kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Auf die Liebe steht der Tod 19. August 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 03:09

„Ist Afghanistan einfach verloren?“, fragt Sam Harris und verweist auf einen Artikel in der New York Times, in dem das reinste Grauen beschrieben wird, die gestrige Steinigung eines jungen Paares auf Anordnung der Taliban – durch ihre eigene Familie und unter den Jubelschreien des ganzen Dorfes.


Khayyam, 25 Jahre alt, hat eine Frau und zwei junge Kinder. Siddiqa, 19 Jahre alt, soll einen Verwandten von Khayyam heiraten, aber das will sie nicht. Denn sie hat sich in Khayyam verliebt, und er in sie. Als man ihnen verbietet zu heiraten, fliehen Siddiqa und Khayyam aus ihrem Dorf Mullah Quli in der Kunduz-Provinz nahe Tadschikistan nach Kunar in Ostafghanistan, wo sie bei entfernten Verwandten unterkommen. Doch Mitglieder ihrer Familien überreden sie dazu, wieder nach Mullah Quli zurückzukehren und sie versprechen ihnen, zu Hause heiraten zu dürfen. Als sie in Kunduz ankommen, wird das junge Paar von der Taliban festgenommen. Siddiqa und Khayyam waren von ihren Familien hereingelegt worden. Die Taliban berufen Mullahs aus den umgebenden Dörfern ein, um Siddiqa und Khayyam den Prozess zu machen. Als ein Mullah der Taliban das Urteil vorlesen will, sagt das Paar: „Wir lieben uns, egal, was auch geschieht“.

Das Urteil lautet auf Tod durch öffentliche Steinigung. Rund 200 von Siddiqas und Khayyams Nachbarn aus ihrem Heimatdorf umstellen sie auf einem Basar in Kunduz. Frauen dürfen an der Steinigung nicht teilnehmen (vielleicht werden sich die linksradikalen Taliban-Unterstützer wenigstens über diese Diskriminierung aufregen). Mitglieder der Taliban werfen die ersten Steine, die Dorfbewohner und männliche Familienmitglieder des Paares, darunter Khayyams Vater und ihr Bruder, schließen sich an. Die Menge ist in Feierlaune und sie jubiliert, während das Paar von ihren Eltern und Geschwistern zu Tode gesteinigt wird. Siddiqa, die eine Burka trägt, stirbt zuerst. Dann Khayyam. „Die Leute waren sehr glücklich, das zu sehen“, sagte Herr Khan, ein Augenzeuge.

Reaktionen des religiösen Mainstreams: Der Ulema-Rat ist eine Organisation islamischer Kleriker, die in einer Region religiöse Autorität besitzen. Der Sprecher des Ulema-Rates der Kunduz-Provinz, Mawlawi Abdul Yaqub, sagte am Montag, dass die Steinigung zum Tode die angemessene Strafe für ein illegales sexuelles Verhältnis sei. Eine Woche zuvor hatte der nationale Ulema-Rat 350 religiöse Gelehrte in einem Treffen mit Regierungsbeamten zusammengebracht. Sie veröffentlichten eine gemeinsame Erklärung am 10. August, die mehr Strafen unter dem Scharia-Recht vorsah, womit offenbar Steinigungen, Amputationen und Auspeitschungen gemeint waren. Diese „islamischen Provisionen“ nicht auszuführen, so der Rat, „blockiert den Friedensprozess und ermutigt Verbrechen“. In der nordwestlichen Badghis-Provinz war am achten Augtust eine 41-jährige Witwe von einem Mann geschwängert worden, der versprochen hatte, sie zu heiraten. Sie wurde von einem Taliban-Gericht wegen „Unzucht“ verurteilt. Nach 200 Peitschenhieben wurde sie erschossen. Was bin ich froh, dass wir uns mit diesen Menschen im Krieg befinden. Einen geeigneteren Feind könnte ich mir nicht vorstellen. Wir kämpfen für Menschen wie Siddiqa und Khayyam und gegen ihre Schlächter.

 

2 Responses to “Auf die Liebe steht der Tod”

  1. Bazillus Says:

    Ich bin weiß Gott kein Anhänger der Kolleschen sexuellen Freiheit, aber dieses Verhalten der religiösen Eiferer ist nur noch unerträglich. Die Richter und die vielen Henker, maßen sich ein Urteil über Liebende an, dass ihnen keinesfalls zusteht. Sie maßen sich an, wie Gott Herr über Leben und Tod zu sein. Sie maßen sich an, Gott in dieser abscheulichen ARt und Weise hier wieder einmal zu vertreten und ihm dadurch nur ein abstoßendes Antlitz zu geben, welches Menschen zu Atheisten machen kann. Sie beleidigen den wahren allliebenden Gott, nicht den islamischen Gott, denn dieser will es so. Sie beleidigen mit ihrem Urteil und ihrem tödlichen Handeln jede Form der Religion und der Menschlichkeit. Sie ersticken mit ihrem Urteil und Handeln jede menschliche Regung und katapultieren ihre Religion in einen Satanskult, der an Grausamkeit nicht überbietbar ist.

    Wo bleiben die Aufschreie der muslimischen Weltöffentlichkeit, die Fatwen des Ausschlusses aus der islamischen Religion für solche Täter? Vergeblich wird irgendjemand solche Fatwen lesen. Warum töten sie angeblich für ihren Gott? Warum überlassen sie diese Vollstreckung nicht ihm persönlich? Trauen sie ihm nicht, dass sie dieses schmutzige Geschäft selbst erledigen müssen? Sind die Menschen im dortigen Islam bereits innerlich so verroht und abgestorben, dass sie zu solchen irrationalen Handlungen fähig sind? Welches Gottes- und Menschenbild haben diese Täter? Der Gott des Islams rühmt sich doch, ganze Menschenmassen durch Fluten und andere Dinge umgebracht zu haben und schreckt davor zurück, angeblich sündige Menschen der Liebe umzubringen? Was ist das für ein elender Gott, der das nicht selbst schafft. Was geht in Menschen vor, ja selbst, die Brüder, Vater oder Onkel sind, ihre Angehörigen auf diese bestialische Weise vom göttlichen Recht gedeckt, umzubringen? Diese Menschen werfen ihre eigenen Lieben geradezu selbst in die Hölle, meinen sie und bestrafen sich letztlich selbst. Auch hier geht es ihnen um eine Ehre, die sie in Ungeheuer verwandelt, in Monster. Diese Art der Ehre ist keine Ehre, sondern Monströsität.

    Wir beten für die Opfer. Die Liebe ist niemals ein todeswürdiges Verbrechen, schon deshalb nicht, weil Gott diese Liebe erschaffen hat. Selbst wenn sie in den Augen von Religion Sünde sein mag, berechtigt es niemanden, diese Menschen umzubringen.

    Das Wort Jesus sollte allen in den Ohren schallen: „Wer von Euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein“. Welche Aktualität!

  2. Gottes Auge Says:

    Hallo, alle zusammen,

    meine Geschichte ist sehr trivial und banal. Ich bin Christ und liebe neinen Moslem. Wir sind seit 2 Jahren zusammen, überglücklich und lieben einander, was wirklich nicht nur Wörter sind. Ich liebe diesen Mann über alles!or kurzem haben wir über Zukunft gesprochen und es kam raus, er würde mich nie heiraten, da ich zu anderer Religion gehöre, aber er würde mir nie weh tun, und will ganzes leben in kontakt bleiben, wie soll es gehen? falls wir nicht mehr zusammen werden, der wird keine freundin suchen, weil so eine findet er nie mehr(seine Wörter), ssondern verlobt sich wahrscheinlich.ich verstehe ihn, auf jeden Fall versuche es zu tun, der hat mir nie was versprochen,es gibts nichts vorzuwerfen, aber…ich interessiere mich für Islam, wir beten zusammen, er bringt mir viele sachen bei, aber trotzdem, hat er gemeint eine Ehe wird zu Höhle, dass hat er bei allen Onkeln gesehen, die Christen geheiratet haben!
    Aber es ist doch nicht meine Schuld, dass ich als Christ geboren bin.ich bin sicher, dass ich zu Islam konvertiere,nicht wegen ihm, sondern wegen mir, sogar wenn diesen Mann nicht mit mir bleibt, ich werde ewiges haben-mein Gott, der mich nie verlässt.
    es ist schwer jemanden zu lieben und jeden Tag sich bei Gott bedanken für diesen mann, aber wissen, dass er irgendwann geht….
    es bricht mir herz..und ich weiß nicht was ich tun soll, weil ich will diese zeit was wir zusammen sind nicht mit Tränen verderben,ich will geliebt werden und ich will auch glücklich sein…..ist das so viel?

    Zitat:
    Muhammad hat nie die Christen bekämpft, sondern große Rücksichten auf sie genommen und ihnen volle Freiheit gelassen. In Najrán lebte eine Christengemeinde, die Seiner Sorge und Führung unterstand. Er sagte: „Jeder, der ihre Rechte mißachtet, ist Mein Feind, und Ich werde bei Gott Klage gegen ihn erheben.“ Die Verordnungen, die darüber niedergeschrieben wurden, drücken dies ganz klar aus: „Leben, Gut und Gesetze der Christen und Juden stehen unter dem Schutze Gottes. Wenn ein Muslim eine christliche Frau heiratet, so darf er sie nicht daran hindern, in die Kirche zu gehen, und darf sie nicht zwingen, den Schleier zu tragen; wenn sie stirbt, soll er ihr Begräbnis einem christlichen Priester überlassen. Wenn die Christen eine Kirche bauen wollen, sollen die Muhammadaner ihnen helfen. Wenn die Muhammadaner gegen ihre Feinde Krieg führen, sollen die Christen vom Kriegsdienst befreit sein, außer wenn es ihr eigener Wunsch ist, daran teilzunehmen, um dem Islam zu helfen. Als Gegenleistung für dieses Privileg sollen sie jährlich eine kleine Summe bezahlen.“ Kurz gesagt, es gibt sieben ausführliche Edikte zu dieser Frage, von denen einige bis heute in Jerusalem aufbewahrt sind. So ist der wahre Sachverhalt, und nicht ich allein sage dies. Der Erlaß des zweiten Kalifats¹ befindet sich noch heute in der Obhut des orthodoxen Patriarchen von Jerusalem, und es kann kein Zweifel darüber bestehen²

    Sie als Christin sollte sich gut sehr informieren über den Islam
    und kennt Sie die Bibel wahrhaftig dann würde Ihr nicht entgehen,wen eine Christin heiraten sollt von Gottes Absicht.


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