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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Frankreichs Vorstädte – Der Hass der Vergessenen 23. August 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 04:21

Nicolas Sarkozy will wieder mal in den Vorstädten aufräumen. Doch es ist zweifelhaft, ob die Gewalt noch einzudämmen ist.


Die Verhöhnung beginnt damit, dass die Betonsiedlung Les Bosquets heißt. Anstelle von „Wäldchen“ sind heruntergekommene Häuserfronten zu sehen, Graffiti wie „Fuck Police“ oder auch, bedrohlicher, „Mourad balance“, was so viel heißt wie „Mourad ist ein Polizeispitzel“. Antennenschüsseln überall, für die arabischen Sender. Der verkokelte Betonklotz unter dem gelben Postschild war einmal ein Geldautomat. Ein Abschleppwagen fährt die Rue Utrillo hinab, er transportiert ein ausgebranntes Auto. Zwei Frauen im Hidschab gehen einkaufen.

Hier und in den anderen „heißen Quartieren“ des nördlich von Paris gelegenen Departements Seine-Saint-Denis brachen vor fünf Jahren die Krawalle aus, die auf andere Städte übergriffen, 22 Tage dauerten und teilweise Aufstandscharakter annahmen. Die Siedlung Les Bosquets gehört zu Montfermeil, einer der 751 als „zones urbaines sensibles“ eingestuften Gemeinden, die überwiegend im Umland der Großstädte liegen, den sogenannten Banlieues. In ihnen leben 4,4 Millionen Menschen. Dort will Nicolas Sarkozy seinen „Krieg gegen das Verbrechen“ führen, den er kürzlich ausgerufen hat. Frankreichs Präsident ist es auf diese Weise gelungen, von der Skandalwelle abzulenken, die seine Regierung unterspült. Stattdessen debattiert die Nation über kriminelle Einwanderer und das Vorhaben, Straftätern ausländischer Herkunft die französische Staatsbürgerschaft zu entziehen. Damit gäbe es zwei Klassen von Staatsbürgern. Die Rechtsextremen applaudieren schon.

Wer Siedlungen wie Les Bosquets besucht, bekommt ihre Gewalttätigkeit nicht unbedingt zu Gesicht. Manche Einwohner wagen sich zum Beispiel nur selten ins Treppenhaus, weil ganze Etagen von bewaffneten Rauschgifthändlern besetzt gehalten werden – den Aufzug können sie nicht nehmen, denn der ist kaputt. Andere werden terrorisiert, weil sie ihre Wohnung nicht als Drogenversteck zur Verfügung stellen. Oder weil sie eine Gewalttat junger Männer angezeigt haben. Oder sie verkriechen sich, weil sie Alkoholiker und die Untersten der Unterschicht sind; sie werden bedroht, gejagt, angegriffen. Das sind die cas socs, die „Sozialfälle“.

In Les Bosquets schleppen sie sich allenfalls am Vormittag an jenen öden Ort am Rand der Betonklötze, der wohl einmal ein Platz werden sollte. Ein Zusammentreffen von Straßen, versehen mit einem abrissreifen Supermarkt und einer Halal-Schlachterei. Am frühen Nachmittag belebt sich das Bild, die Jugend findet sich ein. Muntere Stimmung, doch ist es angeraten, die Straßenseite zu wechseln, wenn sich eine Gruppe nähert, die Kapuzen oder Baseballkappen trägt. Und irgendwann ist es besser, sich davonzumachen. Wenn kein Älterer mehr zu sehen ist. Wenn das „bizness“ beginnt, der Drogenhandel. Wenn auf dem einen oder anderen Dach ein Späher Posten bezieht. Wenn unversehens ein BMW X6 um die Ecke lärmt. Und wenn das Jugendzentrum zusperrt. Das ist ein stacheldrahtbewehrter Bunker und wird von einem Polizisten in Sportuniform geleitet. Pierre Wadoux ist in diesem Viertel schon Kindern begegnet, die sich bis nach Mitternacht auf der Straße herumtreiben; „darunter sind Achtjährige, die auf die kleinen Geschwister aufpassen“, sagt er. Auf die Jugendlichen passt keiner mehr auf. Luc Bronner, Journalist der Tageszeitung „Le Monde“ und bestens in den einschlägigen Gegenden vernetzt, berichtet: „Sie finden in diesen Siedlungen kaum einen Jugendlichen, der nicht von einem nahen Verwandten, einem Nachbarjungen, einem Schulkameraden erzählen kann, der gewaltsam ums Leben kam“. Nach einer Verfolgungsjagd mit der Polizei, einer Schießerei, einem Raub.

Der Hass der Vergessenen

Es gibt Jugendbanden, die neutrales Terrain aufsuchen, um aufeinander loszugehen; in Paris bevorzugen sie das von Touristen frequentierte Quartier des Halles mitten im Zentrum. Oder sie schlagen sich mit rassistischen weißen Fußballfans anlässlich der Spiele des Pariser Vereins Saint-Germain; unlängst wurde einer totgeprügelt. Andere ziehen in kleinen Trupps umher; sie suchen keine Opfer, sondern finden sie en passant. Es gab Fälle unmotivierter Folter. Und so unterschiedlich die Gewaltphänomene auch sind, sie gehören zusammen. Ihnen gemeinsam ist der Hass. Er macht diejenigen stark, die wissen, dass sie gesellschaftlich schwach sind. Unter den männlichen Jugendlichen grassiert ein Kult des bösen, gefährlichen Aussehens, und den höchsten Status hat jemand, von dem es heißt, er sei „verrückt und zu allem fähig“. Die Organisierte Kriminalität nutzt diese Jugendlichen als Vertriebsagenten für Drogen, gefälschte Uhren und Parfüms. »Oft kommt es zu Gewalttaten, weil man sich ums kriminelle Geld streitet.« Das sagt Daniel Merchat, einst ein hoher Polizeikommandant in den Banlieues und heute Anwalt in Bobigny, das wie Montfermeil zum Departement Seine-Saint-Denis gehört. »Ertragreicher als Drogen sind gestohlene Luxusautos und gefälschte Zigaretten«, sagt Merchat. Eine Parallelökonomie, organisiert nach dem Territorialprinzip. Deren Akteure verteidigen ihre Räume gegeneinander – und gegen den Staat.

Ausgerechnet die Einwohner, obgleich selbst in Mitleidenschaft gezogen, nehmen an dieser Verteidigung teil, aufgrund einer perversen Übertragung: Sie fühlen sich in ihrem Quartier zu Hause, wo sie niemand wegen ihrer maghrebinischen oder afrikanischen Herkunft diskriminiert; die Repräsentanten der Republik hingegen, die ihnen Égalité versprechen und verweigern, sind für sie „dreckige Weiße“ und „Scheißfranzosen“. Das können auch Postboten sein, Busfahrer, Hausmeister, Notärzte – alle, die eine Institution verkörpern, Journalisten eingeschlossen. Die einzige Nationalflagge, die hier gelegentlich weht, ist die algerische.

Begeben sich spätabends Polizeifahrzeuge in die heißen Quartiere, erlischt zuweilen die Straßenbeleuchtung; da hat dann jemand die Kabel gekappt. Ein Beamter der Einsatzpolizei CRS berichtet von regelrechten Hinterhalten: „Die Feuerwehr bekommt einen Anruf, dass irgendwo ein Auto brennt. Und weil sich die Kollegen nicht allein hinwagen, rufen sie uns“. Der Staat rückt also mit einem Löschzug und zwei Mannschaftswagen Polizei an – und wird nicht selten von einem Steinhagel empfangen. „Manchmal stehen 50, 100 oder auch 200 junge Männer auf den Straßen und Dächern, und es fliegen Metallrohre, Sprengkörper und Brandflaschen. Hin und wieder wird scharf geschossen“. Mittlerweile auch mit 7,62-Millimeter-Munition. Also aus Kriegswaffen. Die meisten Täter sind Jugendliche, die sich auf eine SMS hin einfinden, weil die Randale sie anlockt. Wie die jungen Maghrebiner aus der Straßburger Sozialsiedlung Neuhof, die während des Nato-Gipfels 2009 im Schatten des schwarzen Blocks die Polizei mit Steinen und Metallkrampen angriffen. Unter ihnen Achmed, ein Bubi. Was er denn an der Nato auszusetzen hätte? »Deine Nato ist mir scheißegal, es geht gegen die Bullen!«, antwortete er. Ähnlich dürfte der dicke Bursche gedacht haben, bestimmt noch keine 18, der am Rande einer antiisraelischen Demonstration auf der Pariser Place de la Nation mit einer Eisenstange alles zerschmetterte, was aus Glas war. Als sich nichts mehr fand, schlug er auf einen Scooter ein.

Florence Adam, Polizeikommissarin im Departement Seine-Saint-Denis, kommt ursprünglich aus dem Antiterrorkampf. Sie musste sich gehörig umstellen. Wie sie das Recht in den Vorstädten durchsetzt? Zyklisch sozusagen: „Wir gehen hin, sie weichen zurück, wir gehen weg, sie sind wieder da“. Die vierschrötige Polizistin zuckt die Schultern. Daniel Merchat, der 53-jährige Anwalt, spricht dagegen aus, worum es sich handelt: „Publicity. Nicolas Sarkozy hat jetzt einen neuen Präfekten für Seine-Saint-Denis eingesetzt, den ehemaligen Polizisten Christian Lambert, und der überflutet dann mit 500 Mann ein Hochhaus, beschlagnahmt Geld und Drogen, nimmt Verhaftungen vor – tags darauf ist alles wie zuvor“. Nun, nicht ganz. Denn die Regierung hat wieder eine Schlagzeile erzeugt, die von ihrem „Krieg gegen das Verbrechen“ kündet. Vom „Krieg“ sprechen auch Beamte der CRS. Sie proben ihn in einem ehemaligen Hippodrom südlich von Paris. Am ersten Tag trainieren die verpanzerten Männer auf einem offenen Platz die Auseinandersetzung mit Demonstranten. Eine eher sportliche Übung. Die Demonstrantendarsteller gehen ruppig zur Sache, aber es wird viel gelacht und gealbert. Alles wirkt eingespielt, Gaseinsatz inklusive. Danach Essenfassen: Pastete als Vorspeise, frisch gegrillte Entenbrust als Hauptspeise, Käse, Dessert, dazu ordentlichen Bordeaux für 200 Mann, anschließend Heimfahrt zum Dienstschluss.

Der Hass der Vergessenen

Tags darauf ein anderes Bild. Dort, wo früher Pferde gehalten wurden, wird jetzt der Einsatz zwischen den Betonburgen der Banlieues geübt. Die Anlagen sehen in etwa so verwahrlost aus wie das reale Terrain, „nur sind die Gebäude niedriger“, sagt Jean-François. Er ist Familienvater und hat jedes Mal Angst, wenn es nachts nach Seine-Saint-Denis geht. „Ich guck immer nach oben“, sagt er, „denn 2005 habe ich erlebt, dass aus dem fünften Stock Waschmaschinen auf uns fallen gelassen wurden“. Gruppenweise kämpfen sich die Beamten vor, werden von ihren Ausbildern realitätsnah attackiert. Finden sich im unübersichtlichen Gelände nicht zurecht, stolpern über ihre schwere Ausrüstung, fummeln am Funkgerät und werden von Steinwürfen überrascht, setzen aus Nervosität Gas und Pfefferspray auch dann ein, wenn sie selbst das meiste abbekommen. Blut fließt. Niemand lacht mehr. „Die Banlieue, das ist die Guerilla“, sagt ein massiger Schwarzer; er ist selbst dort aufgewachsen. An seinem Gürtel: ein Schlagstock vom Typ Tonfa, ein Elektroschocker („Taser“) und eine Pistole. In der Hand trägt er die doppelrohrige Pistole für den „Flashball“ – eine Schusswaffe, die nicht tödlich ist, vorausgesetzt, der vorgeschriebene Abstand wird eingehalten.

Daniel Merchat, der gegen Ende seiner Polizeikarriere 200 Beamte befehligte, kritisiert diese Bewaffnung. „Wenn Sie nur einen Knüppel und eine Schusswaffe haben, dann ist die Gewaltschwelle eindeutig. Aber stellen Sie sich einen jungen Mann vor, der trotz aller Ausbildung eine Scheißangst hat – jeder Polizist kennt einen schwer verletzten Kollegen. Und nun steht er da und muss sofort reagieren. Was wird er wohl tun? Er wählt die schwerste Waffe unterhalb der Schusswaffengrenze“. So geschieht es auch. Für die Krankenhäuser der Banlieues sind Patienten, die mit Polizeiwaffen verletzt wurden, nichts Besonderes. Die Eskalation hat weitere Gründe, wie der Soziologe Didier Lapeyronnie nachweist. Insbesondere die Ausweiskontrollen trügen dazu bei. Notorisches Duzen, rassistische Beleidigungen, überhartes Anfassen sowie die berüchtigten Jagden auf jugendliche Motorradfahrer ohne Helm fachen das Feuer an. Das schwelt ohnehin in einer Ghettokultur, zu deren Mythen der „Kampf gegen die Bullen“ zählt. „Französische Ghettos“ heißt die 625-seitige Studie Lapeyronnies, in der er am Beispiel der Provinzstadt Angoulême diese zweite Wirklichkeit Frankreichs untersucht hat. Die auch Cités genannten Ensembles an den Stadträndern waren in der Wirtschaftswunderzeit als Angebot an französische und algerische Industriearbeiter gedacht, entworfen von avantgardistischen Stadtplanern und Architekten, versehen mit urbaner Infrastruktur. Les Bosquets beispielsweise war einer der letzten Entwürfe des berühmten Architekten Le Corbusier. Doch in den siebziger Jahren veränderte sich der Charakter der Siedlungen. Die weiße Arbeiterschaft zog weg, dafür kamen weitere Immigranten, aus dem Maghreb sowie aus Schwarzafrika.

Typisch die Verhältnisse um Les Bosquets herum: Hier die Betonklötze mit den Migranten und ihren Nachkommen, dort die Häuschen, in denen jene Unterschicht lebt, die den Großbauten entkommen ist. Sie ist überwiegend weiß und wählt nicht mehr kommunistisch, sondern rechts oder rechtsextrem. In den Cités hingegen wohnen keine Wähler. Dort ist stattdessen eine geschlossene Gegenwelt entstanden, mit eigener Sprache und eigenen Dresscodes. Viele Jugendliche in den Banlieues von Paris haben noch nie die Seine gesehen. Eine widersprüchliche Welt, die schützt und unterdrückt – „Käfig und Kokon zugleich«, wie Lapeyronnie sagt. Wo die soziale Kontrolle tagsüber von den Müttern und mit Einbruch der Dunkelheit von „großen Brüdern« oder Bandenchefs ausgeübt wird. Die Cité, in der jeder jeden kennt, bringt Solidarität hervor und zugleich den Hass auf alle, die sich innerhalb der offiziellen Gesellschaft befinden und nicht außerhalb.

Der Hass der Vergessenen

In dieser Welt ist der Staat nur sporadisch präsent, etwa wenn der Präsident zum Fototermin anrückt. Die „Nachbarschaftspolizei“, deren Beamte meist im Viertel wohnten und zugleich Sozialarbeiter waren, ist längst abgeschafft; der Innenminister, der 2003 damit begann, hieß Nicolas Sarkozy. Zurzeit werden zwar wieder Einheiten aus pensionierten Polizisten aufgestellt, die Verbindungen mit den Banlieusards aufnehmen sollen, aber das Vertrauen ist zerrüttet. Außerdem fehlt es an Personal. Der Tourist, der auf den Champs-Élysées und vor den prächtigen Gebäuden der Staatsmacht staunenswert viele Polizisten erblickt, sieht nur einen Teil der Wirklichkeit. Der andere sieht so aus: Es gibt Zonen am Rand der französischen Städte, in denen der Staat seine bedrängten Bürger allein lässt. Ach ja, und dann gibt es noch die Schule oder das, was von ihr übrig geblieben ist. In den Cités ist ein Fünftel der Schüler aus der Sekundarstufe auf der Straße anstatt im Lycée. Manch eine Schulklasse spricht mehrheitlich kein Französisch. Die Lehrer haben alle Mühe zu verhindern, dass Unterrichtsstunden im Chaos enden. Sensible Themen wie Israel, Religion oder Empfängnisverhütung umgehen viele lieber gleich. Banlieues sind Zonen der Unbildung. Und der Arbeitslosigkeit. Ein Fünftel der arbeitsfähigen Bevölkerung ist ohne jeden Job, unter den Jugendlichen gar mehr als die Hälfte. Ein Drittel der Bewohner hat ein Einkommen unterhalb der Armutsgrenze von 903 Euro, unter den Jugendlichen bis 25 Jahren ist es wieder die Hälfte. Wenigstens bietet ihnen die illegale Ökonomie einen Ausweg. Sie geben der Familie etwas Geld ab – das oft in den Taschen von Miethaien verschwindet; etliche der ehemaligen Sozialbauten sind privatisiert worden. Manch eine Familie ohne Papiere, und davon gibt es viele, lebt in Frankreich wie in der Dritten Welt, aus der sie stammt.

Der Plan Espoir Banlieues, der regierungsamtliche „Hoffnungsplan“, der Arbeit, Bildung und anständigen Wohnraum versprach, ist mangels Finanzierung auf dem Papier geblieben – was auch Fadela Amara zugeben musste, die zuständige Ministerin, selbst aus einer Immigrantenfamilie stammend. Lediglich die polizeitaktisch motivierten Umbauten der Gebäude werden plangemäß verwirklicht: Dächer, auf denen sich niemand mehr postieren kann, Innenhöfe ohne tote Winkel. Acht Jahre ist es her, dass der damalige Innenminister Nicolas Sarkozy versprach, aus den Cités lebenswerte, ordentliche Orte zu machen. Damit gewann er proletarische Wähler, vor allem aus den benachbarten Pavillonvierteln. Doch seither hat sich die Situation nur verschlimmert. Denn der Staat bekämpft weder die Ursachen noch die Symptome. Und wer will glauben, dass der Entzug des französischen Passes gegen die Aggressivität hilft, mit denen die Cités aufgeladen sind? Bürgermeister der Pariser Banlieues haben in einem offenen Brief gewarnt, dass sich Aufstände wie 2005 wiederholen könnten. „Damals konnte der Staat die Gewalt eindämmen“, kommentiert der ehemalige Polizist Merchat. „Heute wäre ich mir nicht mehr so sicher“.

{Quelle: Zeit – von Jean-Loup}
Vor fünf Jahren rebellierten die Einwohner der Banlieues, wie hier in Toulouse

 

One Response to “Frankreichs Vorstädte – Der Hass der Vergessenen”

  1. Bazillus Says:

    Was nützen viele Worte, wenn die Hauptursache für diese Zustände einfach nicht genannt wird: Islam, als die Ursache des Ausgrenzungsdenkens, der Herrenmenschendenkens. Selbstverständlich spielen soziale und psychologische Fehlentwicklungen eine Rolle. Aber die entscheidende ist das Ungläubigenbild des Islams. Ungläubige sind halt Menschen letzter Klasse. Das hat sich im Denken vieler Muslime aufgrund der Irreleitung durch ihre Religion verankert. Da muss angesetzt werden.


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