kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Allianz STOP Scharia“ hat sich in Frankreich gegründet 23. August 2010

Filed under: Koptenverfolgung,Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 04:46

Streitigkeiten, bei denen es um den Islam geht, werden in allen Ländern Europas zur Zeit immer häufiger in der Öffentlichkeit geführt. Der Erfolg von Geert Wilders bei den zurückliegenden holländischen Wahlen, das Minarettverbot in der Schweiz, der Aufstieg der EDL in Großbritannien, Bürgerbewegungen in verschiedenen Ländern um das Verbot der Burka (www.spiegel.de), der Fall der Mega-Moscheen, wie z.B. diejenige in Marseilles (www.ansamed.info) – alle diese Dinge beleuchten den tiefen Graben zwischen dem Islam und der traditionellen europäischen Zivilisation.

Länder mit säkularen Verfassungen haben ein ganz besonderes Problem, wenn von offizieller Seite aus einer Islamisierung entgegengewirkt werden soll. Wie kann man den Islam aufhalten so lange der Staat vorschreibt, dass er sich nicht in religiöse Angelegenheiten einmischen darf? Insbesondere die Verfassungen von Frankreich und den Vereinigten Staaten verbieten jede staatliche Einmischung in die Religionsausübung. Wir Amerikaner haben die Einrichtungsklausel des ersten Verfassungszusatzes und Frankreich hat eine offizielle Politik des Laizismus – die totale Entfernung religiöser Angelegenheiten aus dem Bereich der Regierung.

Ein französischer Autor, der unter dem Pseudonym „Gandalf“ auf dem Blog Vérité, Valeurs et Démocratie schreibt, gründete kürzlich die Allianz STOP Scharia (allianceffl.wordpress.com). Diese Bewegung steht dem islamischen Glauben gänzlich unbeteiligt gegenüber – solange es sich nur um den Glauben handelt, Muslime können glauben an was immer sie wollen. Stattdessen konzentrieren sie sich auf die Scharia, das islamische Recht. Ich habe das folgende Interview mit Gandalf über die Strategie der Allianz STOP Scharia geführt.

Frage: Sie sagen, dass Sie keinerlei Einwände erheben gegen den islamischen Glauben oder die religiöse Doktrin, sondern nur gegen den Gesetzeskorpus auch bekannt als Scharia. Könnten Sie uns bitte die Gründe erläutern, warum Sie sich auf die Scharia konzentrieren?
Antwort: Nun, lassen Sie uns mit dem islamischen Glauben und der religiösen Doktrin beginnen. Wir können keine Einwände gegen einen Glauben aus dem einfachen Grund erheben, weil wir die Menschenrechte achten. In einer demokratischen Gesellschaft hat man das Recht zu glauben was man möchte; so einfach ist das. Lassen Sie mich hinzufügen, dass es eine ziemlich unproduktive Art und Weise ist seine Zeit damit zu verbringen, wenn man versucht sich gegen das zu wenden, was im Kopf des Nachbarn vorgeht.

Mit der Scharia verhält es sich anders, in einer morgenländischen Gesellschaft ist die Scharia politischer Natur (Politik definiert als das was eine Gesellschaft regiert). In einer muslimischen Gesellschaft hat die Scharia einen religiösen Kern, aber wir leben nicht in einer muslimischen Gesellschaft und wir müssen in dieser Angelegenheit nicht deren Weltanschauung beachten. Einige Menschen geben vor etwas in unsere Gesellschaft einführen zu wollen, das sie als Gesetzeskorpus betrachten. Gesetze, die individuelles und kollektives Verhalten regeln, Moral, Bekleidung, Essen, Rechtsprechung, Eheverhältnisse, Sexualleben, Erbschaften, Bürgerstatus und sogar das, was Sie glauben dürfen und was nicht. Gesetze, für die niemand gestimmt hat, Gesetze die absolut inkompatibel sind mit den Prinzipien der Demokratie, Gesetze, die alles und jedes Menschenrecht, dass man sich denken kann verletzen, Gesetze, die unser grundlegendes zivilisatorische Konzept der menschlichen Würde zurückweisen, und Sie fragen mich warum wir uns hauptsächlich auf die Scharia konzentrieren wollen?

Lassen Sie mich zu Ihrer Frage zurückkommen und folgendes fragen: warum hat sich noch niemand in unseren demokratischen Ländern auf das Problem der Scharia konzentriert, dem wir heute gegenüberstehen? Manche klugen Menschen sagen, dass es ja nur die Muslime angehen würde, warum sollten wir uns damit beschäftigen? Was ist ein Muslim? Eine neue Art Mitbürger, der andere Rechte und Pflichten hat? Eine neue Art Mitbürger, dem die konstitutionellen Rechte, seine Menschenrechte, verweigert werden – insbesondere wenn es sich bei dieser Person um eine Frau handelt? Wir wissen nicht genau, was ein Muslim ist, und, um ehrlich zu sein, es ist uns auch egal. Aber wir wissen, was ein freier Bürger ist und wir wissen was die Scharia mit Menschen macht: sie versklavt sie in einer erniedrigenden Art und Weise. Scharia ist die geistige Sklaverei, das ist der Grund weshalb wir dem widersprechen wollen.

Frage: Wenn ich Sie also richtig verstehe, dann sind Sie völlig gegen jede Anwendung des Schariarechts, weil es unsere Menschenrechte und die Verfassungen verletzt.
Antwort: Meine Antwort lautet Ja und Nein. Ja, wir sind total gegen jede Art individuellen oder kollektiven Verhaltens (beachten Sie, dass wir von Verhalten sprechen und nicht von Glauben), das ein politisches System unterstützt, das undemokratisch und mit den konstitutionellen Rechten unserer Bürger sowie mit den Menschenrechten inkompatibel ist. Die aktive Unterstützung eines nicht-demokratischen politischen und sozialen Systems nennt man Umsturz. Das ist eine Bedrohung. Wenn man Kindern und Bürgern beibringt, dass sie ihre konstitutionell garantierten Freiheiten nicht ausüben dürfen, und dass sie sich nach ausländischem Recht richten müssen – wie gering auch immer diese Verpflichtung sein mag – ist nicht tolerabel. Es gibt kein Ding wie etwa ein paralleles Recht zu unserem eigenen, und unsere Meinung ist, das jeder, der versucht uns in unserem Land ein ausländisches Recht aufzuzwingen, auch wenn er sich hinter einer religiösen Fassade und anscheinend harmlosen Verhaltensweisen versteckt, muss gestoppt werden.

Lassen Sie uns dies an einem Beispiel zeigen um es klar und deutlich zu machen: Ramadan. Dies scheint eine harmlose Sitte zu sein, festlich und gastlich – richtig? Falsch: Ramadan ist eine Pflicht, die von der Scharia diktiert wird. Von daher, wenn man sie nicht respektiert, wird man zu einem Kafir (ein Nicht-Muslim, eine Art Untermensch). In einer islamischen Gesellschaft (die von der Scharia regiert wird) kann man ins Gefängnis kommen, oder man wird von Nachbarn gemobbt, weil man „den Islam beleidigt“, einfach weil man in dieser Zeit etwas isst oder trinkt. Und in noch-nicht-islamischen Gesellschaften übt der Ramadan einen sehr starken sozialen Druck auf Einzelne aus, die es wagen sich Freiheiten zu nehmen außerhalb der strikten Regeln der Scharia. Unsere Mitbürger muslimischen Glaubens leiden an diese „unschuldigen und festlichen Sitte“, die es erlaubt, jeden genau zu überprüfen und jene zu stigmatisieren, die hoffen, eine freies Leben leben zu können.

Die Opfer der Scharia, die diese Regeln verinnerlicht haben, die sie befolgen müssen, denken, dass dies der „normale“ Weg ist Dinge zu tun. Ungebildete Menschen sehen einfach nur das Fest und die Leckereien, aber es ist das Schariarecht, nicht mehr und nicht weniger als das Steinigen von Frauen wegen Ehebruchs oder der Amputation der Hand eines Diebes. Die Scharia ist ein „Paket“; man kann sich nicht herausnehmen, was einem gefällt und den Rest einfach vergessen. Das ist aber genau das, was wir in unserer demokratischen Gesellschaft mit Religionen tun, aber bedenken Sie bitte, dass sich die Scharia außerhalb des Bereichs der Demokratie bewegt und außerhalb der westlichen Definition von Zivilisation. Was wir heute von der Scharia beobachten können scheint harmlos zu sein – Halal Nahrung, eine öffentlich gezeigte Kleiderordnung, usw. – aber dies ist eng verbunden mit dem hässlichen Inhalt, den wir uns nicht anschauen wollen. Indem man einen Schritt akzeptiert, ruft man schon den nächsten herbei. Wenn Sie nicht in den Keller gehen wollen, warum fangen Sie dann an, die Treppe hinunter zu gehen?

Der „Nein“ Teil dieser Antwort bezieht sich darauf, was die Menschen als nicht-schädliche Bestandteile der Scharia betrachten, spezielles Essen zu essen, Moscheen zu bauen usw. Jede Aktion für sich betrachtet ist nicht wichtig – Kleidung, Essen, Gebäude, wo ist das Problem?
Wenn es keine Verbindung zur Scharia gäbe, würden wir davon keine Notiz nehmen. Wir haben kein Problem mit dem Islam als Religion. Aber am heutigen Tag ist das Tragen scharia-konformer Kleidung ein demonstratives Zeichen der Unterwerfung, und als solches eine offene Unterstützung der Scharia, eine soziale Eroberungsflagge. Halal Nahrung zu essen ist ein anderes Zeichen der Unterwerfung, und eine finanzielle Unterstützung für noch mehr Scharia in der Gesellschaft. Und, in den Moscheen, die in unseren Städten nach und nach auftauchen, wird die Scharia unseren Bürgern, wehrlosen Kindern und unseren Nachbarn offen als Verhaltensnorm unterrichtet. Also, ja, wir sind definitiv gegen jede Anwendung von Schariarecht, jeder Lehre, und wir sind fest davon überzeugt, dass wenn genug Menschen ihre Stimmen erheben, um eine effiziente Politik gegen die Scharia zu verlangen, dann werden unsere Volksvertreter ihr Ängste vergessen und sie werden tun wozu sie gewählt wurden: unser Land und unsere Demokratie zu verteidigen.

Frage: Sie scheinen zu bestätigen, dass ein Verbot der Scharia ein Weg sein wird, um die Muslime, wie auch die Nicht-Muslime, zu befreien. Ist das so richtig?
Antwort: Absolut! In einem demokratischen Land wird jedem Bürger das volle Spektrum der Rechte und Freiheiten garantiert, er hat das Recht sein Leben als freier Mensch zu leben, vorausgesetzt, dass er damit nicht die Rechte und Freiheiten anderer verletzt. Warum sollten wir tolerieren, dass Prediger/Aktivisten der Scharia aktiv daran arbeiten, die Rechte und Freiheiten unserer Nachbarn durch Indoktrination, sozialen Druck und immer öfter physischer Gewalt zu zerstören? Die „muslimische Gemeinschaft“ (Umma) ist ein von der Scharia abgeleitetes Konzept, welches Individuen in eine „Gemeinschaft“ mit spezifischen Sitten und Pflichten (Schariarecht) einbindet. Dieses Konzept hat absolut keine Rechtsgültigkeit – entweder sind Sie ein Bürger oder Sie sind es nicht; der ganze Rest ist irreleveant.

Ein totales Verbot der Scharia wird helfen, die Bürger muslimischen Glaubens vor denjenigen zu schützen, die heimtückisch versuchen sie an die geistige Sklaverei der Scharia zu binden. Unsere demokratischen Gesellschaften bieten uns das phantastische Geschenk der Freiheit für jeden Bürger muslimischen Glaubens an, der willens ist dies anzunehmen. Es ist unsere kollektive Pflicht die Voraussetzungen zu erhalten, die es unseren Mitbürgern erlauben das Joch eines fremden und barbarischen Gesetzen zu brechen. Wenn wir die Scharia loswerden, wird uns dies zusätzlich schützen, denn die Scharia betrifft auch Nicht-Muslime. Die Scharia fördert in hohem Maße Diskriminierung, Hass, Betrug und Gewalt gegen Nicht-Muslime, Kuffar. Die Scharia erzeugt soziale Unruhe und Spannungen in städtischen, teilweise aufrührerischen Situationen, wenn diese mit sozialen und Einwanderungsthemen vermischt werden. Jeder wird ein besser Leben führen ohne die Scharia, jeder.

Frage: Ihr Programm macht voll und ganz Sinn. Aber, unsere Länder haben doch schon Verfassungen und Gesetze, die der Scharia entgegenstehen. Welche Strategie schlagen Sie vor, um unsere Führungspersönlichkeiten davon zu überzeugen, die Scharia deutlich abzulehnen? Wie werden Sie sie dazu zwingen die existierenden Verbote gegen solche undemokratischen Gesetze anzuwenden?
Antwort: Um diese Frage beantworten zu können, muss man zunächst einige Dinge erklären.
Es sieht genau so aus: unsere Länder haben bereits Verfassungen und Gesetze, die der Scharia entgegenstehen. Diese simple Tatsache sollte uns vor jedem Versuch schützen die Scharia in unsere Gesellschaften einzuführen. In der Theorie ja, aber die Wirklichkeit ist ziemlich anders, wie wir alle sehen können. Warum? Informationen. Die westlichen Demokratien leiden unter einem beklagenswerten Mangel an Informationen.
= Wir befinden uns in einem Krieg und wir wissen es noch gar nicht (erinnern Sie sich daran, dass der Dschihad gegen Nicht-Muslime eine heilige Pflicht für jeden ist, der der Scharia gehorcht).
= Wir stehen einer politischen Ideologie gegenüber und wir wissen es gar nicht (die meisten Menschen stecken geistig immer noch in einem „Zusammenstoß der Kulturen“, einem „religiösen Konflikt“ oder einem „Rassismus verwandten“ Problem fest.
= Wir können die Symptome eines wachsenden Einflusses der Scharia erkennen und wir können sie als solche identifizieren (Kopftücher, Halal Nahrung, eine im Niedergang befindliche Redefreiheit als Folge eines latenten Bedrohungsklimas und Gewalt rund um Dinge, die mit der Scharia in Verbindung stehe, usw…).

Wir wissen einfach nicht, wem wir gegenüber stehen. Die meisten Menschen wissen nicht was die Scharia ist, noch wissen sie irgendetwas über deren Verbindungen zu den grundlegenden Texten des Islams. Hören Sie sich einmal um – wie viele Menschen kennen Sie, die den Koran gelesen haben und die Hadithen oder wissen, was die Scharia ist und was nicht? Die Menschen wissen nicht was Scharia ist. Die meisten Muslime in unseren Ländern wissen das übrigens auch nicht. Und unsere Führungspersönlichkeiten? Warum sollten sie es besser wissen? Weil Sie sie gewählt haben? Denken Sie noch einmal nach! Das ist das Kernproblem: unsere soziale Unfähigkeit die Gegenwart der Scharia herauszufinden und die Drohung zu analysieren, die sie gegenüber unseren demokratischen Gesellschaften darstellt.

Wenn unsere Führungspersönlichkeiten einmal über die Scharia und ihre Gefahren aufgeklärt würden, wären sie dazu in der Lage das Land dagegen zu schützen. Und an diesem Punkt komme ich zur Antwort auf Ihre Frage. Wie kann man die Führungspersönlichkeiten dazu überreden, die „Scharia“ als unser Problem zu identifizieren? Wie können wir sie zwingen, Verbote gegen die Scharia zu verstärken? Die Antwort lautet Informationen. Wenn man einmal weiß was Scharia ist und wie man sie erkennt, wenn man sie sieht, dann weiß man was zu tun hat. Wir werden den Menschen und den Führungspersönlichkeiten zeigen, was Scharia ist und wie sie sich schon heimlich in unseren Straßen breitgemacht hat, wo sie sich schnell verbreitet, wenn man sie nicht schärfstens bekämpft.

Und wenn Sie wissen was Scharia ist, glauben Sie mir, dann wissen Sie, dass sie das nicht in ihrem Land haben wollen, niemals. Und wenn an diesem Punkt genug Menschen ihre Stimmen erheben und rufen „Stopp Scharia jetzt!“ dann werden unsere Politiker auf ihre Wähler hören. Und wenn sie es nicht tun, dann werden sie nicht mehr länger unsere Führer sein. Die Demokratie ist kein so schlechtes System, wissen Sie – wenn die Menschen einmal verstanden haben, dass ihre Führer für die Bedürfnisse ihrer Länder blind und taub sind, dann schmeißen sie sie raus. Die Wahrheit über die Scharia: das ist unsere Strategie. Die Wahrheit ist unsere Waffe; wir brauchen nichts anderes.

Die „Allianz STOP Scharia“ hat gerade erst angefangen. Vertreter aus einigen europäischen Ländern, sowie der Vereinigten Staaten und Kanada sind in dieser Gruppierung aktiv. Behalten Sie die Webseite der Allianz oder „Gates of Vienna“ im Auge, um weitere Entwicklungen zu verfolgen.

{Big Peace 12 (bigpeace.com) – Von Ned May – Übersetzung: LIZ/EuropeNews}

 

6 Responses to “„Allianz STOP Scharia“ hat sich in Frankreich gegründet”

  1. vera Says:

    Der islam muss aus Europa verschwinden und alle fanatische Anhaenger

  2. Bazillus Says:

    Das Beste für die Welt wäre, dass der Islam sich endlich auch in seiner Lehre von den Mekkaversen der Ausgrenzung, der Menschenverachtung und der göttlichen Verbrechen verabschieden würde und Gott das Antlitz geben würde, welches Gott ehren würde. Das würde allerdings einhergehen mit derm Machtverlust von Klerikern des Islams. Gewaltlegitimation scheint der Kopf dieser Religion zu sein. Wenn diese nicht mehr Lehrinhalt sein sollte, würde man wohl den Islam „köpfen“.

    Das ist wohl nur ein frommer Wunsch. Solange dem Prophet auch in seinemrbgrundtief schlechten Vorbildfunktion im Einklang mit Hadithen und Koran nachgeeifert wird, werden muslimische VErbrechen von Religions wegen begangen. Das ist nun einmal so. Wer Gewalt in bestimmten Situatioen legitimiert, findet immer Gelegenheit, diese anzuwenden. So ist der Mensch, der Macht liebt, nun einmal gestrickt.

    Der Artikel oben ist einfach nur die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Scharia = Mittelalter = Ausgrenzung = Menschen in Klassen einteilen

  3. Bazillus Says:

    Nachtrag: Extremer Fehler: Medinaversen, nicht Mekkaversen. Sorry

  4. angel03 Says:

    möchte auch nicht, dass in deutschland die Scharia regiert.
    Im Zweifelsfalle muss man es aber annehmen, wenn es so kommt und im Verborgenen dagegen aggieren. Das christliche Gedankengut und Kulturgut muss erhalten bleiben.
    Hoffe nur, dass es nie soweit kommen wird.

  5. Gottes Auge Says:

    Im Zweifelsfalle muss man es aber annehmen, wenn es so kommt und im Verborgenen dagegen aggieren

    wie bitte?sind wir Barbaren wir sind Christen

    Verborgenen agieren tut das ein Gottes Mensch?
    annehmen ich lese nicht richtig angel 03
    weiß hier keiner außer den Autoren wie man Mosleme in die Schranken setzt.
    Traurig aber wahr

  6. Gottes Auge Says:

    Was ist rettender Glaube?
    »Der Glaube aber ist eine Verwirklichung dessen, was man hofft, ein Überführtsein von Dingen, die man nicht sieht. Denn durch ihn haben die Alten Zeugnis erlangt.
    Durch Glauben verstehen wir, daß die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so daß das Sichtbare nicht aus Erscheinendem geworden ist
    Das gleiche gilt im geistlichen Sinn. Es gibt Leute mit Depressionen, und das erste, was der Pastor oder die Ältesten zu ihnen sagen, wenn sie denn wirklich depressiv sind, ist dies: »Geliebte im Herrn Jesus Christus, seid sehr, sehr vorsichtig, daß ihr nicht dauernd nur über euch selbst nachdenkt!« Oftmals bemerkt man, daß jemand, der in Ängsten schwebt, der verzweifelt und verzagt ist, kaum noch an seine Arbeit, seine Familie, die Kirche Christi und die Sache des Königreichs denkt und sich fast gar nicht mehr um diese Dinge kümmert, sondern nur noch mit sich selbst beschäftigt ist, mit seinen Bedürfnissen, seinen Wünschen, seinen Freuden, seinen Vergnügungen, seinen Gefühlen. Mit solchen Menschen geht es bergab, und sie machen sich selbst psychisch krank. Für körperliches und geistiges Wohlbefinden hat Gott uns so geschaffen – und jetzt werdet ihr verstehen, worauf ich hinauswill –, daß wir unsere Aufmerksamkeit nicht so sehr auf uns selbst konzentrieren, sondern auf die Dinge, die Gott uns zu tun aufgetragen, und die Kirche, die Gott uns gegeben hat, um in ihr zu leben
    Was taten Abraham und Sarah? In Hebräer 11 ist es beschrieben: Als sie 80 und 90 Jahre alt waren und noch immer keine Kinder hatten, als sie körperlich so gut wie tot waren, um noch Kinder zeugen zu können, da erschien ihnen Gott und redete zu ihnen. Nun muß man sich zwei Dinge klarmachen, zum einen, was Abraham und Sarah nicht taten, und zum anderen, was sie taten: Sie zogen nicht die Leblosigkeit ihrer eigenen Körper in Betracht. Sarah tat es nicht – doch, zuerst tat sie es, das war ihre Sünde, von der sie aber Buße tat –, Sarah gedachte nicht der Leblosigkeit ihres eigenen Schoßes, sondern der Verheißungen Gottes, der versprochen hatte, er werde ihr einen Sohn schenken. Hätte sie sich nur auf ihren erstorbenen Schoß konzentriert, hätte sie niemals einen Sohn bekommen. Und hätte Abraham sich ständig nur eingeredet: »Ich bin 90!«, hätte er niemals einen Sohn bekommen. Sie wendeten ihren Blick von sich selbst ab und richteten ihn auf Gott und nahmen außerhalb ihrer selbst die Verheißungen an und empfingen, was Gott ihnen im Evangelium verheißen hatte. Glaube blickt nach außen! Was tat Abraham, nachdem Gott ihm einen Sohn geschenkt hatte und sprach: »Nun opfere deinen Sohn als Opfer auf dem Altar«? Hätte Abraham nur die sichtbare Wirklichkeit seines 13- oder 14jährigen Sohnes, des Messers, des Blutes und des Feuers in Erwägung gezogen, hätte er das niemals getan. So aber gedachte er der Verheißungen Gottes und glaubte, daß Gott fähig wäre, Isaak von den Toten aufzuwecken, und darum spricht Hebräer 11 davon, daß Abraham Isaak, seinen Sohn, auf dem Altar opferte. Jawohl, er tat es wirklich! Wenn auch nur in Abrahams Herzen, so starb der Junge doch als Opfer. Warum? Weil Abraham auf Isaak auf dem Altar blickte? Nein, sondern weil er auf Gott hörte und auf Gott selbst blickte.
    Was ist Glaube? Gemeinschaft mit Christus. Glaube ist eine Hand, ist ein Mund, der Christus empfängt. Doch manchmal gibt es Winter – wenn wir uns hinsichtlich unseres Glauben einmal so ausdrücken wollen –, und im Winter passiert nicht viel. Und dann fangen wir an zu zweifeln. Ich betrachte meine Hände und sage: »Meine Hände sind kraftlos, und auch mein Mund ist nicht sonderlich aktiv gewesen. Und darum meine ich, ich kann kein Gläubiger sein.« Tut das nicht! Erkennt, daß Gott euch Hände gegeben hat, daß Gott euch einen Mund gegeben hat, das heißt, daß Gott euch mit Christus vereinigt hat, daß aber jetzt Winter ist und ihr um Sommer bitten müßt. Und sollte es solch eine Zeit in eurem Leben geben – ob jetzt oder in der Zukunft –, in der es keine Früchte gibt und kein Saft steigt und keine Blätter zu sehen sind, dann schließt daraus nicht, daß der Baum tot sei. Sondern laßt dies eine Zeit sein, die euch zum Gebet ruft: Gott, laß in mir wieder Frühling sein, laß in mir wieder den Lebenssaft aufsteigen, laß mich wieder Blätter austreiben und Früchte hervorbringen!

    Glaube! Manchmal gibt es im Glauben Winter, aber auch Frühling und Sommer. O Gott, gib, daß es Sommer in uns gibt, viele Sommer und lange Sommer und viele Früchte! Glaubt ihr? Ihr antwortet: »Natürlich!« Nehmt ihr alles an, was die Bibel lehrt, alles, was im Apostolischen Glaubensbekenntnis zusammengefaßt und in allen reformierten Bekenntnisschriften und im Wort Gottes erklärt wird? Ihr antwortet: »Natürlich, aber das ist doch bloßer Kopfglaube!« Dann will ich euch die folgende Frage stellen: Liebt ihr diese Wahrheiten? Und ihr entgegnet: »Nicht so, wie es sein sollte.« Meine Antwort ist: Volk Gottes, sei nicht so negativ! Liebt ihr diese Lehren? Liebt ihr sie? Wenn Gott diese Liebe in euer Herz gelegt hat, sagt ihr dann, ihr liebtet sie nicht so, wie es sein sollte? Liebt ihr diese Dinge? Dann ist eure Antwort: »Ja, ich liebe diese Wahrheiten! Ich habe Glauben! Gott, hilf meinem Unglauben, denn ich bin voller Unglauben und finde in mir oft, daß ich hasse, was das Wort Gottes sagt und das Evangelium von mir fordert. Aber das ist meine Sünde, das ist der alte Mensch in mir, doch das heißt nicht, daß ich keinen Glauben hätte.«
    Setzt ihr all euer Vertrauen in Christus? Verwerft ihr alle Selbstgerechtigkeit und alle eigenen Werke? Glaubt ihr, daß ihr nur in Jesus vor Gott annehmbar seid? Ihr erwidert: »Ja, aber oft vertraue ich auf meine eigenen Werke. Oftmals verlasse ich mich auf meinen eigenen Wert …« Sagt so etwas nicht! Und wenn ihr so redet, dann tut Buße davon und sagt: »Gott hat mir Glauben geschenkt, so daß ich mich Christus anvertrauen will. Ich weiß, daß ich mein Vertrauen nicht in mich selbst setzen darf.« Ihr seid dem Herrn Jesus, dem Christus, eingeleibt. Ihr habt wahren, rettenden Glauben.

    Habt ihr Glauben? Ihr jungen Leute mit Glauben, mit wahrem, rettenden Glauben, standet ihr schon hier vorne vor der Gemeinde? Ist euer Glaube echt? Dann solltet ihr eines Tages hier stehen, ja schon bald solltet ihr hier stehen und euren Glauben vor allen bekennen, so daß wir alle wissen, wer ihr seid und wo ihr steht. Und dann wird Gott dieses Bekenntnis verwenden, so daß – wie man so sagt – der Lebenssaft steigt, Blätter austreiben und Früchte wachsen – nicht durch die Handlung als solche, sondern durch das Wirken des rettenden Glaubens.
    Gemeinde Gottes, wenn ihr euren Glauben nicht bekannt habt und nicht aktiv im Glauben lebt, könnt ihr euch nicht vorstellen, was der Glaube vermag und wie mächtig der Glaube ist. Vielleicht kann das keiner von uns. Aber denkt euch den Glauben so: Der Glaube empfängt nicht nur die Wohltaten Christi, sondern Christus selbst. Und weil Christus Gott ist, hat man durch diesen rettenden Glauben die allmächtige Kraft Gottes in sich! Und wenn man Gott in Christus in sich hat, dann handelt man, dann ist man tätig und aktiv und beeifert sich in der Kirche des Herrn Jesus Christus und unter allen, die rettenden Glauben haben. Mit Glauben erringt man den Sieg. Das ist unser Sieg: unser Glaube. Ihr kämpft gegen die Welt, gegen eure eigene, sündige Natur – aber hierin liegt euer Sieg: Glaube! Versteht ihr die Wege Gottes nicht? Nagen die Zweifel an euch, wenn der Lehrer euch erklärt, daß die wissenschaftlichen Beweise zeigten, daß die Schöpfung nicht so stattgefunden habe wie im Wort Gottes beschrieben? Dann versteht durch euren Glauben, daß die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so daß das Sichtbare nicht aus Erscheinendem geworden ist. Euer Glaube befähigt euch dazu, weil euer Glaube Christus empfängt, und Christus in euch versteht die Wege und Werke Gottes in der ganzen Schöpfung und in eurem eigenen, persönlichen Leben. Der Glaube wirkt großartige, wunderbare Dinge. Seid ihr beeindruckt von den Werken der Glaubenshelden in Hebräer 11? Sagt ihr: »Ich bin nicht sicher, ob ich je zu gleichem imstande wäre. Wenn wir Moses Eltern gewesen wären, hätten wir ihn dann drei Monate verborgen und anschließend weggegeben?« O ja, ihr hättet es getan – durch Glauben, durch die Gabe des rettenden Glaubens! Es gibt nichts, Gemeinde Gottes, was ihr nicht tun könntet, wenn ihr Glauben an Jesus Christus habt, der euch stärkt. Habt ihr Bürden, habt ihr Leid und Schmerz zu ertragen? Dann lest heute Hebräer 11: Frauen erhielten ihre Toten durch Auferstehung wieder – durch Glauben. Andere wurden durch Verhöhnung und Geißelung versucht, dazu durch Fesseln und Gefängnis. Sie wurden gesteinigt, verbrannt, zersägt, starben den Tod durch das Schwert, gingen umher in Schafpelzen, in Ziegenfellen, hatten Mangel, Drangsal, Ungemach. Sie irrten umher in Höhlen und den Klüften der Erde … Wie? Ein Wort: Glaube, die Gabe Gottes, die Gott durch die Predigt des Evangeliums und durch den Ruf, den ihr heute hier hört, schenkt. Zweifelt nicht, seid nicht ungläubig! Glaubt, und lebt ewig!

    Amen.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s