht informiert und nichts…
    und außerdem es gibt überall auf der Welt irgendwelche Menschen, die bescheuert sind und andere umbringen oder quälen…in JEDEM land, falls Sie es in Ihrem Anti-Islam-Wahn nicht mitbekommen haben… und solche Leute wie Sie sind überhaupt Schuld, für den Hass in dieser Welt….
    und es hat nichts mit dem Stolz auf die Familie zu tun, welcher Religion man angehört…Jeder Mensch auf dieser Erde hat von Gott Verstand bekommen, um für sich selbst zu erkennen, was richtig und falsch ist…

    Möge Gott Sie auf den rechten Weg bringen!
    Liebe für alle, Hass für keinen !!!!


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