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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die bunte Republik – Politiker verscherbeln Deutschland 21. August 2010

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 23:34

Multi-kulti-Gesellschaft„Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten“

Deutschland muss einst ein sehr armes, zurückgebliebenes Land gewesen sein, obwohl seine Landessprache weltweit die führende Wissenschaftssprache war, obwohl es eine der führenden Industrienationen war und obwohl es als das Land der Dichter und Denker galt.

(Eine unvollständige Augenblicks-Bestandsaufnahme von Ingo Landsmann, Zeitschrift Gegengift – www.gegengift-verlag.de)

Dann aber, am Beginn eines neuen und lichteren, fröhlicheren Zeitalters, strömten Millionen von „Menschen mit Migrationshintergrund“ in dieses rückständige Deutschland, um es zu einem weltoffenen, multikulturellen, bereicherten Land, einer „bunten Republik“ zu machen. Ungefähr so muss wohl die Geschichte verlaufen sein, wenn man den Äußerungen deutscher Politiker glauben will. So hatte etwa unlängst Bildungsministerin Schavan (CDU) gegenüber der Zeitschrift FOCUS (www.focus.de)  kaum an sich halten können, als sie von den großen Integrationsfortschritten von Ausländern, insbesondere Türken, schwärmte. Diese seien nicht nur in ihren Berufen erfolgreich, sondern wollten sich auch engagieren, „Verantwortung übernehmen, die Gesellschaft mitgestalten…, Deutschland verändern und voranbringen“.

In welche Richtung dieser Prozess verlaufen wird, darüber sagte die Ministerin allerdings nichts. Vielmehr forderte sie ein „klares Bekenntnis zur kulturellen Vielfalt“. Denn: „Menschen mit Migrationshintergrund sind ein wichtiger Teil unserer bunten Republik. Sie bereichern unser Land, wir brauchen sie“. Als Beispiel erwähnte sie die „wachsende Gruppe türkischstämmiger Leistungsträger“, deren 80.000 Selbstständige 350.000 Arbeitnehmer beschäftigten. Im Klartext bedeutet dies, dass 80.000 Gemüsehändler, Dönerbuden- und Internetcafé-Betreiber im Schnitt etwa 4,5 Familienangehörigen eine zumeist wohl eher dürftig bezahlte Anstellung verschafft haben. 

Doch nicht nur Ministerin Schavan ist voll des Lobes über die Möglichkeiten des neuen Deutschlands. Auch der neue Bundespräsident Wulff hatte gleich zu Beginn seiner Amtszeit verkündet (www.welt.de), er wolle sich für ein besseres Miteinander der Kulturen engagieren und die Deutschen ermahnt, diese müssten offen sein für die Zusammenarbeit mit allen Teilen der Welt. Dazu sei es notwendig, andere Kulturen besser kennen und verstehen zu lernen, auf diese auch in Deutschland zuzugehen und den Austausch zu verstärken. Das, so meinte Wulff, könnten wir Deutschen „schon hier bei uns einüben, in unserer Bundesrepublik, in unserer bunten Republik Deutschland“. Da war sie wieder, jene „bunte Republik“, die im Grundgesetz zu finden man sich vergeblich bemüht. Aber wahrscheinlich ist eben dieses Grundgesetz Wulff und Co. einfach noch nicht bunt genug, weshalb es schleunigst Zeit wird, es den von Politik und Wirtschaft geschaffenen Realitäten anzugleichen. Ganz demokratisch natürlich, mit den Stimmen der Mehrheit der Gesellschaft (nicht des Staatsvolkes!).
 
Ein anderer Freund der bunten Republik, insbesondere wenn es um den islamischen Anteil geht, ist der ehemalige Bundesinnenminister (und jetzige Finanzminister) Schäuble (CDU). Dieser hatte beispielsweise laut einem Bericht des islamischen Portals von Milli Görüs vom 23.9.2009 bei einem Empfang der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB) den “Islam als Teil Deutschlands” (www.sueddeutsche.de)  bezeichnet. Die Gesellschaft (wohlgemerkt nicht das deutsche Volk; in dessen Namen sprechen „deutsche“ Politiker nur noch, wenn es um die Anerkennung historischer Schuld und daraus resultierender Wiedergutmachung geht) habe akzeptiert, so wird Schäuble zitiert, „dass die Muslime eine Bereicherung für Deutschland sind. Islamische Riten, wie das gemeinsame Fastenbrechen im Monat Ramadan, würden nunmehr als schön empfunden“. Es ist bei solchen Äußerungen eines Ministers nicht ganz klar, ob es sich dabei um vorauseilende Unterwerfung, einfache Anbiederung, dümmlich-schwatzhafte Gedankenlosigkeit oder beginnende Senilität handelt. Auch Schäubles Forderung vor der Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes in Stuttgart, Deutschland solle künftig auch beim Wirtschaftswachstum auf die Bremse treten, bringt da sicherlich keine Klarheit.

Auch beim ehemaligen Bundespräsidenten Köhler (ebenfalls CDU), der schon einmal das Aufeinandertreffen der Religionen „als etwas grundsätzlich Hoffnungsvolles“ bezeichnete und betonte, er kenne den Islam „als im Kern friedliche Religion, die in sich ruht“, scheinen Zweifel bezüglich dessen Realitätssinn angebracht zu sein. Auch ihm möchte man, wie den meisten anderen Politikern dieses Landes, die trefflichen Worte des Kabarettisten Dieter Nuhr in Erinnerung rufen, der meinte: „Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten“.

Köhlers Forderung, Diskussionen über den Islam müssten von Respekt geleitet sein mag sich Niedersachsens Sozialministerin Özkan (wiederum CDU, islamisch und türkischstämmig) als Vorbild genommen haben für ihre „Mediencharta Integration“. Diese hatte sie ursprünglich von Chefredakteuren und Verlagsleitern öffentlichkeitswirksam unterzeichnen lassen wollen, was jedoch inzwischen abgesagt werden musste, denn nicht nur ihr Ministerpräsident hatte der Sache eine Abfuhr erteilt, sondern auch die Medien sahen keine Notwendigkeit, noch kultursensibler über Integration zu informieren, die interkulturelle Öffnung noch mehr zu befördern und die interkulturelle Kompetenz noch mehr zu verstärken als sie es bereits bisher tun und darüber hinaus auch noch entsprechende Projekte zu initiieren und zu begleiten.

Eigentlich schade, denn es wäre schon interessant zu sehen, wie eine Berichterstattung aussehen würde, die „kultursensibel“ über den Umstand berichtet, dass (laut einer Pressemitteilung der Islamischen Religionsgemeinschaft vom 7.2.2010) „rund 90 Prozent der Häftlinge, die zur Zeit in Berliner Haftanstalten einsitzen“, Muslime sind. Vielleicht ist es aber ja auch für das interkulturelle Gedöns am Besten, wenn die Medien es bei solchen Pressemitteilungen halten wie bisher – einfach ignorieren und am besten nicht erwähnen. Man will ja schließlich die noch nicht so kultursensible Öffentlichkeit nicht unnötig ver- oder gar aufschrecken.

Eine andere Person mit verbaler Dauerinkontinenz ist die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (noch mal CDU). Auch sie hatte mal wieder etwas zu fordern, nämlich, man ahnt es schon: interkulturelle Kompetenz! Diese habe gefälligst künftiger Bestandteil der Grundausbildung bei der Bundeswehr zu werden. Da immer mehr Soldaten einen Migrationshintergrund hätten, leiste die Armee einen wertvollen Beitrag zur Integration. Die Einwanderer, so behauptete Böhmer genau so pauschal wie naiv, könnten „mit ihren Sprachkenntnissen und ihrer eigenen Migrationserfahrung besonders sensibel auf unterschiedliche Kulturen, Religionen und Lebenswelten eingehen“. Die Annahme, Menschen hätten besondere Kompetenzen, einfach nur, weil sie keine Deutschen durch Geburt und Abstammung sind, ist dermaßen lächerlich, dass man sich fragt, welche Art Kompetenz eigentlich Frau Böhmer für den Posten einer Integrationsbeauftragten mitbringen musste.

Komplette Ahnungslosigkeit, überbordende Schwatzhaftigkeit und eine penetrant distanzlose Xenophilie gehören wohl aber auf jeden Fall dazu. Man stelle sich nur mal beispielsweise einen zugewanderten orthodoxen Serben oder Russen vor, der „besonders sensibel“ auf die islamisch-paschtunische Kultur, Religion und Lebenswelt Afghanistans eingeht, oder einen zugewanderten sunnitischen Afghanen oder Türken bei einem vielleicht zukünftigen Einsatz auf dem immer noch überwiegend christlichen Balkan. Und inwiefern wird einem, sagen wir in Dortmund geborenen, Vietnamesen seine ganz spezielle Migrationserfahrung in Afrika nützen? Wo die Weltoffenheit und Vielfältigkeit Deutschlands zu Werten sui generis erklärt werden, darf man wohl nicht auf nachvollziehbare Begründungen hoffen.

Weltoffenheit ist übrigens auch eine Lieblingsfloskel der Linken. Jüngstes Beispiel ist der Linke-Politiker Jens-Eberhard Jahn aus Freiberg. Dieser schlug unlängst vor, als Zeichen der Weltoffenheit eine „repräsentative Moschee in Freiberg bauen zu lassen“, quasi als Wiedergutmachung für einige Anschläge auf Dönerläden. Diese hätten „Freibergs Weltoffenheit besudelt“. Es ist allerdings fraglich, ob es in Freiberg überhaupt einen Bedarf für eine Moschee gibt. Der Oberbürgermeister jedenfalls teilte mit, es lägen keine diesbezüglichen Anfragen vor.

Die Anschläge waren übrigens bereits einige Tage zuvor aufgeklärt worden. Als Täter hatte sich ein bereits wegen Diebstählen und Sachbeschädigung polizeibekannter 26-jähriger Arbeitsloser herausgestellt, der bei seiner Vernehmung angab, es störe ihn, dass die ausländischen Betreiber der Imbissläden keine Waren von einheimischen Bauern und Unternehmen kaufen würden und alle ihre eigenen Lieferanten hätten. Sie wären somit für seine Arbeitslosigkeit verantwortlich. Eine grundsätzlich negative oder gar rechtsextreme Einstellung zu Ausländern habe der Mann aber nicht, so die Chemnitzer Staatsanwaltschaft. Er hätte vielmehr einen verwirrten Eindruck hinterlassen. Die Betreiber der betroffenen Imbissläden sind übrigens kurdische Iraker, Inder und Vietnamesen. Ob letztere auch in der von Jahn geforderten repräsentativen Moschee, so sie denn zustande kommt, beten werden, konnte noch nicht geklärt werden.

Doch nicht nur Politiker verfallen beim Themenkomplex Migration-Integration-Weltoffenheit-Vielfalt-Toleranz-Islam in rauschhafte Zustände mit einhergehender und oft irreversibler Bewusstseinstrübung. Beweis: Der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Erich Rettinghaus, hatte am 21. Juli gefordert, daß in Problemvierteln deutscher Großstädte künftig türkische Polizisten gemeinsam mit deutschen Beamten Streife gehen (www.rp-online.de)  sollten. Da in bestimmten Stadtteilen besonders Personen mit „Migrationshintergrund“ es nicht für nötig erachten, sich an die Gesetze ihres Gastlandes zu halten und es sich „bei den meisten dieser Tatverdächtigen … um türkischstämmige Personen“ handele, sei dies keineswegs ein Offenbarungseid, „sondern ein konstruktiver Versuch einer neuen Gemeinsamkeit“. Da hat Rettinghaus nicht ganz Unrecht, es ist tatsächlich kein Offenbarungseid, es ist viel mehr – eine Kapitulation, ein Eingeständnis in die eigene komplette Unfähigkeit, ohne ausländische Hilfe Recht und Ordnung in Deutschland aufrecht zu erhalten, und zwar überall und zu jeder Zeit! Geradezu weinerlich forderte der Gewerkschaftsfunktionär zudem, „die Ursachen zu erforschen und zu erklären, warum deutsche Polizisten oft nicht akzeptiert werden, die gesellschaftlichen Werte dieses Landes sowie seine freiheitliche demokratische Grundordnung häufig auf Ablehnung stießen“.

Nun, mit den Maßnahmen, wie sie Rettinghaus fordert, hat er seine eigenen Fragen selbst beantwortet. Es sind Naivität, Ignoranz, Dummheit, Feigheit, Rückgratlosigkeit, Inkonsequenz, Geschwätzigkeit, Unmännlichkeit, Opportunismus und allgemeine Schwächlichkeit, wie sie nun einmal hierzulande inzwischen herrschen, die eben jene Migrationshintergründler zu ihrem auftrumpfenden, parasitären und kriminellen Verhalten ermutigen. Einen Vorteil hätte allerdings der Einsatz türkischer Polizisten auf Deutschlands Straßen – er würde das ganze Dilemma polizeilicher und politischer Unfähigkeit deutlich sichtbar machen.

Ob das allerdings etwas helfen würde, die Dinge wieder ins Lot zu bringen, muss bezweifelt werden, denn das Problem liegt keineswegs nur bei den Politikern. Es sind vielmehr die Wähler, die notwendigen Änderungen im Wege stehen. Laut neuesten Umfragen haben nämlich SPD und Grüne erstmals seit acht Jahren nach der Sonntagsfrage des ARD-„Deutschlandtrends“ wieder eine Regierungsmehrheit und liegen mit zusammen 48% vor CDU und FDP mit gemeinsamen 36%t.

Das wankelmütige Verhalten der Wähler, die alle paar Jahre voller Enttäuschung von einer Partei zur anderen wechseln, dabei übersehend und/oder vergessend, dass alle Parteien zusammen in wechselnden Koalitionen für die derzeit herrschenden Zustände verantwortlich sind und jede Wahl nur eine zwischen Pest und Cholera darstellt, ähnelt dabei jenem englischen Schulmädchen, das im Alter von 14 Jahren in die Hände verschiedener asiatischer (in Großbritannien das inzwischen gebräuchliche politisch-korrekte Synonym für Moslems) Banden fiel, von denen es unter Drogen gesetzt, vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen wurde. Die Ausreißerin hatte zwar mehrfach Gelegenheit gehabt, ihren Peinigern zu entkommen, doch immer wieder hatte sie entweder berüchtigte Gegenden aufgesucht, wo ihre Chancen gut standen, neuen Vergewaltigern und Zuhältern in die Hände zu fallen, was dann auch prompt der Fall war, oder sie war sogar direkt zu diesen Typen zurückgekehrt, um sich von neuem von ihnen unter Drogen setzen zu lassen und mit ihnen Sex zu haben.
 
Selbst als einer der muslimischen Gangster sie mit einem Küchenmesser bedrohte und sie so zwang, für ihn auf den Strich zu gehen, kehrte sie zu ihm zurück, obwohl Polizisten sie bereits aufgegriffen und zu einer Busstation gebrachte hatten, damit sie nach Hause fahren konnte. Immerhin gab es doch noch ein Happy End. Die 14-Jährige wurde letztlich von der Polizei aufgegriffen und mehrere ihrer Peiniger erhielten auf Grund ihrer Aussagen teils langjährige Haftstrafen. Wer allerdings im Falle der Deutschen die von außen eingreifende helfende Hand sein soll, bleibt vorerst ungeklärt. Am Ende werden die Deutschen sich wohl selbst helfen müssen. Ob sie dazu noch die Kraft und den Willen haben? {Quelle: PI-News} 

 

4 Responses to “Die bunte Republik – Politiker verscherbeln Deutschland”

  1. Gottes Auge Says:

    Anscheinend tut ein Weltfrieden den Menschen nicht gut(Ohne Worte bitte regt zum Nachdenken an)

  2. Gottes Auge Says:

    Bevölkerungsaustausch

    Nichts kommt von ungefähr. Vieles wirkt bei der Bevölkerungsentwicklung in Deutschland zusammen. Sie gliedert sich in drei Bereiche oder Bausteine. Nachstehendes Schaubild soll zeigen, wie diese Bausteine aufeinander einwirken und ihrerseits von den gegebenen Rahmenbedingungen abhängen und auf diese zurückwirken.

    Bild: Umvolkungsmechanismus, Funktionsschema

    Wirkungsschema

    Die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland setzt sich hauptsächlich aus drei Bausteinen zusammen:

    a) dem chronischen deutscher Geburtenschwund,
    b) der massenhaften Zuwanderung
    c) der Eingliederung (Integration) der Zugewanderten.

    Diese stehen untereinander in Wechelwirkung sowie mit ihren

    d) Rahmenbedingungen

    durch Staat, politischen Parteien, Medien, Kirchen, Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, Vereine, Schulen, Kindergärten, Theater usw. usf..

    In obigem Schema geben die Pfeile 11, 12 usw. die Art dieser Einwirkungen an und haben folgende Bedeutung:

    Die Pfeile 11 bis 32 weisen auf die Wechselwirkungen zwischen den Rahmenbedingungen und den drei Bausteinen hin:

    Pfeil 11: Gleiche familienfördernde Maßnahmen regen nur an sich nachwuchsfreudige Zuwanderer zu Kinderreichtum an. Stichworte hierzu: Deutschfeindlicher Generationenvertrag durch Sozialisierung der Altenlast, aber Privatisierung der Kinderlast – Selbstverwirklichung vom Kinderhaben auf Konsumsteigerung umgelenkt – Untergrabung einer natürlichen deutschen Selbstachtung – u.a..

    Pfeil 12: Der Geburtenschwund der Deutschen veranlaßt weder Staat noch Gesellschaft zu Maßnahmen, die geeignet wären, ihn zu beheben.

    Pfeil 21: Internationalisierung des westdeutschen Arbeitsmarktes – Privatisierung der Gewinne und Sozialisierung der Folgekosten der Ausländerbeschäftigung – Freizügige Einwanderung aus den Staaten einer sich ständig erweiternden EU – Aufnahme von Flüchtlingen aller Art und Zahl (unbegrenztes Asyl, Kontingente, usw.) – Familiennachzug. Duldung illegaler Zuwanderung bis hin zur schließlichen Legalisierung mittels „Altfallregelung“

    Pfeil 22: Gelegentliche Drosselung des Zuwanderungstromes; doch nur um zeitweise Engpässe abzubauen.

    Pfeil 31: Die Eingliederung beginnt mit der amtlichen Erfassung. Es folgen Sprachkurse, staatliche, kirchliche, gewerkschaftliche, parteipolitische Maßnahmen zur „Integration der Zuwanderer, die hier bleiben wollen“, Sozialhilfe, Renten, Generationenvertrag, Arbeitsbeschaffung, Vereinsleben, schließlich die Einbürgerung.

    Pfeil 32: Nichtgelingen führt zu verstärkten Anstrengungen, sie trotz aller natürlichen Hindernissen zu erzwingen – koste es was es wolle.

    Die drei Bausteine der Bevölkerungsveränderung treiben sich aber auch wechselseitig an!

    Pfeil 41: Der laufende Geburtenschwund der Deutschen schafft fortwährend Platz für weitere Zuwanderung

    Pfeil 42: Die laufende Zuwanderung füllt die schwachen deutschen Jahrgänge auf. und macht anscheinend deutsche Kinder unnötig. (Ein folgenschwerer Irrtum!)

    Pfeil 51: Die laufende Zuwanderung verlangt die fortgesetzte Eingliederung der Zugewanderten

    Pfeil 52: Je umfangreicher und stärker die Zugewanderten in die „Gesellschaft“ eingebunden sind, desto eher scheint weitere Zuwanderung „verkraftbar“. (Auch hier trügt der Schein!)

    Pfeil 61: Mischehen senken die mögliche Zahl rein deutscher Elternpaare, erhöhen so den deutschen Geburtenschwund

    Pfeil 62: Aus dem deutschen Geburtenschwund folgt in der darauf folgenden Generation eine geringere Zahl möglicher deutscher Eltern. Und das Zahlenverhältnis zwischen rein deutschen und gemischten Paaren nimmt ab.

    Außerdem wirkt jeder Baustein verstärkend auf sich selbst zurück (Eigenverstärkung):

    Pfeil 71: Die deutsche Elterngeneration ersetzt sich seit 1973 im Durchschnitt jeweils nur zu 63%. Bleibt diese Rate beste-hen, werden nur 40% der zur vollen Ersetzung nötigen Enkel und nur 25% der nötigen Urenkel geboren.

    Pfeil 72: Gelingende Zuwanderung erhöht weitere Zuwanderungswünsche. usw. usf.

    Pfeil 73: Massenwanderung und Vermischung stehen in Mode. Auch darum nimmt der Wanderungsdruck zu.

    Zusammenfassung

    Deutscher Geburtenschwund, massenhafte Einwanderung und Eingliederung verstärken sich im bestehenden politischen und gesellschaftlichen Rahmen wechselseitig.

    Müssen wir auf unsere Erhaltung verzichten?

    Wir sehen aus obiger Skizze nicht nur wie das Ganze funktioniert, sondern auch was geändert werden muß, wenn wir auf unsere Erhaltung in Kind und Kindeskindern nicht endgültig verzichten wollen. Die Zeit läuft!

    Nach einem Jahrhundert fortgesetzten Verlustes an Menschen und Land, (in der ersten Hälfte durch Kriege, in der zweiten Hälfte durch Gleichgültigkeit, Geburtenverweigerung und Einwandernlassen) sollten wir Deutsche endlich zur Vernunft kommen und unsere Gegenwart so gestalten, daß wir in Kindern und Kindeskindern eine eigene Zukunft haben!

    Zuwanderungsdruck und deutscher Geburtenschwund dulden keinen Aufschub.
    Und das gilt ebenso für andere europäische Lände

  3. Gottes Auge Says:

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    Bevölkerungsexplosion

    Die Erdbevölkerung wächst beängstigend schnell. Bevölkerungsexplosion ist eine griffige Bezeichnung dafür. Sie erfaßt sowohl die ständige Beschleunigung des weltweiten Bevölkerungszuwachses als auch das Bedrohliche daran.

    Der weltweite Bevölkerungszuwachs

    Bild: Das globale Bevölkerungswachstum (1750 bis 2100)

    Bei Christi Geburt gab es 600 Millionen Menschen auf der Erde, erst (!) im Jahr 1900 rund zweieinhalb mal so viele. Schon 50 Jahre später, 1950, waren es 2,5 Milliarden und diese Zahl verdoppelte bis 1987, also in nur 37 Jahren, auf 5 Mrd. Im Jahre 2000 dürften es ungefähr 6 Mrd. gewesen sein.

    Wie wird es weitergehen?

    Es gibt zahlreiche Faktoren, die das Bevölkerungswachstum beeinflussen. Die wichtigsten sind folgende

    medizinische und hygienische Fortschritte,
    eine geburtenfördernde bzw. geburtenhemmende Politik,
    Familienplanung unter Verwendung moderner Verhütungsmittel
    sowie gesellschaftliche Normen und Werte (z.B. familiäre Leitbilder).
    Man rechnet bis zum Jahr 2050 mit 9,5 bis 11,5 Milliarden und bis zum Jahr 2100 mit 10 bis 14 Mrd. Menschen. Dabei geht die Zunahme fast nur auf Rechnung der unterentwickelten Staaten.

    Derzeit leben in den Industriestaaten nur rund 25 Prozent der Weltbevölkerung und in den Nato-Staaten nur rund 10 Prozent. In 50 Jahren macht die Bevölkerungszahl in den Industriestaaten nur noch 12 Prozent und in den Nato-Staaten nur noch 5 Prozent aus.

    Die Verfechter der „Einen Welt“ (One World) müßten einsehen, daß dieser Weltstaat, sollte er kommen, nicht nach westlichen Interessen und Werten gestaltet werden kann. Und die Führer der Religionen und Völker müßten einsehen, daß eine friedliche Entwicklung ohne Hunger, Armut und Flucht die verantwortbare Beschränkung der Geburtenzahl zur Voraussetzung hat. Schon heute sind 50 Millionen auf der Flucht, davon 23 Mill. in Lebensgefahr.

  4. storchenei Says:

    Dummheit ist auch eine natürliche Begabung.
    Wilhelm Busch (1832-1908)


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