kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Pikante Aussagen, welche die Zensur-Schere überlebten 26. August 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 01:51

= Helmut Schmidt über seine Begegnung mit Süleyman Demirel, Zeit-Punkte 1/1993: “Ich kann mich gut daran erinnern, als ich ihn das erste Mal traf. Das muss anderthalb Jahrzehnte her sein. Wir trafen uns in Ankara. Er war damals Regierungschef und hat zu mir gesagt: „Wissen Sie, Herr Schmidt, bis zum Ende des Jahrhunderts müssen wir noch fünfzehn Millionen Türken nach Deutschland exportieren“. Und ich habe zu ihm gesagt: „Das wird nicht stattfinden, das werden wir nicht zulassen“. Da hat er gesagt: „Warten Sie mal ab. Wir produzieren die Kinder und Ihr werdet sie aufnehmen“. Er sagte auch: “Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen”.

= Die Zeit, Nr. 18/2004, 22. April 2004: Helmut Kohl hatte noch deutlich gesagt: “Wir sind kein Einwanderungsland” und bestand auf Rückführung in die Heimat. Dann verstummte er plötzlich und hat nie wieder darüber gesprochen. Von wem wurde er zurechtgewiesen? Wir werden die Wahrheit nicht erfahren, vielleicht eine spätere Generation, wenn geheime Akten geöffnet werden dürfen.

= Heinz Kühn, offensichtlich der einzige Realist in diesem Amt, in der „Quick“ vom 15.01.1981, als es in Deutschland „erst“ 4,629 Millionen Ausländer gab und diese noch als solche bezeichnet wurden, mit den Worten zitiert wurde: „Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen, sind erschöpft. Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch“.

= Am 11.03.2008 teilte das Statistische Bundesamt mit, daß sich in Deutschland 15,1 Millionen Ausländer aufhalten, mehr als manches europäische Land Einwohner hat! Irgendetwas macht unseren Politikern panische Angst – aber was?

= Helmut Kohl (CDU) sagte im Wahlkampf um die Kanzlerschaft 1982/83, Quelle: taz vom 10. Juni 1998: “Wir werden die Arbeitslosigkeit und die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer um die Hälfte reduzieren”.

= Herbert Wehner, Fraktionsvorsitzender (SPD) sagte: “Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt. Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden. Ich sage euch – wir sind am Ende mitschuldig, wenn faschistische Organisationen aktiv werden. Es ist nicht genug, vor Ausländerfeindlichkeit zu warnen – wir müssen die Ursachen angehen, weil uns sonst die Bevölkerung die Absicht, den Willen und die Kraft abspricht, das Problem in den Griff zu bekommen”. {15.2.1982 in einer Sitzung des SPD-Vorstandes, Spiegel 22/1993}

= Gerhard Schröder ( SPD ) forderte am 20.7.1997 – sechs Wochen vor der Bürgerschaftswahl in Hamburg – in der Bild am Sonntag: “Wir dürfen nicht mehr so zaghaft sein bei ertappten ausländischen Straftätern. Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eins: raus, und zwar schnell”.

= Ibrahim El-Zayat, Neffe des Muslimbrudergründers über Deutschland: “Dieses Land ist unser Land, es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit Hilfe Allahs werden wir es zu einem Paradies auf der Erde machen, um es der Islamischen Umma zur Verfügung zu stellen. Allah hat euch zu Erben gesetzt über die Ungläubigen, über ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet”.

= Erdogan ist sehr offen. Am 06. Dezember 1997 zitierte er den türkischen Dichter Ziya Gökalp mit folgenden Zeilen: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“.

= PLO-Führer und Friedensnobelpreisträger Yassir Arafat, der Neffe von SS-Großmufti Al-Husseini, schrie im Jahr 1998 darum auch noch ganz überzeugt und vom Westen gestützt: “Wir kennen nur ein Wort: Dschihad, Dschihad, Dschihad, Dschihad”.

= Für den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan ist Demokratie „Ein Bus, aus dem man aussteigt, wenn man am Ziel ist“. Dafür saß er 4 Monate im Gefängnis, jetzt ist er Ministerpräsident.

= Necmettin Erbakan sagte im April 2001: „Die Europäer glauben, daß die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan“ (Bayr. Verfassungsschutzbericht 2001, S. 147). Den „Plan Allahs“ findet man im Koran.

= Ausspruch des SPD-Abgeordneten Vural Öger (Öger-Tours), der vor türkischen Unternehmern unlängst sagte: „Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwanderung, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen“. (Hürriyet, dann stern und Bild).

Der Koran enthält ca. 40 konkrete Mordaufrufe und ca. 160 Aufrufe zu weiteren Gewalttaten (einschl. Verstümmelungen) gegenüber Nichtmoslems sowie unzählige Beleidigungen. Diese Gebote sollen aber erst dann angewendet werden, wenn die Moslems über genügend Macht verfügen. Bis dahin gilt die sog. „Taqiyya“, die Täuschung der Ungläubigen über die wahren Absichten des Islam. Sie geht u.a. auf Sure 8 Vers 30 zurück: „Und habe keine Angst vor der List der Ungläubigen, siehe, Allah ist der Vater aller Listenschmiede“. Kennen Sie sonst noch eine Religion, die ihren Gott als „Vater aller Listenschmiede“ bezeichnet?

Weitere Aussagen unserer Politiker:

Helmut Schmidt: „Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen das ertragen diese Gesellschaften nicht. Dann entartet die Gesellschaft“.
= Helmut Schmidt: „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze“! Die Zeit, 5. Februar 1982. „Die Grenze der Belastbarkeit Deutschlands durch Zuwanderung ist überschritten“. Otto Schily (SPD), Bundesinnenminister, in einem Interview Tagesspiegel, 15. November 1998
= Eibl-Eibesfeldt, Der Mensch, das riskierte Wesen, S.187: „Eine Ethnie, die einer anderen, nicht integrationsbereiten in größerer Zahl Zuwanderung erlaubt, tritt damit zugleich Land an sie ab, Sie schränkt ihre eigenen Fortpflanzungsmöglichkeiten zugunsten eines anderen Volkes ein“.
= Heiner Geißler: „Wer die Frage der Zuwanderung zum Gegenstand einer parteipolitischen Auseinandersetzung im Bundestags-wahlkampf machen will, der ist reif für die Psychiatrie”. Heiner Geißler, CDU, Münchner Merkur, 6.7.2001, Seite 2
= Jürgen Trittin: „Deutschland verschwindet immer mehr und das finde ich schön“. Der ehemalige Bundesumweltminister
= Imam von Izmir: „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen“. (Imam von Izmir, 1999 zu Christlichen Teilnehmern eines “Dialogtreffens”).

= Manfred Kanther: „Vor einigen Jahren noch lautete es, durch Zuzug ließen sich Rentenzahler schaffen. Der Bundesarbeitsminister hat längst nachgewiesen, daß keine Rentenzahler, das müssten nämlich potentielle Arbeitnehmer in Lohn und Brot sein, zuziehen, sondern Sozialhilfeempfänger. Und Sozialhilfeempfänger belasten die Kassen und entlasten sie nicht. Also: ein Einwanderungsgesetz ist ohne jede Vernunft“.

= Manfred Kanther: „Wir brauchen überhaupt keine Einwanderung – in keinem Berufsfeld. Wir haben etwa eine Million arbeitslose Ausländer im Land. Diejenigen, die dazu kommen, besonders die Asylbewerber, haben in der Regel keine für unseren Berufsmarkt erforderliche Ausbildung. Wir haben bei der minderqualifizierten Arbeit Schwierigkeiten, die eigenen Leute unterzubringen. Das ist der Arbeitslosensektor, der die größten Sorgen bereitet“. Ex-Bundesinnenminister Manfred Kanther (CDU) in einem Interview mit der FAS – FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG, 23.8.1998, Seite 5.

= Heinz Kühn: „Ich wäre glücklich, wenn heute eine Million Türken wieder zurückgingen in ihre Heimat“! Der SPD-Politiker Heinz Kühn, erster Ausländerbeauftragter der Bundesregierung und zuvor langjähriger Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, 1980 in einem Interview (Quelle: NZ, Nr. 8 – 14.2.92, S. 6)

= Heinz Kühn: „Wenn die Zahl der Ausländer eine bestimmte Grenze überschreitet, gibt es überall auf der Welt Strömungen des Fremdheitsgefühls und der Ablehnung, die sich dann bis zur Feindlichkeit steigert“! SPD-Spitzenpolitiker Heinz Kühn in 1982; lt. WETZLARER NEUE ZTG., 20.9.98, S. 18 (Leserbr.)

Wahrscheinlich würde ich noch sehr viel mehr finden, bin nun aber doch etwas müde geworden und gehe jetzt ins Bett. Hoffen wir gemeinsam, daß die Internet-Zensur solche Statements in der Zukunft nicht unter irgendwelchen Deckmänteln blockiert, der Weg dazu wird ja gerade bereitet! {Von Hannah Suppa}

 

9 Responses to “Pikante Aussagen, welche die Zensur-Schere überlebten”

  1. Bazillus Says:

    Das waren wohl alles hohle Worte. Wenn Herr Sarrazin sie ausgesprochen hätte, wäre er wohl fällig für den Parteiausschluss.

    = Jürgen Trittin: „Deutschland verschwindet immer mehr und das finde ich schön“. Der ehemalige Bundesumweltminister.
    Besonders bemerkenswerte Äußerung dieses Menschen. Ein Deutschenhasser, der die Geschicke dieses Landes mitlenken durfte. Inwieweit hat diese seine Einstellung seine Parteimitglieder beeinflusst. Aber mittlerweile denken alle Politiker der Bundestagsparteien so wie Herr Trittin. Wegen dieser Äußerung dürfte er keinerlei Pensionsansprüche mehr geltend machen dürfen. Die will er aber wohl von Deutschland haben, oder?

  2. vera Says:

    Islam und alle Anhaenger sollen aus Europa verschwinden, und zwar so schnell wie moeglich. Europa steht vor dem Abgrund durch die Massenimmigration von sozialamtabhaengigen Muslimen; ausserdem sind Muslime ueberdurchschnittlich vertreten in der Kriminalitaet.
    Sie sind eine Bedrohung fuer die Demokratie, unsere Freiheit und fuehren uns zurueck ins Mittelalter.

  3. Spuler-Stegemann Says:

    seit wann ist Ibrahim El-Zayat der Neffe von Hasan al-Banna. Gibt es da wirklich irgendwelche verwandtschaftliche Beziehungen?

  4. Spuler-Stegemann Says:

    ich denke, Sie nenne nden Namen nicht.

  5. Gottes Auge Says:

    Die Türken wollen in die EU und fürchten sieMehr als die Hälfte der Türken sind laut aktueller Umfrage für einen Beitritt ihres Landes zur EU. Gleichzeitig verbinden sie diffuse Ängste mit ihr. So glauben viele Türken, dass die EU vor allem eine Verbreitung des Christentums zum Ziel habe. Erschreckend sind die Ergebnisse der Umfrage zum Thema Frauen.
    DAS WÄRE DAS BESEERE
    Im Jahr 2004, als in der Türkei Aufbruchstimmung herrschte über Reformpolitik und EU-Kandidatur, da wollten mehr als 70 Prozent, dass ihr Land EU-Mitglied wird. Seither ist viel Enttäuschendes passiert, die EU wurde in den Augen vieler Türken immer mehr zum Feindbild. Der Tiefpunkt war im Januar 2008 erreicht, als laut Umfragen nur noch 30 Prozent in die EU wollten.

    Seither schwingt das Pendel wieder in die andere Richtung. Im April 2008 lag die Zustimmung bei 47 Prozent, und eine neue Umfrage der Bahcesehir-Universität, finanziert vom britischen Außenministerium, kommt nun auf 57 Prozent Zustimmung für einen EU-Beitritt.

    Ein wenig schizophren ist es allerdings, denn die Umfrage offenbart zum Thema EU riesige Vorurteile und beträchtliches Unwissen. Ein Viertel der Befragten wusste nicht, ob die Türkei EU-Mitglied ist oder nicht. 81 Prozent waren der Meinung, das oberste Ziel der EU sei es, das Christentum zu verbreiten, und 71 sagten, die EU wolle die Türkei zerschlagen.
    Die Studie zeigt eine zutiefst religiös orientierte Türkei, 62 Prozent der Befragten nennen Religion als höchste Priorität in ihrem Leben, nur 13 Prozent sagen das gleiche über Demokratie. 75 Prozent wünschen Koranschulen für ihre Kinder; 33 Prozent meinen, Frauen verdienen manchmal Prügel, 58 Prozent meinen, Frauen sollten ihrem Mann gehorchen, und 22 Prozent würden Ehebrecherinnen steinigen.

    Viel Intoleranz zeigt sich in den Antworten zu der Frage, wen man gerne als Nachbarn hätte. 64 Prozent wollen keine Juden, 66 Prozent keine Atheisten, 72 Prozent wollen niemanden als Nachbarn, der Alkohol trinkt. 52 Prozent wollen nicht neben Christen leben.

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    Bemerkenswerterweise sind die entsprechenden Werte deutlich höher für die Altergruppe von 15-18 Jahren. Das kann Ausdruck jugendlicher Nuancenlosigkeit sein, oder aber das Ergebnis von acht Jahren religiös geprägter AKP-Regierung und entsprechend wachsendem Einfluss islamischer Medien, Organisationen und Weltanschauungen.
    DH.
    Brüssel keine alleinige Entscheidung über Eu
    Beitritt der Türkei

  6. Gottes Auge Says:

    Im Jahre 1961 schloss die Türkei mit der Bundesrepublik Deutschland ein Anwerbeabkommen (Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei) zur Anwerbung türkischer Arbeitskräfte. Die Initiative zu diesem Abkommen ging hierbei von der Türkei aus. Dem Abkommen vorausgegangen waren bereits Anwerbevereinbarungen mit Italien (1955), Spanien und Griechenland (1960). Die Republik Türkei verband mit diesem Abkommen mehrere Ziele. Zum einen wollte sie mit diesem Abkommen ihr Außenhandelsdefizit (Heimatüberweisungen zur Verbesserung der Zahlungsbilanz) reduzieren und zum anderen sollten die sozialen und ökonomischen Probleme in der Türkei abgemildert werden. Zunächst war nicht daran gedacht, dass die als „Gastarbeiter“ bezeichneten Arbeitskräfte dauerhaft in Deutschland bleiben sollten. Im Laufe der folgenden Jahre zogen Frauen und Kinder nach. Inzwischen gibt es Urenkel der ersten Migrantengeneration, die türkische Staatsbürger sind, obwohl bereits ihre Eltern in Deutschland geboren wurden.

    Siehe dazu: Einwanderung aus der Türkei in die BRD, Islamische Organisationen in Deutschland, Arbeitsmigration

    Vor allem unter denjenigen Kurden, die mit türkischem Pass in die Bundesrepublik Deutschland eingereist sind, gibt es viele, die als (ehemalige) Asylbewerber oder als Asylberechtigte im Land bleiben durften.

  7. Gottes Auge Says:

    Einbürgerungen zuvor türkischer Staatsbürger [Bearbeiten]
    1972–1979: 2.219
    1980: 399
    1985: 1.310
    1990: 2.034
    1995: 31.578
    1998: 59.664
    1999: 103.900
    2000: 82.812
    2001: 76.573
    2002: 64.631
    2003: 56.244
    2004: 44.465
    2005: 32.700[7] [8]
    2006: 33.388[4]

    Nach Aufenthaltsstatus
    Nach Angaben des Bundesministerium des Innern besaßen am 30. Juni 2000 von den in der Bundesrepublik Deutschland lebenden türkischen Staatsangehörigen

    730 387 eine befristete Aufenthaltserlaubnis,
    624 731 eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis,
    469 795 eine Aufenthaltsberechtigung,
    23 715 eine Aufenthaltsbefugnis,
    6 896 eine Aufenthaltsbewilligung

    Etwa 30 Prozent der Türken und Türkischstämmigen haben keinen Schulabschluss. Eine Studie, die im April 2010 vorgelegt wurde, ergab: Jeder fünfte Türke spricht nur mangelhaft oder gar nicht die deutsche Sprache.[28] Etliche Zuwanderer der ersten Generation haben in ihrer Heimat keine Schule besucht und hätten so ein niedriges bis niedrigstes Bildungsniveau. Etwa 70 Prozent der türkischen Schüler erreichten bestenfalls einen erweiterten Hauptschulabschluss, so dass die meisten Jugendlichen im Ausbildungsalter enorme Bildungsdefizite hätten.[30] Auch haben Menschen mit türkischem Migrationshintergrund den geringsten Erfolg aller Migranten im Erwerbsleben: So sind beispielsweise knapp 42 Prozent aller Türken in Berlin im erwerbsfähigen Alter arbeitslos.

    Unter denjenigen, die keinen Schulabschluss nachweisen können, gaben 2006 mehr als 20 Prozent an, dass sie über eine „geringe oder sehr geringe Schriftsprachfähigkeit im Türkischen“ verfügten. Darunter seien viele Analphabeten in zwei Sprachen
    Der Berliner Verein Türkische Gemeinde in Deutschland rief im Rahmen der Bundestagswahl 2009 explizit dazu auf, Personen mit türkischer Herkunft, beispielsweise Cem Özdemir oder Lale Akgün, zu wählen.[44]

    Fünf Türkeistämmige wurden am 27. September 2009 in den Bundestag gewählt:

    Sevim Dagdelen (Die Linke; MdB seit 2005 und 2005-2009 migrationspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der LINKEN)
    Ekin Deligöz (Bündnis 90/Die Grünen; MdB seit 1998)
    Memet Kilic (Bündnis 90/Die Grünen; MdB seit 2009)
    Aydan Özoguz (SPD; MdB seit 2009)
    Serkan Tören (FDP; MdB seit 2009)[
    Dem 16. Deutschen Bundestag (Legislaturperiode: 2005 – 2009) gehörten ebenfalls fünf türkeistämmige Abgeordnete an, und zwar drei von den „Linken“, eine von der SPD und eine von den „Grünen“. Ausgeschieden sind bei der Wahl 2009 Lale Akgün (SPD), Hüseyin-Kenan Aydin und Hakki Keskin (beide von den „Linken“).

    Ein parteiübergreifendes „Netzwerk türkeistämmiger MandatsträgerInnen“ von ca. 55 Mitgliederndeutscher Kommunal- und Landesparlamente, des Bundestages und des Europäischen Parlaments, die oder deren Familien aus der Türkei stammen, wurde 2006 von der Körber-Stiftung und der Stiftung MITARBEIT initiiert.
    Deutschtürkische politische Organisationen
    Anatolische Föderation (Tarnverein der DHKP-C)
    Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland (Tarnverein der Graue Wölfe)
    Föderation der Volksvereine Türkischer Sozialdemokraten
    Türkisch-Islamische Organisationen in Deutschland
    Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion
    Verband der Islamischen Kulturzentren
    Islamische Gemeinschaft Millî Görüş
    Avrupa Türk-İslam Birliği
    Türkische Medien in Deutschland [Bearbeiten]
    Printmedien
    Türkiye (Tageszeitung)
    Post (Monatszeitung)
    Don Quichotte (Zeitschrift)
    Hayat
    Hürriyet
    Millî Gazete
    Yeni Asya
    Zaman (Tageszeitung)
    Milliyet
    Tercüman
    Hörfunk
    Radyo Metropol FM

    Das gibt zu denken und zu reagieren und handeln,eine Last die man nicht los bekommt.

  8. Fürchtegott Lebrecht v.Cöln Says:

    Wo ist den nun die Quelle zu dem Trittin Zitat “ Deutschland verschwindet immer mehr und das finde ich gut ?
    Für einen Hinweis wäre ich dankbar.

    • Name* Says:

      Ja, das würde mich auch mal interessieren.
      Sarrazin hat nämlich auch mal gesagt: „Langzeitarbeitslose gehören ins Arbeitslager, bis man ihnen die Faulheit mit Gewalt aberzogen hat“. Quelle weiß ich grad nicht mehr.


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