kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Fluthilfe Pakistan: Die Selektion der Opfer 23. August 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 04:38

Deutsche christliche Organisationen helfen in der Not

Menschen in Not brauchen Hilfe. Für die Hilfsbereitschaft ist es abträglich, wenn bekannt wird, dass gespendete Gelder offenbar nur bestimmten Menschengruppen zugute kommen. Andere überlässt man in Pakistan nach Angaben unabhängiger Journalisten aus der Region einfach ihrem Schicksal.


Glaubt man deutschen Medienberichten, dann werden die immer noch zu geringen Spendengelder für Pakistan gerecht unter jenen verteilt, die unsere Hilfe am dringendsten benötigen. Deutsche Journalisten der „Main Stream Medien“ erwecken mit ihrer Berichterstattung jedenfalls diesen Eindruck. In den regionalen asiatischen Medien sieht die ungeschminkte Realität allerdings völlig anders aus.

Wenn deutsche Medien aus pakistanischen Lagern über Hilfe für Flutopfer berichten, dann befinden sie sich mitunter in Lagern, die nur für sie errichtet wurden. Es sind Dummy Relief Camps (Potemkinsche Dörfer), die als Kulisse für die Besuche von Politikern und Journalisten erbaut wurden – einzig zu dem Zweck, um im Ausland die Spendenbereitschaft für Hilfsgelder anzukurbeln, die dann in dunklen Kanälen verschwinden. Der pakistanische Ministerpräsident Minister Yousuf Raza Gilani hat mehrfach solche Lager in Anwesenheit ausländischer Journalisten besucht. Die Flutopfer wurden zuvor angelockt, indem man ihnen großzügige Hilfe versprochen hat. In Wahrheit bekamen sie nichts. Als die Journalisten wieder abgezogen waren, überließ man sie ihrem Schicksal.

Doch die Wahrheit ist noch schlimmer: Bei der Hilfe wird mitunter selektiert wie bei den Nazis. Minderheiten wird demnach nicht geholfen, weil die Hilfsgelder vorrangig Muslimen zugute kommen sollen. Sie glauben das nicht?

Da berichtet der Journalist Ahmad Imtiaz aus der pakistanischen Stadt Karachi unter der Überschrift „Minorities denied flood relief in Pakistan – Minderheiten wird Fluthilfe in Pakistan verweigert“ (www.hindustantimes.com), dass Mitglieder der Glaubensgemeinschaft Ahmadiyya jetzt sogar aus pakistanischen Flüchtlingslagern rausgeworfen wurden. In dem Bericht heißt es weiter, in der Provinz Punjab sei beispielsweise in der Stadt Muzaffargarh von den Hilfsorganisationen den dort lebenden Angehörigen der Ahmadiyya nur deshalb nicht geholfen worden, weil sie keine Muslime seien. Die Ahmadiyya sind seit 1973 als Minderheit in Pakistan anerkannt, werden aber in Pakistan als Menschen zweiter Klasse diskriminiert und auch häufig einfach so auf den Straßen erschossen oder bei Bombenattentaten getötet, weil sie angeblich vom wahren Weg des Islam abgefallen sind. Nun könnte man das alles für einen „Einzelfall“ halten. Doch in dem Bericht und vor allem in den vielen Kommentaren darunter erfahren wir, dass auch Hindus und Sikhs bei der Fluthilfe ausgesondert werden.

Ein weiteres Beispiel: Der christliche pakistanische Priester Pater Emmanuel Asi hat in Lahore in einem Interview mitgeteilt, wie sehr auch Christen von den Muslimen des Landes bei der Fluthilfe diskriminiert werden. Er sagte: „97% der Pakistaner sind Muslime. 1,8% sind Christen, die zusammen mit Hindus, Sikhs und Bahai die größte Gruppe der Minderheiten stellen. Obwohl die Verfassung Religionsfreiheit garantiert, werden religiöse Minderheiten diskriminiert. Sie erhalten bei Katastrophen als allerletzte Hilfe. Man sieht sie meist als Menschen zweiter Klasse an. Ein Beispiel: Als Kind durfte ich nicht einmal die Brunnenpumpe meiner Schule anfassen – nur weil ich ein Christ bin“.

Als Spendenwilliger ist man reichlich verunsichert, wenn man bei der Recherche erfahren muss, wie derzeit mit unseren Spendengeldern in Pakistan von den Hilfsorganisationen umgegangen wird. Der Autor hatte ja schon in einem anderen Bericht die Realität bei der Fluthilfe näher beleuchtet und geschrieben: Die Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ hält sich nach eigenen Angaben in Pakistan jetzt streng an den Islam, Zitat aus einem Bericht dazu: „Der Respekt vor der Kultur gehe soweit, dass Frauen nicht behandelt würden, wenn der Ehemann das ablehne“. Das hat Tankred Stöbe (41), Präsident des deutschen Zweigs der Nothilfe-Organisation, in einem Interview bestätigt. Der Eid des Hippokrates gebietet es, Menschen in medizinischer Notlage zu helfen. Der Mediziner Tankred Stöbe bricht diesen Eid offenbar wie selbstverständlich und scheint auch noch stolz darauf zu sein, dass in Pakistan im Zweifelsfall erst einmal der Besitzer einer Frau gefragt wird, ob diese behandelt werden darf.

So richtig viel Geld scheinen auch deutsche Muslime nicht für die Flutopfer in Pakistan zu spenden. Die Deutsche Welle überschrieb einen Spendenbericht über deutsche Muslime mit den Worten „Die leeren Taschen der deutschen Muslime für die pakistanischen Flutopfer“ (German Muslims empty pockets for Pakistan flood victims – http://www.dw-world.de). Man nimmt als Muslim offenbar gerne, gibt aber selbst eher nicht. Über dieses Verhalten von Muslimen berichtet die kanadische Zeitung „Vancouver Sun“ in diesen Tagen aus einer ganz anderen Perspektive der Hilfsbedürftigkeit: Beim 23. Internationalen Kongress der Transplantationsmediziner sagte der Wissenschaftler Dr. Adnan Sharif, dass Muslime ganz vorne anstehen, wenn es darum geht, ein Spenderorgan zu bekommen, allerdings fast niemals selbst ein Organ für einen anderen Menschen spenden würden. Der Mediziner untermauerte das mit Statistiken und Befragungen. Und er sagte, es sei typisch für den islamischen Kulturkreis und basiere auf dem Denken des Islam.

Udo Ulfkotte – Kopp Verlag

Muslime verbrennen Lebensmitttel-Hilfslieferungen

Es ist bekannt, dass die Flutopfer in Pakistan vorrangig Hilfe bekommen, wenn sie Moslems sind. Zwischen den Opfern wird selektiert. Nun berichten ausländische Journalisten aus Somalia, dass die Moslem-Führer dort westliche Lebensmittel-Spenden öffentlich verbrennen lassen, es handelt sich um Mais und Reis vom Welternährungsprogramm (WFP) und von USAID. (Quelle: Independent 21. August 2010).

The independent: Moslems verbrennen Lebensmittel-Spenden – Islamists destroy ‚expired‘ food aid in Somalia

Islamist fighters in Somalia have seized food from the World Food Programme (WFP) from markets in Mogadishu and burnt more than 500 bags of maize and wheat. Sheikh Ali Mohamed Hussein, a leader of the Al-Shabab militant group, said the food was expired. A WFP spokesman said the group does not distribute expired food. „We will check what is left in the markets to take care of the health of our people,“ Hussein said. Photographs of the burning showed white bags of wheat bearing an American flag and the stamp USAID, the US government’s aid arm. Other bags were stamped World Food Programme. One photograph showed what appeared to be old, clumpy maize. {Quelle: Akte Islam}

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s