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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

USA: Moslems verschieben aus Angst Ramadan-Feiern 19. August 2010

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 03:40

Zahlreiche Moslem-Organisationen verschieben ihre Ramadan-Feiern. Sie fürchten, dass sich Feindlichkeiten gegenüber Moslems verstärken könnten, weil das Fest dieses Jahr mit dem Jahrestag von 9/11 zusammenfällt.


Aus Angst vor möglichen anti-islamischen Ausschreitungen verschieben in diesem Jahr zahlreiche Moslem-Organisationen in den USA die traditionellen Feiern zum Ende des Fastenmonats Ramadan. Der Grund für die Verschiebung ist, dass diesjährig das „Eid Al-Fitr“, das so genannte Fastenbrechen, am 10. September beginnt. Da das Fest traditionell drei Tage dauert, fällt es damit auch auf den Jahrestag der Anschläge auf das World Trade Center.

Moschee-Bau am Ground Zero schürt Ärger: Nach dem Eid-Gebet gibt es in vielen Gemeinden Feiern. Üblich sind unter anderem gegenseitige Verwandtschaftsbesuche und das Verteilen von Geschenken vor allem an Kindern. Laut der britischen Tageszeitung „Guardian“ fürchten mehrere islamische Bewegungen, dass das Zusammenfallen der Termine Feindlichkeiten gegenüber Moslems verstärken könnte. Besonders in einer Zeit, wo durch die Debatte über das in der Nähe von Ground Zero in New York geplante islamische Zentrum mit Moschee ohnehin die Emotionen bereits hochgehen. Das Council on American-Islamic Relations wies darauf hin, dass jede islamische Gemeinde selbst entscheiden müsse, wie es „Eid Al-Fitr““ feiere. Aber auch im Council geht man laut „Guardian“ davon aus, dass zahlreiche Gemeinden ihre Feierlichkeiten wegen der Terminkollision verschieben werden.

Zunehmend Anfeindungen gegen Muslime: Generell sehen sich Muslime in den USA zunehmend Anfeindungen ausgesetzt. Jüngste Forschungen belegten, dass Widerstände gegen den Bau von Moscheen und Verwüstungen islamischer Bethäuser zunähmen. Das erklärte die amerikanisch-muslimische Vereinigung „MAS Freedom“ auf einer Pressekonferenz am Dienstag. In mehreren Fällen seien friedliche Muslime nach dem Freitagsgebet öffentlich angegangen worden. Islam-Gegner in Florida planten zum 11. September, dem Jahrestag der verheerenden Terroranschläge in New York und Washington von 2001, sogar eine Verbrennung des Koran.

Keine Bürger „zweiter Klasse“: Religionsfreiheit sei durch die US-Gesetze garantiert, sagte der Vorsitzende von „MAS Freedom“, Mahdi Bray. „Wer dafür eintritt, dass amerikanischen Muslimen weniger zusteht, dem sagen wir deutlich: Bürger zweiter Klasse zu sein, ist keine Option“. Die Debatte um den umstrittenen Moscheebau am „Ground Zero“ hatte in den vergangenen Tage an Schärfe gewonnen, nachdem sich Präsident Barack Obama in die Diskussion eingeschaltet hatte. Er verwies mehrfach auf die Religionsfreiheit in den USA, die auch für Muslime gelte. Das schließe das Recht auf den Bau eines Bethauses und eines Gemeindezentrums auf Privatgrund in Lower Manhattan ein. (DiePresse.com)

 

6 Responses to “USA: Moslems verschieben aus Angst Ramadan-Feiern”

  1. Ichfassesnicht Says:

    Generell sehen sich Muslime in den USA zunehmend Anfeindungen ausgesetzt. Jüngste Forschungen belegten, dass Widerstände gegen den Bau von Moscheen und Verwüstungen islamischer Bethäuser zunähmen. Das erklärte die amerikanisch-muslimische Vereinigung „MAS Freedom“ auf einer Pressekonferenz am Dienstag. In mehreren Fällen seien friedliche Muslime nach dem Freitagsgebet öffentlich angegangen worden. Islam-Gegner in Florida planten zum 11. September, dem Jahrestag der verheerenden Terroranschläge in New York und Washington von 2001, sogar eine Verbrennung des Koran.

    Richtig so. Es wird allzuleicht vergessen, dass die Amis noch relativ toleranter sind, weil der Anteil Moslems nur ca. 1 % beträgt.
    Bei uns sind es mittlerweile 5…

  2. Gottes Auge Says:

    Jedes Jahr wiederholt sich das gleiche Ritual: der Islam beginnt den Fastenmonat Ramadan, und der Westen schickt Glückwünsche an islamische Regierungen und Islamverbände in aller Welt. Man könnte meinen, wenigstens an diesem islamischen Fest – einem der fünf Säulen des Islam – zeigt sich diese Religion von einer ihrer wenigen friedlichen Seiten. Doch für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit. Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran. Der vorliegende Essay klärt über die fatalen Auswirkungen auf, die der „Friedensmonat“ Ramadan auf Nicht-Muslime überall dort haben kann, wo Muslime leben.

    TRAURIGE BILANZ,WAS FÜR EIN GLAUBE ein dazumaliges Kanibalen Schema.

    Der Schwertvers: Allahs Vorlage für Massaker an Christen, Juden und andern „Ungläubigen“ nach dem Ramadan
    Koran, Sure 9:5

    „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. … Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.“1

    Die heiligen Monate sind der Ramadan, wo die Muslime ihrer Vorstellung gedenken, derzufolge Allah seinem Gesandten Mohammed die erste Offenbarung des Koran gesandt haben soll.

    Und die Götzendiener sind wir. Genauer gesagt: die Welt minus Islam – etwa 5,7 Milliarden Menschen also. Alle sollen wir getötet werden, und zwar auf persönlichen Befehl des Allerhöchsten, des Allvergebenden, des Allbarmherzigen: auf Befehl des islamischen Gottes Allah:

    „… dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet…“

  3. Gottes Auge Says:

    Dschihadisten-Kluft gekleidet – die arglosen Schülerinnen an und hackten die Köpfe von Theresia Morangke, Yarni Sambue und Alfita Poliwo mit kräftig geführten Schwerthieben ab. Nur Noviana Malewa verfehlten sie. Zwar trafen ihre Machetenhiebe in voller Wucht das Gesicht der 15-jährigen Christin und durchschnitten es fast zur Hälfte – und auch ihre Oberarme und ihr Rücken wurden durch Hiebe des Schwertes schwer verletzt. Doch gelang es Noviana mit letzter Kraft, sich in einen Unterschlupf retten, wo sie sich tagelang versteckt hielt. Denn die Dschihadisten suchten weiterhin nach ihr. Sie wollten auch die letzte lebende Zeugin ihres Menschenopfers an ihre Religion töten

    KANIBALISCH

    Die Köpfe der drei jungen Mädchen packten die Gotteskrieger in schwarze Plastiksäcke und legten sie demonstrativ vor einer Kirche ab. In den Säcken legten sie einen Zettel mit der Aufschrift

    „Wir werden noch 100 christliche Teenager ermorden und ihre Köpfe verschenken.“5

  4. Bazillus Says:

    Ich verstehe wirklich die sog. gemäßigten Muslime überhaupt nicht. Sie sehen, wenn sie es denn sehen wollen, die Massaker in USA, die Freude darüber in nahezu allen islamischen Staaten, die Metzeleien in Iran, Ägypten, Saudi-Arabien, Somalia, Nigeria und anderen islamischen Staaten und wollen uns hier erklären, dass ihre Religion eines des Friedens sei. Haben diese Muslime jeglichen Realitätssinn ebenso wie unsere Politiker, die meisten Kirchenvertreter und die Gutmenschen verloren? Jeder Christ würde seine Kirchengemeinschaft verlassen, wenn er sehen würde, dass seine Kirchengemeinde Terroranschläge auch in andern Ländern durchführte oder auch nur guthieß. Und unsere Muslime wollen uns erzählen, dass nur sie kulturelle Errungenschaften und religiöses Ganzwissen zu bieten haben. Ist die babylonische Geistverwirrung bereits so tief in der Seele von Muslimen und auch Gutmenschen jeder Couleur eingegraben und verbogen, dass die Klarheit der brutalen islamischen Botschaft trotz vielfachen plastischen Voraugenführens von Untaten in aller Welt einfach rosarot negiert wird und bewusst an der Realität vorbeilaviert, gepredigt und politisch gehandelt wird. Was muss noch passieren, um den Islam als hauptsächliche Ursache von Integrationsproblemen in hiesigen Landen, als barbarische Unkultur in Pakistan, Afghanistan, Arabien, Ägypten usw., als Keil treibende Ideologie zwischen Muslimen und Nichtmuslimen und als permanenter Frauenunterdrückungsideologie zu erkennen und diesen in all seinen ausgrenzenden Versen zu ächten.

    Wer kann als denkender Muslim erklären wollen, dass seine Religion die beste, die vollkommenste, der Prophet der Vollkommenste, der Gott des Islams anbetungswürdig ist, wenn diese Muslime solche Untaten von anderen Muslimen vor Augen haben. Wer von diesen moderaten Muslimen meint, dass das alles nichts mit dem Islam zu tun habe, diese Taten aber hauptsächlich von Muslimen durchgeführt werden, die hauptsächlich ja auch noch andere Muslime abmurksen und Nichtmuslime in islamischen Ländern diskriminieren und verfolgen, hat entweder sein Gewissen vernichtet oder aber hat sich so in einen Verdrängungsmechanismus hingegeben, dass ihm jeder Realitätssinn abgeht. Oder aber, er betreibt massiv Lüge, Täuschung und Verschleierung (nicht nur im wahrsten Sinne bei Frauen, sondern bei Problemstellungen) und Vertuschung. Wer mit solchen Mitteln arbeiten muss, um seine Religion gut dastehen zu lassen, der hat weder Religion verstanden und was noch schlimmer ist, den allliebenden Gott, den Jesus verkündet hat.

    Wie viele Opfer islamischer Gewalt müssen noch leiden, sterben und dahinsiechen, bis die westliche Welt aus dem Teifschlaf erwacht und die Urheber dieser Religion zum Diskussionsmittelpunkt erhebt. Wer dies als Tabu ansieht, wird ein böses Erwachen nach dem anderen erleben.

    Selbstverständlich hat auch unsere Kultur Fehler. Aber hier darf alles hinterfragt und ausdiskutiert werden.

  5. Gottes Auge Says:

    …eine Geschichte…was sagt Sie uns…
    Vergleiche dieses Spiel des göttlichen Kindes mit dem, was ein Hund tut, der in den Spiegelsaal gerät. Überall wohin er schaut, blicken ihn Hunde an. Er wird aufgeregt und ist bereit, sich zu verteidigen oder anzugreifen. Er fletscht die Zähne und bellt das Rudel Hunde an, das ihn umzingelt. Jetzt stellt er fest, dass auch die Gegner um ihn herum aufgeregt sind und ihm Drohgebärden zeigen. Er bekommt Angst. Adrenalin ergießt sich in seinen Blutstrom und er rüstet sich zum Kampf auf Leben und Tod. Er bellt und knurrt und nimmt Drohgebärden ein, um seine Angreifer einen nach dem anderen auf Abstand zu halten. Es gibt aber keine Veränderungen zum Besseren, die Konfrontation bleibt bestehen, die Bedrohung ist unvermindert da, bis er schließlich erschöpft ist, schwach und aufgibt. Daraufhin scheint sich auch das Rudel Hunde um ihn herum zu entspannen. Wie könnte es auch anders sein! Die ganze Szene mit Bedrohung, Angriff und daraus entstehender Angst hatte sich im Geist des Hundes zusammengebraut. Es wäre so leicht gewesen, die Wahrnehmung zu ändern und diese Veränderungen hätten das, was er sieht und erlebt, vollständig umgewandelt, aber anscheinend ist diese Aufgabe von einem Hund-Bewusstsein unmöglich zu bewältigen. Ganz langsam, aufgrund einer langen Kette von Erlebnissen und aufgrund des Gesetzes, erkennt der Hund, dass er selbst für alles, was er tut, verantwortlich ist, dass er selbst alles erleidet, was er scheinbar einem anderen au-ßerhalb seiner selbst antut oder an Schmerzen zufügt. Was immer er scheinbar einem anderen antut, tut er in Wirklichkeit sich selbst an. Schließlich erkennt er, dass alle Projektionen, die er als “andere” außerhalb seiner selbst wahrnimmt, nur er selbst ist. Wenn der Hund es lernt, seine Spiegelbilder mit Liebe anzuschauen, werden hundert Spiegelbilder ihm seinen liebenden Blick zurückgeben. Jede freundliche Geste, die von ihm ausgeht, wird vergrößert und hundertfach zu ihm zurückkehren. Es heißt, wenn du einen kleinen Schritt auf Gott zugehst, wird Gott dir hundert Schritte entgegenkommen. Schließe dich seiner Wahrheit an, alle Wesen
    werden kommen, dich zu segnen und ihre Gnade über dich auszugießen. Und so wird der Hund, wenn die Zeit gekommen ist, seine Wahrnehmung ändern. Er wird die Art, seinen Namen zu buchstabieren ändern und anstelle von Hund (d-o-g) wird er Gott (g-o-d) sein, was er immer gewesen ist. Denkst du Staub, bist du Staub. Denkst du Gott, bist du Gott. Denke Gott! Sei Gott! Du bist Gott! Erkenne es! Dieser Wechsel der Wahrnehmung kann augenblicklich geschehen. Jetzt, in diesem Augenblick können wir unser Hund-Bewusstsein hinter uns lassen und zum Gott-Bewusstsein zurückkehren. Wir brauchen nichts zu tun. Wir müssen nur damit Schluss machen, unseren falschen Wahrnehmungen dadurch andauernd Gültigkeit zu verleihen, dass wir den Glauben, sie seien wahr, aufrecht erhalten. Es ist tatsächlich die einzige Gottes Übung, die uns abverlangt wird: unseren Glauben an die Wirklichkeit der Illusion aufzugeben! Wir müssen nur damit aufhören, uns in den während vieler Leben angehäuften falschen Sichtweisen zu bestärken und das Falsche als wahr zu sehen – und damit den Irrtum zur Wirklichkeit zu machen.

  6. Bazillus Says:

    Gottes Auge: Eine sehr schöne Geschichte, die bereits im Deutschen nicht so recht klappen will Hund = dnuh. Wenn ich tatsächlich denke, dass ich Gott sei, werde ich zu Luzifer. Ein Mord ist ein Mord, eine Diskriminierung durch Kommunisten oder Muslime ist und bleibt eine Diskriminierung. Wenn ich auf Gott zugehe, kommt es auf Erden darauf an, wo ich mich befinde.

    „…Es heißt, wenn du einen kleinen Schritt auf Gott zugehst, wird Gott dir hundert Schritte entgegenkommen. Schließe dich seiner Wahrheit an, alle Wesen werden kommen, dich zu segnen und ihre Gnade über dich auszugießen.“

    Wunderbare Worte. Haben Sie Bestand? Nun, im Himmel auf jeden Fall. Auf Erden? Wenn Christen in islamischen Ländern und in Nordkorea auf den Dreifaltigen Gott öffentlich zugehen, kommen viele Wesen, die möglicherweise nicht viel Gutes für diesen Schritt dieses Christen übrig haben. Dann wird die Wahrnehmung und das eigene Erleben die Folter, der Knast oder der Tod sein.

    Ein gutes Wort zur rechten Zeit kann Wunder wirken und das ist auch auf Erden wahr, muss aber nicht. Welcher Wahrnehmung sollen wir nacheifern, der des Hundes in der Spiegelkammer? Wenn man es mit Lebewesen aus Fleisch und Blut als Gegenüber hier auf Erden zu tun hat, können noch nicht einmal ausgebildete Psychologen in jedem Fall voraussagen, wie Menschen oder selbst Tiere auf eine Ansprache oder ein Tun hin reagieren werden.

    Die Wahrnehmung ist ein recht unkontrollierbar Ding. Ich bleibe lieber bei den bodenständigen Wahrnehmungen, die ich in meinem Leben oder aber in meinem Beruf mit Mensch und Tier mache. Ich gebe den Glauben an die Wiklichkeit der Illusion von himmlischen Zuständen hier auf Erden auf. Frieden muss mitunter hart erkämpft werden, wenn er ohne islamische gewalttätige Denkweise eingeführt werden soll. Da steckt viel Arbeit drin, um diesen zu erhalten, wenn er denn vorhanden ist.


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