kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Unterstützung der Bürgerinitiative gegen den Moscheebau 27. August 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 04:08

Bundesobmann Dr. Gehring hat gestern an der Demonstration gegen den Moscheebau in der Dammstraße im 20. Wiener Bezirk, Brigittenau, teilgenommen. Bei seiner Wortmeldung am Ballhausplatz betonte er, dass sich jede politische Kraft deklarieren muss, wie sie zur Ausbreitung des Islams – auch in Österreich steht. Der Islam als kultisch-politisches Gebilde gewinnt immer mehr an Einfluss, mit allen Auswirkungen im politischen, sozialen und wirtschaftlichen Bereich. Wir können nicht die Augen davor schließen, dass unsere Gesellschaft Schritt für Schritt umgewandelt wird. Eine Minderheit arbeitet auf die Einführung einer islamischen Gesellschaftsordnung hin und wird dabei von islamischen Staaten finanziell und organisatorisch massiv unterstützt.

Der Protest richtet sich nicht gegen den Islam als Religion oder gegen die Errichtung islamischer Gebetshäuser. Unsere große Sorge ist es jedoch, dass unsere christliche Gesellschaft und die damit verbundenen Freiheiten verloren gehen. Wir verstehen nicht, dass Jesus Christus in der Öffentlichkeit verhöhnt oder verspottet werden darf, jede Kritik am Propheten Mohammed aber sofort schärfstens verfolgt wird. Wir fordern, dass die massiven Christenverfolgungen in den islamischen Ländern ein Ende finden!

Die christliche Religion ist eine Religion des Friedens und der Nächstenliebe. Wir treten für die Religionsfreiheit ein, nicht nur in Österreich, sondern auch in den islamischen Ländern. Auch wir Christen wollen Gebetshäuser und Kirchen bauen. Wir Christen treten für ein Zusammenleben auf der Basis des Gastrechtes ein, dass auch für die islamischen Menschen ein heiliges Grundrecht ist. Der Gast ist zu achten und zu schützen, aber es steht dem Gast nicht zu, sich als Herr im Haus des Gastgebers zu sehen. {Presseinformation „Die Christen“ – 2 -2009 – 15.5.2009}

Ohne Volksbefragung keine Moscheen

Bundesobmann Dr. Gehring hat vorige Woche an der Demonstration gegen den geplanten Moscheebau in Wien-Floridsdorf, Rappgasse, teilgenommen. Bei seiner Wortmeldung vor dem Amtshaus am Floridsdorfer Spitz betonte er, dass sich der Protest nicht gegen den Islam als Religion oder gegen die Errichtung islamischer Gebetshäuser richtet. Es geht nicht um ein Gegeneinander, sondern um ein besseres Zusammenleben in der Stadt.

Aus großer Sorge, dass unsere christliche Gesellschaft und die damit verbundenen Freiheiten verloren gehen, beteiligt er sich als Obmann der christlichen Partei Österreichs an den Bürgerinitiativen gegen Moscheebauten. Die Anliegen der Bürger sind so wichtig, dass er mithelfen möchte, dass ALLE zu Ihrem Recht kommen, dass auch in der Brigittenau oder in Floridsdorf, besser gesagt: in ganz Wien, Gerechtigkeit im Zusammenleben zwischen den Bürgern herrscht und dass durch diese Gerechtigkeit der soziale Friede gewahrt wird.

Was sind die Ziele des Protests?
= Mehr Mitsprache der Bürger bei der Errichtung oder beim Ausbau islamischer Zentren, den sogenannten Moscheen oder „Veranstaltungszentren“.
= Entscheidungen streng nach dem österreichischen Recht, vor allem nach den jeweiligen Landesgesetzen.
= Ein besseres Zusammenleben zwischen Inländern und Ausländern zu erreichen.
= Den Politikern klar zu machen, dass sie bei den Wahlen von den Bürgern beauftragt werden, ihre Interessen zu vertreten und nicht die Interessen einer Partei oder anderer Interessensgruppen und Gemeinschaften, die oftmals gegen die Wünsche der Bürger auftreten.

Wir wollen daher keine Moscheebauten oder „Veranstaltungszentren“, denn diese dienen nicht nur dem Gebet und religiösen Zwecken. Der Islam will alle Lebensbereiche beherrschen und kennt keine Trennung von Staat und Kirche. Wir wollen nicht, dass in den Moscheen exterritoriale Gebiete entstehen, in denen andere Rechtsvorstellungen als in unserem Land gelten. Wir wollen keine Parallelgesellschaften. {Presseinformation 6-2010 – 21.6.2010}

Stadt Graz soll bald zwei Moscheen bekommen

Graz soll nicht nur eine Moschee erhalten, wie bisher angenommen, sondern zwei – das wird nun zum ersten Mal von Verantwortlichen bestätigt. Sowohl die bosnischen Muslime als auch die Türken wollen ihr Gotteshaus.

Via Brief wandten sich nun Altbürgermeister Alfred Stingl (SPÖ), Ex-Stadtrat Alfred Strobl (ÖVP), Hannes Gatter vom interreligiösen Beirat und Angelika Vauti-Scheucher, Kultur-Steiermark-Geschäftsführerin und ebenfalls im interreligiösen Beirat, an die Grazer Stadtpolitiker. Man wirbt um Verständnis für die Pläne der Türken und bosnischen Muslime. Die vier wirken als Beratungsgremium für die islamische Glaubensgemeinschaft in der Steiermark und Kärnten – und sind zudem Bindeglied zwischen Stadt und potenziellen Moscheen-Errichtern in der Landeshauptstadt.

ÖVP, Grüne und SPÖ signalisieren Zustimmung: Im Brief an die Stadtregierer heißt es: „Da uns bekannt ist, dass derzeit die beiden größten muslimischen Gruppierungen in Graz, nämlich die Bosnier und Türken, jeweils eigene Projekte verfolgen, kann mit einem gemeinsamen Moscheenprojekt nicht gerechnet werden“. Und weiter: „Vor diesem Hintergrund erscheint es aus unserer Sicht sinnvoll, einen differenzierten Dialog mit der Öffentlichkeit zu suchen, der auf den religiösen Respekt vor den Buchreligionen abzielt“. Bürgermeister Siegfried Nagl, die Grüne Lisa Rücker oder auch SPÖ-Chef Wolfgang Riedler haben bereits Zustimmung für einen Moscheebau signalisiert. Nagl fordert aber eine Bauweise, die zu Graz passt – Vorbild sei die Moschee im deutschen Penzing (im Bild). Klar gegen einen Moscheebau ausgesprochen hat sich die FPÖ unter Mario Eustacchio. Ein deutliches Nein kommt auch von BZÖ-Chef Gerald Grosz.

„Wir bauen eine Moschee“! Am weitesten gediehen sind die Pläne der bosnischen Muslime. Als Standort ist ein Grundstück entlang der Mur im Grazer Süden angepeilt, das abseits von Wohnbauten liegt. Emir Serdarevic von der muslimischen Gemeinschaft Steiermark möchte die detaillierten Pläne noch vor dem Sommer präsentieren. Er ist sicher: „Wir bauen eine Moschee“! Völlig bedeckt halten sich die Türken – fix ist aber, dass auch sie ihr Gotteshaus wollen. Wie weit die Pläne gediehen sind, ist noch unklar. So werden die Moscheen also doch zum Wahlkampfthema für die Landtagswahlen, die voraussichtlich im Herbst stattfinden werden. (http://www.krone.at)

Graz nicht EINE sondern ZWEI neue Moscheen

Graz soll nicht nur eine Moschee erhalten, wie bisher angenommen, sondern zwei – das wird nun zum ersten Mal von Verantwortlichen bestätigt. Sowohl die bosnischen Muslime als auch die Türken wollen ihr Gotteshaus. (Typisch für die „nationalen“ Türken, dass sie immer ihre eigene Moschee unter Einfluss des türkischen Staates benötigen)!

Ein Beratungsgremium (für die islamische Glaubensgemeinschaft in Stmk. und Kärnten) wirbt um Verständnis für die Pläne der Türken und bosnischen Muslime. In einem Brief an die Stadtregierung heißt es: „Da uns bekannt ist, dass derzeit die beiden größten muslimischen Gruppierungen in Graz, nämlich die Bosnier und Türken, jeweils eigene Projekte verfolgen, kann mit einem gemeinsamen Moscheenprojekt nicht gerechnet werden“. Und weiter: „Vor diesem Hintergrund erscheint es aus unserer Sicht sinnvoll, einen differenzierten Dialog mit der Öffentlichkeit zu suchen, der auf den religiösen Respekt vor den Buchreligionen abzielt“. Eigentlich brauch man es nicht zu erwähnen: ÖVP, SP und Grüne signalisieren Zustimmung, FPÖ sowie BZÖ sagen deutlich NEIN! So werden die Moscheen also doch zum Wahlkampfthema für die Landtagswahlen in Herbst!

Bgm. Nagl fordert aber eine Bauweise, die zu Graz passt – Vorbild sei die Moschee im deutschen Penzing (im Bild). Vor 2 Jahren meinte ebenfalls Nagl: „Haben die Muslime Pläne und Finanzierung, steht dem Bau einer Moschee mit Minarett nichts im Weg“ (www.kleinezeitung.at). Also kann davon ausgegangen werden, dass Graz 2 Moscheen mit Minaretten erhalten wird – und irgendwann folgt der Muezzin!!! {Quelle: http://sosheimat.wordpress.com}

 

One Response to “Unterstützung der Bürgerinitiative gegen den Moscheebau”

  1. Gottes Auge Says:

    Ohne Volksbefragung keine Moscheen

    Wir bewegen uns darauf
    Eine helle Rasse sieht es als befremdet mit dunkelhäutigen Menschen zu verkehren soweit ist das Menschein noch nicht aus diesem Grund zeigt es eine Innere Abwehr so viel befremdelndes anzunehmen.


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