kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schon gefrühstückt? Nee; dann bitte nicht lesen! 30. August 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 02:23

Italien: Muslime bleiben außen vor


Die Regierung plant offenbar die rechtliche Anerkennung von sechs weiteren Religionsgemeinschaften. Neben der katholischen Kirche sollen künftig auch die orthodoxen Kirchen, Buddhisten, Mormonen, Hindus, apostolischen Christen und Zeugen Jehovas staatlich anerkannt werden. Eine Einigung mit Muslimen steht allerdings nicht auf der Tagesordnung. Das berichtet die Tageszeitung „Corriere della Sera“. Regierungsvertreter argumentierten, dass die Muslime in Italien zu zersplittert seien. Mit zwei Prozent der Bevölkerung in Italien bilden Muslime die größte religiöse Minderheit nach der vor allem durch Einwanderung aus Rumänien angewachsenen Gruppe der Orthodoxen. Nach der Sommerpause werde das Parlament über Staatsverträge mit den entsprechenden Religionsgemeinschaften abstimmen. Damit können sich künftig die neuanerkannten Gemeinschaften an den freiwilligen Religionssteuern beteiligen. Italiener können in der Steuererklärung wählen, ob sie 0,8% der Lohn- oder Einkommensteuer der katholischen Kirche, kulturellen und humanitären Zwecken oder anderen Glaubensgemeinschaften zukommen lassen. Entsprechende Staatsverträge wurden in der Vergangenheit etwa mit der Jüdischen Gemeinschaft, den Waldensern, Lutheranern und Siebenten-Tags-Adventisten vereinbart. {Quelle: Jihad watch}

New York: Bau einer Moschee in der Nähe von Ground Zero scheint beschlossen

Trotz angedrohter Gegendemonstrationen entschied die Denkmalschutzbehörde positiv
(Institut für Islamfragen, dh, 28.08.2010)

Nach umfangreichen Debatten über den möglichen Bau eines 13stöckigen islamischen Kulturzentrums und einer Moschee rund 200 m entfernt vom Grund und Boden des früheren World Trade Centers, des Attentatsortes vom 11. September 2001, war bereits Ende Mai 2010 die Baugenehmigung erteilt worden. Nun hat die Denkmalschutzbehörde der Stadt New York City dem Abriss des dort bisher stehenden Gebäudes zugestimmt. Eine endgültige positive Entscheidung für dieses Projekt scheint trotz der Androhung großer Demonstrationen gegen dieses Vorhaben seitens Familien der Opfer von 11. September in greifbare Nähe gerückt. Die Befürworter des Projektes argumentierten, dass das ins Auge gefasste islamische Zentrum al-Cordoba [Cordoba in Spanien stand von 711 bis 1212 unter islamischer Herrschaft] die seit dem 11. September negativen Einstellungen der Menschen in New York dem Islam gegenüber positiv verändern würde. Gegner sprechen von einer Verhöhnung der Opfer. Das geplante Zentrum soll u. a. Sportspielplätze, ein Theater und eine Moschee beinhalten. Quelle: http://www.kazdar.com

Gefolterte Haushaltshilfe hatte 23 Nägel im Körper

Jedes Mal, wenn die 50-Jährige über Überarbeitung klagte, rammte ihr die Familie, für die sie schuftete, einen glühenden Nagel ins Fleisch. Nach ihrer Rückkehr in die Heimat fand ein Arzt 23 Nägel im Körper der Frau.

Als Ariyawathie aus Sri Lanka im vergangenen März ihre Arbeit in einem Haushalt in Saudi-Arabien aufnahm, wollte sie nur ein bisschen Geld verdienen. Doch was das „Dienstmädchen“ erwartete, war ein Folterkeller. Jedes Mal, wenn die 50-Jährige über Überarbeitung klagte, rammte ihr die Familie, für die sie schuftete, einen glühenden Nagel ins Fleisch. Nach ihrer Rückkehr in die Heimat fand ein Arzt 23 Nägel im Körper der Frau.

Die saudische Zeitung „Arab News“ berichtete am Mittwoch, die Botschaft von Sri Lanka suche jetzt nach den Peinigern der Haushaltshilfe, die von einer Arbeitsagentur in der saudischen Hauptstadt Riad vermittelt worden war. Als „Teufel ohne einen Funken Mitleid“, beschreibt Ariyawathie ihre früheren Arbeitgeber. Menschenrechtsorganisationen haben schon mehrfach gegen die Ausbeutung und Misshandlung von Hausangestellten in Saudi-Arabien protestiert. Die Gesetze des islamischen Königreiches führen dazu, dass ausländische Arbeitskräfte von ihren Arbeitgebern extrem abhängig sind. Sie nehmen ihnen oft bei der Ankunft den Pass ab. {Quelle: Kleine Zeitung}

Bundesrat begrüßt separate Strafnorm gegen Genitalverstümmelung

Bern: Eine separate Strafnorm soll die Verstümmelung von weiblichen Genitalien in der Schweiz verbieten. Der Bundesrat begrüßt ein entsprechendes Vorhaben des Parlaments. Damit könne ein politisches Zeichen gesetzt werden. Zwar seien bereits heute sämtliche Formen von Verletzung weiblicher Genitalien strafbar, teilte der Bundesrat am Mittwoch mit. Ein explizites Verbot sei aber aus politischen Gründen angezeigt: Es würde ein klares Zeichen gegen die Genitalverstümmelungen bei Mädchen und Frauen setzen.

Die Rechtskommission des Nationalrats hatte sich im vergangenen Frühling für eine separate Strafnorm ausgesprochen und einen Entwurf verabschiedet. Vorgesehen sind Freiheitsstrafen von bis zu zehn Jahren oder Geldstrafen nicht unter 180 Tagessätzen. Dies entspricht der Strafe für schwere Körperverletzung. Weiter soll – im Unterschied zum geltenden Recht – eine im Ausland begangene Verstümmelung in der Schweiz auch dann bestraft werden können, wenn sie am Tatort erlaubt ist. Auch der Bundesrat ist mit diesem sogenannten unbeschränkten Universalprinzip einverstanden, wie er mitteilte. Allerdings stelle sich die Frage, ob ein neuer Straftatbestand tatsächlich Beweis- und Abgrenzungsprobleme löse, schreibt der Bundesrat weiter zu einem Bericht der Rechtskommission. Zudem könne das Strafrecht nicht das einzige Mittel sein, um vor Verstümmelungen zu schützen. Es brauche auch Aufklärungskampagnen. Weltweit werden gemäß dem UNO-Kinderhilfswerk UNICEF jährlich rund drei Millionen Mädchen zwischen 4 und 14 Jahren bestraft. {Quelle: Zürcher Unterländer}

Immer neue Forderungen der zugewanderten Moslem-Menschen

Überall in Europa sind die Muslime durch ihre ständigen Forderungen bekannt. In Italien fordern sie gerade Teilhabe an den Steuern des Staates (Quelle: AKI 27. August 2010). Überall in der Schweiz wollen die integrationsfeindlichen Moslem-Menschen eigene Friedhöfe (Quelle: Nachrichten.ch). In Bern hat man Angst, dass mitten in der Stadt eine neue Moschee entsteht (Quelle: 20min.ch). Überall in Europa errichten die Moslems neue Außenposten ihrer Ideologie, so wie in Österreich. Allein in Oberösterreich leben derzeit 56.000 Mohammedaner. (Quelle: Krone.at). Selbst im MoviePark im Ruhrgebiet gibt es jetzt einen Gebetsraum, damit Moslem-Menschen ihrer Ideologie huldigen können (Quelle: Ruhr-Nachrichten). Nein, einen christlichen Gebetsraum gibt es im MoviePark natürlich nicht. Und selbst auf Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze, gibt es nun eine Toilette nur für Mohammedaner (Quelle: PI). Doch gegen die Dreistigkeit der Moslem-Menschen regt sich zunehmender Widerstand. Immer mehr Bürger unterstützen Thilo Sarrazin und seine mutige Kritik an integrationsfeindlichen Migranten (Quelle: Frankfurter Neue Presse).

Thilo Sarrazin und die Migrationsindustrie: Der Islam-Kritiker und Buchautor Udo Ulfkotte sieht in der scharfen Kritik an den Zuwanderungsthesen von Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin (SPD) eine „zunehmende Ignoranz der Politik“ gegenüber der Mehrheitsmeinung der Bundesbürger. „Wir sehen gerade wieder, dass Menschen wie Thilo Sarrazin bei Umfragen zwei Drittel der Bevölkerung hinter sich haben. Aber alle führenden Politiker erklären ihn für verrückt. Es ist eine reine Frage der Zeit, bis sich dies rächt“, sagte Ulfkotte der „Leipziger Volkszeitung“ (Freitag-Ausgabe). Es sei nach wie vor nicht gewollt, die Probleme der Zuwanderungspolitik schonungslos zu benennen und Fehlentwicklungen zu stoppen. „Stattdessen proben wir weiter die Aufführung des Märchens „Des Kaisers neue Kleider“. Der einfache Bürger darf nicht sagen, dass der Kaiser nackt ist, man muss als einfacher Bürger immer nur klatschen. So ist das heute in Deutschland, aber irgendwann ist die Märchenstunde zu Ende“.

Einst christliche Parteien werben heute für den Islam und fördern seine Ausbreitung finanziell
Die heftige Schelte gegen arbeitsunwillige Migranten ohne Deutschkenntnisse und Sozialhilfebetrüger dürfe nicht als undifferenzierter Rundumschlag missverstanden werden. „Gerade die zugewanderten Mitbürger, die sich hier nach ihren Möglichkeiten integrieren, rechtschaffend Leben und ihrer Arbeit nachgehen sowie ihre Steuern bezahlen, fragen sich, warum wir gegen die schwarzen Schafe aus ihren Reihen rein gar nichts unternehmen und diese sogar noch bevorzugen“, so Ulfkotte. Sie seien in Wahrheit die Benachteiligten der Fehlentwicklungen in der Zuwanderungspolitik.

Ulfkotte unterstützt inhaltlich die umstrittenen Thesen Sarrazins zu Migrationsproblemen und Auswüchsen des Islams. Man müsse endlich offen darüber sprechen, dass bis bis 2007 allein durch die Migranten in den deutschen Sozialsystemen ein Minus von mehr als einer Billion Euro entstanden sei. „Wir haben eine völlig absurde Migrationsindustrie entstehen lassen. 1252 Euro könnte jeder deutsche Steuerzahler rein statistisch gesehen jedes Jahr heute mehr netto in der Tasche haben, wenn wir nicht diese irrsinnigen Summen für bildungsresistente und rückständige Migranten ausgeben würden.“ Migranten, die ohne Deutschkenntnisse und mit geringem Bildungsniveau dauerhaft von den Sozialtransfers abhängig sind, kritisiert Ulfkotte als „Wohlstandsvernichter“. Auch bei der Kritik an Muslimen unterstützt der Islamkritiker Sarrazin. Der Islam sei vor allem eine aggressive Ideologie, „die unter Demokraten in Europa keinen Platz haben darf“, so Ulfkotte. Mit Blick auf die Integrationsanstrengungen der Bundesländer fordert Ulfkotte, die Stellen der Integrationsbeauftragten abzuschaffen. Stattdessen müsse es für integrationsunwillige Zuwanderer „Rückführungsbeauftragte“ geben. Integration sei eine „Bringeschuld der Migranten“ und keine staatliche Aufgabe. Zudem sollten nach niederländischem Vorbild staatliche Transferleistungen für Neu-Zuwanderer gestoppt werden, um die Sogwirkung des Sozialstaates zu bremsen. „Das machen die Niederländern seit diesem Sommer so. Neu eintreffende Migranten haben in den Niederlanden künftig keinen Cent Anspruch auf staatliche Sozialleistungen. Das schreckt ab“, so Ulfkotte. Der Autor stellt in seinem neuen Buch „Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold – Armut für alle im lustigen Migrantenstadl“ weitere Thesen zu Fehlern der Zuwanderungspolitik auf. Das Buch ist ab 11. September im Handel erhältlich. {Quelle:Akte Islam}

 

3 Responses to “Schon gefrühstückt? Nee; dann bitte nicht lesen!”

  1. GottesAuge Says:

    Man kann sich vorstellen was DER ESEL zu BEDEUTEN HAT.

  2. GottesAuge Says:

    Es Bedarf keiner weiteren WORTE.

  3. Ichfassesnicht Says:

    zugewanderten Mitbürger, die sich hier nach ihren Möglichkeiten integrieren, rechtschaffend Leben und ihrer Arbeit nachgehen sowie ihre Steuern bezahlen, fragen sich

    Mitbürger,
    integrieren,
    rechtschaffend
    Arbeit nachgehen
    Steuern bezahlen
    fragen sich…

    Hm? soweit ich das lesen kann, sind das 6 Lügen in einem Satz…!


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