kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Sarrazin auf Wilders’ Spuren 27. August 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 03:06

super Auszug aus Sarrazins Buch – Die beste politische Analyse der neueren Zeit in aller Kürze


Thilo Sarrazin lässt sich nicht beirren. Ungeachtet des Aufschreis der selbsternannten GutBessermenschen spricht er Wahrheiten an, die der breiten Öffentlichkeit von verantwortungslosen Politikern und Medienvertretern, die vor lauter Toleranz und Verständnis ihre Augen vor dem Islam verschlossen haben, viel zu lange vorenthalten wurden. Sarrazin schreibt heute in der BILD, warum die Integration vieler muslimischer Migranten am Islam scheitert.

Auszug: {Es reicht aus, dass Muslime unsere Gesetze beachten, ihre Frauen nicht unterdrücken, Zwangsheiraten abschaffen, ihre Jugendlichen an Gewalttätigkeiten hindern und für ihren Lebensunterhalt selbst aufkommen. Darum geht es. Wer diese Forderungen als Zwang zur Assimilation kritisiert, hat in der Tat ein Integrationsproblem. Vielleicht sollte er einmal einen Gedanken daran verschwenden, weshalb es in ganz Europa Vorbehalte gegen Muslime gibt – mit guten Gründen:
= Keine andere Religion in Europa tritt so fordernd auf.
= Keine andere Immigration ist so stark wie die muslimische mit Inanspruchnahme des Sozialstaats und Kriminalität verbunden.
= Keine Gruppe betont in der Öffentlichkeit so sehr ihre Andersartigkeit, insbesondere durch die Kleidung der Frauen.
=Bei keiner anderen Religion ist der Übergang zu Gewalt, Diktatur und Terrorismus so fließend.

GEWALTBEREITE MÄNNLICHKEIT: Die zum großen Teil arbeitslosen männlichen Familienoberhäupter haben zwar zu Hause das Sagen, aber nach außen können sie gegenüber ihren Söhnen nicht mit dem Prestige des Ernährers aufwarten. Umso eifriger vermitteln sie dem männlichen Nachwuchs übersteigerte Vorstellungen von einer tapferen, um der „Ehre” willen jederzeit gewaltbereiten Männlichkeit. Diese Rolle nehmen die jungen Männer umso eher an, je mehr ihre Erfolge im Schulsystem zu wünschen übrig lassen – und ihre Leistungen sind noch schlechter als die der muslimischen Mädchen. Zum Schulfrust gesellt sich sexuelle Frustration, und beides trägt zum Aggressionsstau der jungen Männer bei, die in einer libertären, mit Sex und Porno allenthalben angereicherten Gesellschaft leben.

Die muslimischen Mädchen sind aber aus religiösen Gründen vor der Heirat sexuell nicht verfügbar, ja selbst harmlose vorsexuelle Annäherungen sind vielfach nicht möglich. Und die „besseren“ deutschen Mädchen lassen sich nicht auf jemanden ein, den sie im Bildungssystem als „Loser“ wahrnehmen. Falsche Rollenvorbilder, mangelhafte Bildungserfolge und sexuelle Frustration können zu einer erhöhten Gewaltbereitschaft führen, die vornehmlich in Jugendgangs ausgelebt wird, der eigentlichen Heimat vieler junger muslimischer Migranten. Dort finden sie die Anerkennung, die sie suchen, wenn auch für das Falsche, nämlich Gesetzesbrüche, Diebstahle, Schlägereien. In Berlin werden 20 Prozent aller Gewalttaten von nur 1000 türkischen und arabischen jugendlichen Tätern begangen, eine Bevölkerungsgruppe, die 0,3 Promille der gesamten Berliner Bevölkerung stellt. Aber im Integrationsbericht der Bundesregierung wird deren Kriminalität relativiert.

Es heißt dort: „Zumindest für die Gruppe junger Menschen gehen Kriminologen davon aus, dass bei einem Vergleich der Gruppe mit gleichen familiären, schulischen und sozialen Rahmenbedingen sowie übereinstimmenden Werteorientierungen eine höhere Belastung von Nichtdeutschen letztlich nicht mehr feststellbar“ sei. Bei diesem Geschwurbel wird offenbar empirische Wissenschaft mit politischer Theologie verwechselt. Wem ist eigentlich geholfen, wenn man offenkundige Tatsachen unterdrückt, die selbst die einsichtigen Betroffenen nicht leugnen? Sicherlich weder der Wahrheit noch der Integration.

MUSLIME HEIRATEN UNTER SICH: Ein Gradmesser für die Integrationsbereitschaft ist das Heiratsverhalten. Es steuert zudem das Tempo der Auflösung von Parallelgesellschaften beziehungsweise verhindert, dass sie in größerem Umfang entstehen. Hier sieht es schlecht aus, denn nur drei Prozent der jungen Männer und acht Prozent der jungen Frauen mit türkischem Migrationshintergrund heiraten einen deutschen Partner, bei den Russlanddeutschen sind es dagegen 67 Prozent. Die türkischen Migranten heiraten zu über 90 Prozent wiederum Türken; rund 60 Prozent der Ehen türkischer Staatsbürger in Deutschland werden mit einem Partner aus der Türkei geschlossen. Diese Importpartner weisen durchweg eine sehr niedrige Bildung auf. In Berlin sind zehn Prozent von ihnen Analphabeten, 28 Prozent haben eine Schule nur bis zum fünften Schuljahr besucht. Durchweg kommen die Importpartner aus dem regionalen Umfeld und häufig auch aus der engen Verwandtschaft der Familie, in die sie einheiraten. Häufig sind es Vettern und Cousinen. Ganze Clans haben eine lange Tradition von Inzucht und entsprechend viele Behinderungen. Es ist bekannt, dass der Anteil der angeborenen Behinderungen unter den türkischen und kurdischen Migranten weit überdurchschnittlich ist. Aber das Thema wird gern totgeschwiegen. Man könnte ja auf die Idee kommen, dass auch Erbfaktoren für das Versagen von Teilen der türkischen Bevölkerung im deutschen Schulsystem verantwortlich sind.

DIE SCHARI’A HÄLT EINZUG: Der sichtbare Unterschied zwischen den muslimischen Migranten und der aufnehmenden Gesellschaft liegt nicht in der Hautfarbe und im Schnitt der Gesichter. Die meisten Araber und Türken könnten auch für Griechen oder Süditaliener, die Pakistani für Inder gehalten werden. Der sichtbare Unterschied, der ein Gefühl der Distanz schafft und wohl auch schaffen soll, besteht in der Kleidung der Frauen, vor allem im Kopftuch. Die Sozialwissenschaftlerin Necla Kelek kritisiert: „Westliche Intellektuelle ermahnen gern zur Gelassenheit gegenüber solchen Kleiderfragen. Daran würde weder bei uns noch in der Türkei die Demokratie zugrunde gehen. Ich teile diese Meinung nicht, denn das Kopftuch ist die voranflatternde Fahne einer ganzen Ideologie, eines kollektivistischen und patriarchalischen Gesellschaftsbildes“. Genau wie in der Türkei, wo mittlerweile 61 Prozent der Frauen ein Kopftuchtragen, nimmt die Verbreitung des Kopftuchs in Deutschland zu. Wenn muslimische Mädchen, weil sie den Geboten der Eltern folgen, in der Schule ein Kopftuch tragen und die Schule dies duldet, erkennt eine staatliche Einrichtung an, dass Mädchen stärkeren Beschränkungen unterliegen und mindere Rechte haben als Jungen.Es ist falsch, wenn staatliche Stellen solch ein Signal setzen. Die vom Bundesinnenminister einberufene Islamkonferenz hat aber ein solches Signal gesetzt, als sie vorschlug, das Tragen religiöser Kleidung in die Entscheidung der Eltern beziehungsweise der Erziehungsberechtigten zu stellen. Damit hat erstmals ein Gedanke der Schari’a Eingang in das deutsche staatliche Normengefüge gefunden}.

Soweit Dr. Thilo Sarrazin in seinem neuen Buch “Deutschland schafft sich ab”. Und je lauter die verlogenen Heuchler aufheulen, desto mehr darf er sich bestätigt fühlen, dass seine Ausführungen richtig sind. Er legt den Finger in eine klaffende Wunde, und das schmerzt all diejenigen, die lieber wegschauen als behandeln. Zum Beispiel den Ober-Islamversteher der CDU, Ruprecht Polenz: {„Sarrazin legt einen neuen Aufguss seiner islamfeindlichen und menschenverachtenden Tiraden gegen muslimische Migranten vor. Ich frage mich, wie lange die Deutsche Bundesbank dem noch tatenlos zuschauen will.” Der CDU-Außenpolitiker warf Sarrazin vor, durch rassistische Äußerungen Ressentiments gegen Migranten zu schüren. „Er macht nach, was der Rechtspopulist Geert Wilders in den Niederlanden vorgemacht hat”, sagte Polenz}.

Sarrazin macht nicht nur nach, er ist unser deutscher Geert Wilders und hat den Preis der PI-Leser als “Anti-Dhimmi 2009″ völlig zurecht verdient. Er sollte am 2. Oktober zusammen mit diesem mutigsten Politiker Europas in Berlin auftreten. Anschließend freiwillig diese rückgratlose und realitätsferne Partei verlassen, der er noch angehört, und mit anderen Unzufriedenen in diesem Land eine neue, unverbrauchte, frische Kraft gründen. So, wie es das Volk will. Die Kommentarbereiche in den Online-Ausgaben der Zeitungen sprechen Bände. Sie müssen reihenweise geschlossen werden, da die Zustimmung für Sarrazin überwältigend ist. In Umfragen sind über 90% der Leser mit seinen Thesen einverstanden. Dieser Mann könnte mit einer neuen Partei aus dem Stand 20% holen. Mit Sicherheit. Und das Ruder vor dem drohenden Zerfall Deutschlands noch herumreißen. Es wird allerhöchste Zeit.

 

4 Responses to “Sarrazin auf Wilders’ Spuren”

  1. Bazillus Says:

    Sarrazin scheut sich auch nicht, das Tabuthema „Inzuchtehen“ anzureißen. Wegen muslimischer Demographie durch Einwanderung wird eine Gesetzesinitiative vonnöten werden, die die Cousinen/Cousinehe unter das Eheverbot des BGBG mit strafrechtlichen Konsequenzen bei Zuwiderhandlung stellt.

    Im übrigen hat dieser Mann vollkommen Recht. Er bietet eine Auseinandersetzung der poltischen Art mit den unsäglichen Verhältnissen, die sich durch falsche Einwanderungs- und Integrationspolitik mit gesundem Augenmaß gebildet haben. Die Theologen bekommen dies ja leider allein nicht in den Griff. Lieber verraten sie die christlichen Werte und das religiöse christliche Gottesbild, als dass sie den Islam in seiner religiösen Komponente aus Angst kritisch beurteilen würden.

    Polenz, Merkel, Gabriel und Co. sollten zunächst einmal das Buch lesen, um jedes Argument Sarrazins sezieren zu können. Das wäre auch der Presse anzurten. Diese Polit- und Medien-Eliten der Feigheit und Gleichgültigkeit gleichen einem Wolfsrudel, welches bei Konfrontation mit zutreffenden Argumenten, die ihre eigenen Unzulänglichkeit wie in einem Spiegel vor Augen hält, sofort aufheult und Sarrazin zur allgemeinen Jagd freigibt und sie gleichen Kapitänen, die die Löcher im Schiffsrumpf bewusst negieren und das Schiff ihrer eigenen Unfähigkeit unbewusst, der irreparablen Havarie zuführen.

  2. Gottes Auge Says:

    Beobachtungsweise erkennt man doch daß Islamkritker wie Schwämme aus den Boden hervorkommen Ihre Anhänger werden bestens orientiert über Geschenisse aller Entwicklungen über den Islam und Verfolgungen und politschen Verbrechen.

  3. Gottes Auge Says:

    Sarrazin Wilders usw.
    Kämpfer der Verfolgten
    ein neues Muster tritt in die Welt unterstützen wir Sie helft mit Leser es geschieht für die Zukunft des Landes und Wohl Eurer Kinder.

  4. Miki Says:

    … und was wäre wenn die Sarazzin Debatte nach hinten losgeht?
    – wenn die etablierte Führungsschicht des Landes die Islamisierung der Gesellschaft noch weiter antreibt?
    – wenn jetzt türkische Schulen, eine türkische Polizei (Scharia-Polizei) eingerichtet wird?
    – wenn die Muslime jetzt erst recht einen Vorwand sieht (wegen Ehrenkultur) noch gewaltbereiter aufzutreten?
    …. hält unsere Demokratie dem Stand?
    Ich sage voraus: so oder so wird die schon fortgeschrittene Islamisierung unseres Landes weiter reifen und -wie in London- eine neben den immer weniger werdenden Deutschen- mächtige Parallelgesellschaft hervorbringen. Das Land wird sich verändern, unsere Demokratie geht daran zugrunde. Auch kurzzeitig verstärkte Intergtationspolitik wird daran nichts ändern und stellt lediglich einen Tropfen auf den kochenden Stein.
    Die Debatte um Sarazzin soll das Land darauf vorbereiten. Es kommt nichts von ungefähr…


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