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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Hormonbombe „Anti-Kinder-Pille“ 31. August 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 02:51

kreuz.net: Als Ärztin hat sie medizinische, als Bürgerin ethische und als Katholikin religiöse Bedenken gegen die Anti-Kinder-Pille. Das erklärte die in Dresden geborene Gabriele Marx (59) am 13. August in einem Interview mit der Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’. Sie ist seit 1980 als Frauenärztin tätig und gehört zu den prominentesten deutschen Gegnern der Anti-Kinder-Pille. Seit dem Jahr 1991 verschreibt sie aufgrund ihrer Praxis-Erfahrungen keine Kindergifte mehr.

Wer moralisch denkt, kann nicht Frauenarzt werden: Frau Marx wurde atheistisch erzogen, ließ sich im Jahr 1975 evangelisch taufen und fand 1990 zur Kirche. Sie betont, daß sie sich bereits vor ihrer Konversion von der Schädlichkeit der Anti-Kinder-Pille überzeugt hat. Die Frage, warum sie damit als Frauenärztin in Deutschland fast alleine steht, kann sie leicht beantworten: „Wenn man heute Frauenarzt wird, muß man in der Ausbildung die Pille verschreiben, Spiralen legen und eventuell auch abtreiben. Wer damit ein moralisches Problem hat, der wird erst gar nicht Frauenarzt“. Folglich ist es für Frau Marx kein Wunder, daß inzwischen fast alle die gleiche Meinung vertreten.

Halbseitig gelähmt: Die Frauenärztin betont, daß auch Pillen-Befürwortern zugeben, daß dieses Kindergift zahlreiche Nebenwirkungen hat. „Diese lesen sich an sich schon recht erschreckend: Bluthochdruck, Thrombose, Störungen der Leberfunktion usw.“ – gibt Frau Marx Beispiele. Zu Beginn ihrer Tätigkeit habe sie dennoch wie alle die Pille verschrieben. Doch dann erlebte sie drei schwere Zwischenfälle bei Pille-Einnehmerinnen. Eine Frau (35) erlitt einen schweren Schlaganfall erlitten, einige Zeit später noch einen zweiten. Dann passierte das gleiche einer 17jährigen Sportlerin. Relativ rasch folgte der Herzinfarkt einer 25jährigen. Alle drei trugen bleibende Schäden davon. Die Sportlerin blieb halbseitig gelähmt. Frau Marx kommentiert: „Wenn man auf dem Beipackzettel „Thrombose“ liest, ist das eine Sache, wenn man so was dann erlebt und sich dafür verantwortlich fühlt, eine ganz andere“. „Heute weiß ich, junge Frauen mit Schlaganfällen sind fast alle Pillen-Einnehmerinnen“.

Für die Pille gelten eigene Regeln: Die Frauenärztin verweist auf Studien der drei Pillen-Befürworter Taubert, Kuhl und Lauritzen. Die drei haben nachgewiesen, daß die Pille auch zum Tode führt: „Sie stellten 3,5 bis zwanzig Todesfälle auf 100.000 Einnehmerinnen fest“. Frau Marx gibt Vergleichszahlen: „Bayer nahm 2001 den Cholesterinsenker Lipobay vom Markt. Grund: »nur« 0,2 Todesfälle auf 100.000 Anwender“. Daß „Millionen Frauen die Pille ohne Nebenwirkungen nehmen“ ist für Frau Marx kein Argument: „Die meisten Fahrgäste überstehen den Ausfall der Klimaanlage bei der Bahn – also sollten ein paar Kreislauftote, so es dazu gekommen wäre, uns nicht weiter stören“? Außerdem hat die Anti-Kinder-Pille zahlreiche nicht-tödliche Folgen: Übelkeit, Erbrechen, Gewichtszunahme, Migräne, Spannungsgefühle, Stimmungsveränderungen, Schwinden der Libido bis hin zur Frigidität. Frau Marx weist darauf hin, daß die Pille die gleiche chemische Grundstruktur besitzt wie Kortison: „Wenn man Patienten mit Kortison kommt, sind die meisten sehr zurückhaltend, leider nicht bei der Pille“. Anders bei der Pille: „Sie ist vielleicht das einzige schwere Medikament, das wir gesunden Menschen verschreiben“ – erklärt die Frauenärztin: „Ohne Not greifen wir so massiv in den Hormonhaushalt der Frauen ein, ohne Not riskieren wir all diese Nebenwirkungen“.

Am Schluss wird noch erlöst: Die Pille werde nicht zum Nutzen der Frau, sondern auf deren Kosten verschrieben, um einen ehe- und familienfeindliche Ideologie durchzuboxen – stellt Frau Marx fest: „Es geht um die Umwertung unserer Werte“. Denn: „Das Anormale wird als normal und das Normale als reaktionär behandelt. Das ist die Strategie, in der auch die Pille ihre Rolle spielt“. Deren Ziel sieht die Frauenärztin klar: „Ich fürchte, auf die derzeitige Ära des „Sex ohne Kinder“ wird die Ära der „Kinder ohne Sex“ folgen“. Denn: „Wenn die Schranken erstmal gefallen sind, dann werden junge Frauen sich Eizellen entnehmen und dann sterilisieren lassen, um sich sexuell auszutoben“. Mit Vierzig können sie dann – so die Vision von Frau Marx – ihre Eier mit ausgewählten Spermien befruchten lassen und ihr Designer-Kind bekommen: „Kinder sollen also nicht mehr in liebender Umarmung gezeugt, sondern reproduziert, also hergestellt werden“. Das Fazit: „Eine Welt ohne jeglichen personalen Bezug, in welcher Egoismus und Selbstbestimmung letztlich zu Einsamkeit und Isolation führen“. Und: „In der Logik einer solchen Gesellschaft liegt es, daß man die „Unvollkommenen“ eben „erlöst“ – sprich durch Euthanasie entsorgt“.

 

7 Responses to “Hormonbombe „Anti-Kinder-Pille“”

  1. Schwarzkopf Says:

    Dass die Pille Nebenwirkungen hat ist bekannt. Aber was bleibt den Frauen anderes übrig die Männer wollen sich bei Empfängisverhütung nicht einbringen, ich kenne eine Frau die innerhalb von 7 Jahren 5 Kinder bekommen hat die sie eigentlich nicht wollte die Kinder sind alle verhaltensgestört nach dem 5 Kind hat ihr der Frauenarzt die Pille gegeben und sie war darüber sehr glücklich das war 1965.
    Ich selbst habe die Pille nie genommen (bin gegen Tabletten) hatte einen Freund der den coitus interruptus praktizieren konnte lebte ständig in der Angst schwanger zu werden, dann habe ich mir die Spirale einsetzen lassen bei der 2 Spirale kam nach 1 Jahr nur noch brauner Ausfluss, danach habe ich die Temperaturmethode praktiziert auch gewöhnungsbedürftig und dann hatte ich von allem die Nase voll und habe mich mit 25 Jahren sterilisieren lassen, nach 1o Jahren hatte ich dann trotzdem eine Eileiterschwangerschaft an der ich fast gestorben wäre und jetzt bin ich 56 und habe keinerlei Interesse mehr an Sex und darüber bin ich froh irgendwie ist das alles eine Last. Allerdings habe ich keine Kinder und das ist auch nicht schön. Hätte gern welche.
    Aber ich verstehe alle Frauen die die Pille nehmen wenn sie richtig angewendet wird kann nichts passieren.
    Ich will damit nur sagen dass es für die Frauen ein Riesenproblem ist mit dem Thema Empfängnisverhütung und sie haben ja dann auch die Konsequenzen zu tragen mit Schwangerschaft, alleinerziehende Frauen verhaltensgestörte aggressive Kinder, etc. vor allem wenn man keine beständige Partnerschaft hat.

    • P.L. Says:

      Der Coitus interruptus —->
      …………………………………….Zur AUFKLÄHRUNG UNWISSENDER.
      laut Bericht waren Sie Schwarzkopf aber nicht selbst genug Aufgeklährt über den:Der Coitus interruptus
      wie unten der Bericht.

      (lat. coitus „Geschlechtsverkehr“ und interruptus „unterbrochen“) ist eine veraltete und sehr unsichere Methode der natürlichen Empfängnisverhütung, bei dem der Geschlechtsverkehr so unterbrochen wird, dass die Ejakulation des Mannes außerhalb der Vagina erfolgt.

      Der Pearl-Index des Coitus interruptus beträgt je nach Studie etwa 4 bis 18. Die geringe Verhütungssicherheit ist darauf zurückzuführen, dass bereits vor dem Samenerguss Spermien aus dem Penis austreten können. Die Anwendung erfordert zudem eine große Willensstärke und Körperbeherrschung des Mannes, die bei sexueller Erregung oft nicht in ausreichendem Maße gegeben ist.

      Gesellschaftliche Aspekte :
      „Die katholische Kirche “
      verurteilt den Coitus interruptus mit dem Hinweis auf den biblischen Onan, der sich mittels dieser Methode von der gesetzlichen Pflicht befreien wollte, die Frau seines toten Bruders zu schwängern und ihren Kindern das Erbteil des Bruders zu übergeben.

      Im Gegensatz dazu ist der Coitus interruptus im Islam erlaubt. Er wurde zur Zeit des Propheten Mohammad praktiziert und von ihm gebilligt (siehe Empfängnisverhütung im Islam).

      Die Annahme Freuds, der häufige Coitus interruptus führe zu Angstneurosen, ist unter Psychologen stark umstritten.

      —–>höchst intressant und Aufklährend.

      http://de.wikipedia.org/wiki/Empf%C3%A4ngnisverh%C3%BCtung

    • P.L. Says:

      Komische Geschichte klingt irgendwie nach ungereimten Inhalt.
      Geht Tatsache eigentlich niemand was an.

      Ich endtecke keinen Satz über Gott!
      http://www.religio.eu/thema-liebe-und-sexualitaet.html

      Dass die Pille Nebenwirkungen hat ist bekannt. Aber was bleibt den Frauen anderes übrig die Männer wollen sich bei Empfängisverhütung nicht einbringen
      1.Weg mit dem Mann.

    • P.L. Says:

      Sexueller Erfahrungshintergrund

      Mädchen, die immer verhüten und Mädchen, die nicht immer genau verhüten, unterscheiden sich auffällig in ihren sexuellen Erfahrungen, was das Erleben des ersten Geschlechtsverkehrs angeht, und darüber hinaus ganz entschei-dend in der Erfahrung von sexueller Gewalt.

      82% der Mädchen, die immer genau auf Verhütung achten, verneinen die Erfahrung von sexueller Gewalt, aber nur 60% der Mädchen, die nicht immer verhüten. Zumeist war es der (Ex-)Freund, der versuchte, sexuelle Handlungen oder Zärtlichkeiten gegen den Willen der Mädchen zu erzwingen (21%, Gegengruppe: 5 %). Das gleiche Bild zeigt sich bei den Altersgruppen. 14- bis 15-Jährige ohne Geschlechtsverkehr-Erfahrung waren von sexueller Gewalt deutlich seltener betroffen (nein: 90%) als die Zielgruppe der 14- bis 15-Jährigen mit Geschlechtsverkehr-Erfahrung (nein: 68 %). Der Anteil ist auch geringer als bei den 16- bis 17-Jährigen mit Geschlechtsverkehr-Erfahrung (79%).

    • P.L. Says:

      So wenig wird aber nicht angeboten.

      http://www.perner.info/seminare/gamed.htm

  2. P.L. Says:

    Zur Geschichte der Empfängnisverhütung
    Methoden zur Empfängnisverhütung sind keineswegs erst in der Neuzeit entwickelt worden. Schon vor Christi Geburt versuchten Frauen, sich mit diversen Mitteln und Praktiken vor einer ungewollten Schwangerschaft zu schützen, wie alte Aufzeichnungen beweisen. Ein ägyptisches Rezept aus der Zeit um 1525 vor Christus lautete: Man gebe zerriebene Akazienblätter mit Honig vermischt auf eine Mullbinde, die man in die Vagina einführt. Diese Art von Tampon könnte durchaus eine Wirkung gehabt haben, da der Saft der Akazien Milchsäure enthält, die ein wirksames Spermizid ist.

    Der Philosoph Aristoteles berichtete, dass sich Frauen zur Verhütung den Teil der „Gebärmutter“, der mit dem männlichen Samen in Kontakt kommt, mit Zedernöl, Bleisalbei] oder Weihrauch, vermischt mit Olivenöl einrieben. Die Bleisalbe war hochgiftig, das Öl vermindert aber tatsächlich die Beweglichkeit der Spermien, wie Marie Stopes in den 30er Jahren nach entsprechender Forschung bestätigte. Sie hatte 1921 in London eine Klinik zur Geburtenkontrolle eröffnet.

    Rabbiner rieten um 300 n. Chr., einen Schwamm in die Vagina einzuführen, um so den Samen aufzusaugen. Auch diese Methode soll keineswegs unsinnig gewesen sein. Ein indisches Verhütungsrezept ist aus dem 8. Jahrhundert überliefert. Danach wurde die Vagina mit einer Mischung aus Honig und Ghee eingerieben oder durch mit Öl vermischtem Steinsalz „verschlossen“. Der klebrige Honig sollte wohl die Beweglichkeit der Spermien vermindern, und Steinsalz gilt heute auch als Spermizid. Der iranische Autor Ibn Sina (980-1037), auch bekannt als Avicenna, führt in seiner medizinischen Enzyklopädie immerhin schon 20 verschiedene Verhütungsmittel auf.

    Am 1. Juni 1961 wurde die erste Hormonpille zur Empfängnisverhütung in Deutschland auf den Markt gebracht.

    Römisch-katholische Kirche
    Der Katechismus der Katholischen Kirche (KKK) unterscheidet terminologisch zwischen Empfängnisregelung und Empfängnisverhütung (vgl. KKK Nrn. 2368, 2370).

    Zur Empfängnisregelung werden die zeitweise Enthaltsamkeit sowie die auf Selbstbeobachtung und der Wahl von unfruchtbaren Perioden (Eisprungrechner) beruhenden Methoden gerechnet, die im Falle von guten Gründen angewendet werden dürften. Diese würden der Natur des Menschen entsprechen. (KKK Nr. 2370) Diese theologische Entscheidung wurde in der Enzyklika Humanae Vitae Nr. 16 festgehalten. Als widernatürlich und verwerflich wird hingegen die direkte Empfängnisverhütung angesehen. Darunter wird jede Handlung verstanden, „die entweder in Voraussicht oder während des Vollzuges des ehelichen Aktes oder im Anschluss an ihn beim Ablauf seiner natürlichen Auswirkungen darauf abstellt, die Fortpflanzung zu verhindern, sei es als Ziel, sei es als Mittel zum Ziel.“ (KKK Nr. 2370, Humanae Vitae Nr. 14)

    Johannes Paul II. schrieb in dem Apostolischen Schreiben „Familiaris consortio“ der pastoralen Führung der Kirche die Aufgabe zu, die Voraussetzung für eine normative Anerkennung vor allem der „Enzyklika Humanae vitae“ zu schaffen.

    Orthodoxe Kirche
    In der orthodoxen Kirche gibt es unterschiedliche Meinungen zum Thema. In der Vergangenheit, als die verwendeten Methoden unsicher und oft gesundheitsschädlich waren, wurde die Empfängnisverhütung strikt abgelehnt. Heute wird sie, allerdings nur innerhalb der Ehe, von den meisten Theologen und Beichtvätern akzeptiert; die Partner sollen nach eigenem Gewissen über ihre gewünschte Kinderzahl und die Geburtsabstände entscheiden. Allerdings werden abtreibend wirkende Verhütungsmittel (Spirale, „Pille danach“ und andere Nidationshemmer) weiterhin abgelehnt, genau wie jede andere Form der Abtreibung.

    Anglikanische Kirche
    In der anglikanischen Gemeinschaft ist Empfängnisverhütung seit der Lambeth-Konferenz von 1930 zulässig.[26]

    Protestantische Kirchen [Bearbeiten]
    Weitere protestantische Kirchen haben in Entscheidungen von 1951 und 1958 Empfängnisverhütung erlaubt. [27]

    Judentum
    Im liberalen Judentum ist Empfängnisverhütung erlaubt.

    Islam
    Die Empfängnisverhütung im Islam ist unter folgenden Bedingungen erlaubt:

    Beiderseitiges Einverständnis von Ehemann und Ehefrau.
    Sie verursacht keinen (gesundheitlichen) Schaden (bei einem der beiden Ehepartner).
    Sie wird nicht dauerhaft praktiziert, sondern vielmehr für einen vorübergehenden Zeitraum (daher sind Sterilisationen nicht erlaubt).
    Eine der beiden Hauptquellen ist der Hadith, Buharyy 5207, in dem von einem Gabir berichtet wurde: „Wir haben gewöhnlich von dem ‚Azl [gemeint ist der Coitus interruptus] zur Zeit[28] des Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, Gebrauch gemacht.“

    Ásatrú
    Im Ásatrú ist Empfängnisverhütung nicht untersagt. Allerdings sind viele Ásatrú Gemeinschaften gegen ein kinderloses Leben.

    Was meinen Sie“dazu?
    Eine bequem gelebte Welt!
    Bis auf einige liberalere evangelische Landeskirchen stehen alle Religionen der Verhütung skeptisch bis ablehnend gegenüber. Das Ziel jeder Religionsgemeinschaft ist zuerst einmal das Sichern der eigenen Nachkommenschaft, um den Bestand zu wahren. Dann verfolgen Religionen nicht das Ziel, irdische Lust zu bescheren, sondern sind jenseits gerichtet, d.h. je mehr die Lust im Leben vergällt wird, desto stärker wird sie im Jenseits wieder erstattet.
    Der Lustentzug im irdischen Leben und die Jenseitsversprechungen sind das Kapital, von denen die Kirchen zehren.
    Warum sollten sie also Verhütung zulassen, um dem irdischen Glück Vorschub zu leisten? Sie würden sich selbst eliminieren.
    WIEDER DER KIRCHE.

  3. P.L. Says:

    Alle Familienmitglieder sollten es lernen, beständig auf ihre Gedanken zu achten. Sie sollten sich fest im Positiven verankern. Wichtig sind ehrliche Gespräche, positive gemeinsame Aktivitäten und positive Rituale (gemeinsames Essen, Geschichten erzählen, Vorlesen spiritueller Bücher, Lieder, Gebete, ). Wir sollten in unserer Familie nicht den Konsumgott, sondern Gott verehren und dienen. Wir sollten dem Geist aller Mitglieder unserer Familie einen klaren Hauptbezugspunkt geben. Sonst kommt er leicht in Verwirrung.

    Das größte Geschenk, das wir unseren Kindern machen können, ist eine spirituelle Erziehung. Wir schenken ihnen das Wissen vom Weg des inneren Glücks und der umfassenden Liebe. Wir machen sie zu Meistern des Lebens. Wir befähigen sie zu einem glücklichen und positiven Leben.

    Es gibt das dauerhafte Glück. Es gibt den großen Schatz des spirituellen Wissens. Es gibt die heiligen Bücher, in denen der spirituelle Weg genau beschrieben ist. Stellen wir unsere Familie und uns unter den Segen Gottes Mögen wir nie unseren spirituellen Weg verlieren. Möge es eine glückliche Welt geben, und mögen alle Wesen auf der Welt glücklich sein.


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