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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Sarrazin in BILD: Deutschland in 100 Jahren! 30. August 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 02:45

Die nächste und vermutlich letzte Folge in BILD aus Thilo Sarrazins neuem Buch “Deutschland schafft sich ab”


Im Deutschland des Jahres 2017 war die Politik eigentlich ganz zufrieden mit sich selbst. Die Wirtschaft wuchs zwar nur langsam, aber sie wuchs immerhin. Seit Herbst 2017 führte Angela Merkel eine schwarz-grüne Bundesregierung. Die Koalitionsvereinbarung kündigte eine Gesetzesinitiative an, mit der die Unterstützung von Xenophobie und Islamophobie unter Strafe gestellt werden sollte. Jürgen Trittin hatte im Wahlkampf für Wirbel gesorgt mit seiner Aussage: „50 Prozent Araber sind mir lieber als fünf Prozent Rechtsradikale“.

Gegen heftigen Widerstand der Union waren die Deutschkurse als Voraussetzung für die Einreise von Familienangehörigen abgeschafft worden. In den Koalitionsverhandlungen hatten die Grünen ein wissenschaftliches Gutachten von Professor Gideon Botsch vom Moses Mendelssohn Zentrum an der Universität Potsdam vorgelegt [Anm. d. Red.: In einer Studie vom Januar 2010 hatte Gideon Botsch Äußerungen von Thilo Sarrazin als „eindeutig rassistisch“ eingestuft]. Darin wurde belegt, dass es Ausdruck einer latent faschistoiden Gesinnung mit rassistischen Anklängen sei, wenn Deutsche einen Vorrang der deutschen Sprache forderten.

Die neue Ministerin für Familie und Migration – eine junge Frau vom linken Flügel der nordrhein-westfälischen CDU – machte deutlich: Unter den Aspekten der weltweiten Überbevölkerung, des Umweltschutzes wie auch der fragwürdigen deutschen Vergangenheit leiste Deutschland mit seinen niedrigen Geburtenraten eigentlich einen positiven Beitrag zur Zukunft der Menschheit. Fallende Bevölkerungszahlen schafften nämlich Platz.

In der öffentlichen Debatte legte schließlich Patrick Bahners, Feuilletonchef der FAZ, das entscheidende Gewicht in die Waagschale. In einem hochintelligenten Artikel, den keiner verstand, wies er zwingend nach: Erst die kulturelle Selbstaufgabe des deutschen Bürgertums sei der Beleg dafür, dass es seine Liberalität wirklich ernst nehme. Er wiederholte zudem seine bereits 2010 gefallene Äußerung, dass „sich die Islamkritik tatsächlich mit dem Antisemitismus der Gebildeten im deutschen Kaiserreich vergleichen“ lasse. Das saß, in diese Ecke wollte keiner gestellt werden. Bereits von 2015 an hatte sich die jährliche Immigration deutlich erhöht; etwa die Hälfte der Immigranten kam im Rahmen des Familiennachzugs, bei der anderen Hälfte handelte es sich überwiegend um Wohlstandsflüchtlinge aus Afrika sowie Nah- und Mittelost. Das Bruttosozialprodukt hatte um das Jahr 2020 sein Wachstum eingestellt. Auf der anderen Seite wuchsen die Rentenausgaben und die Kosten für die Sozialtransfers weiter, weil die Zahl der Empfänger unaufhörlich stieg. Da die Mehrwertsteuer bereits bei 25 Prozent lag, blieb nur die Erhöhung der Einkommensteuer.

Von 2040 an orientierte sich ein stetig wachsender Teil der wohlhabenden Privatleute ins Ausland und wechselte den Wohnsitz unter Mitnahme des Privatvermögens. Unbemerkt hatte sich währenddessen ein Wandel in der Wählerschaft vollzogen. Wie Allensbach anlässlich der Bundestagswahl 2045 ermittelte, hatten bereits 30 Prozent der Erstwähler einen muslimischen Hintergrund. Aber bereits seit 2030 hatte es in einer wachsenden Zahl von Großstädten muslimische Bevölkerungsmehrheiten gegeben, und 2050 hatte mehr als die Hälfte der Oberbürgermeister einen türkischen, arabischen oder afrikanischen Migrationshintergrund. Das prägte die Kommunalpolitik. Im Jahre 2045 hatte es erneut einen Brand in der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar gegeben. Der Oberbürgermeister, ein nachdenklicher, tiefreligiöser Mann mit arabischem Migrationshintergrund, machte sich die Sache nicht leicht. Am Ende aber trat er vor die Presse und verkündete, das Vorrecht auf dieser Welt gebühre den Lebenden und nicht den Toten. Die knappen Städtebauförderungsmittel seien daher in der Gestaltung des Vorplatzes für die neue Moschee besser angelegt.

In den folgenden Jahrzehnten setzte der Verfall von Kirchen, Schlössern und Museen ein. Die Deutschen, die sie hätten besuchen können, wurden immer älter, und es waren auch immer weniger. Gegen große Widerstände legte die Bundesregierung 2080 ein Sonderprogramm zur Rettung des deutschen Kulturerbes auf. Die Mehrheit war knapp, denn dafür musste eine Rentenerhöhung aufgeschoben werden. Mit bebender Stimme rief eine Vertreterin der „Grauen Panther“ in den Plenarsaal: „Was hat der deutsche Rentner im Rollstuhl davon, wenn der Bamberger und Kölner Dom saniert werden, er aber seine Pflegestufe nicht bezahlen kann“?

In einem wegweisenden Grundsatzurteil hatte das Bundesverfassungsgericht 2030 entschieden, es widerspreche dem Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes, einen Bewerber mit Migrationshintergrund nicht zu berücksichtigen, weil seine Bewerbung sprachliche Mängel aufweise. Noch viel wichtiger aber war das Urteil zum Verfassungsrang der Muttersprache aus dem Jahre 2037. Im Kern der Ballungsgebiete überwiege die Zahl der Kinder mit türkischer und arabischer Muttersprache. Deren Menschenwürde werde beeinträchtigt, wenn sie auf Deutsch radebrechen müssten, anstatt sich frei in der eigenen Muttersprache auszudrücken. Die Auswertung der Einschulungsstatistik ergab, dass 2045 noch 48 Prozent, 2075 lediglich 30 Prozent und 2105 gar nur noch 20 Prozent der Einschüler für den muttersprachlichen Unterricht das Fach Deutsch wählten. Im Bayerischen Wald und in der Uckermark lag der Anteil 2105 zwar immer noch bei 50 Prozent, in Hamburg, Frankfurt und Berlin aber nur bei rund zehn Prozent.

Im Jahre 2100 konnte der kritische Historiker zufrieden registrieren, dass Deutschland seine demografischen Probleme vorbildlich und multikulturell korrekt gelöst hatte. Zwar war die Bundesrepublik im Lebensstandard weit hinter China zurückgefallen, auch Indien hatte Deutschland im Pro-Kopf-Einkommen überholt, aber man zeigte der Welt, dass sich die Probleme friedlich lösen ließen. Einige muslimische Feuerköpfe forderten jetzt eine neue Nationalflagge mit schwarzem Hintergrund, rotem Halbmond und goldenen Sternen. Das war vielleicht ein bisschen übertrieben. Aber andererseits hatten sie das Recht dazu, sie waren ja die demokratische Mehrheit. Und Deutschland blieb immerhin schwarz-rot-gold. {Quelle: Fact-fiktion}

 

7 Responses to “Sarrazin in BILD: Deutschland in 100 Jahren!”

  1. Bazillus Says:

    Es ist schon erstaunlich, was die Wahrheit oder zumindest die Halbwahrheit von einem Menschen ausgesprochen bewirken kann, welches Echo sie auslöst.

    Solange kein Politiker sich die Mühe macht, die Hauptthesen dieses Buches Punkt für Punkt zu widerlegen, solange hat der gestandene Politiker Sarrazin in allem Recht.

    Ich wünsche den politischen Heuchlern, den politischen Verschweigern, den politischen Verharmlosern, den politischen Wegschauern, den politischen Realitätsverweigerern, den politischen Feigheits-Eliten, den politschen Leichtgewichten, den politischen Rosa-Rot-Brillen-Sehern, den politischen Sarrazin-Hetzern, den politischen Islamverharmlosern, den poltischen Mulit-Kulti-Träumern, den politschen Deutschenhassern und den politischen Rückratlosen viel Erfolg bei der Zerlegung der Thesen Sarrazins.

    Aber dazu wird es nicht kommen, weil sie es im Grunde nicht können. Die Problemaussitzungsfähigkeit der Kanzlerin ist unüberbietbar. Sie wird da Rekorde halten.

  2. GottesAuge Says:

    Das Jahr 2020 im Visier

    Europa soll schnell wieder Auftrieb bekommenEuropa soll erfolgreicher, wirtschaftlich gerechter und nachhaltiger werden. Darum drängt die EU-Kommission auf eine neue Wachstumsstrategie. Viele Mitgliedsstaaten sind jedoch mit den Vorschlägen nicht einverstanden. Von Birgit Schaubach

    Mit einer neuen Wachstumsstrategie will die Europäische Union die Wirtschaftskrise endgültig hinter sich lassen. „Europa 2020“ soll die Wirtschaft wieder ankurbeln und innovatives Wachstum forcieren. Experten sind sich einig: Einen solchen Plan hat der nach wie vor schwer gebeutelte Wirtschaftsraum Europa auch bitter nötig.

    Beim vergangenen EU-Gipfel sollten die gemeinsamen Ziele und Vorgehensweisen endgültig festgelegt werden. Doch das Ziehen an einem Strang fiel den EU-Partnern schwer. Schon im Vorfeld gab es massive Kritik an den Vorschlägen der Europäischen Union. Außerdem überlagerte die Sorge um Griechenland teilweise das Thema.

    Fünf Ziele in weiter Ferne

    Die Staats- und Regierungschefs der EU sollten im Europäischen Rat über die wichtigsten Ziele der neuen Agenda abstimmen: Beschäftigungszuwachs, mehr Geld für Bildung und Forschung, Bekämpfung der Armut und das Erreichen der EU-Klimaschutzvereinbarungen, sprich eine Verringerung der CO2-Emissionen um 30 Prozent in den kommenden zehn Jahren. Gemäß den Vorschlägen der EU-Kommission sollten bis zum Jahr 2020 alle 27 Mitgliedsstaaten eine Reihe von Vorgaben erfüllen, um die Ziele dieser Agenda zu erreichen. So sollte die Beschäftigungsrate von 69 auf 75 Prozent erhöht und gleichzeitig die Zahl der EU-Bürger, die unter der Armutsgrenze leben, um ein Viertel gesenkt werden.

    Außerdem sollten jeweils drei Prozent der nationalen Bruttoinlandsprodukte in Forschung und Entwicklung fließen. Die vorgeschlagene „Europa 2020“-Strategie setzt auch im Bildungsbereich an. Die Zahl der Schulabbrecher sollte auf 10 Prozent sinken und die Zahl der Hochschulabsolventen auf mindestens 40 Prozent bei den 30-34jährigen steigen. Ziel der Kommission war es auch, die EU „grüner“ zu machen. Heißt: ein Mehr an nachhaltiger Industrie und die Marktführerschaft in innovativer Ressourcenverwaltung
    anstreben.
    Die EU soll wieder blühen

    Obwohl die EU-Staaten die Wirtschaftskrise so schnell wie möglich überwinden wollen, hagelte es an der vorgeschlagenen Strategie von vielen Seiten Kritik. Besonders die konkreten Vorgaben für den Bildungs- und Forschungsbereich und die Zahlen für Hochschulabsolventen stießen bei vielen EU-Partnern schon vorab auf Unverständnis, darunter befanden sich auch Deutschland und Großbritannien.
    Während den Briten grundsätzlich jegliche Festlegung gemeinsamer EU-Ziele widerstrebt, kritisierten auch die deutschen Bundesländer die „Europa 2020“-Strategie. In einem Beschluss des Bundesrates hieß es vor dem EU-Gipfeltreffen, die Ziele der neuen Strategie seien „nicht akzeptabel“. Der EU-Strategieplan „unterhöhle die Beteiligungsrechte der nationalen Parlamente“.

    Auf dem Gipfel wurde dann „Europa 2020“ von den EU-Partnern regelrecht zerpflückt. Die dort neu entstandene Strategie präsentiert sich besonders in den Kernbereichen Bildung und Armut sehr abgespeckt. Während die Einigung der bildungspolitischen Ziele auch auf großen Druck der deutschen Bundesländer hin auf Juni verschoben wurde, gibt es auch beim Thema Armut keine deutlichen Zielvorgaben mehr. Man einigte sich lediglich auf eine Verminderung der Armut und eine Verbesserung des Bildungsniveaus. Konkrete Zahlen oder Pläne zu den beiden Kernthemen stehen in der neuen Strategie nicht mehr. Festlegen konnten sich die Mitgliedsstaaten hingegen bei den Investitionen in Forschung und Entwicklung. Den im Vorfeld von Finanzexperten kritisierten drei Prozent des nationalen Bruttoinlandprodukts stimmten die Staats- und Regierungschefs zu.
    Europa 2020“ ist direkter Nachfolger der auslaufenden „Lissabon-Strategie“. Die Unterschiede manifestieren sich bislang vor allem in einer strengeren Kontrolle der einzelnen Länder. So soll ein jährlicher EU-Gipfel die nationalen Fortschritte von „Europa 2020“ überprüfen und bewerten. Was bei einer Nichteinhaltung der festgesetzten Ziele geschehen soll, wird erst im Juni endgültig beschlossen werden. Laut Herman Van Rompuy, Präsident des Europäischen Rates, sind öffentliche Rügen angedacht. Auch finanzielle Belohnungen für das Erreichen der Ziele seien vorstellbar, Sanktionen hingegen nicht.

    Diese Vorgehensweise bietet vielen EU-Partner Anlass zur Kritik. Zu langfristig seien die Ziele, zu groß die Gefahr eines wiederholten Scheiterns. Bevor überhaupt Zielvorgaben der EU festgelegt werden, sollte zunächst ausgelotet werden, was in den einzelnen Staaten überhaupt durchführbar ist. Ausnahmezustände wie in Griechenland möchte kein EU-Land wiederholt sehen.

    Bis Juni ist nun die europäische Kommission beauftragt, ihre Vorschläge nachzubessern und den EU-Mitgliedsstaaten sinnvolle Vorgaben zu präsentieren. Im Herbst dieses Jahres müssen dann die EU-Mitgliedsstaaten ihre eigenen nationalen Maßnahmen unter Berücksichtigung der bis dahin definierten „Europa 2020“-Strategievereinbarungen vorstellen. Die bislang gemeinsam festgelegten Ziele und Maßnahmen sind aber weder konkret ausformuliert noch umfangreich genug, um einer stabilen nachhaltigen Wirtschaftsstrategie gerecht zu werden.

  3. GottesAuge Says:

    Europa hat die Wahl
    wie damals sind diese Stadtstaaten Zentren des Handels, die weitgehend losgelöst
    von ihrer Nationeneinbindung agieren und funktionieren. Sie erinnern
    uns daran, dass Geschäftsmänner auch in Zukunft den Takt der Entwicklung
    vorgeben. Die Finanzressourcen des Souveräns werden, angetrieben von der
    Findigkeit der Großstadt, die Hanseatischen Ligen von morgen bilden und
    dabei Kapitalnetzwerke schaffen, welche die neuesten Technologien an ihre
    unmittelbare Umgebung weitergeben. Erst kürzlich haben Hamburg und
    Dubai ein Abkommen zur Förderung gemeinsamen Handels und technologischen
    Austauschs unterzeichnet. Ihre Sicherheit werden diese Städte privaten
    Firmen anvertrauen, wie Überwachungs- und Sicherheitsleistungen sich global
    weiter privatisieren – damit sind die Ritter, Söldner und Condotteri des
    21. Jahrhunderts geschaffen.
    Das Mittelalter brachte Erfindungen und Kulturtechniken hervor – vom
    Kanon bis zum Kompass –, die auf Erschließung des Globus ausgerichtet
    waren. Heute wird die Geschwindigkeit der Kommunikation und des Transports
    uns einem Zustand globaler Simultaneität immer näher bringen. In dem
    Maße, wie eine neue Klasse von Milliardären entsteht – weit über Gates, Branson
    und Ambini hinaus –, werden diese Megaphilanthropen zu postmodernen
    Medicis. Sie finanzieren Expeditionen ins All und in die Tiefsee, beherrschen
    mittelalterlichen Prinzen gleich ganze Landstriche.
    Das künftige Europa: integrieren und zusammenführen
    Das neue Mittelalter wird sowohl multipolar sein, mit expandierenden Imperien
    auf der eurasischen Landmasse, als auch apolar, d.h. ohne eine dominierende
    globale Führungsmacht. Dem Streben Karls des Großen, das Heilige Römische
    Reich wiederzuerrichten, folgen heute die Nadelstreifenarmeen
    Brüsseler Eurokraten, die beharrlich die kontinentalen
    Außenbezirke des Baltikums, des Balkans und möglicherweise
    auch Anatoliens und des Kaukasus kolonisieren. Ihr
    heiliges Buch ist nicht die Bibel, sondern der Acquis communautaire,
    die 35 Kapitel der Lex Europa, das den Mitgliedstaaten
    der Europäischen Union eine von Grund auf neue Ordnung vorgibt. Nicht
    nur werden die Türkei und die Ukraine im Jahr 2030 Mitglieder der EU sein,
    sondern mit ein wenig Glück sogar ein entvölkertes und mürrisches Russland.
    Schon jetzt eine der wichtigsten Energiearterien Europas, spielt die Türkei??
    eine immer wichtigere Rolle als Handelskorridor und Investitionspartner nach
    Zentralasien und dem Nahen Osten. Das Straßennetz, das Anatolien mit dem
    Kaspischen Meer verbindet, wird bis nach Syrien, ja dem Iran und Irak ausgebaut
    und so einen direkten Zugang zu den Energiequellen des Nahen Ostens
    gewährleisten – und auf dem Rückweg als Exportroute europäischer Spitzenprodukte
    dienen. Der Nahe Osten wird 2030 ein Teil der europäischen Einflusszone
    sein. Zwar wird die arabische Bevölkerung dann zahlreicher als die
    europäische sein, aber die Energievorkommen sind geschrumpft und daher
    werden die Handelsbeziehungen immer stärker von einem großen Bedarf europäischer
    Investitionen und Produkte geprägt – von Autos bis Solarzellen. Der

  4. ebook leser Says:

    Und die kostenlose Werbung für das Buch von Sarrazin geht weiter. Wer den ganzen Tag die Schlagzeilen beherrscht, dem sind Mega Verkaufszahlen sicher. Jetzt bleibt mal abzuwarten ob der Gabriel ihn aus der SPD wird und die Merkel aus der Bundesbank. Ich glaube, wenn das Thema in ein paar Tagen durchgekaut ist, verlauft sich das bis zum nächsten Buch von Sarrazin im Sande.

    • GottesAuge Says:

      Was spricht dagegen etwas gutes kostenlos zu vermarkten wenn es Europa wach rüttelt um sich zu retten vor den Islam.Was berherscht jeder einzelne für sein Europa zu investieren wäre besser und auch kostenlos, gute Frage Vorkommentator.

  5. GottesAuge Says:

    Zumindest getraut Sarrazin sich Öffentlich aufzutreten zu schreiben und die Eu Politiker regt es an.

  6. ReiterRoman Says:

    Sarrazin ER IST IM RECHT
    und solange keine Gegenbeweise vorliegen ist er der Vorreiter der Nation der er mit wissenschaftlich beweisbaren Fakten aufzeigen kann.
    Natürlich liegt es fern in europäischen Ländern einen Christl.Glauben aufrecht erhalten zu wollen und Europa hilft kräftig mit man denke doch nicht an einen neuen Glauben annehmen zu wollen läge da der Islam grade denn richtig.


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