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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Eine vierfache Mutter wartet im Iran auf ihre Steinigung 30. August 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 01:21

Weitere Frauen sind inhaftiert und zur Todesstrafe durch Steinigung verurteilt

(Institut für Islamfragen, dh, 27.08.2010)


Unter Berufung auf die britische Zeitung „The Guardian“ hat die arabische Zeitung „BBC Arabic“ über die internationale Kampagne gegen die festgesetzte Steinigung einer Iranerin berichtet. Diese Kampagne sei von den Kindern der angeklagten Frau, Sakina Muhammadi Ashtiani, in die Wege geleitet worden. Die 4fache Mutter ist zum Tod durch Steinigung wegen außerehelicher sexueller Beziehungen verurteilt worden.

Vor etwa 5 Jahren wurde Frau Ashtani ausgepeitscht und von dem Vorwurf der Tötung ihres Ehemannes wegen Mangel an Beweisen freigesprochen. Damals musste u. a. ihr 22jähriger Sohn ihrer Auspeitschung zusehen. Dabei erhielt seine Mutter 99 Peitschenhiebe. Später untersuchte ein Gericht in der iranischen Stadt Tabriz ihren Fall noch einmal kam zu einem anderen Ergebnis. Obwohl es nach wie vor keine Beweise gegen Sakina Ashtiani gibt, wurde sie nun von dem zuständigen Gericht zur Todesstrafe durch Steinigung verurteilt. Der Richter begründete sein Urteil mit „seinem eigenen Wissen“. Die seit rund 5 Jahren inhaftierte Sakina Ashtiani soll bald gesteinigt werden. Ihr Sohn und ihre Tochter versuchen momentan, den Vollzug dieser Strafe mit Hilfe des Einsatzes internationaler Menschenrechtsorganisationen zu verhindern. In derselben Gefängniszelle, in der sich Frau Ashtiani befindet, sollen sich zwei weitere Frauen aufhalten, die ebenfalls auf ihren Tod durch Steinigung wegen angeblicher außerehelicher sexueller Beziehung warten.

Eine iranische Menschenrechtlerin, die heute nicht mehr im Iran lebt, gab bekannt, dass eine der im Iran wegen unehelicher sexuellen Beziehung verhafteten Frauen erst 19 Jahre alt sei. Sie sei zum Zeitpunkt ihrer Verhaftung 15 Jahre alt gewesen. Das Gericht warte, bis diese Frau 18 Jahre alt werde, um sie zur Hinrichtung durch Steinigung zu verurteilen. Die genannte Menschenrechtlerin kennt die Namen von 12 iranischen Frauen, die momentan im staatlichen Gewahrsam auf ihren Tod durch Steinigung warten. Insgesamt soll es rund 50 Frauen im Iran geben, die zur Todesstrafe durch Steinigung verurteilt wurden. {Quelle: http://www.bbc.co.uk/arabic/inthepress/2010/07/100703_inpress_tc2.shtml}

Fatwa zu der Frage, ob Frauen Gräber besuchen dürfen


Nur Männern ist der Besuch erlaubt, weil Frauen eine Versuchung für den Mann darstellen

Von dem sehr einflussreichen muslimischen Geistliche Abdul Aziz bin Baz.  (ehemaliger Staatsrechtgutachter Saudi-Arabiens und einer der prominentesten Gelehrten des sunnitischen Islams im 20. Jahrhundert) – Institut für Islamfragen.

Frage: „Dürfen Frauen Gräber besuchen?“
Antwort: „Frauen dürfen Gräber nicht besuchen, denn Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – verfluchte die Frauen, die Gräber besucht haben. Diese (Aussage Muhammads) wurde von Abu Huraira, ibn Abbas und Hassan bin Thabit – Allahs Wohlgefallen sei auf ihnen – überliefert. Deshalb dürfen Frauen keine Gräber besuchen, Männern ist es erlaubt. Denn Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sagte: ‚Besucht die Gräber, weil diese euch an den jüngsten Tag erinnern.‘ Dies wurde in der authentischen Überlieferungssammlung von Muslim überliefert. Der Sinn dieser Anordnung liegt darin – Allah weiß, wodurch – dass Frauen eine Versuchung [für Männer] darstellen und ungeduldig sind“. Quelle: http://www.binbaz.org.sa/mat/339

 

5 Responses to “Eine vierfache Mutter wartet im Iran auf ihre Steinigung”

  1. GottesAuge Says:

    Steinigung im Judentum
    Vereinzelte Steinigungen lassen sich bis in die semitische Vorzeit zurückverfolgen und wurden im Judentum bei solchen Verbrechen als Strafe angedroht, bei denen eine abschreckende Wirkung auf das Volk ausgeübt werden sollte. Dazu gehörten Gotteslästerung (3. Mose 24,16), Götzendienst (z. B. 5. Mose 17,5), Sabbatschändung (4. Mose 15, 35f.), Wahrsagerei (3. Mose 20,27), Ehebruch (Leviticus/Wajqra 20,10 und Deuteronomium/Debarijm 22,22) und Ungehorsam gegenüber den Eltern (5. Mose 21,21). Instruktiv ist hierfür 3. Buch Mose 24,14 ff, an welcher Stelle JHWH selbst zu Mose spricht:

    Lass den Flucher, der den Namen des Herrn missbrauchte, vor das Lager hinausführen, und alle, die es gehört haben, sollen die Hände auf sein Haupt stützen, und dann soll ihn die ganze Gemeinde steinigen.
    In späterer Zeit wurde die ursprüngliche Methode gemildert. Der Talmud erzählt, dass im Falle solcher todeswürdiger Verbrechen den Delinquenten vor der Hinrichtung ein Mittel eingegeben wurde, das sie betäubte. [1] Im talmudischen Judentum wird die Steinigung in der Mischna (Traktat Sanhedrin 7,2 ff.) erörtert:

    VII 4 (a) Diese werden gesteinigt: Wer [seiner] Mutter beiwohnt, der Frau des Vaters, der Schwiegertochter, einem Mann oder einem Vieh beiwohnt, oder eine Frau, die einem Vieh beiwohnt, und ein Lästerer, wer Götzendienst treibt, wer von seinem Samen dem Moloch gibt, ein Totenbeschwörer, ein Wahrsager, wer den Sabbat entweiht, wer seinen Vater oder seine Mutter verflucht, wer einem verlobten Mädchen beiwohnt, ein Verlocker, ein Verführer [zum Götzendienst], ein Zauberer und ein unbändiger oder widerspenstiger Sohn.
    Todesurteile wurden im Judentum allerdings äußerst selten vollstreckt, und so gut wie immer wurden Mittel und Wege gesucht, sie nicht ausführen zu müssen.

    Rabbi Eleasar ben Asarja kritisierte jede Form von Todesstrafe, indem er einen Gerichtshof „mörderisch“ nannte, der nur einmal im Laufe von siebzig Jahren ein Todesurteil ausgesprochen hatte. Noch weiter gehen Rabbi Akiba und Rabbi Tarfon, von denen folgende Aussage überliefert ist: „Hätten wir im Synhedrion gesessen, wäre niemals ein Mensch hingerichtet worden.“

    Wenn es dann doch zur Vollstreckung kam, war vorgeschrieben, dass die Hinrichtungsstätte außerhalb des Lagers bzw. der Stadt liegen musste, in einer solchen Entfernung, dass bis zur Hinausführung des Verurteilten Gelegenheit gegeben war, dass Dritte oder der Verurteilte selbst eine Wiederaufnahme des Verfahrens begehren und zudem verlangen konnten, nochmals vor das Richterkollegium geführt zu werden, um neue Anträge zur Abänderung des Todesurteils vorbringen zu können (Sanh. 6,1). Die Richter selbst mussten am Tage der Hinrichtung fasten (bSanh. 63 a).
    Steinigung im Neuen Testament
    Zur Zeit der Abfassung des Neuen Testaments scheint die Steinigung – auch außerhalb der Vorschriften des mosaischen Gesetzes – eine übliche Art der Hinrichtung gewesen zu sein, die öfter erwähnt wird (Mt 21,35; 23,37; Lk 20,6): Jesus selbst riskiert, einer Steinigung zum Opfer zu fallen (Joh 10,31). Stephanus wird, vom Sanhedrin zum Tode verurteilt, vor der Stadt gesteinigt (Apg 7,59). Paulus wurde in Lystra vom Mob gesteinigt, überlebte jedoch (Apg 14,19).

    In Joh 8,1-11 wird berichtet, dass Jesus eine Ehebrecherin vor der Steinigung rettet, indem er die in Lev 20,10 und Dtn 17,6-7 festgesetzten Hürden (die beiden Ankläger sollen anfangen, Steine zu werfen) erschwert: „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe zuerst den Stein auf sie“ (Joh 8,7).
    Das neue Testament bracht Gott den Menschen durch Jesus Christus
    um in Liebe Frieden und Demut vor Gott zu leben,und die JETZT Menschen schaffen sich ihre eigenen Gesetze und regeln und dulden einen Islam da ihr Interesse nur darin liegt Beschäftigt zu sein auf Ihr Wohl.

    Steinigung im Islam
    Heute findet die Steinigung radschm / ‏رجم ‎ / raǧm noch in bestimmten islamisch geprägten Regionen und Ländern Anwendung. Nach der Schari’a kann die Steinigung zur Bestrafung nur eines der so genannten Hadd-Vergehen verhängt werden, nämlich einvernehmlichem Geschlechtsverkehr von zwei Personen, die mit anderen verheiratet sind oder waren (siehe Zina). Die Verurteilung kann auf Grund eines Geständnisses oder der Aussage von mindestens vier männlichen Zeugen erfolgen, wenn diese behaupten, dass sie beim Geschlechtsakt unmittelbar dabei waren. Da nach islamischem Recht Zeugenaussagen von Frauen weit weniger schwer wiegen als die von Männern und zudem von zwei Männern bestätigt werden müssen, werden Frauen weitaus häufiger wegen Ehebruchs angeklagt und zum Tod durch Steinigung verurteilt als Männer.

    Der Vollzug
    Der Azhar-Theologe al-Dschaziri (1882 – 1942) beschrieb die schariakonforme Ausführung der Steinigung folgendermaßen:

    „Die Steinigung erfolgt mit mittelgroßen Steinen, weder mit leichten Kieseln – die Qual würde zu lange dauern – noch mit Felsbrocken – die durch die ‚Grenz‘-Strafe beabsichtigte Peinigung würde verfehlt -, sondern mit Steinen, die die hohle Hand ausfüllen; man nehme sich davor in acht, das Gesicht (des Schuldigen) zu treffen, weil der Prophet dies (einem Hadith zufolge) verboten hat… Der Ehebrecher ist während des Vollzugs der ‚Grenz‘-Strafe nicht anzubinden oder zu fesseln; auch ist für ihn keine Grube auszuheben. Für die Ehebrecherin kann eine ihr bis zur Brust reichende Grube ausgehoben werden. Während des Vollzugs darf ihre Schamgegend nicht entblößt werden. Deshalb sind die Kleider an ihr festzuschnüren, so daß ihr Leib nicht sichtbar wird

  2. GottesAuge Says:

    Es gibt keine Alternative»

    Wenn ein Single Sex mit einer verheirateten Person hat, wird sie mit 100 Peitschenschlägen bestraft. Wird eine verheiratete Person beim Seitensprung erwischt, heisst die Strafe Tod durch Steinigung. Diese Regeln stellt auch Muhamed Ciftci nicht infrage. «Alles, was im Koran steht und uns vom Propheten überbracht wurde, ist gerecht und vernünftig. Es gibt auch keine Alternative oder bessere Lösung. Somit ist auch die Steinigung als Strafe für Ehebruch gerechtfertigt.»

    Denn Ehebruch sei eine der schlimmsten Sünden, die man begehen könne. Doch, so Ciftci weiter, seien strenge Voraussetzungen zu erfüllen, bis es zu einer Steinigung komme. Es sei fast unmöglich, einer Frau Ehebruch zu beweisen. Im osmanischen Reich habe es deshalb in 600 Jahren nicht eine einzige Steinigung gegeben
    Ehebruch verlangt vier Zeugen

    «Liebespaar von Verwandten gesteinigt», «Saudiarabien: Verurteilung einer mittellosen Witwe», «Pakistan: Von Hunderten gesteinigt, anschliessend erschossen» – dafür, dass es strenge Voraussetzungen braucht, scheint es in der Neuzeit ziemlich viele Steinigungen zu geben, wie diese Schlagzeilen aus den vergangenen Jahren zeigen. Doch Muhamed Ciftci betont: «Der Islam ruft nicht zu Steinigung auf, sondern zu Reue.» Der Islam, der heute vielerorts praktiziert werde, insbesondere im Iran, widerspreche dem reinen Islam. Klar, dass der Westen schockiert sei. «Der Iran achtet nicht auf die Auflagen, das ist das Problem», sagt der Islam-Prediger und erklärt, was diese Auflagen sind.

    Damit der Ehebruch eindeutig nachgewiesen werden könne, müssten vier Erwachsene, die bei vollem Verstand seien, mit eigenen Augen sehen, dass das männliche Geschlechtsteil im Geschlechtsteil der Frau sei, «so klar und deutlich, wie der Mond ohne Wolken». Solange dies nicht vier Personen bestätigen könnten, dürfe gemäss Koran niemand des Ehebruchs beschuldigt werden. «Im Iran gilt es schon als Schuldbeweis, wenn man eine Frau zusammen mit einem Mann in einem Raum erwischt hat.» Deshalb sei es im Koran auch verboten, dass sich zwei unverheiratete Personen verschiedenen Geschlechts im selben Raum aufhalten, damit es nicht zu solchen Unterstellungen komme.
    Zudem müsste der Frau die Reue erlaubt sein. Zeige eine Person Reue, müsse sie in Ruhe gelassen werden, so wolle es der reine Islam. «Diese Regel kennen fast keine Muslime. Die meisten denken, eine Frau, die Ehebruch begangen hat, müsse direkt gesteinigt werden.» Das sei falsch. Für Muhamed Ciftci ist der Iran denn auch kein Vorbild für den Islam. «Die Steinigung ist ein Thema für sich. Aber hier geht es um ein Menschenleben. Die Frau soll in Ruhe gelassen werden, wenn sie Reue zeigt.

  3. Bazillus Says:

    Der Vorkommentator bringt interessante Fakten hinsichtlich der geschichtlichen Strafe betreffend die Steinigung im Judentum als auch im Islam. Die jüdische Steinigung ist beizeiten abgeschafft worden. Die islamische in einigen Ländern halt nicht. Der Gottesstaat (jeder Gottesstaat, auch der christliche) führt(e) zu Unrecht, da in heiligen Büchern, nimmt man sie wörtlich, archaische Bestrafungsforderungen und -handlungen beschrieben werden. Dies hing mit dem desaströsen damaligen Gottesbild, welches sich die Menschen von Gott dachten, zusammen. Damit muss heute Schluss sein.

    Darum geht es hier. Ehebruch oder Gotteslästerung mögen schwere Sünden sein und sind es auch, aber nur für diejenigen, die religiös gebunden sind, nicht für die säkulare Gesellschaft.

    Hier in Europa leben wir in säkularen Gesellschaften, in denn diese Vergehen eben nicht mehr als Vergehen geahndet werden. Sie gehören nicht in das Strafgesetzbuch und das ist auch gut so. Das sage ich als überzeugter Christ.

    Die Religion hat niemals das Recht, in diesen Fragen Strafen auszusprechen und zu vollstrecken. Wer sollte das tun? Menschen, die selbst Fehler behaftet sind? Die Aufgabe einer jeden Religion ist es, die Menschen in Liebe zu Gott und den Menschen zu ihm und zueinander hinzuführen. Das ist deren Geschäft. Wenn sie das nicht auf freiwilliger Basis schafft, hat sie abzulassen. Strafen und Vollstrecken ist Sache des Staates, nicht der Religion, wenn das Leben in einer säkularen Gesellschaft gelingen soll. Wenn Gott strafen sollte, (ich persönlich glaube nicht daran), sollten die Religiösen ihm dies überlassen und wir sollten wie Jesus handeln, der da sagte: „Wer von Euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein“.

    Das hat die Maxime von Religion zu sein. Religion muss Buß- und Beicht- oder Umkehrgelegenheit anbieten, den Tätern zu innerlicher Umkehr zu bewegen und um die Liebe in höchster Form bei den Menschen zu werben. Drohungen führen eher zum Gegenteil. Erkenntnis in Freiwilligkeit und im guten Willen muss angesagt sein. Vorleben ist vonnöten.

  4. ReiterRoman Says:

    Darum geht es hier. Ehebruch oder Gotteslästerung mögen schwere Sünden sein und sind es auch, aber nur für diejenigen, die religiös gebunden sind, nicht für die säkulare Gesellschaft.

    Hier in Europa leben wir in säkularen Gesellschaften, in denn diese Vergehen eben nicht mehr als Vergehen geahndet werden. Sie gehören nicht in das Strafgesetzbuch und das ist auch gut so. Das sage ich als überzeugter Christ

    so mag es sein bis die Europäer durch den Islam Ihre Frauen steinigen lassen müssen werden.

  5. Bazillus Says:

    Ich bleibe dabei. Staat und Religion sollten getrennt bleiben. Jesus hat dies ausdrücklich erlaubt. (Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott was Gottes ist). Das muss nicht bedeuten, dass durch die Trennung von Staat und Religion Schwäche gezeigt wird. Es ist doch gerade das Einswerden von Religion und Politik im Islam, welches solche Untaten erst hervorbringt. Christen müssen anders handeln. Das Christentum ist kein politisches System. Darum war das grundgesetzliche Gebot der Religionsfreiheit auch ok. Es galt für Religionen, die nur und ausschließlich Religionen waren. Der Artikel der Religionsfreiheit war nicht gedacht für Religionen, in die ein politisches System integriert ist, halt wie der Islam. Und genau das haben unsere Volksvertreter noch immer nicht verstanden, dass Islam eben auch politisch daherkommt.
    Christentum = Religion
    Islam = Relgion + Staat und Politik.
    Genau aus diesem Grund des Einssseins von Religion und Staat haben wir so viele islamische Flüchtlinge, die vor diesem System fliehen, ihre Länder verlassen. Sie wollen aber hier gewollt oder ungewollt das gleiche System, vor dem sie geflohen sind, wieder aufbauen.

    Die Schwäche der Europäer liegt nicht in der Trennung von Religion und Staat, eher im Gegenteil. Die Schwäche der Europäer liegt in erster Linie im Erkenntnismangel. Sie haben ihre Stammreligion abgeschafft, ihren Einfluss unter Applaus der Bevölkerung in eine indifferente Freiheit zu gelangen, zurückgedrängt. Darum sind sie jetzt schwach und identitätslos. Das zeigt sich besonders im Ungeist des Verhindernwollens von Kindern. Wer dies tut, gibt sich selbst auf, will im Grunde nicht weiterleben Europäer haben sich zu einer Lobbygesellschaft von Egoisten entwickelt, die nur bis zum irdischen Tod denken und nicht darüber hinaus. Sie wollen nur noch das Leben hier genießen. Das ist die Schwäche der Europäer. Sie haben Gott abgeschafft und einen christlichen Rumpf bestehen lassen ohne Gott und so den Humanismus, der den Menschen zum Maßstab aller Dinge mutieren lässt, eingeführt. Sie haben aber vergessen, auch das christlich geprägte Schuldbewusstsein abzulegen. Schuldbewusstsein des Ewigschuldigseins im Sinne von: Jede andere Kultur ist besser als die unsere. Das alles konnte nur in einem Klima des jahrzehntelangen Wohlstandes passieren. Der Europäer hat verlernt, für welche Werte er sich wirklich einsetzen will, eben weil er seine Wurzeln verloren hat. Er hat verlernt, sich und seine Lebensweise zu verteidigen.


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