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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Islam – Keine Religion, sondern eine Ideologie 19. August 2010

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 04:15

Und zwar eine wie der Faschismus, Nationalsozialismus und auch der Kommunismus. Daniel Greenfield analysiert ausführlich und schlüssig, was am sich ausbreitenden Islam gefährlich ist (und an denen, die die Augen nicht aufmachen wollen). Das liegt vor allem auch daran, dass zwar die gleichen Worte benutzt werden, sie aber für diejenigen, die sie verwenden, völlig unterschiedliche Bedeutungen haben. Die deutsche Übersetzung steht auf den Nahost-Infos (www.nicht-mit-uns.com).


Worte sind kniffelige Dinge. Praktisch jeder Tyrann, egal, wie blutrünstig, hat von seinen Eroberungsplänen mit Begriffen des „Friedens“ geredet. 1939 zum Beispiel unterzeichneten Nazi-Deutschland und die UdSSR eine Erklärung, in der sie ihre Eroberung Polens als Schaffung „einer sicheren Grundlage für einen dauerhaften Frieden in Osteuropa“ beschrieben. Im selben Jahr, in dem Saddam Hussein in Kuwait einmarschierte, hielt er auf dem Gipfel in Amman eine Rede, in der er darauf bestand, dass „die Araber Frieden und Gerechtigkeit in der ganzen Welt anstreben“. Und wie kann man etwas gegen Frieden einwenden?

Die Römer hatten die Pax Romana, was Frieden unter römischer Oberherrschaft bedeutete. Der „Frieden“, den Hitler, Stalin und Saddam sich vorstellten, war von gleicher Art. Diktatoren und Tyranneien, national wie ideologisch, formulieren die Welt als chaotisch und Ordnung brauchend. Nur unter ihrer Führung und nur auf ihre Weise wird die Welt endlich Frieden erfahren. Als Lenin erklärte: „Ohne den Sturz des Kapitals ist es unmöglich den Krieg mit einem wahrhaft demokratischen Frieden zu beenden“, legte er dieselbe Grundthese eines jeden Tyrannen, wie auch des Islam vor. Dass es keinen „wahren Frieden“ geben kann, ohne die Schaffung einer Gesellschaft, die seiner Ideologie folgt. Für Lenin musste sich jeder dem Kommunismus unterwerfen. Für Hitler dem Nationalsozialismus. Für Mohammed dem Islam.

Jeder sprach von Frieden, aber sie definierten Frieden nur in Begriffen ihrer eigenen Ideologie und Herrschaft. Wenn Apologeten darauf bestehen, dass der Islam eine Religion des Friedens ist, dann haben sie Recht. Insoweit, als er an Frieden durch Eroberung glaubt und sein beabsichtigter Staat des Friedens Nichtmuslime in einen zweitklassigen Status reduziert. Da aber der Islam global ist und für seine Grenzen kein Limit kennt, besteht seine Art des „Friedens“ darin, ständig Krieg zu führen, um das Territorium der Nichtmuslime zu erobern“ und der Muslime, deren Legitimität sie nicht anerkennen. Damit erreichen sie „Frieden“.

Der Frieden des Islam hat mit dem, was die meisten Leute sich unter Frieden vorstellen, so viel gemein wie Hitler und Stalins Versicherung mit der Realität zu tun hat, sie würden eine Grundlage für dauerhaften Frieden legen. Der Frieden des Islam war und ist, wie der Frieden Hitlers, ein Ausdruck von Machtwillen, eines Glaubens, dass die Welt nicht recht wäre, ohne dass Mohammed oder Adolf oder ihre Anhänger ihn bestimmen.

Während die meisten Menschen Frieden als die Abwesenheit von Krieg definieren, betrachtet der Islam Krieg als ein Mittel Frieden zu schaffen. Die Pax Islamica umspannt den Globus mit dem Ziel des Jihad. Und so dreht der vor-orwellianische Doppelsprech des Islam Krieg in Frieden und Gewalt in Gnade“ so lange sie von Muslimen und gegen Nichtmuslime praktiziert werden. Muslime mögen töten, aber sie können keine Mörder sein. Muslime mögen Terror ausüben, aber sie können keine Terroristen sein. Sie mögen Völkermord begehen, aber sie sind nur besser dadurch, dass sie das tun. Denn ihr Ziel ist immer „Frieden“.

Auf diese Weise dreht das islamische System schwarz in weiß und weiß in schwarz. Nationen, die versuchen sich gegen islamischen Terror zu wehren, sind die Verbrecher, weil sie den Frieden blockieren. Und die Terroristen selbst wollen nur Frieden, der nur zustande kommen kann, wenn ihre Opfer ihre Autorität akzeptieren. Ziemlich so, wie Nazi-Deutschland und die Sowjetunion diese „dauerhafte Grundalge für Frieden“ dadurch legten, dass sie die Bedrohung durch Polen beendeten.

Wenn Westler von Frieden reden und wenn Muslime von Frieden reden, mögen sie das in der Übersetzung selbe Wort benutzen, aber sie meinen jeweils etwas anderes. Für Westler ist Frieden nicht von einer Ideologie abhängig. Für Muslime jedoch ist Frieden vom Islam nicht trennbar. So, wie im Russischen „Mir“ sowohl „Frieden“ als auch „Welt“ bedeutete, was eine ironische Interpretation jeglicher Erklärung von Frieden durch die UdSSR zur Folge hatte, schafft im Arabischen die Verbindung zwischen Islam und Salaam eine eigenen linguistischen Komplikationen.

Aslim, Taslim war die Botschaft, die Mohammed nicht muslimischen Herrschern schickte; wörtlich bedeutet sie: „Unterwerft euch und es wird euch gut gehen“. Seitdem ist diese Botschaft von muslimischen Führern, politischen wie religiösen, an westliche Führer geschickt worden. Die vielfältigen Bedeutungen von „Frieden“, „Unterwerfung“, „Ganzheit“ und „Sicherheit“, die mit dem Namen der Religion selbst zusammenhängen, spielen mit der Mehrdeutigkeit von Ideen. Frieden wird zu Kapitulation. Islam wird zu Sicherheit. Und Sicherheit bedeutet Unterwerfung. Für Westler kann Frieden unabhängig von Religion existieren; für Muslime ist Frieden ein theologischer Zustand statt eines politischen. Ein politischer Frieden wird von Muslimen niemals als etwas anderes als ein zeitlich begrenzter Waffenstillstand betrachtet werden, über den man einen strategischen Vorteil erwirbt. Wahrer Frieden muss theologisch sein, bei dem Nichtmuslime die Überlegenheit des islamischen Gesetzes und des Koran zugestehen. Um „Ganzheit“ mit dem „Dar Al-Islam“ zu erreichen, muss man sich ihm erst unterwerfen. Aslim, Taslim.

Westliche Apologeten des Islam heben hervor, dass er eine „Religion des Friedens“ sei. Das impliziert, dass der Islam Frieden predigt, obwohl Muslime in Wirklichkeit Frieden als nur im Kontext des Islam existent betrachten. Diese Theologie der Pax Islamica macht jede Vorstellung einer friedlichen Koexistenz zu einem absurden Witz, denn sie definiert Frieden nur in eigenen Begriffen und behandelt jeden anderen als widerspenstigen Ketzer, der unterdrückt und dem Islam gegenüber gefügig gemacht werden muss.

Der Islam ist gewiss nicht friedlich. Er behauptet einfach, er sei das einzige Mittel, durch das Frieden erreicht werden kann. Und er sieht kein Paradox darin, Krieg zur Erzielung dieses Friedens zu nutzen. Nicht anders als Lenin es tat, als er die Pazifisten dafür verurteilte, dass sie den Kampf gegen die Kapitalisten aufgaben, die die wahre Ursache für den Krieg waren. So sehen auch die Muslime Nichtmuslime als Ursache für Krieg. Ein Muslim mag ein Jihadist sein, aber das heißt nur, dass er für den Frieden kämpft. Ganz wie die Roten Brigaden. Und so integrieren Muslime ihre Mittel in ihre Ziele. Mord wird zu einem Akt des Friedens, ganz so wie die Religion, die ihn befiehlt.

Jede Erwähnung der Religion des Friedens sollte uns daran erinnern, dass der Islam selbst den Frieden als ein Nullsummenspiel betrachtet, in dem nur Muslime und diejenigen, die sich unterwerfen, Frieden haben können. Und alle anderen bleiben eine Quelle von Krieg und Konflikt. Als die Israelis versuchten ihren guten Glauben zu zeigen, indem sie „Shalom, Salaam“ sangen, machten sie sich nur zur Lachnummer, denn die Worte mögen gleich sein, die Vorstellungen dahinter sind es nicht. Und Nichtmuslime, die von Frieden reden, werden als solche behandelt, die entweder ihre Unterwerfung signalisieren oder einen zeitlich begrenzten Waffenstillstand. Da die Existenz eine nicht muslimischen Landes im Dar Al-Islam nicht gestattet werden kann, wie auch eine Synagoge nicht größer sein darf als eine Moschee, kann Israel niemals einen Frieden erzielen, den Muslime anerkennen werden. Nur zeitlich begrenzte Waffenstillstände, wenn überhaupt etwas.

Während das Kalifat sich in der Welt ausbreitet, wird das nicht nur für Länder wie Israel oder Indien gelten, die keinen Frieden zu welchen Bedingungen auch immer gewinnen können, sondern für jedes Land, egal, wie bereitwillig es Appeasement betreibt. Waffenstillstände werden auslaufen und an ihre Stelle wird Krieg treten. Die hysterische Gewalt des Terrorismus ist die Antwort der Muslime, die ihre persönliche Ehre mit der des Islam als ganze identifizieren. Er ist die Überschneidung des Stammes und der Theologie; dieselbe Familienehre, die dafür sorgt, dass Väter ihre Töchter töten, steht hinter den Selbstmord-Bombenanschlägen im Namen des Jihad. Ein Nichtmuslim, der in irgendeiner Art besser ist als ein Muslim, entehrt ihn individuell. Ein Land Ungläubiger, das muslimischen Ländern überlegen ist, entehrt den gesamten Islam. Ein muslimischer Führer, der einen Handel mit einem Ungläubigen eingeht, entehrt den Islam und wird dafür umgebracht. Ein muslimisches Land, das in Frieden mit Ungläubigen lebt, wird Terroristen haben, die sich gegen es erheben und einen Umsturz herbeiführen.

Die zwei Gesichter des Islam „die Gewalt und des weit entfernten Friedens, der niemals kommt“ bilden die Grenze zwischen seiner Wirklichkeit und seiner Mythologie. Ganz so, wie die UdSSR auf der Not und den Entbehrungen der Arbeiter bestand, damit sie eines Tages unter dem wahren Kommunismus leben könnten, kultiviert der Islam die Gewalt im Namen des Friedens, der niemals kommen wird.  Denn das zugrunde liegende schmutzige Geheimnis des Islam besteht darin, dass er von Anfang an nicht mehr als ein Werkzeug für Eroberung, Raub, Vergewaltigung und Mord gewesen ist. Von Mohammed bis heute sind die Führer des Islam Männer, die Macht wollen. Der Islam ist ihr Mittel, sie zu bekommen. So wie der Nationalsozialismus und der Kommunismus für andere da war. Der Islam ist eine Ideologie der Macht, die sich Frieden nur in Begriffen der Eroberung vorstellen kann.

„Gib mir dein Geld und niemand kommt zu Schaden“, sagt der Straßenräuber. Er bringt dieselbe Idee zum Ausdruck. Er verspricht Frieden im Tausch für Kooperation. Mohammeds Vereinbarungen mit Nichtmuslimen waren dieselbe Art von Frieden. Aber wo der Straßenräuber raubt und verschwindet, schuf Mohammed ein permanentes System Verpflichteter, in dem die Nichtmuslime Dhimmis werden mussten, die Schutzgeld an die Muslime zahlten und die ihn zum obersten Schiedsrichter aller Streitigkeiten machten. Irgendwann sollte es dann, trotz aller Vereinbarungen, damit enden, dass Mohammed die restlichen Nichtmuslime der Gegend tötete, versklavte und vertrieb. Und damit war der erste Dar Al-Islam geboren. {Religion des Friedens: Daniel Greenfield – Sultan Knish – Original: Religion of Peace – Übersetzung aus dem Englischen: H.Eiteneier}

 

10 Responses to “Der Islam – Keine Religion, sondern eine Ideologie”

  1. Gottes Auge Says:

    Die Tatsache, daß der Islam die Kriegstaktik der Täuschung legalisiert, ist nicht weiter erstaunlich. Wie ein Sprichwort sagt, ist „in der Liebe und im Krieg alles erlaubt.“ Überdies rechtfertigen auch nicht-muslimische Denker und Philosophen wie z.B. Sun Tzu, Machiavelli oder Hobbbes dieses Vorgehen. Es gibt hier jedoch drei hauptsächliche Unterschiede:

    Der Islam behauptet von sich eine Religion zu sein. Tatsächlich ist er aber auch ein polit-religiöses System zur Eroberung und Gleichschaltung der Welt.
    Laut allen vier sunnitischen Rechtsschulen muß der Krieg gegen die Ungläubigen ewig geführt werden bis „kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt.“ (8:39)
    Die Ansichten der zitierten Theoretiker wie auch die islamische Praktik der Täuschung widersprechen jeglicher (religiösen) Ethik und sind deshalb in keinem heiligen Buch der großen Religionen zu finden außer im Koran.
    Die Encyclopaedia of Islam stellt im Eintrag „Jihad“ folgendes fest: „Die Pflicht, den Heiligen Krieg fortzuführen besteht so lange bis die universelle Dominanz des Islam gänzlich erreicht worden ist. Friede mit nicht-muslimischen Nationen ist demzufolge also lediglich eine provisorische Angelegenheit, bestimmte Umstände können einen solchen zeitweilig rechtfertigen. Außerdem können keine verbindlichen Friedensabkommen mit besagen Nationen abgeschlossen werden. Es ist nur erlaubt, einen jeweiligen Waffenstillstand abzuschließen, der im Prinzip nicht länger als 10 Jahre gelten darf. Ein solcher Waffenstillstand ist jedoch eine gefährliche Angelegenheit denn er kann gegebenenfalls noch bevor er ausläuft von der einen Partie – der muslimischen – wieder aufgehoben werden, sollten sich die Umstände geändert haben und eine Wiederaufnahme des Konfliktes profitabel erscheinen.“
    Um zur Doktrin der Abrogation zurückzukehren: Die große Mehrheit der Ulema stimmt darin überein, daß Koranvers 9:5, der berühmte „Schwertvers“ (ayat al-saif):

    Sure 9, Vers 5: Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so laßt sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.

    etwa 125 friedliche Verse der mekkanischen Periode abrogiert hat.

    Der obligatorische Jihad und damit die Legitimierung von Taqiyya wird am besten durch die zweigeteilte Weltanschauung des Islam wiedergegeben, welche folgende Gegenüberstellung vornimmt:

    Gebiet der Unterwerfung (Dar al-Islam), d.h. die islamische Welt

    Gebiet des Krieges (Dar al-Harb), d.h. die nicht-islamische Welt

  2. vera Says:

    Der Islam und seine fanatische Anhaenger muessen aus Europa verschwinden; es ist die gefaehrlichste Ideologie seit dem zweiten Weltkrieg und alle Politiker schlafen, schlafen, schlafen.

    • André Says:

      Besser kann man es einfach nicht mit so wenig Worten zum Ausdruck bringen. Aber die Politker schlafen nicht, sie wollen es bewusst micht erkennen, da sie der Meinung sind, dass man so islamnischen Terror vermeiden kann und ausserdem wollen sie sich bei den „reichen“ Golfstaaten, wie Saudi-Arabien, einschleimen.

  3. Marti Says:

    Wer wissen will, wie der Islam funktioniert, wie aus einer Ideologie durch die Umsetzung seiner Regeln, anfangs von einer Minderheit, eine Islamisierungsdynamik entsteht, die dann Schritt für Schritt zu Islamisierung ganzer Gesellschaften führt, mit all den negativen Auswirkungen, die mittlerweile sattsam bekannt sind, sollte das Buch, „Das Dschihadsystem“ des Sozialwissenschaftlers Manfred Kleine-Hartlage lesen.

    Das Buch erhellt die Mechanismen, wie der Islam funktioniert, besser als jedes andere Buch!

  4. André Says:

    Der Islam ist eine Idiologie und keine Releigion, ohne Zweifel. Es ist eine Idiologie schlimmer als Faschismus, Nationalsozialismus und Kommunismus zusammen. und das schlimmste daran ist, das Muslime ihre kranke Idiologie als Religion verkaufen wolllen, bzw. dazu zwangskonvertieren wollen. Islam nein danke.

  5. André Says:

    Ich habe noch etwas vergessen!
    Hat Churchill hat ja zu seiner Zeit bereits den Koran mit Hitlers Mein Kampf verglichen, ja und das zeigt doch schon wie wenig der Islam mit einer Religion zu tun hat. Und die Scharia ist doch total menschenverachtend und mittelalterlich. Klar darf man niemanden bestehlen, aber gleich die Hand abhacken? Oder Menschen auf Grund ihrer sexuellen Neigung, fremdgehen oder unverheiratet zu verkehren, auszupeitschen oder zu steinigen? Und Kindern mit dem Rohrstock diie s. g. heilige Schrift hineinzupruegeln. Oder wie unmenschlich ist das Fasten im Ramadan? Zwischen Sonnenauf- und Untergang ohne etwas zu essen oder zu trinken, und wer dabei erwischt wird, bekommt ebenfalls den Rohrstock oder die Peitsche. Und Nichtmuslimen ist es untersagt Mekka und Medina zu betreten, man solle sich doch mal vorstellen welche grossen Protest es gaebe wenn man dei Muslimen verbieten wuerde Rom oder Santiago de Compostela zu betreten. Die Ausbreitung des Islams in Europa ist einfach nur erschreckend und eine grosse Gefahr, aber unsere Politiker wollen das nicht erkennen, und fordern das noch aus Motiven der Integration, welche von muslimischer Seiter ja gar nicht gewollt ist. Weiter so Politiker ganz Europas steckt weiter den Kopf in den Sand und schlaft den Schlaf der Gerechten. Who sleeps forever? Ich will niemals zwangskonvertiert oder hingerichtet werden.

  6. André Says:

    Ebenfalls sehr interessant zu wissen.
    Allah bedeutet DER HERR DER MORGENROETE
    Und wie wird dieser ebenfalls genannt??
    LUZIDFER.
    Also somit ist Allah nicht Gott, was ebenfalls beweist, dass der Islam keine Religion ist. Eine gkonnte Mischung aus Faschismus und Satanismus unter dem Deckmantel einer Religion, die ebenfalls en Namen Gottes fuer ihre krankhaften und menschenfeindlichen Phantasien missbraucht. Weltfrieden ist machbar, aber nur ohne Islam

  7. André Says:

    Was kann es schlimmeres geben, als eine Diktatur, egal ob fasschistisch oder kommunistisch?
    Franco in Spanien, Salazar in Portugal waren schlimme Diktatoren mit fachistischer Gesinnung, deren Steigerung waren Pinochet in Chile und Hitler in Deutschland. Stalin in der UdSSR sowie Honecker in der ehemaligen DDR waren schlimme Diktatoren mit kommunistischer Gesinnung, ja und auch dort gab es noch Steigerungen wie Chauchescu in Rumaenien und Pol-POt in Kombotscha. Aber geht es noch schlimmer als die benannten Herrschaften jemals gemeinsam sein koennten? Ja da waren noch Komeni im Iran, Saddam Hussein im Irak, sowie Gaddafi in Lybien, um einige Diktaroren zu nennen, die die Wegbereiter des totalen Schreckens auf dieser Welt waren, und zwar fuer das Schrecklichste was der Menschheit jemals wiederfahren koennte, die Weltherrschaft des I S L A M S. Ja das waere das Ende von Demokratie und der Unantastbarkeit der Menschenwuerde- Ein Leben ohne Freude, da jeder Spass dem Menschen untersagt waere, und jeder Verstoss mit ekeligen Koerperstrafen geahndet werden wuerde, ja selbst schlimmer als im tiefsten Mittelalter in Europa. Aber es gibt ja so viele Gutmenschen, die das nicht erkennen wollen und von einer multikulturellen Gesellschaft mit „friedlichem Islam“ traemen. Ja und wenn sich viele Muslime in Europa ruhig verhalten und den Eindruck erwecken, sie wollen es ebenfalls, so ist das einfach nur gute Mine zum boesen Spiel, um ein boeses Erwachen dieser Gutmenschen zu vermeiden, bevor es dafuer zu spaet ist.

  8. Thomas Werder Says:

    Kann es sein, dass Hitler, bevor „Mein Kampf“ schrieb, den Koran gelesen und sich intensiv mit der islamischen Idiologie auseinandergesetz hat? Es gibt dort doch sehr viele Parallelen. Ist der Islam etwa das Vorbild de Nationalsozialismus gewesen?

  9. André Says:

    Asylrecht zur Verbreitung des Islams in Europa missbraucht?
    Es kamen und so vilele angeblich politisch Verfolgte aus islamnischen Staaten wie dem Iran, Afganistan, Lybien, Irak etc. nach Europa um vor den Regimen in ihren Heimatstaaten schutz zu finden. Sind es wirklich Verfolgte oder sind sie in Wirklichkeit Gesandte, die auf diese Art und Weise die Unterwanderung durch Muslime und somit die Islamisierung Europas verantreiben sollen? Wenn sie wirklich vor islamischer Unterdrueckung fliehen wuerden, dann wuerden sie ja sobald sie in Sicherheit sind dieser Pseudoreligion den Ruecken kehren. Aber tun sie das wriklcih? Die Muslime sind mit allen Wassern gewaschen und Eurpas Politiker fallen auf diese Masche rein.


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