kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

SG: 15-Jährige will in der Schule weiterhin Kopftuch tragen 21. August 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 23:15

Schakal-Kopf: Wir hassen euch!

Der Regierungsrat des Kantons St. Gallen hat eine Empfehlung an die Schulen herausgegeben, Kopftücher zu verbieten. Der Grund für die Empfehlung sind zwei muslimische Mädchen, die sich weigern, ohne Kopftücher die Schule zu besuchen. Eines der Mädchen äußert sich gegenüber „Schweiz aktuell“.

„Schweiz aktuell“ hat die 15-jährige Enisa in der bosnischen Moschee in Chur getroffen und sie gefragt, wieso sie sich entschieden hat, das Kopftuch zu tragen. „Allah verlangt das von mir, der Prophet hat auch gesagt, dass man das Kopftuch tragen soll“.

Vater hätte warten können: Dass die Schulbehörde ihr das Tragen des Kopftuches verbieten will, kann sie nicht verstehen. „Das Kopftuch ist Teil meines Glaubens, die anderen Schülerinnen und Schüler dürfen ja auch ihren Glauben praktizieren“. Die Behörden in Bad Ragaz wollen dazu keine Stellung nehmen. Das Kopftuchverbot an der Schule habe einen „methodisch-didaktischen“ Hintergrund. Man wolle im Unterricht keine störenden oder ablenkenden Utensilien. Enisas Vater findet es nicht gut, dass sie jetzt schon das Kopftuch trägt. Sie hätte warten sollen, bis sie 18 Jahre alt ist. Aber: „Da kann man nichts machen, das ist definitiv, sie will das Kopftuch für immer tragen, weil der Koran das so sagt“.

In andere Gemeinde ziehen: Für Enisa ist klar was sie machen will, wenn sie das Kopftuch in der Schule nicht mehr tragen darf: „Dann würden wir wegziehen“. Ende Monat trifft sich die regionale Schulaufsicht Sargans mit Enisas Eltern zu einem Gespräch. Die andere Schülerin aus Heerbrugg ist wegen des Verbots in eine Gemeinde gezogen, die das Kopftuchtragen in der Schule erlaubt. {Quelle: SF Tagesschau}

Kopftuch-Streit in Disneyland

Anaheim/USA: Kopftuch-Streit in Disneyland: Eine muslimische Mitarbeiterin des Vergnügungsparks in Kalifornien reichte am Mittwoch Beschwerde ein, weil sie am Sonntag wegen ihres Kopftuchs ohne Bezahlung nach Hause geschickt worden sei. Die Frau arbeitet seit zwei Jahren als Empfangsdame in einem Restaurant in Disneyland und erschien am Sonntag zum ersten Mal mit Kopftuch, zur Begründung verwies sie auf den Fastenmonat Ramadan. Eine Disneyland-Sprecherin erklärte, die Muslimin habe das Angebot abgelehnt, statt am Empfangsdesk in einem Bereich ohne Kundenkontakt eingesetzt zu werden. {Quelle: RP online}

 

4 Responses to “SG: 15-Jährige will in der Schule weiterhin Kopftuch tragen”

  1. vera Says:

    Kopftuecher sollen generell verboten werden; diejenige die im Mittelalter leben wollen, sollen zurueckgehen wo sie herkommen und uns ihre mittelalterliche Gebraeuche und Sitten nicht aufdraengen.
    Es ist die reinste Provokation.

  2. Gottes Auge Says:

    Sie sagen Silikonbusen sei die Burka des Kapitalismus. Das tönt reichlich absurd.
    Es geht in beiden Fällen um den Körper der Frau – das ist das verbindende Element. Gewisse radikale oder orthodoxe Kreise des Islam verlangen, dass die Frauen sich verhüllen. Im Kapitalismus ist die Doktrin sozusagen komplementär – und es geht ja auch nicht nur um den Silikonbusen, sondern um unseren Schönheitswahn im Allgemeinen. Statt uns auf die Verschleierung der islamischen Frauen zu konzentrieren, sollten wir uns lieber fragen, warum viele Frauen sich in unserer Kultur gezwungen sehen, sich dem Schönheitsdiktat zu beugen.

    Im Fall der Burka wird die Doktrin aber von einem System auferlegt. Im Fall der Schönheitsoperationen legen die Frauen sich diesen Druck selber auf, was ja genau der Witz unseres Systems ist: Wir haben die Wahl, uns aus freien Stücken ins Unglück zu stürzen oder nicht.
    Das stimmt eben nicht. Natürlich sind diese Zwänge nicht so einfach zum Ausschlachten wie bei einer Burka. Aber sie bestehen und werden durch die Medien und die Werbung etabliert. Das hat eine solche Wirkung auf gewisse Leute, dass diese meinen, sich operieren zu müssen.

    Nach Ihrer Logik müsste man also sagen: Wenn Burkas verboten werden, muss man auch Schönheitsoperationen verbieten.
    Ich würde es natürlich umgekehrt formulieren – die Burka zu verbieten ist genau so absurd, wie wenn man Schönheitsoperationen verbieten würde. Mich interessiert aber vielmehr folgender Punkt: Wir zeigen gern mit dem Finger auf andere und nennen sie Barbaren, weil die Frauen sich verhüllen müssen und haben im Gegensatz völlig vergessen, dass wir unsere Frauen in gewissem Sinne in ähnlich absurde Umstände zwingen.

    Trotzdem stehen dahinter keine Herrschaftsstrukturen. Der Zwang zur Schönheitsoperation ist etwa so gross, wie der Zwang, sich im Supermarkt für diesen oder jenen Joghurt entscheiden zu müssen – so funktioniert nun mal der Kapitalismus.
    Das Erfolgsmodell des Kapitalismus ist, dass wir uns nicht mehr bewusst sind, welche Zwänge er überhaupt generiert. Doch es ist so: die totale Ökonomisierung generiert ihre eigenen Zwänge. Und umgekehrt reden wir in Bezug auf den Islam auch immer nur von den Extrembeispielen – aber längst nicht alle Frauen werden unter den Schleier gezwungen und es gibt in dieser Frage, wie sehr man sich verhüllen möchte, wohl ähnlich viele Abstufungen wie bei uns bezüglich Beauty-Management.

    Nun wird kein vernünftiger Mensch in einem islamischen Land seine Silikonbrüste auspacken und spazierenführen – da kann man umgekehrt ebenso verlangen, dass die Leute aus anderen Kulturkreisen sich den hiesigen Gepflogenheiten anpassen.
    Hier greife ich auf das Argument der Minarettdiskussion zurück. Wenn die Moslems die christlichen Kirchen in Hinterhöfe und Keller verdrängen, müssen wir das kopieren? Wir sollten doch vielmehr zeigen, dass wir die Grösse haben, liberal damit umgehen?

    Bei der Burka-Diskussion geht es um ein Kernproblem: die Stellung der Frau. Was immer man vom Kapitalismus halten mag, man muss ihm zugute halten, dass er die Gleichberechtigung befördert hat – die islamischen Gesellschaften stehen da an einem völlig anderen Punkt.
    Da sind wir uns einig. In dieser Hinsicht müsste man auch das Thema Zwangsehen angehen.

    Also ist der Kapitalismus doch nicht nur böse?
    Keineswegs, aber ich denke, wir sollten uns etwas kritischer mit den Zwängen unseres Systems beschäftigen, bevor wir mit den Fingern auf die anderen zeigen. In China wurde beispielsweise Avatar verboten, weil die chinesischen Behörden Proteste wegen der Zwangsumsiedlungen der eigenen Leute befürchteten. Und alle finden diese Zwangsumsiedlungen ganz schlimm. Aber auch im Westen werden ganze Landstriche entvölkert, weil niemand mehr Arbeit findet. Nur spricht hier niemand von Zwangsumsiedlung, weil wir unser kapitalistisches System für eine Art Naturgesetz halten

  3. Gottes Auge Says:

    Integration Das falsche Konzept

    Integration – was heißt das?

    Eingliederung? Einschmelzung? Vermischung? Bedeutungsvoll anmutende Fremdworte werden im politischen Alltag gerne gebraucht, wenn man den Bürger über die wahren Sachverhalte und Absichten hinwegtäuschen will. Auch die Vielzweck-Formel „Integration“ soll verschleiern und beruhigen. Fragen Sie Ihre Abgeordneten, wie sie die anhaltende Zuwanderung zumeist nichteuropäischer und illegaler Einwanderer bewältigen wollen. Die Antwort wird lauten: „Durch Integration“. Das klingt human. Irgendwie planbar und machbar. Auch Kirchenleute, Gewerkschaften und Medien wollen uns einreden, man müsse die „Migranten“ nur schneller eingliedern, nur großzügiger finanzieren – dann blieben uns die sozialen und ethnischen Dauerkonflikte anderer „Einwanderungsländer“ erspart. Ist das ehrlich und realistisch?
    „Nur durch eine konsequente Politik der Begrenzung läßt sich die unverzichtbare Zustimmung der deutschen Bevölkerung zur Ausländerintegration sichern. Dies ist zur Aufrechterhaltung des sozialen Friedens unerläßlich.“
    (Beschluß der Regierung Helmut Schmidt im Februar 1982)

    „Integration“ ist nicht die Lösung, sondern das eigentliche Problem

    Sie verschärft bestehende Konflikte und Defizite in unserem dichtbesiedelten, hochverschuldeten Land, das im „Human Development Index“ der UN nur noch Platz 19 belegt (F.A.Z., 18.6.1999). Nirgends auf der Welt ist die Eingliederung von Volksgruppen gelungen, die dazu nicht bereit oder nicht fähig sind. Auch das riesige und reiche Amerika hat keine friedliche „multikulturelle Gesellschaft“ zustande gebracht, sondern eine Vielzahl rivalisierender bzw. voneinander isolierter Parallelgesellschaften. Illegale Einwanderer werden in den USA inhaftiert, die Botschaften der Herkunftsländer müssen Prozeß- und Abschiebekosten tragen. Die BRD gewährt als einziges Land der Welt illegalen „Grenzüberschreitern“ jahrelang Prozeßkostenhilfe – gegen den deutschen Staat (!) Andere Länder verschärfen die Einreisebestimmungen und wenden zunehmend strengere Asylkriterien an. Dafür gäbe es auch bei uns gute Gründe:

    Am Ende des 21. Jahrhunderts werden wir Deutschen in der Minderheit sein!

    Aus dem Bericht der Enquete-Kommission „Demographischer Wandel“ des Deutschen Bundestages geht hervor, daß im Jahr 2030 bei gleichbleibender Bevölkerungsentwicklung den nur noch 56 Millionen Deutschen 21 Millionen Nichtdeutsche gegenüberstehen werden. Zwei Generationen weiter wird es nur noch 42 Millionen Deutsche geben. (Siehe dazu auch die „Spiegel“-Titelgeschichte vom 30.8.1999: „Die Baby-Lücke. Geburtenrückgang und dramatische Folgen: Vergreisung, Rentenkrise, Explosion der Gesundheitskosten“)

    Heute schon „Einwanderungsland?“

    Deutschland ist eines der dichtest besiedelten Länder der Welt (286 Einwohner je qkm in Baden-Württemberg). Wohnraum, Bauland, Gewerbeflächen und natürliche Ressourcen sind knapper und teurer als anderswo. Die sozialen Sicherungssysteme funktionieren nur noch dank gigantischer Staatsverschuldung (derzeit über 2 Billionen DM!) und rigoroser Sparmaßnahmen auf Kosten der einheimischen Bevölkerung. Die ökologische Belastungsgrenze durch hohen Zuwanderungsdruck ist in manchen Regionen bereits überschritten. Es fehlen Arbeitsplätze, Kindergartenplätze, Studienplätze, Lehrer, Klinikpersonal usw. Trotzdem erklären uns Politiker und Kirchenvertreter ungeniert zum offiziellen „Einwanderungsland“. Vermutlich wird dieser neue Status noch mehr Leute aus aller Welt anziehen und auch sie werden ihr Glück in Deutschland als dem sagenhaften Schlaraffialand versuchen. Wer soll das bezahlen? Wer profitiert davon?

    Warum sind die Kosten tabu?

    Der Leitartikler der „Stuttgarter Nachrichten“ stellte am 14.8.1999 dazu fest „daß ein Schweigekartell aller Parteien und Gebietskörperschaften die immensen Milliardenkosten der Zuwanderung gezielt aus den Statistiken heraushält – mit jenem Argument des Berliner CDU-Fraktionsvorsitzenden Klaus Landowsky von 1996: weil dies Emotionen gegen Ausländer schüren könnte“.

    „Mit dem Aufbau sich abgrenzender Minoritäten in einer relativ homogenen Nation Europas werden jedoch bald die Grenzen der Belastbarkeit erreicht, und wer dies nicht in Rechnung stellt, handelt im Kurzzeitdenken befangen unbedacht und damit – wenn in verantwortlicher Position – auch unverantwortlich.“
    (Prof. Dr. Irenäus Eibl-Eibesfeldt 1998)

    „Ausländer sind eine Bereicherung“

    Das hören wir täglich. Ja, im Einzelfall mag das durchaus stimmen. Doch ungebremste Zuwanderung bedeutet das Gegenteil: Verwahrlosung – nicht nur der Problemviertel unserer Städte, politisch-religiöse Radikalisierung der Ausländer, „Stellvertreterkriege“ im Gastland, Rückzug der Polizei, rechtsfreie Räume, Unregierbarkeit, internationales Bandenunwesen, Ausbreitung mafioser Strukturen in Verwaltung und Wirtschaft, Zunahme von Gewalt und Verrohung, Sprachverfall, Niveauverlust an den Schulen, Einschüchterung und Vertreibung der deutschen Wohnbevölkerung aus ihren angestammten Quartieren …
    „En-bloc-Einwanderung führt fast stets zur Abgrenzung der einwandernden Minoritäten. Und haben diese erst einmal ein Stadtviertel in Besitz genommen, dann bleibt eine feste Minorität weiterhin türkisch – selbst wenn es einen steten Abfluß in die deutsche Bevölkerung mit Identitätswechsel und Einheirat in deutsche Familien geben würde“.
    (Prof. Dr. Irenäus Eibl-Eibesfeldt, 1998)

    Auch die Fremden verlieren

    Entwurzelt und der eigenen Kultur entfremdet, ihrer Muttersprache entwöhnt, fern von Stammes- und Volksgemeinschaft, leiden viele Zuwanderer an Desorientierung und Unzufriedenheit in der westlichen Industrie- und Wettbewerbsgesellschaft. „Integration“ beraubt die Heimatlosen ihres wichtigsten Haltes – ihrer Geschichte, ihrer Identität, ihres angeborenen „Rechtes auf Ungleichheit“.

    „Es gilt das, was innerlich in einem geschrieben ist, zu behüten, zu entziffern und zu entfalten. Das bedeutet: „An den Mutterboden denken, an die Erbfaktoren, die mitgegeben sind, die uns gestaltet haben, die einen unverzichtbaren Teil der Psyche und der Persönlichkeit darstellen!“ (Papst Paul II, F.A.Z., 18.11.80)

    Nein zur Zwangs-Germanisierung

    Die ständig geforderte Anpassung an unsere Werte, Leistungs- und Verhaltensnormen ist unmenschlich und intolerant. Die „Eindeutschung“ von Ausländerkindern bedeutet Überforderung und Gleichmacherei! „Integration“ zerstört die naturgewollte Vielfalt der Völker und Kulturen. Eine solche Mischung und Nivellierung auf engstem Gebiet birgt unkalkulierbare Risiken, wie jüngere Ergebnisse der Biologie und Verhaltensforschung beweisen. „Daß beim Scheitern der Assimilation bestimmter Gruppen von Einwanderern außer kulturellen Traditionen auch biologische Faktoren eine Rolle spielen könnten, wurde und wird in den meisten Diskussionen der Einwanderungsproblematik in den westeuropäischen Ländern überhaupt nicht zur Sprache gebracht“.
    (Prof. Dr. Irenäus Eibl-Eibesfeldt 1998, „In der Falle des Kurzzeitdenkens“, Piper-Verlag).

    Unterschiede achten – nicht leugnen

    Ganz unbestreitbar haben Kulturfremde ein grundsätzlich anderes Persönlichkeitsbild, ein anderes Rollenverständnis der Geschlechter, andere religiöse Gebote, andere Erziehungsideale, andere Eigentumsbegriffe, ein anderes Rechtsempfinden, ein anderes Leistungsbewußtsein, andere Ordnungs- und Hygienevorstellungen als wir. Unterschiede, die wir nicht unsensibel bestreiten, sondern respektieren sollten! „Integration“ läßt diesen Respekt vor dem Anderssein leider vermissen. Die Würde des Fremden wird verletzt. Der evangelische Pfarrer Alexander Evertz (Dortmund) warnte schon in den 80er Jahren vor Multikulti-Experimenten: „Wenn man mit direktem oder indirektem Druck Menschen aus ihren sprachlichen und kulturellen Bindungen herausreißen will, dann vergeht man sich an ihrem Menschsein“.
    (Berliner Morgenpost, 25.7.1982)

    Reduzieren statt „integrieren“

    Die Massenzuwanderung sei „unumkehrbar“, behaupten Politiker immer wieder. Sie zeigen damit, daß sie unser Volk entmündigen wollen. Wer gegen den Mehrheitswillen Tatsachen schafft und diese für unkorrigierbar erklärt, der denkt und handelt undemokratisch.

    Paradies zum Nulltarif?

    Die Gastarbeiter kamen nicht aus Liebe zu Deutschland, sondern weil sie hier Arbeit fanden. Es ist kurzsichtig, ihnen einen Rechtsanspruch auf Daueraufenthalt, Familiennachzug, Einbürgerung und Doppelpaß zu gewähren. 23% aller Sozialhilfeempfänger waren 1997 Ausländer. In München waren es 1998 sogar 52 %. Fast jeder zehnte unserer „Immigranten“ bezieht staatliche Unterstützung. Indessen sind nur 3% der Deutschen Sozialhilfe-Empfänger (Statistisches Bundesamt). Insgesamt summierten sich 1998 allein die Leistungen aus Kindergeld, Erziehungsgeld und Sozialhilfe für unsere Ausländer auf über 14,5 Milliarden Mark (Deutscher Städte- u. Gemeindebund, August 1999). Über 95% aller Asylbewerber kommen erwiesenermaßen nicht wegen politischer, rassischer oder religiöser Verfolgung, sondern aus materiellen Motiven. Deutschland beherbergt 40% aller in die EU eingereisten Flüchtlinge. Gibt es da eine „moralische Verpflichtung“, jedes Jahr 100.000 neue Scheinasylanten zu dulden und zu alimentieren?

    Verlangen Sie jetzt von Ihren „Volksvertretern“ mit Nachdruck:

    Wiederherstellung des Staatsangehörigkeitsrechtes und der Wartezeiten bis zur Einbürgerung nach dem Stand vor dem 31.12.2000.
    Sofortigen Einwanderungsstopp
    Gerechte Verteilung von Bürgerkriegsflüchtlingen und Asylanten auf alle europäischen Länder (Lastenausgleich)
    Abschiebung abgelehnter Asylbewerber
    Verschärfung des Asylgesetzes
    Ein umfassendes Rückführungsprogramm, das Anreize, Hilfen und Druckmittel zur Heimreise vorsieht.
    Begrüßen und fördern wir die kulturelle Rück- und Selbstbesinnung der ethnischen Gruppen in Deutschland. Freuen wir uns, wenn sie ihre Sprache, ihre Geschichte, ihr Brauchtum pflegen und damit ihre Heimatbindung bewahren wollen. Erwarten wir weder „Anpassung“ noch „Integration“ von ihnen, sondern Treue zu ihrem Volk, ihrer Sitte, ihrer Religion. Um so leichter wird es unseren Gästen fallen, zu Hause wieder Fuß zu fassen.

    Außerdem: Die Ausländerintegration kann nicht isoliert von den übrigen Komponenten der Bevölkerungsentwicklung beurteilt werden, denn Sie ermöglicht weitere Zuwanderung und zehrt jene Mittel auf, die zur Behebung des chronischen deutschen Geburtenschwundes nötig sind. Diese Mitttel sind nicht nur materieller, sondern vor allem auch geistiger und seelischer Natur. Man betrachte nur die täuschende Gegenpropanda, die „deutschfreundlich“ gleich „ausländerfeindlich“ setzt. „Kinder statt Inder!“ forderte der CDU–Obere Jürgen Rüttgers im März 2000 und ein Sturm der Entrüstung brach los. Von bösen fremdenfeindlichen Parolen war die Rede, wo es sich allein um die – freilich – deutschfreundliche Forderung handelte, daß wir mehr, nämlich ausreichend viele eigene Kinder haben müßten und diese mit allen staatlichen Mitteln gefördert und so ausgebildet werden sollten, daß die Bundesrepulik kein Entwicklungsland wird.

    Aufs Ganze gesehen

    Wir dürfen die Ausbreitung und Vermehrung
    fremder Völker und Kulturen auf deutschem Boden
    auf Kosten der Erhaltung unseres eigenen Volkes, seiner Heimat
    und Kultur nicht zulassen und schon gar nicht aktiv betreiben.
    Im Mittelpunkt deutscher Politik
    muß die Erhaltung des deutschen Volkes stehen!

  4. Gottes Auge Says:

    Eine Muslime tantzt aus der Reihe


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