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Sarrazin kritisiert Einwanderungspolitik 25. August 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 01:33

In seinem neuen Buch kritisiert der ehemalige Finanzsenator von Berlin, Thilo Sarrazin, die deutsche Sozial-, Bildungs- und Einwanderungspolitik in Deutschland. Ein Teil der Deutschen, auch der Elite, habe das Problem noch gar nicht verstanden, so Sarrazin.


BERLIN: Der umstrittene Bundesbank-Vorstand und Ex-Finanzsenator von Berlin, Thilo Sarrazin (65), kritisiert in seinem neuen Buch erneut scharf die deutsche Sozial-, Bildungs- und Einwanderungspolitik. „In Deutschland arbeitet ein Heer von Integrationsbeauftragten, Islamforschern, Soziologen, Politologen, Verbandsvertretern und eine Schar von naiven Politikern Hand in Hand und intensiv an Verharmlosung, Selbsttäuschung und Problemleugnung“, schreibt er nach Angaben der „Bild-Zeitung“ in dem Buch. Es erscheint am 30. August unter dem Titel „Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land aufs Spiel setzen“. Ein Teil der Deutschen, auch der Elite, habe das Problem noch gar nicht verstanden, so Sarrazin. Die staatliche Migrationspolitik in Europa sei überwiegend unhistorisch, naiv und opportunistisch. Er wolle nicht, „dass wir zu Fremden im eigenen Land werden“, zitiert „Bild“ aus dem Text. Sarrazin hat sich schon mehrmals provokant über Ausländer, Einwanderer und Hartz-IV-Empfänger geäußert. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt ermittelt derzeit gegen ihn wegen Volksverhetzung. Er hatte im Juni bei einer Veranstaltung in Darmstadt gesagt: „Wir werden auf natürlichem Weg durchschnittlich dümmer“. Zuwanderer „aus der Türkei, dem Nahen und Mittleren Osten und Afrika“ seien weniger gebildet als Migranten aus anderen Ländern.

Thilo Sarrazins drastische Thesen über unsere Zukunft Deutschland wird immer ärmer und dümmer!

Deutschland schafft sich ab! – Von Thilo Sarrazin

Geburtenrückgang, Bildungs-Misere, wachsende Unterschicht und mangelnde Integration. Wenn nicht bald etwas passiert, schaffen sich die Deutschen selbst ab. So lautet die provokante These, die der streitbare SPD-Politiker Thilo Sarrazin (65) in seinem neuen Buch vertritt.

In den wirtschaftlich und gesellschaftspolitisch sehr erfolgreichen Jahrzehnten seit dem Zweiten Weltkrieg wuchs in Deutschland der Stolz auf den Fleiß und die Tüchtigkeit seiner Bürger, auf den stetig steigenden Lebensstandard und den immer weiter ausgebauten Sozialstaat. Die Jahrzehnte des fast ungetrübten Erfolgs haben aber die Sehschärfe der Deutschen getrübt für die Gefährdungen und Fäulnisprozesse im Innern der Gesellschaft. „Deutschland schafft sich ab”? – welch eine absurde Befürchtung, mögen viele denken, wenn sie dieses solide Land mit seinen 80 Millionen Einwohnern in der Mitte Europas betrachten. Ein Land aber ist das, was es ist durch seine Bewohner und deren lebendige geistige sowie kulturelle Traditionen.

Die Deutschen aber schaffen sich allmählich ab: Eine Nettoreproduktionsrate (Töchter pro Frau, d. Red.) von 0,7 oder weniger, wie wir sie seit 40 Jahren haben, bedeutet ja nichts anderes, als dass die Generation der Enkel jeweils halb so groß ist wie die der Großväter. Die Geburtenzahl sank in Deutschland von über 1,3 Millionen jährlich in der ersten Hälfte der Sechzigerjahre auf 650 000 im Jahr 2009 ab. Geht das so weiter – und warum sollte sich etwas ändern an diesem Trend, der schon über vier Jahrzehnte anhält –, dann wird in 90 Jahren die Zahl der Geburten in Deutschland bei rund 200 000 bis 250 000 liegen. Höchstens die Hälfte davon werden Nachfahren der 1965 in Deutschland lebenden Bevölkerung sein.

Die Deutschen hätten sich damit quasi abgeschafft. Manche mögen dieses Schicksal als gerechte Strafe empfinden für ein Volk, in dem einst SS-Männer gezeugt wurden – nur so lässt sich die zuweilen durchscheinende klammheimliche Freude über die deutsche Bevölkerungsentwicklung erklären. Andere trösten sich damit, dass auch ein kleines Volk leben und überleben kann, und verweisen auf Dänemark mit seinen rund 5 Millionen Einwohnern. Deutschland wäre dann eben künftig ein Dänemark auf etwas größerer Fläche. Ginge das nicht auch? Was wäre daran so schlimm?

Vernünftig diskutiert haben wir über die demografische Entwicklung in Deutschland in den letzten 45 Jahren nicht. Wer nicht mit im Strom der Beschwichtiger und Verharmloser schwamm, wer sich gar besorgt zeigte, der musste bald frustriert erkennen, dass er alleine stand, und nicht selten fand er sich in die völkische Ecke gestellt. Über die Folgen des Geburtenrückgangs durfte man Jahrzehnte überhaupt nichts sagen, wenn man nicht unter völkischen Ideologieverdacht geraten wollte. Das hat sich inzwischen geändert, da die Generation der Achtundsechziger Angst um ihre Rente bekommen hat. Aber jetzt ist es 40 Jahre zu spät. Die sozialen Belastungen einer ungesteuerten Migration waren stets tabu, und schon gar nicht durfte man darüber reden, dass Menschen unterschiedlich sind – nämlich intellektuell mehr oder weniger begabt, fauler oder fleißiger, mehr oder weniger moralisch gefestigt – und dass noch so viel Bildung und Chancengleichheit daran nichts ändert.

Es war tabu, darüber zu reden:
= dass man zwar 90 % der Schüler einer Jahrgangsstufe zur Hochschulreife führen kann, aber dennoch nicht einmal 10 % von diesen den Anforderungen eines Mathematikstudiums gewachsen sind
= dass wir als Volk an durchschnittlicher Intelligenz verlieren, wenn die intelligenteren Frauen weniger oder gar keine Kinder zur Welt bringen
= dass der Einzelne selbst für sein Verhalten verantwortlich ist und nicht die Gesellschaft. „Wer nicht lernt, bleibt unwissend. Wer zu viel isst, wird dick”. Solche Wahrheiten auszusprechen, gilt als politisch inkorrekt, ja als lieblos und eigentlich unmoralisch – zumindest aber ist es unklug, wenn man in politische Ämter gewählt werden möchte.

Die Tendenz des politisch korrekten Diskurses geht dahin, die Menschen von der Verantwortung für ihr Verhalten weitgehend zu entlasten, indem man auf die Umstände verweist, durch die sie zu Benachteiligten oder gar zu Versagern werden:
= Kann ein Schüler dem Unterricht nicht folgen, so liegt das an der Bildungsferne des Elternhauses.
= Leiden Kinder aus einfachen Verhältnissen auffallend häufig an Übergewicht infolge Bewegungsmangel, so liegt das nicht an der Vernachlässigung durch die Eltern, sondern an der sozialen Notlage der Familie.
= Machen die Kinder von Alleinerziehenden in pädagogischer Hinsicht Schwierigkeiten, so ist dafür die Gesellschaft verantwortlich, die den Alleinerziehenden nicht genügend Unterstützung gewährt. Dabei wäre doch zu fragen, welche gesellschaftlichen Umstände und individuellen Dispositionen dazu führen, dass es so viele Alleinerziehende gibt, und was man dagegen tun kann.
= Sprechen türkische Migranten auch in der dritten Generation noch nicht richtig deutsch, so wird eine Integrationsfeindlichkeit des Umfeldes ausgemacht. Aber warum, so fragt man sich, beobachtet man diese Schwierigkeiten bei fast allen anderen Migrantengruppen nicht?
So wurde viel zu lange übersehen, dass die Alterung und Schrumpfung der deutschen Bevölkerung einhergeht mit qualitativen Veränderungen in deren Zusammensetzung. Über die schiere Abnahme der Bevölkerung hinaus gefährdet vor allem die kontinuierliche Zunahme der weniger Stabilen, weniger Intelligenten und weniger Tüchtigen die Zukunft Deutschlands.

Das Realeinkommen des einzelnen Erwerbstätigen steigt schon seit 20 Jahren nicht mehr, spätestens in 10 Jahren wird es sinken, und das wird infolge der demografischen Verschiebungen ein nachhaltiger Trend sein. Solche Prognosen scheinen nicht zu den aktuellen Exporterfolgen der deutschen Volkswirtschaft zu passen, nicht zur Exzellenzinitiative an den deutschen Universitäten und nicht zu den vielen guten Nachrichten, über die wir uns täglich freuen dürfen. Deutschland ist, wirtschaftlich gesehen, in der Spätphase eines Goldenen Zeitalters, das um 1950 begann und langsam zu Ende geht.

Doch das nutzt alles nichts, wenn wir die Grundlagen künftiger Wohlstandssteigerung aufzehren, und genau das tun wir, quantitativ und qualitativ:
= quantitativ, weil seit 45 Jahren jede neue Generation etwa ein Drittel kleiner ist als die vorhergehende, während gleichzeitig die Lebenserwartung steigt,
= qualitativ, weil sich die Bildungsfähigkeit und die Bildungsvoraussetzungen der Neugeborenen kontinuierlich verschlechtern und die Mentalität zu verkümmern scheint, die die Grundlage jeden produktiven Aufbruchs ist.

Wir nehmen als unvermeidlich hin, dass Deutschland kleiner und dümmer wird.
Wir wollen nicht darüber nachdenken, geschweige denn darüber sprechen. Aber wir machen uns Gedanken über das Weltklima in 100 oder 500 Jahren. Mit Blick auf das deutsche Staatswesen ist das völlig unlogisch, denn beim gegenwärtigen demografischen Trend wird Deutschland in 100 Jahren noch 25 Millionen, in 200 Jahren noch 8 Millionen und in 300 Jahren noch 3 Millionen Einwohner haben. Warum sollte uns das Klima in 500 Jahren interessieren, wenn das deutsche Gesellschaftsprogramm auf die Abschaffung der Deutschen hinausläuft?

Sich um Deutschland als Land der Deutschen Sorgen zu machen, gilt fast schon als politisch inkorrekt. Das erklärt die vielen Tabus und die völlig verquaste deutsche Diskussion zu Themen wie Demografie, Familienpolitik und Zuwanderung. Ich glaube, dass wir ohne einen gesunden Selbstbehauptungswillen als Nation unsere gesellschaftlichen Probleme nicht lösen werden. {Quelle: http://www.bild.de}

Morgen lesen Sie: „Wenn ich den Muezzin hören will, buche ich Urlaub im Morgenland“

Sarrazin im SPIEGEL: Ich möchte nicht, dass das Land meiner Enkel und Urenkel zum größten Teil muslimisch ist!

Es ist das Recht einer jeden Gesellschaft, selbst zu entscheiden, wen sie aufnehmen will, und jedes Land hat das Recht, dabei auf die Wahrung seiner Kultur und seiner Traditionen zu achten. Auch in Deutschland und Europa sind solche Überlegungen legitim, und sie werden ja auch zunehmend angestellt. Dabei kommt man um Urteile nicht herum, und es wäre auch ganz falsch, ihnen auszuweichen. Diese Urteile betreffen sowohl die Anforderungen, die wir an die Integrationsfähigkeit und Integrationsbereitschaft von Migranten stellen, als auch die Frage. wen wir überhaupt als Migranten akzeptieren wollen. Für mich ist es wichtig, dass Europa seine kulturelle Identität als europäisches Abendland und Deutschland seine als Land mit deutscher Sprache wahrt, als Land in Europa, vereint mit den umgebenden Franzosen, Niederländern, Dänen, Polen und anderen, aber doch mit deutscher Tradition. Dieses Europa der Vaterländer ist säkular, demokratisch und achtet die Menschenrechte. Soweit Immigration stattfindet, sollten die Migranten zu diesem Profil passen beziehungsweise sich im Zuge der Integration anpassen. Ich möchte, dass auch meine Urenkel in 100 Jahren noch in Deutschland leben können, wenn sie dies wollen. Ich möchte nicht, dass das Land meiner Enkel und Urenkel zu großen Teilen muslimisch ist, dass dort über weite Strecken Türkisch und Arabisch gesprochen wird, die Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Ruf der Muezzine bestimmt wird. Wenn ich das erleben will, kann ich eine Urlaubsreise ins Morgenland buchen. Ich möchte nicht. dass wir zu Fremden irn eigenen Land werden, auch regional nicht. Der gefürchtete Rechtsradikalismus wird nicht dadurch gefördert, dass wir unsere legitimen Präferenzen klar äußern und das politische Handeln nach ihnen ausrichten, sondern dadurch, dass wir die Dinge schleifen lassen.

Austrittsforderungen“Sarrazins Thesen sind absurde Ergüsse“

SPD-Landeschef Michael Müller kritisiert das Buch „Deutschland schafft sich ab“ des Ex-Senators Thilo Sarrazin. Genossen fordern seinen Austritt aus der SPD.

In der Berliner SPD wächst der Druck auf den früheren Finanzsenator Thilo Sarrazin, das rote Parteibuch zurückzugeben. „Seine Positionen haben absolut nichts mit sozialdemokratischer Integrationspolitik oder überhaupt mit demokratischer Politik zu tun“, sagte der SPD-Landeschef Michael Müller dem Tagesspiegel. Die reine Lust an der Provokation treibe ihn zu „immer fragwürdigeren und menschenverachtenden Aussagen“. Anlass der Kritik ist ein Buch Sarrazins über muslimische Migranten, das Ende August erscheint. Der Titel: „Deutschland schafft sich ab“. SPD-Chef Müller sprach von „absurden Ergüssen“.

Für den Spandauer SPD-Kreischef Rahed Saleh gehört der Ex-Senator und Bundesbanker nicht in die SPD, sondern „zu den Rechtspopulisten von Pro Deutschland oder in die NPD“. Saleh, der in West-Jordanien geboren ist, sieht Sarrazins Positionen „völlig quer zur Sozialdemokratie“. Er grenze aus, stigmatisiere und schüre Vorurteile. Mit seinem Buch reihe er sich endgültig in die anti-islamische Hetze ein, die von Ultrarechten wie Geert Wilders oder Patrik Brinkmann europaweit angeheizt werde. Saleh erwartet vom SPD-Parteichef Sigmar Gabriel und Landeschef Müller, „dass sie Sarrazin auffordern, die SPD zu verlassen“.

Auch Robert Drewnicki, der die SPD-Abteilung Neu-Westend leitet, in der Sarrazin organisiert ist, forderte den Genossen „dringend auf, sein Parteibuch abzugeben“. Als gegen den Finanz- und Wirtschaftsexperten, der 1974 in die SPD eintrat, auf Betreiben der Spandauer und Pankower Sozialdemokraten 2009 ein Parteiordnungsverfahren eingeleitet wurde, hatte sich der Ortsverein noch zurückgehalten. Erst nachdem Sarrazin während eines Vortrags in Hessen die These vertreten hatte, dass Deutschland wegen der wachsenden Zahl der Muslime „durchschnittlich dümmer wird“, luden ihn die Charlottenburger Parteifreunde zur internen Diskussion ein. Aus Termingründen sagte er ab und verteidigte in einem kurzen Brief seine Positionen. „Die Abteilung forderte daraufhin ihr Mitglied Thilo Sarrazin auf, sich von seinen Äußerungen zu distanzieren oder zu überlegen, ob er die Partei nicht verlassen will“, sagte der Vorsitzende Drewnicki.

Die Abgeordnete Ülker Radziwill, die die SPD-Arbeitsgruppe „Migration“ leitet, warf Sarrazin am Montag eine „menschenverachtende Grundhaltung“ vor. Sein Weltbild über Muslime sei diffamierend und gefährlich. Wer Menschen allein nach ihrem wirtschaftlichen Mehrwert beurteile, habe in der Sozialdemokratie keine politische Heimat mehr. Ob es ein neues Parteiordnungsverfahren geben wird, bleibt vorerst offen. Im März hatte das SPD-Landesschiedsgericht den Bundesbank-Manager von dem Vorwurf freigesprochen, sich rassistisch geäußert und gegen Grundsätze seiner Partei verstoßen zu haben. Aber der Genosse wurde verwarnt. Der Beschluss des Schiedsgerichts sei „kein Freifahrtschein für alle künftigen Provokationen“. Rundumschläge gegen weite Bevölkerungskreise seien „auf Dauer geeignet, parteischädigend zu sein“, und von einem Mitglied zu unterlassen, das auch in Zukunft die SPD als politische Heimat ansehe.

Der Vorsitzende der Linksfraktion, Udo Wolf, kritisierte Sarrazins neue Veröffentlichung als „unerträglich rechtspopulistisch“ und an der Grenze zur Volksverhetzung. Seine Thesen wirkten „gesellschaftszersetzend“. Auf den Internetseiten von Rechtsparteien hat Sarrazin inzwischen einen festen Platz. Pro Deutschland bemüht sich seit Jahresbeginn erfolglos darum, den SPD-Mann zur Abgeordnetenhauswahl 2011 als Zugpferd für die Rechtspopulisten abzuwerben. Die DVU lobt Sarrazins Thesen und nimmt ihn gegen „politisch korrektes Trommelfeuer“ in Schutz. Auch die NPD gemeindet Sarrazin in einem Papier „gegen die Islamisierung“ wohlwollend ein. {Quelle: Tagesspiegel}

 

3 Responses to “Sarrazin kritisiert Einwanderungspolitik”

  1. Bazillus Says:

    Es ist kein Geheimnis, dass der Mann einfach nur Recht hat. Das wissen alle, nur unsere Eliten sind mit einem immensen geistigen Verdrängungsmechanismus ausgestattet. Was sagt der Mann denn letztlich nur? Alle Einwanderer, die sich hier nicht integrieren wollen und auf unseren Kosten ihr Dasein fristen, ziehen das Land runter, geistig wie wirtschaftlich.

    Nicht mehr und nicht weniger. Wer nicht will, kann sich trotz eines Heeres von Sozialarbeiten, Psychologen, Betreuern und anderen vom Staat bezahlten Helfern nicht helfen lassen. Man würde seine Persönlichkeit zerstören. Dieses Nichtwollen ist es doch, was die Integration so schwierig macht. Diese Untätigkeit von Einwanderen auch nach Jahren nicht die Landessprache lernen zu wollen, ist es doch , die jedes Land runterzieht.

    Und es wäre unredlich zu sagen, dass diese Menschen hier willkommen seien. Menschen, die uns hier ihre MOnokultur aufoktroyieren wollen. Das sind die Fakten. Kriminelle Ausländer, die sich Intensivtäter nennen und noch nach dem 50. Rauf frei herumlaufen, brauchen wir hier in Deutschland nicht, egal aus welchem Land sie kommen, selbst aus EU-Ländern. Keinem Land kann zugemutet, werden Schwerkriminelle weiter zu beherbergen.

    Kein Mensch in Deutschland hat etwas gegen integrierte, freundliche und unserer Gesellschaft zugewandte Muslime oder Ausländer. Wir haben einfach etwas dagegen, dass wir Menschen hier beherbergen müssen, die unsere Geselllschaft und unsere Lebensweise als Ungläubige (Schlampen, Schweinefleischfresser, Nazideutsche, Hurensöhen usw.) verachten, uns mit Straftaten überhäufen und uns die Scharia als Parallelrechtssystem aufdrücken wollen. Mehr nicht, aber auch nicht weniger.

  2. Gottes Auge Says:

    Christen In Muslimischen Ländern. Aufwachen Im Westen! Dies Ist Ihr Erbe An Ihre Kinder

    Zusammenfassung: Seit 1973 arbeiten „unsere“ Politiker daran, die Islamisierung Europas zu fördern, und zwar durch 1. Masseneinwanderung, um die alte Gesellschaft durch radikale muslimische demografische Mehrheit umzustürzen, in Dänemark zwischen 2035-47, wahrscheinlich vorher – wie von sozialistischen Politikern erklärt. 2. Der Euromediterrane Prozess, der eine Union zwischen der EU und allen Mittelmeerländern mit Ausnahme von Libyen geschaffen hat – mit der Aussicht auf Freizügigkeit für alle in dieser Euromediterranen Zone. 3. Durch die Einfuhr von 56 Millionen afrikanischen Muslimen + Familien in die EU bis zum Jahr 2050. 4. Durch das Behalten im Grossen Ganzen aller illegalen muslimischen Flüchtlinge im Namen der „Menschenrechte“. Die Muslime wollen sich nicht integrieren – erklären dafür, dass sie die Scharia in Europa einrichten wollen. Der vorliegende Artikel beschreibt die Bedingungen, unter denen Christen heute in muslimischen Ländern leben: Überall Verfolgung, Unterdrückung, Diskriminierung, Mord. Es wird in diesen Jahren immer schlimmer. Dies ist es, was wir in Europa zu erwarten haben. Weil wir die Scharia unter uns ohne zu mucksen tolerieren, sind wir mitschuldig daran, dass dieses Erbe an unsere Kinder und Enkelkinder weitergegeben wird. Bereits im Jahr 2002 hat das dänische Ministerium für Integration darauf hingewiesen, dass muslimische Einwanderer und ihre Nachkommen viel weniger als die Dänen arbeiten – und somit zur steigenden Belastung des öffentlichen Haushalts für den Unterhalt der alternden dänischen Bevölkerung auf Kosten der Wohlfahrt beitragen – obwohl Anders Fogh Rasmussen wiederholt sagte, die Muslime kämen, weil unsere Arbeitgeber nach Arbeitskräften schreien würden. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die sozialistischen und liberalen Politiker die Tötung von 15.000 dänischen Föten jedes Jahr im heiligen Namen der freien Abtreibung erlaubten

  3. Gottes Auge Says:

    Der Aufstieg des islamischen Extremismus übt wachsenden Druck auf Christen in muslimischen Ländern aus, die Opfer von Mord, Gewalt und Diskriminierung sind -obwohl der Islam dies leugnet, natürlich (Taqija – die “legale” Lüge). Christen sind heute die am meisten verfolgte religiöse Gruppe in der ganzen Welt.
    Kevin Ang (Kuala Lumpur) ist zur Zeit vorsichtig. Die Metro Tabernacle Kirche war die erste Kirche, die durch zornige Muslims in Brand gesteckt wurde — alles wegen des Wortes „Allah“, dessen Verwendung durch die Christen die Muslims nich gestatten wollten, obwohl es im Malajischen kein anderes Wort für Gott gibt. Nachdem 11 Kirchen ausser Schulen abgebrannt waren, hat das Höchste Gericht den Christen den Gebrauch des Wortes „Allah“ erlaubt

    Es gibt 2,2 Milliarden Christen auf der ganzen Welt. Die christliche
    —————–
    Nichtregierungsorganisation, Open Doors, rechnet damit, dass 100 Millionen Christen bedroht seien oder verfolgt werden. Ihnen ist nicht erlaubt, Kirchen zu bauen, Bibeln zu kaufen und Arbeitsplätze zu erhalten. Die brutalere Version sieht sie erpresst, beraubt, vertrieben, entführt oder gar ermordet.
    Sie meinen es ist Lüge informieren Sie sich bitte.

    Kommentar
    Wie stark diese Menschen doch sind – und wie schwach wir sind! Sie trotzen dem Tode und ziehen die Armut der Karriere vor – weil sie ihren Reichtum in ihrem Glauben an Christus haben. Dafür verschenken wir ohne Weiteres Glauben, Seele und Identität für unsere Ruhe und kurzfristiges leibliches Wohlbefinden. Na, ja. Ein jeder muss für sich entscheiden, welchen Sinn sein Leben haben soll. Jedoch, dabei entscheidet in diesem fall ein jeder nicht nur die Zukunft seiner eigenen Kinder, sondern auch die der anderen. So dies ist also eine Angelegenheit des Verantwortungsbewusstseins. Die westlichen Kirchen haben sich schon längst der gängigen Ideologie angeschlossen – Hitler und Stalin nicht zu vergessen. Die EU? Sie will uns als Dhimmis sehen und hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier usw! Sogar in unsere Gerichtshöfe wird der Scharia der Weg geöffnet!


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